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Die Villa des Paten



Nach monatelangen Ermittlungen gegen den berüchtigten „Paten“ liegen nun endlich alle Beweise vor, um den gerissenen Verbrecher dauerhaft hinter Schloss und Riegel zu bringen. Fragt sich nur, wie dieser festgenommen werden kann? Nur einem Team aus ebenso klugen wie entschlossenen Polizisten kann es gelingen, die skrupellosen Gangster auszuschalten und in die Höhle des Löwen vorzudringen.

Die Villa des Paten, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Jörg Domberger

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    So wird Die Villa des Paten von unseren Kunden bewertet:



    4 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Die Villa des Paten selbst bewerten
    • Jörn F. schrieb am 01.10.2016:
      Ein Krimi-Kartenspiel wie Die Villa des Paten von Jörg Domberger (Gmeiner-Verlag) gehörte normalerweise nicht unbedingt in mein Repertoire, aber kooperative Spiele gibt es ja mittlerweile in jedem Bereich. Diese Spielform wiederum macht mir oft Spaß. Bei diesem Kartenspiel spielt man miteinander, stellt sozusagen ein Ermittlerteam und versucht, den Paten am Ende dingfest zu machen. Mafia ist im Spielbereich auch ein Thema, das mich nicht anspricht, aber schon oft enttäuscht hatte. Alles in allem ging ich daher ziemlich negativ an Die Villa des Paten heran, weil auch der Verlag mich bisher nicht überzeugt hatte. Aber hier wurde ich dann doch echt positiv überrascht. Leider ist Die Villa des Paten aber nur für vier Personen.
      Wie geht das Krimispiel?
      54 Polizeikarten mit vier verschiedenen Symbolen, darunter sechs Joker werden je nach Schwierigkeitsgrad an die Mitspieler verteilt. Die Symbole sind Handschellen, Pistole, Polizeiwagen, Polizeimarke. Die Joker zeigen mehrere Symbole. Vier Karten legt man offen vor sich ab und einer der Spieler wird Einsatzleiter und erhält die passende Karte in einem Standfuß dazu. Der Pate wird auf dem Tisch abgelegt und kann nur mit den passenden aufgedruckten Symbolen gefangen genommen werden. Bevor man aber daran kommt, werden auf diesen Paten zum Schutz vier Leibwächter draufgelegt. Diese haben wiederum weniger Symbole, müssen aber erst gefangen genommen werden, um an den Paten zu kommen. Auf diesen liegen wiederum neun Leibwächter, die es zu beseitigen gilt. Es gibt dabei eine Einsteigerversion, aber der gekonnte Spieler kann gleich voll einsteigen. Denn der Unterschied besteht nur darin, alle Polizeikarten und bestimmte Leibwächter zu nehmen. Je nach Schwierigkeitsgrad nimmt man dann soviele Polizeikarten ins Spiel, wie man eben möchte.
      Auf den Leibwächterkarten sind dann Hinweise angegeben, zu welchem Zeitpunkt ein bestimmtes Symbol erscheint und wieviele Symbole auf dem Leibwächter sind. Denn am Anfang sind diese alle noch verdeckt und manchmal sind bestimmte Symbole gar nicht nötig. Der Einsatzleiter sucht einen Leibwächter heraus, der an mindestens zwei Seiten frei ist und dreht diese um. Dann spielt er die für die Festnahme passende erste Karte aus seinem Vorrat. Oder er spielt zwei gleiche Polizeikarten oder wirft eine ab. Danach zieht er eine Karte nach und legt sie zu seinen offenen Karten. Dann folgt der nächste Spieler und versucht eben das gleiche. Sind alle Symbole auf der Leibwächterkarte der Reihe nach abgearbeitet, gilt dieser als gefangen und man bekommt eine Bonuspolizeikarte, die auf der Leibwächterkarte abgebildet ist. Wer diese bekommt, entscheidet das Team, denn wir versuchen ja, alle gefangenzunehmen. Und da bekommt die Karte normalerweise immer der Spieler mit den wenigsten Karten im Vorrat. Fangen die Spieler den Paten, haben sie gewonnen. Sollten ihnen vorher die passenden Karten ausgehen, ist der Einsatz fehlgeschlagen und alle verlieren.
      In einer Expertenversion müssen wir dann noch eine bestimmte Karte ausliegen haben, um eine erfolgreiche Polizeikarte ausspielen zu dürfen. So kann man sich bei diesem Spiel seinen Schwierigkeits haargenau einstellen. Das macht ehrlich gesagt Laune und kann damit immer wieder verschieden angepasst werden.
      Die Spielregeln von Die Villa des Paten sind leicht verständlich und die Grafiken optimal aufgebaut. Mir schien es in der einfachen Spielversion exterm leicht zu gewinnen (eigentlich immer), aber je höher das Level geschraubt wurde, desto schwieriger wurde es. Die Altersangabe ab zehn erscheint mir jedoch dabei zu hoch. Denn das Krimi-Kartenspiel hat im klassischen Sinn das Niveau eines Familienspiels. Da steigen bequem Siebenjährige mit ein und lassen sich im Team leiten. Die Simplizität des Ablaufs ist problemlos von jeder Altersgruppe zu verstehen.

