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Die Wikinger Saga



Die Wikinger Saga führt Spieler auf eine abenteuerliche Reise durch die nordischen Sagenwelten.

Aufruhr in den nordischen Sagenwelten: Die Götter haben die mutigsten Wikinger zu sich nach Asgard gerufen. Diese kämpfen sich mit ihren Mannschaften durch die Lande und über die Meere und nehmen es auf der Suche nach Gold und Ruhm mit gefährlichen Gegnern auf, um den Göttern zur Seite zu stehen: Sie treffen Hexen in den Wäldern Ljosalfheims, trotzen den Gefahren der Feuerwelt Muspellsheim, wagen sich ins Reich der Toten in Helheim oder begegnen den Frostriesen Jötunheims – immer auf der Suche nach Gold und Ruhm. Wer es schafft, nach 8 abenteuerlichen Spielrunden die meisten Siegpunkte zu sammeln, gewinnt „Die Wikinger Saga“ und darf als ruhmreicher Wikingerfürst den Weg ins Land der Götter antreten.

Angetrieben vom Ruf der nordischen Götter begeben sich 2 bis 4 Wikingerfürsten ab 12 Jahren in „Die Wikinger Saga“ auf eine abenteuerliche Reise durch die neun Welten Yggdrasils. In dem Deck-Building-Spiel der beiden rheinhessischen Spielautoren Christian Fiore und Knut Happel müssen sie gefährliche Abenteuer unbeschadet überstehen und dabei Gold und Siegpunkte erbeuten. Doch keine Welt, die es zu erkunden gilt, gleicht der vorherigen und auch die Abenteuer werden immer anspruchsvoller.

Zu Beginn der Reise startet jeder Spieler mit sieben Wikingerkarten und einer Wikingerfigur, die er mit den Karten auf dem Spielplan vorwärtsbewegt und Felder ansteuert, die Belohnungen versprechen. Gleichzeitig gilt es, Felder zu meiden, die Strafen bereithalten. Erbeutete Goldmünzen können dafür genutzt werden, neue Wikinger und Wikingerinnen anzuwerben und damit das eigene Kartendeck mit einer immer stärkeren Mannschaft aufzuwerten. Doch wichtiger als Gold ist der Ruhm, den sich die Wikinger auf ihrem Weg durch die nordischen Sagenwelten erwerben. Mehrmals im Spiel können die Spieler ihre wertvollsten Krieger nach Walhalla zu schicken, so dass ihr Kartendeck auch wieder schrumpft. Mit dem finalen Abenteuer an der Regenbogenbrücke Bifröst vor den Toren Asgards, bei dem nur die Wikinger zum Einsatz kommen, welche vorher nach Walhalla geschickt wurden, endet die abenteuerliche Reise und der Wikingerfürst mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel.

Das durch ein „Tutorial“ kurz und knapp erklärte Grundspiel lässt sich durch zusätzliches Spielmaterial fast beliebig erweitern und ist modular aufgebaut. Zwar werden immer 8 Abenteuer (also Runden) gespielt, diese lassen sich aber aus 35 verschiedenen Abenteuern von Spiel zu Spiel fast beliebig zusammenstellen. Nach und nach kommen neue und anspruchsvollere Regeln ins Spiel, wobei die Spieler durch die Auswahl der Abenteuer den Anspruch des Spiels und auch die Spieldauer selbst bestimmen können. So wird die Reise durch die Welten der Wikinger bei jedem Spiel eine andere sein. Und: Mit jedem Abenteuer erfahren die Spieler mehr über die Sagen der nordischen Mythologie, die von Grafiker Michael Menzel auf mehr als 250 Karten und Spieltafeln mit eindrucksvollen Illustrationen zum Leben erweckt wurde.

Die Wikinger Saga, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Christian Fiore, Knut Happel



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So wird Die Wikinger Saga von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Die Wikinger Saga selbst bewerten
  • Marcus K. schrieb am 03.05.2020:
    Wow, denkt man sich, wenn man die Spielschachtel betrachtet.
    Das Inlay ist hervorragend! Alles hat seinen Platz, alle Karten können (ähnlich wie bei Dominion) in eigenen Kartenslots sortiert verstaut werden. Die Marker finden Ihren Platz und (bis auf die Wegmarker) wirklich sehr schön anzusehen. Es macht was her, das Langschiff auf dem Spielplan zu sehen. Menzel hat grafisch sehr gut gearbeitet.

