Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten



Für diese einmalige Sammlerausgabe hat Erfolgsautor Klaus Teuber sein Meisterwerk " Die Siedler von Catan" in ein neues Gewand gekleidet. In bewährter Weise siedeln die Spieler hier zur zeit der Pharaonen. Mit Hilfe ihrer Ochsenkarren errichten sie Siedlungen und Tempelstädte in Form von charakteristisch gestalteten Bauwerken des ägyptischen Altertums. In einer Variante können sie die "Hilfe der Götter" in Anspruch nehmen und mit dem zusätzlichen Material an der großen Pyramide bauen.

Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten, ein Spiel für 3 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus Teuber

So wird Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten von unseren Kunden bewertet:



3 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 19.10.2014:
    Das neueste Siedler bringt das Grundspiel selbst in dezent neuem, nämlich ägyptischen, Gewand und 2 Szenarien mit.

    Nach wie vor spielt man mit 3-4 Spielern nach den bekannten Grundregeln.
    Lediglich Grafiken und Figuren haben sich geändert, haben aber immer noch den selben Einsatzzweck und Nutzen. Die Rohstoffe lauten nun: "Lehm", "Getreide", "Stein", "Papyrus" und "Ochse".

    Für ein normales "Siedeln" kann man also einfach loslegen.

    Die Szenarien "Die Hilfe der Götter" und "Die große Pyramide" bringen schliesslich ein wenig Abwechslung.

    "Die Hilfe der Götter" ergänzt das Grundspiel um Götterkarten, die dem Spieler einmalige Vorteile bringen, wie z.B. im eigenen Zug einen Rohstoff beliebig oft 2:1 zu tauschen oder vor dem Würfelwurf den Räuber in die Wüste versetzen, um vom bisher besetzten Feld einen Rohstoff zu erhalten, u.a.
    Das war es aber dann auch schon. Die Götterkarte darf bis zu zweimal eingesetzt werden (wird beim ersten Mal umgedreht und zeigt dann eine andere Farbe zur Erinnerung) oder gleich nach dem ersten Einsatz abgeworfen und gegen eine beliebige andere Götterkarte getauscht werden.

    "Die größe Pyramide" erwartet schon mal einen etwas anderen Aufbau und dazu werden einige Landschaftsteile umgedreht und erzeugen so auf der Spielkarte den Nil bis hin zum Nil-Delta. Das Ziel sind hier 11 statt 10 Siegpunkte und der Bau der Pyramide.

    Die Spieler erhalten zu ihrem üblichen Material noch 3 Papyrusboote und 12 Pyramiden(papp)bausteine und die Bauübersicht wird umgedreht und zeigt nun die weiteren Baumöglichkeiten, zudem gibt es eine Fluchkarte, welche die Spieler mit einem Minuspunkt beginnen läßt und nur auf die "Plus"-Seite gedreht wird, wenn man über die meisten verbauten Pyramidensteine verfügt.
    Bei Spielbeginn muss die erste Siedlung am Nil gebaut werden, die zweite beliebig.
    Um an der Pyramide mitbauen zu dürfen, muss mindestens ein Boot über den Nil gebaut werden - im Gegensatz zu den Seefahrern, dürfen hier gleich Strassen an Booten folgen.
    Ein Pyramidenbaustein kostet einen "Stein" und einen "Ochsen" und das dünne Pappplättchen wird dann auf der Pyramidenbaufläche abgelegt, so dass am Ende vier Ebenen entstehen (Grundfläche 16, dann 9, dann 4, dann 1).
    Bei einer 7 wird nicht nur der Räuber versetzt, sondern auch vom goldenen Pyramidensteinvorrat ein Plättchen gezogen und mit verbaut. Diese Plättchen haben zudem rückseitig eine Zahl vorgegeben, die als jeweils neue "7er"-Regel eingesetzt wird, wenn es um das Abwerfen von zuviel Handkarten geht. So kann es sein, dass man schon ab 6+ Karten die Hälfte abwerfen muss, statt ab 7+!
    Der Spieler, der zuletzt einen Pyramidenstein verbaut hat, erhält die "Gunst des Wesirs" und darf hiermit in seinem Zug einmal einen Rohstoff 1:1 tauschen und ist beim Räuber bis zu 10 Handkarten geschützt.

    Das Szenario endet, sobald ein Spieler 11 Siegpunkte erreicht hat (man beachte den Minuspunkt durch den evtl. Fluch!) oder wenn alle goldenen Pyramidenbausteine verbraucht wurden, dann gewinnt der Spieler mit den bis dahin meisten Siegpunkten.