      Es ist bei Die Villa des Paten aber auch nicht so, dass es einen leitenden Spieler gibt, der alles an sich heranreißt, und die anderen schauen zu. Hier wird definitiv gemeinsam geguckt, was jeweils am besten passt.

      Das Krimi-Kartenspiel ist nichts, was ich jeden Tag spielen möchte, dazu sind die Abläufe zu gleichförmig: Karte spielen die eben auf die ausliegende Karte passt. Dazu gehört im Extremfall eine gehörige Portion Glück, aber die Teamarbeit macht eben auch Spaß. Kurz und knackig für zwischendurch, so fühlten es alle meine Mitspieler. Jeder würde es zwischendurch mal wieder mitspielen. Allerdings liegt im kooperativen Spielbereich die Latte eben auch sehr hoch. Genau an diese kann das nette Kartenspiel dann aber doch nicht heranreichen. Es macht eine Partie lang Spaß, aber wird wohl bei mir dann aber nicht oft auf dem Spieltisch landen. Dazu fehlt leider die Tiefe und das gewisse Spielgefühl. Es hat das, was jedem Spiel den Garaus macht: Es ist nur "nett". Und das reicht nicht für eine lange Spieltischlebensdauer.
      Jörn hat Die Villa des Paten klassifiziert. (ansehen)
    • Michael S. schrieb am 02.12.2016:
      Ziel des Spiels
      Die monatelangen Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Polizei hat die Villa des Paten umstellt und wartet auf den Befehl zum Zugriff. Doch leider ist der Pate nicht alleine. 13 Leibwächter sind auf dem Gebiet der Villa verteilt und beschützen den Paten. Erst wenn diese ausgeschaltet und verhaftet wurden, kann auch der Pate endlich geschnappt werden. Im Team versuchen die Spieler durch geschicktes Ausspielen von Polizei-Karten die Leibwächter unschädlich zu machen. Langsam kommen sie dadurch ihrem Ziel näher, doch die Karten werden knapp...

      Vorbereitung
      Die vier Paten-Karten werden verdeckt gemischt und dann wird eine davon gezogen. Diese legt man offen in die Mitte des Tisches, die anderen drei kommen aus dem Spiel. Von den 20 Leibwächter-Karten kann man entweder fürs erste Spiel bestimmte Karten heraussuchen, die den Einstieg leichter machen oder einfach verdeckt 13 Karten ziehen. Auch hier kommen die restlichen sieben Karten aus dem Spiel. Vier der 13 Karten werden jetzt mit der Rückseite nach oben auf die vier Ecken der Paten-Karte gelegt. Die restlichen Karten kommen dann in drei Reihen zu drei Karten auf die soeben gelegten Leibwächter-Karten. Schwer zu erklären, einfach unten das Bild vom Spielaufbau anschauen. Dann müssen die Spieler sich entscheiden, wie schwer sie das Spiel haben möchten. Je nachdem bekommen sie dann Polizei-Karten ausgeteilt. Dazu zählt man als erstes alle Werte auf den Rückseiten der Leibwächter zusammen. Dieser Wert gibt die Stärke der Leibwächter an. Möchte man jetzt ein einfaches Spiel, so nimmt man sich 10 Karten mehr, als die Stärke der Leibwächter vorgibt. Beim schweren Spiel nimmt man sieben mehr, beim sehr schweren Spiel vier mehr und beim extremen Spiel genauso viel wie die Stärke der Leibwächter beträgt. Die entsprechenden Polizei-Karten werden dann zu gleichen Teilen unter den Polizisten-Spielern aufgeteilt. Diesen Stapel legt dann jeder Spieler verdeckt vor sich ab und zieht davon vier Karten, die er offen vor sich auslegt. Man spielt ja kooperativ und muss die Karten der Mitspieler sehen, um effektiv planen zu können. Die Karte mit dem Einsatzleiter steckt man in den Kartenhalter und stellt sie vorerst auf den Tisch. Dann kann das Spiel beginnen.

      Spielablauf
      Jetzt beginnt das Spiel und als erstes dürfen die Spieler jetzt, und nur jetzt, untereinander Karten tauschen.
      Es muss am Ende der Tauschaktion aber jeder Spieler wieder vier Karten vor sich liegen haben.
      Dann schaut man sich die Karten der Leibwächter an.

      Die Leibwächter
      Auf der Rückseite der Leibwächter-Karten sieht man eine große Zahl, diese gibt an, wieviele Polizei-Karten man braucht, um diesen Leibwächter zu besiegen.
      Daneben steht immer eine Farbe und an welcher Stelle sie kommt. Damit können die Spieler ihren ersten Zug gegen den Leibwächter schon einmal planen.
      Es gibt auch Leibwächter-Karten, auf denen ist die Farbe auf der Rückseite durchgestrichen. Diese Farbe kommt dann bei dieser Leibwache nicht vor.
      Wichtig ist dabei aber, dass man nur Leibwächter angreifen darf, die mit zwei Seiten frei liegen und nicht überdeckt sind.
      Das sind am Anfang des Spiels nur die vier Leibwächter in den Ecken.

      Planung und Zugriff
      Die Spieler planen jetzt also ihren ersten Zugriff. Dazu sprechen sie sich gemeinsam ab, welche Leibwache sie als erstes angreifen wollen.
      Hier sollte die Angabe auf der Rückseite natürlich beachtet werden. Es macht keinen Sinn, dass der Spieler anfängt, der z.B. die blaue Karte an Position 1 nicht hat.
      Ist man sich einig wer beginnt, so gibt man diesem Spieler die Einsatzleiter-Karte und dreht die Karte des Leibwächters um.
      Wichtig ist jetzt, dass man die Symbole auf der Leibwächter-Karte von oben nach unten abhandeln muss, nicht durcheinander.
      Der aktive Spieler hat jetzt drei Möglichkeiten zu handeln, wobei man eine davon nutzen muss.

      a) Der Spieler legt eine farblich passende Polizeikarte von seinen vier Karten neben die Leibwache.
      b) Der Spieler legt zwei andere, aber gleichfarbige Polizeikarten als Ersatz für die benötigte Karte raus.
      c) Der Spieler wirft eine seiner Polizeikarten ab und passt dadurch.

      Egal, welche Aktion man gewählt hat, am Ende zieht man eine Karte nach.
      Also auch wenn man Aktion b) gewählt hat, zieht man nur eine Karte nach.

      Dann ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe.

      Leibwächter festnehmen und Bonus
      Liegen neben einem Leibwächter die benötigten Karten für seine Festnahme, so kommt der Leibwächter aus dem Spiel.
      Vorher gibt es aber noch einen Bonus, der zum einen auf der Vorderseite der Karte unten rechts steht, aber andererseits auch der Farbe auf der Rückseite der Karte entspricht.
      Diese Karte nimmt man sich entweder von den gerade ausgelegten Karten oder aus den abgelegten in der Schachtel.
      Hat man einen Joker gespielt, so nimmt man sich natürlich am besten wieder diesen zurück.
      Wer die Bonuskarte bekommt, bestimmen die Spieler. Hat ein Spieler Aktion b) genutzt und jetzt eine Karte weniger, so sollte man ihm die Bonuskarte geben.
      Nimmt ein Spieler die Bonuskarte, der noch alle vier Karten vor sich liegen hat, dann steckt dieser Spieler die Bonuskarte unter seinen Nachziehstapel.

      Joker
      Joker sind Karten, die für zwei oder auch vier Farben gespielt werden können.
      Auf den entsprechenden Karten sind die Farben dann alle abgebildet, für die man sie verwenden kann.

      Nächster Leibwächter
      Die Polizisten-Karten, die man für den Leibwächter eben verwendet hat, kommen aus dem Spiel auf einen Ablagestapel.
      Jetzt überlegen die Spieler wieder, welchen Leibwächter sie als nächstes ausschalten möchten und wer den ersten Zug machen soll.

      Spielende
      So läuft das Spiel nun so lange weiter, bis eine der folgenden Situationen eintritt:
      a) Die Spieler schaffen es, nachdem sie alle Leibwächter beseitigt haben, mit ihren restlichen Karten auch den Paten zu besiegen. Dann haben alle Spieler gewonnen.
      b) Die Spieler können zu irgendeinem Zeitpunkt keine passenden Karten mehr auslegen oder ein Spieler hat keine Karten mehr, wenn er an die Reihe kommt.

      Varianten
      Um das Spiel noch schwerer zu machen, kann man auch noch folgende Änderungen mit ins Spiel nehmen.

      a) Auf manchen Leibwächter-Karten gibt es neben manchen Symbolen einen weiteren, farbigen Punkt.
      Um dieses Symbol gültig zu bewältigen, muss man neben der richtigfarbigen Polizei-Karte, die man wie immer ablegt, auch noch eine Karte in der Farbe des Punktes in der Hand haben. Diese behält man allerdings, man muss sie eben nur in der Hand haben.

      b) Man kann das Spiel auch nur mit drei Handkarten spielen und die Tauschphase vor dem ersten Zugriff weglassen.

      c) Der Einsatzleiter wird nur einmal bestimmt und wechselt dann bei jedem neuen Leibwächter im Uhrzeigersinn weiter.

      Kleines Fazit
      Die Villa des Paten ist sicher kein Spiel, dass man den ganzen Abend lang spielen kann.
      Aber als Einstieg in den Spielabend oder als Absacker ist es ein nettes Spiel mit hohem Glücksfaktor.
      Zwar kann man auch ein bisschen taktisch planen, aber man weiß ja nie, was sonst noch auf den Leibwächter-Karten drauf ist, also pures Glück. Das macht aber trotzdem Spaß, wenn man weiß, auf was man sich einlässt.
      Die Regeln sind dabei gut erklärt und mit einigen Beispielen versehen und auch die Illustrationen passen gut zum Thema.
      Die Varianten, mit denen man das Spiel in der Schwierigkeit weiter anpassen kann sind zahlreich und so hat man immer eine Herausforderung.
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      Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
      http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/640-die-villa-des-paten.html
      _________________
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