    Dann folgt jedoch erste Ernüchterung. Eine schlimm strukturierte....nein, eher in Dauer-Fließtext herkommende Anleitung, erklärt das eigentlich sehr einfache Spiel nicht wirklich gut. Und wer nicht erfahren im Lesen und Verstehen von Anleitungen und dem Erfassen von Spielabläufen ist, könnte hier schon die Lust verlieren. Das macht es diesem "Familien-Kennerspiel" leider schwer Fans zu finden (dazu gleich mehr), auch wenn es super für solche Spieleabende ist, wo Vielspieler auf Wenigspieler trifft, oder mal kein Strategieungehauer gespielt werden soll.

    Nun geht es los, wir erstellen nach Vorlage aus dem Regelheft (und auch da wieder alles in einem Fließtext, was die Übersichtlichkeit echt stört) oder mit Hilfe der Infos aus der Anleitung ein gänzlich eigen zusammengestelltes Abenteuer, mit 8 Schauplätzen, wobei unsere Reise immer zum Bifröst nach Asgard geht.
    Jeder schnappt sich einen wackeren Haufen aus seinem Dorf und schon reisen wir zu den Schauplätzen. Dabei ist unser Ziel, unsere Manschafft, dargestellt doch eine Figur, auf dem beweglichen Weg auf einem lukrativen Feld in der Zielzone (dargestellt durch eine Karte) wandern zu lassen. Vorab gibt uns eine zufällige Karte vor, wieviele Schritte man gehen muss, den Rest laufen wir dann mit unseren Mannen, die uns Schritte und manchmal auch Sonderfähigkeiten geben. Vor solch einem Abenteuer, kann man auch immer wieder neue Leute anwerben, die die Truppe verstärken.

    Hat man ein Reiseziel erreicht, so wird einer der Leute nach Walhalla geschickt, denn nur diese wackeren Recken können später das letzte Abenteuer bestreiten und geben uns Siegpunkte. Man baut sich also 2 Decks auf. Was thematisch dicht klingt und auch durch tolle Texte auf den Karten untermalt wird, spielt sich jedoch recht meschanich. Nicht ohne Spannung, die gerade auch durch den Glücksanteil entsteht, nur da ich ja mit meinen Leuten immer auf diesen Glücksanteil reagieren kann, nehme ich genügend Einfluss auf die Jagd nach Siegpunkten und Gold.

    So durchlebt man 8 Spielrunden, die allesamt gleich ablaufen. Das stößt einigen schon etwas auf, finden es eventuell etwas dröge. Mir macht es Spaß. Wobei ich es auch nicht ständig spielen wollen würde, aber wenn genügend Zeit zwischen den Partien liegt, macht es Spaß, sich auf ein neues Abenteuer zu bewegen.
    Der Mechanismuss ist pfiffig, doch irgendwie fehlt einem trotzdem noch irgendwas. Und das ist es, was es dem Spiel schwer machen wird. Vielen Kennerspielern wird es zu wenig sein, denn Wenigspieler könnte die Anleitung abschrecken und der Dauerreitz hinkt auch, je nach Spielrunde. Insgesamt ein ordentliches, grandios aussehendes Spiel, bei dem man irgendwie das Gefühlt hat, dass noch irgendwas fehlt. Die Spannung die aufgebaut wird, verläuft sich in gleich ablaufenden Runden, auch wenn diese durchaus Spaß machen und einem auch Entscheidungen abfordern, wie das aktive Deck zusammengestellt wird, und welche Helden man nach Walhalle schickt, um sich auch deren Siegpunkte zu sichern und mit Ihnen das letzte Abenteuer zu bestreiten. Ich mag es, spiele es gerne mit, wie gesagt, hervorragend für ne gemischte Truppe.

    Übrigens: Auch wenn es auf der Spielschachtel prangt, trugen Wikinger gar keine Hörner am Helm. ;-)
    Marcus hat Die Wikinger Saga klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 17.07.2020:
    Review-Fazit zu „Die Wikinger Saga“, einem glückslastigen Deckbauspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60-90min.
    Autoren: Christian Fiore und Knut Happel
    Illustration: Michael Menzel
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt.: https://www.schmidtspiele.de/details/produkt/wikinger-saga.html

