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Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler



Große Handelshäuser schicken ihre Händler aus, um in ganz Europa neue Absatzgebiete zu erobern! Echt CATAN, aber doch wieder ganz anders. Jeder Spieler ist Repräsentant eines Handelshauses und startet mit 3 Kontoren. Aus den Landschaften um die Kontore bezieht man wie gewohnt seine Einkünfte. Um zu einem weiteren Kontor zu kommen, müssen Sie einen neuen Händler anwerben und losschicken, damit er einen geeigneten Platz sucht. Jedes neue Kontor bringt eine neue Ladung Handelswaren, die per Händlerkarren an fremden Kontoren abgeladen werden soll. Dafür wird der Karren über Handelswege gesteuert. Benutzt man einen fremden Handelsweg, heißt es zahlen. Da jedes Kontor nur eine Ladung Waren aufnehmen kann, sollte man sich sputen. Wer alle Kontore und Warensteine losgeworden ist, gewinnt das spannende Spiel.

Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler, ein Spiel für 3 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus Teuber

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      5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler selbst bewerten
      • Pascal V. schrieb am 08.10.2011:
        Ein fast klassisches Siedler, aber eben doch anders! :)

        Wenn man die Grundmechaniken der Catan-Spiele kennt, wird man sich auch hier schnell zurechtfinden: Siedlungen (hier "Kontore") bauen, um an Rohstoffe, durch Würfeln der passenden Zahlenfelder, zu gelangen. Mit den Rohstoffen dann weiteres bauen, um zu expandieren und mehr Rohstoffe zu bekommen. Bei Erreichen von X Siegpunkten Spiel beenden.
        Der erste Unterschied beim "Aufbruch der Händler": es gibt keine Punkte für Bauwerke!
        Hier gilt es mit Hilfe der Bauwerke den eigenen Rohstoffpool großzügig zu erhalten, um Wegezolle und Bewegungskosten finanzieren zu können. Denn das Ziel ist es diesmal (je nach Spielerzahl und Schwierigkeitswahl (Kurzspiel oder variables Spiel) eine bestimmte Anzahl) Handelsmarker zu fremden Kontoren zu bringen. Wer als Erster so alle Marker losgeworden ist, gewinnt das Spiel sofort!

        Der Ablauf gestaltet sich nach dem Setzen der Start-Kontore so, dass man zunächst schauen muss, mehr Rohstoffe zu erhalten.
        Hierfür benötigt man mehr von den klassisch sechseckigen Rohstoff-Feldern und erreicht dies mit dem Bau neuer Kontore.
        2. Unterschied zum Klassiker: die berühmte "2er-Abstandsregel" entfällt! Die Bauplätze für mögliche Kontore sind vorgegeben und durch den Versuch der f.d. Spiel benutzten Europakarte des 17.Jahrhunderts möglichst gerecht zu werden, sind viele Städte etwas vage platziert und somit oft nur mit einem "1er-Abstand" zu einer anderen Stadt versehen. Das Spielbrett ist ausserdem aus einem "Guß" und nicht wie meist aus einzelnen Teilen zusammen zu setzen.

        3.Unterschied: Man baut keine Strassen, um an andere Baupunkte zu gelangen. Hier wird ein Händler (1 Schaf, 1 Holz, 1 Getreide) rekrutiert (es stehen 2 zur gleichzeitigen Verfügung) und mit Hilfe von Getreide (1 pro 3 Bewegungen (von Kreuzung zu Kreuzung)) zur gewünschten Position manövriert. Erreicht man so einen Kontor-Bauplatz entfernt man dort den Händler und baut einen Kontor ohne weitere Kosten. Nun sind die anliegenden Rohstoff-Felder im Besitz und können bei entsprechenden Zahlenwurf ebenfalls Erträge bringen.