    Was nun an dieser Ausgabe die Aufschrift "limitierte Sammlerausgabe" rechtfertigt, erschliesst sich mir nicht genau.
    Die geänderten Rohstoffkarten und neuen Spielfiguren sowie die zugegebenermassen hübschen thematischen Grafiken allein können es ja nicht sein. Sowas gab es auch schon bei "normalen" Erweiterungen.
    Die beiden Szenarien sind jetzt ganz nett, nicht gänzlich unbekannt und leider auch nicht überragend spannend, um zu diesem Titel beizutragen.
    Den Preis jenseits der 40,- muss man auch nicht nachvollziehen können, da das Material wie gesagt nicht so aussergewöhnlich anders oder neu ist und zudem auch ein paar Unstimmigkeiten vertreten sind.
    Das fängt bei den Entwicklungskarten an, die sind in der neuen Spielkartengröße zwar ganz nett anzusehen, aber passen so nicht mehr, wie gewohnt, in den mitgelieferten Plastikkartenbehälter und müssen daher extra beiseite gelegt werden. Das sechste Fach bleibt derweil leer. Es wird erst beim Pyramiden-Szenario benötigt, dann soll nämlich die Karte "Gunst des Wesirs" hier hinein. Der Haken, die (dickere) Pappkarte ist zu gross, man kann sie nur schräg einlegen - das sieht auch nicht wirklich hübsch aus - daher läßt man sie auch gleich draussen liegen.

    Bei der Pyramide hätte nun gepunktet werden können für diese besondere Ausgabe, doch leider ist auch diese im wahrsten Sinne nur platt! Eine Pappliegefläche auf der die kleinen und recht dünnen Pappplättchen aufgelegt werden und so auch leicht verrutschen können - das macht insgesamt auch nicht wirklich einen wahren Pyramideneindruck.

    Die beiden Szenarien lassen sich problemlos kombinieren, aber dadurch wird es auch nicht wirklich fordernder oder spannender. Man kann das ein-, zweimal spielen, aber dann greift der Fan doch wieder lieber zum normalen Siedler mit den klassischen Erweiterungen zurück - Städte&Ritter z.B., die bisher beste Ergänzung.

    Ich muss sagen, wir waren insgesamt sehr enttäuscht. Als SvC-Fan kommt man auch um diese Erweiterung (mehr ist es nicht, auch wenn es sich als Stand-alone-Spiel verkauft) nicht herum, damit die Sammlung komplettiert ist, aber da kann man auch auf bessere Preise warten! Denn die Limitierung äussert sich z.B. auch nirgends durch eine Nummer, die dies belegt. Somit bleibt die Idee, dass die Limitierung lediglich das Zusammenfassen und dezent neu Auflegen alter Szenarien (Hist. I+II jemand?) in ein Grundspiel bedeutet.


    Sammler kaufen es, sobald günstiger, alle anderen überlegen dreimal!
    3 Punkte, wg. des Siedlerbonus'!
    Pascal hat Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten klassifiziert. (ansehen)
    • Pascal V., Ali B. und 10 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 14 Kommentare!
    • Timo A.
      Timo A.: Ich habs mir mal angeschaut, wie die Pyramide aussehen soll. Ist ja wirklich blöd mit den Pappstreifen... Wenn man überlegt, dass das... weiterlesen
      21.10.2014-14:48:19
    • Pascal V.
      Pascal V.: jo (s.Fotos)!
      21.10.2014-15:31:03
  • Beate J. schrieb am 03.04.2015:
    Die Abläufe im alten Ägypten sind altbekannt:
    Würfeln – Erträge verteilen – handeln – bauen.

    Ebenfalls bekannt ist die Anwendung der Götterkarten, diese entsprechen den
    ‚Helfern von Catan‘ bzw. sind aus Star Trek Catan bekannt.

    Neu ist die Variante „Die große Pyramide“: alle Mitspieler bauen gemeinsam an einer Pyramide und können dadurch einen Minus- in einen Siegpunkt umwandeln oder je nach Baubeteiligung den Vorteil des günstigen Warentauschs nutzen können. Voraussetzung ist jedoch, dass vorher ein Papyrusbootchen gebaut wurde, mit dem der Nil überquert wird.
    Wird eine ‚7‘ gewürfelt, wird ein neutrales Bauplättchen an die Pyramide angebaut; sind alle zwöft neutralen Plättchen allerdings verbaut, endet das Spiel vorzeitig.

    Mit dem in der Mitte des Spielfeldes verlaufenden Nil sieht das Spiel sehr schön aus. Die Tempelstädte hätten vielleicht etwas größer ausfallen dürfen, um auf dem Spielplan besser zu wirken. Besser wäre es meines Erachtens gewesen, wenn die Pyramide, an der gemeinsam gebaut wird, durch kleine Holzwürfel (nicht durch flache Pappplättchen) dargestellt wird; dann hätte das Ganze mehr ‚Pyramiden‘-Optik.

    Alles in allem ganz nett.
    Beate hat Die Siedler von Catan - Das alte Ägypten klassifiziert. (ansehen)

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: