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Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister
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Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister
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Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2009
    Zweispieler - Finalisten
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister



England, Anfang des 12. Jahrhunderts. Der Konflikt zwischen Prior Philip und Bischof Waleran eskaliert. Während Philip an der Kathedrale von Kingsbridge baut, verfolgt Waleran eigene Pläne und errichtet sein Symbol der Macht, eine mächtige Burg. Immer wieder treffen die beiden Kontrahenten aufeinander, wenn es darum geht, das für den Bau benötigte Material zu bekommen. Jeder Spieler nutzt unterschiedliche, aus dem Roman bekannte Persönlichkeiten, die ihn dabei unterstützen.

Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Feld

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      • Thomas H. schrieb am 18.07.2009:
        Spielmaterial:
        Spielkarten und dicke Pappplättchen in gewohnt guter Kosmos-Qualität.

        Spielanleitung:
        6 Seiten in Schachtelformat, würden wohl 3 Seiten Din A4 ergeben.
        Gut gegliedert und verständlich geschrieben mit Beispielen und Bildern.

        Spielprinzip:
        Ein über Karten gesteuertes Aufbauspiel.

        Kurzer Spielablauf:
        Jeder Spieler versucht sein Gebäude aus 3 Karten (Bauabschnitte) bestehend, als erster fertig zu bekommen.
        In jeder Runde werden 9 Karten ausgelegt (3x3), welche einem Baustoffe und Vorteile im Wettstreit bringen. In dieser Auslage werden von dem Startspieler 3 Karten mit seinen Markern markiert (senkrecht, waagerecht, oder diagonal). Sein Gegenspieler markiert mit seinen Markern auch 3 Karten und zwar so, dass die Spieler bei einer Karte ‚kämpfen’ müssen. Dieser Kampf wird über Siegel ausgeführt, welche auf ihren beiden Seiten unterschiedlich hohe Zahlen aufgedruckt haben. Jeder Spieler schnippt seine Siegel die er verwenden möchte in die Höhe, so dass sie auf einer zufälligen Seite landen. Diese nun ablesbare Zahl gibt die Stärke an. Der Gewinner gibt nun seine eingesetzten Siegel in die allgemeine Auslage, der Gegner darf ein Siegel behalten. Die umkämpfte Karte darf nur der Sieger nutzen.
        Jeder Spieler wertet seine markierten Karten aus und darf noch an seinem Gebäude bauen, in dem er seine Werkstoffe und einiges Geld einsetzt. Ist ein Bauabschnitt fertig erhält man noch einmalige Vorteile.
        So verläuft das Spiel über 12 Runden, oder bis einer sein Gebäude fertig hat, was auch schon vorher passieren kann.
        Das Spiel endet sofort, wenn ein Spieler sein Gebäude fertig hat, oder eben nach der zwölften Runde. Gewonnen hat in dem Fall derjenige, welcher den größten Baufortschritt erzielt hat.

        Spieleranzahl und Spieldauer:
        2 Spieler spielen ca. 40 Minuten wie auf der Schachtel angegeben.

        Fazit:
        Mich als Vielspieler hat dieses Spiel doch sehr enttäuscht, es entschied ausschließlich das Glück über den Sieg.
        Die Kartenauslage, das Siegelschnippsen und vor allem das zufällige Auftauchen von dringend benötigten Karten, das ist mir dann doch zu viel Glück.
        Da immer die gleichen Baustoffe für den Bau benötigt werden, ist eigentlich nur das Auftauchen benötigter Karten und dann auch noch in einer bestimmten Reihenfolge bzw. Auslage spielentscheidend (z.B. brauchte ich ab der 9. Runde nur noch eine Umwandlungskarte – von 3 vorhandenen - eines Rohstoffes um das Spiel für mich zu entscheiden. Mein Mitspieler hatte erst einen Bauabschnitt fertig, so dass meinem Sieg nichts mehr im Wege stand, außer dieser Karte, welche nicht kam, so dass ich schön zuschaute wie mein Mitspieler sein Gebäude Stück für Stück fertig baute und auch noch in der 11. Runde gewann – meine benötigte Karte wäre in der letzten Runde gekommen).
        Das war natürlich einer der krassesten Fälle, aber andere Partien liefen ähnlich, zu wenig planbar, zu viel Glück.
        Für mich eines der schwächsten Spiele aus der Reihe für 2.
        Meinem Mitspieler (Gelegenheitsspieler) gefiel dieses Spiel, sollte man eventuell vorher probieren, ich Spiele das nächste Mal aber doch lieber wieder das Brettspiel.
        Thomas hat Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister klassifiziert. (ansehen)
      • Reinhard O. schrieb am 21.03.2013:
        Titel: Säulen der Erde – Duell der Baumeister