        Das Hauptaugenmerk liegt aber auf der taktisch möglichst sinnvollen Verlegung der Handelswege (1 Erz, 1 Holz - 4. Unterschied: keine klassischen Straßen), über die man seinen Handelszug (1 Holz, 1 Erz, 1 Salz (neuer Rohstoff, geschichtl. angelehnt)) zu fremden Kontoren bewegen kann, indem man ein Salz (1 pro 3 Bewegungen (von einem Handelswegstück zum Nächsten)) bezahlt. An einem fremden Kontor angelangt, darf man nun unter diesem einen seiner Handelsmarker ablegen. Je nach Startaufstellung hat man zu Beginn schon x Handelsmarker frei und kann diese benutzen.
        Im späteren Spielverlauf muss man erst Kontore bauen, bevor man die Handelsmarker einsetzen darf bzw. an diese herankommt. Dargestellt wird dies durch jeweiliges Auflegen der Kontor-Holzklötzchen auf diese Marker in seinem Lager.

        Somit muss man schauen, dass man rechtzeitig fleissig Kontore baut, um genug Rohstoffe abzudecken und um eben die Handelsmarker "freizulegen".
        Nun sollte man meinen, dass daher das Spielen des Händlers ebenfalls eine gewichtige Rolle spielt. Dem ist deswegen nicht ganz so, da die Anzahl der Handelsweg-Holzstäbchen begrenzt ist (lt. Anleitung 30 Stck., im Spielkarton waren aber nur jeweils 25 pro Farbe enthalten. Hierzu schreibe ich KOSMOS noch an!), der Händler entgegen immer wieder eingesetzt werden kann.

        Natürlich gibt es auch wieder Sonderkarten (1 Schaf, 1 Salz), welche einem angenehme Vorteile verschaffen. Der Lanzenträger ist dem Ritter nachempfunden. Er kann den Räuber (ganz normale, bekannte Nutzung (immer bei einer 7 zu setzen)) entfernen und umplatzieren sowie 2 Gold einnehmen, zzgl. dem Klau einer Rohstoffkarte bei einem Mitspieler. Die Geleitschutzkarte erlaubt das kostenfreie Verlegen 2er Handelswege. Die Bestechung das kostenfrei Nutzen fremder Handelswege, welche sonst 1 Gold pro fremden Mitspieler kosten würde, u.a.!

        5. Unterschied: es gibt Goldmünzen! Diese erhält man als Ausgleichszahlung immer dann, wenn durch den Ertragswurf keine eigenen Rohstoff-Felder dabei waren (1 Gold); wenn ein Mitspieler die eigenen Handelswege benutzt, um zu einem für ihn fremden Kontor zu gelangen (1 Gold); für das Anschliessen von Städten an das Handelswegnetz (1 Gold pro Handelsweg); für den Bau vieler Küstenstädte (1-3 Gold); beim Handeln/Tauschen mit Mitspielern oder der Bank (3:1).

        Der 6. Unterschied bringt etwas Ärger ins Spiel, denn die neuen zu erschliessenden Felder der erbauten Stadt-Kontore haben, je weiter man sich vom Zentrum der Karte entfernt, immer weniger aufgedruckte und/oder aufgelegte Zahlenplättchen. So darf/muss man alte Zahlenplättchen nach Belieben entfernen und dort neu hinlegen. Hier kommt dann häufig Stimmung auf :)

        Es bleibt also festzuhalten, dass "Aufbruch der Händler" voll und ganz in die bekannte Catan-Welt passt und gehört, aber zurecht ein eigenständiges Spiel ist.

        Die 5 Punkte errechnen sich aus dem 6 Punkte-Catan-Bonus (für mich^^) und der Wertung von 4.5, die ich vergeben würde. Das Spiel ist sehr schön gestaltet (endlich wieder Holzteile), catanisch und streckenweise fordernd und ermutigt auch zu weiteren Runden, aber es ist zu linear zum Ende hin! Wer nach spätestens nach der Hälfte des Spiels nicht gut da steht bzw. seinen "Plan" umsetzt, findet keinen Anschluss mehr. Die anderen Mitspieler "laufen davon" und besetzen so sehr schnell die nötigen Kontor-Plätze mit ihren Handelsmarkern. So kommt der "langsamere" Spieler nicht mehr an und bleibt auf seinen Markern sitzen.
        (Ein beobachteter gern gemachter Fehler: ach, da bau ich nachher, hab ja noch Zeit! Denkste^^)

        Aber die 5 kann ich dennoch guten Gewissens vergeben!
        Pascal hat Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 13.08.2012:
        Beschreibung:
        Die Spieler sind Handelsherren im mittelalterlichen Europa. Von ihren Handelshäusern aus schicken sie ihre Kaufleute in weitere europäische Landschaften, um neue Kontore zu gründen. Jedes neue Kontor steigert das Rohstoffeinkommen des entsprechenden Spielers. Mit den Rohstoffen werden neue Händler angeworben, Handelsrouten erschlossen und mit Kaufmannszügen eigene Waren an fremde Städte geliefert. Wer als erster alle seine Warenplättchen ausgeliefert hat, ist erfolgreichster Handelsherr.