    [Fazit]
    „DWS“ bringt wunderschöne Grafiken und eine recherchierte Abenteuergeschichte auf den Kartenspieltisch und damit eine schicke Wikingeratmosphäre zu den Spielern. Doch da hören die sehr positiven Punkte leider schon fast auf. Die Spieler wandern mit ihren Figuren, kartengesteuert, auf einer Wegleiste entlang, in der Hoffnung auf trächtige Punktefelder zu gelangen und böse Fallen(felder) zu meiden. Der Haken hierbei ist, dass der „Weg“ selbst mobil ist, so wird ein Teil des Weges durch eine Wegtafel dargestellt, die bei jedem Rundenbeginn um 1-7 Felder vorgeschoben wird und so geraten die Spielerfiguren oft zu nah an ungewollte Felder oder „reisen“ an schönen Feldern vorbei.
    Selbst steuern können die Spieler dies nur durch Ausspielen von Bewegungskarten, um sich vorwärts, aber auch mal rückwärts zu bewegen, um vllt. doch noch auf ein feines Punktefeld zu gelangen.
    Es gibt auch einige Effekte auf manchen Karten, die noch das eine oder andere bewirken, aber unter dem berühmten Strich bleibt eine große Portion Zufall und nicht wirklich viel „Taktik“, um sich seinen Weg nach Wunsch zu bahnen.

    Dies beiseite gelassen und mit Fortuna Hand in Hand gehend, ist es aber immerhin noch ein feines Familien-Deckbauspiel für Einsteiger. Diese werden um den sehr leichten Einstieg und die optische Präsentation froh sein. Der Deckbau-Part ist nicht aufwendig und zeigt ziemlich schnell, wo es (auf der Kartenhand) lang geht – wenn so auch nicht mit Deckbauspielen schwereren Kalibers vergleichbar. So erleben Gelegenheitsspieler eine schöne, kleine Geschichte und laufen um die Wette den Punkten hinterher – ohne sich darüber sorgen zu müssen, dass die flavour-Texte thematisch eigentlich austauschbar wären und sie vom reinen Glück geleitet werden.

    Rundum also nicht der erhofft (versprochene) neue, starke Deckbuilder, aber ein feines Familienspiel mit cooler Präsentation. Das Spiel lechzt aber fast nach Erweiterungen und da wäre die Frage, ob es sich auf die Art dann noch in höhere Sphären schwingen könnte?!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/297897/die-wikinger-saga
    HP: https://www.schmidtspiele.de/details/produkt/wikinger-saga.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie: 21 Fotos]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=28948
    Pascal hat Die Wikinger Saga klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten L. schrieb am 05.07.2020:
    Vorab: Mit Ausnahme des ersten Absatzes schließen wir uns der Meinung von Marcus nicht an

    Sicherlich auch bedingt durch die „C-Krise“, in der wir kaum Frühjahrsneuheiten auf Spieleveranstaltungen testen konnten, hatten wir (und evtl. auch die Jury „Spiel des Jahres“?...bedenkt man, daß die Nominierungen überwiegend aus dem letztem Herbst stammen) zunächst überhaupt nicht auf dem Schirm. Als das Spiel dann doch auf den Tisch kam, gefiel es uns von Anfang an sehr gut und kam seitdem schon mehrfach auf den Tisch.

    Das Ganze beginnt schon beim Auspacken...statt einer Box mit „gefühlt 100 Zip-Block-Tüten“ ein individuelles, gut durchdachtes Inlay (hierfür gibt es den ersten Punkt), zweitens eine gut durchdachte, leicht verständliche Anleitung die keine Regelfragen offen läßt (hierfür gibt es den zweiten Punkt)...selbige verrät, das man einen Teil des Inlays frei lassen soll...dies läßt auf Erweiterungen hoffen.

    Aber auch so...der Wiederspielreiz ist durch die unterschiedlichen Szenarien gegeben. Mit dem Nachziehmechanismus und dem Kaufen von Characteren erinnert es ein wenig an Dominion(wobei man hier jedoch im Gegensatz zu Dominion deutlich weniger Charactere je Sorte hat und deshalb in größerer Konkurrenz zu den Mitspielern steht), das „Push-your-Luck-Prinzip“ sorgt für Spannung und das uns darüber hinaus bislang unbekannte, einzigartige Konzept, „welchen Character opfere ich, um ihn einerseits nicht über mehrere, wichtige Spielerunden zu haben, diesen dann aber für die schwierige letzte , punkteträchtige Runde ins Rennen zu bringen, macht dieses Spiel einzigartig und insofern für mich zu einem Pflichtkauf des Jahrgangs 2009/2010. Das Spiel hätte in jedem Fall eine Erwähnung auf einer der beiden Listen zum SdJ verdient gehabt...sowohl für den ambitionierten „Familienspieler“ als auch den Expertenspieler mehr als geeignet. Und insofern deshalb ausnahmweise 6 Punkte.

    Karsten hat Die Wikinger Saga klassifiziert. (ansehen)

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