        Vorbereitung:
        Jeder Spieler erhält eine Lagerleiste des Spielplans für die eigenen Warenplättchen. Darauf werden die eigenen Kontore gestellt.

        Ablauf:
        Reihum sind die Spieler am Zug. Als erstes würfelt der aktive Spieler mit zwei Würfeln den Ertrag für alle Spieler aus: Jedes Kontor an einer Landschaft der erwürfelten Zahl erwirtschaftet für seinen Besitzer die entsprechenden Rohstoffe. Spieler, die keinen Rohstoff erhalten haben, bekommen zum Trost ein Gold.

        Wurde eine "7" gewürfelt, müssen alle Spieler mit sehr vielen Rohstoffkarten ihre Kartenhand halbieren. Der aktive Spieler darf zusätzlich den Räuber versetzen, der dann die Erträge einer Landschaft blockiert.
        Anschließend kann der Zugspieler seine Rohstoffe mit dem Vorrat oder den Mitspielern tauschen.
        Damit baut er Händler, Kaufmannszüge und Handelswege. Oder er kauft Entwicklungskarten, die Sonderfunktionen ermöglichen.
        Werden Kontorstädte erstmalig an ein Handelsnetz angeschlossen bzw. wird in einer Küstenstadt ein Kontor errichtet, so erhalten die Spieler Gold, womit man sich fehlende Rohstoffe kaufen kann.

        Außerdem benötigt man Rohstoffe, um seine Händler und Kaufmannszüge zu bewegen.
        Landet ein Händler auf einer unbesetzten Stadt, gründet er dort sofort ein neues Kontor.

        Der Kaufmannszug kann sich nur über gebaute Handelsrouten bewegen. Erreicht er eine Stadt ohne Warenplättchen, liefert er eines aus seinem Vorrat aus und rückt damit dem Sieg eine Ware näher. Voraussetzung ist allerdings, dass der Spieler ein freies Warenplättchen hat. Zu Beginn stehen im eigenen Lager nämlich die ungebauten Kontore auf den eigenen Waren.

        Das Spiel endet, wenn ein Spieler alle seine Waren abgesetzt hat.

        Fazit:
        Das Spiel verknüpft die erfolgreichen Elemente aus dem Siedler Grundspiel mit neuen Mechanismen: Bekannte Elemente sind das Auswürfeln der Erträge, Tauschen & das Bauen. Neu ist nun, dass man mit seinem Händler umherzieht, um neue Gegenden zu erschließen. Damit ist man hier flexibler als beim regulären Siedlerspiel, weil man nun nicht mehr Straßenverbindungen legen muss, um sich weiter auszubreiten. Dadurch kann man auch nicht mehr eingebaut werden.
        Sehr gut gefällt mir auch, dass es keine direkten Siegpunkte gibt wie bei den anderen Spielen der Siedler Familie: Für seine Bauten erhält man nämlich keine Siegpunkte. Stattdessen muss man seine Warenplättchen auf dem Spielplan verteilen. Da die Kontore im eigenen Vorrat auf den Warenplättchen stehen, müssen diese erst komplett verbaut werden, bevor man seine letzte Ware verscherbeln kann.

        Dadurch, dass die Rohstoffe immer für alle Spieler ausgewürfelt werden und durch das Tauschen der Spieler untereinander ist man ständig in Aktion - auch wenn man selber gar nicht am Zug ist. Mit dem Tauschen kommt auch viel Kommunikation ins Spiel. Frei nach dem Motto: Wie kann ich meine Mitspieler am geschicktesten bequatschen, dass sie auf meinen Handel eingehen?

        Gut finde ich auch, dass es zwei vollwertige Spielplanseiten gibt: Eine für das reguläre Spiel und eine Karte ohne West-Europa für ein kurzes Spiel. Das Kurzspiel geht erfrischend schnell, so dass man gleich noch eine Partie dranhängen kann.
        Der Spielplan ist optisch sehr schön gestaltet und auch das Spielmaterial aus Holz trägt zu einer angenehmen Spielatmosphäre bei.

        Wer Lust auf eine interessante Siedler Variante hat, dem kann ich das "Aufbruch der Händler" sehr empfehlen.
        Frank hat Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler klassifiziert. (ansehen)
      • Holger K. schrieb am 12.11.2011:
        Mit Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler gibt es mal wieder Zuwachs in der Siedlerfamilie. Diesmal nicht in Form einer Erweiterung sondern als eigenständiges Spiel, das sich spielerisch an der US-Ausgabe Settlers of Catan - Trails to Rails von Mayfair Games orientiert. An Stelle von Siedlungen, Städten und Straßen werden Kontore, Kaufmannszüge, Händler und Handelswege errichtet und das Ganze nicht wie so oft auf einer Insel sondern auf einem festen Spielplan, der eine Karte Europas zeigt. Wie gewohnt ist das Gebiet in sechseckige Landschaften mit insgesamt fünf verschiedenen Rohstoffen unterteilt.

        Beginnend mit drei Kontoren, einem Händler und einem Kaufmannszug gilt es für die Spieler sich in Europa auszubreiten und Handelswege zu etablieren, damit an die Kontore der Mitspieler Warenplättchen geliefert werden können, denn wer zuerst alle seine Warenplättchen liefern konnte, der hat das Spiel gewonnen.
        Das Problem dabei besteht unter anderem darin, dass nicht sofort alle eigenen Warenplättchen für die Lieferung bereit stehen, denn die meisten befinden sich zunächst unter den eigenen, noch nicht gebauten Kontoren. Erst mit der Errichtung eines Kontors durch einen Händler wird auch das darunter liegende Warenplättchen verfügbar und kann durch einen Kaufmannszug in einen fremden Kontor geliefert werden. Natürlich darf in jeden Kontor nur ein Warenplättchen geliefert werden und so kommt es also auch auf das Timing an.

        Ein Spielzug gliedert sich in Ertrags- und Aktionsphase und beinhaltet natürlich viele vertraute und "siedlerspezifische" Elemente. In der Ertragsphase bestimmt ein Würfelwurf wie übliche welche Landschaftsfelder Erträge abwerfen oder ob mit einer "7" der bestens bekannte Räuber aktiv wird. Erträge von Landschaften erhalten diejenigen, die Kontore an diesen Landschaften besitzen.

        In der Aktionsphase werden die Rohstoffe dann eingesetzt. Es werden Händler, Kaufmannszüge und Handelswege errichtet, deren Baukosten von der bewährten Baukostenübersicht für jeden Spieler abgelesen werden können. Doch neben Baumaßnahmen lassen sich Rohstoffe auch zur Fortbewegung verwenden. Ein Händler beispielsweise kann für ein Getreide bis zu drei Kreuzungen weitergezogen werden, um auf einem freien Stadtfeld ein neues Kontor zu gründen. Mit Salz lässt sich ein Kaufmannszug bis zu drei Kreuzungen weit bewegen um verfügbare Warenplättchen an noch unbelieferte Kontore der Konkurrenz zu liefern.
        Und schließlich können Rohstoffe auch für Entwicklungskarten ausgegeben werden, von denen pro Spielzug immer eine ausgespielt werden darf, um ihre Vorteile zu nutzen.

        Sobald ein Spieler alle seine Handelsplättchen liefern konnte hat das Spiel seinen Sieger gefunden und endet.

        Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler fühlt sich wie "Siedler" an, spielt sich auch ähnlich aber unterscheidet sich trotzdem ausreichend um interessant zu bleiben. Einzig wer Settlers of Catan - Trails to Rails bereits besitzt wird wenig Neues entdecken und hat die nahezu gleichen Elemente thematisch sogar besser eingebunden im Spiel von Mayfair Games.

        Alle anderen - und vor allem Siedler-Fans - haben mit dem Aufbruch der Händler eine der besten Siedler-Varianten, die es bisher gab.
        Holger hat Die Siedler von Catan - Aufbruch der Händler klassifiziert. (ansehen)
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