        Autor: Stefan Feld
        Spieltyp: Kartenspiel
        Spieldauer: ca. 45 Minuten
        Spieleranzahl: 2 Spieler ab 10 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Ein Spieler schlüpft in die Rolle des Bischofs Waleran (rot) und versucht eine prächtige Festung zu bauen und ein Spieler übernimmt die Rolle des Priors Philip (blau) und versucht die Kathedrale zu bauen. Dazu müssen sich die Bauherren über die Kartenauslage Rohstoffe besorgen und sie über die Handwerker in Werkstoffe zu wandeln. Jeweils drei davon sind notwendig, um einen Bauabschnitt fertigzustellen. Wer das zuerst schafft gewinnt das Spiel, schafft keiner der Bauherren die Fertigstellung, gewinnt der der am nähesten an der Vollendung seines Bauwerkes ist.

        Spielvorbereitung:
        • Ein Spieler wird Prior und der andere Bischof. Der Bischof ist der Startspieler
        • Jeder Spieler erhält 3 Geld, drei neutrale Siegel (mit den Seiten 0/5, 1/4 und 2/3), sein persönliches Siegel, seine 3 Personenmarker, je 1 Holz, 1 Stein und 1 Sand, sowie seine drei Bauwerkskarten.
        • Die restlichen neutralen Siegel werden als Stapel ausgelegt. Das Geld, sowie die Rohstoffmarker dienen als Vorrat.
        • Die Vorteilskarten werden in zwei Stapel nach *A* und *B* getrennt. Vom Stapel *A* werden nun 9 Karten in einer 3 x 3 Matrix offen ausgelegt.

        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft über 4 Durchgänge. In jedem Durchgang wird ein Kartenstapel durchgespielt (A, B, A, B). Jeder Durchgang besteht aus 3 Runden, d.h. es werden in jeder Runde 9 neue Vorteilskarten ausgelegt. Jede Runde besteht aus den folgenden Aktionen:

        • Anspruch erheben: Der Startspieler erhebt Anspruch auf eine Reihe an Vorteilskarten (waagrecht, senkrecht, oder diagonal). Diese werden mit seinen Markern gekennzeichnet. Der zweite Spieler darf nun nur eine der beiden anderen Reihen wählen. So kommt es zu einer Doppelbelegung auf genau einer Vorteilskarte.

        • Kampf austragen: Um diese Karte wird nun ein Kampf ausgetragen, indem die Spieler ihren persönlichen bzw. ihre neutralen Siegel einsetzen. Dies geschieht durch *schnippen* ähnlich der Platzwahl in einem Fußballspiel. Der Unterlegene darf weitere Siegel schnippen. Wird das persönliche Siegel benutzt, darf dieser Spieler kein weiteres Siegel einsetzen. Die neutralen Siegel des Siegers kommen unter den Siegelstapel, der Unterlegene darf eines seiner eingesetzten Siegel wieder zurück nehmen.

        • Auswerten der Vorteilskarten: Es gibt Karten die ein *1x* tragen. Diese dürfen vor dem Spieler ausgelegt werden und irgendwann im eigenen Zug verwendet werden. Es gibt blaue und rote Karten, die nur für den entsprechenden Spieler einen Nutzen haben, aber vom anderen Spieler gewählt werden können, um diesen Nutzen zu verhindern. Die anderen Karten müssen sofort genutzt werden.

        • Gebäude bauen: jetzt kann ohne weiteren Einsatz von Karten am eigenen Gebäude gebaut werden. Die Bauabschnitte dürfen in willkürlicher Reihenfolge gebaut werden. Schafft man einen der Bauabschnitte als erster, bekommt man einen Sonderbonus. Der Einsatz eines Wertstoffes kostet dabei 2 Geld. Setzt man zwei gleichzeitig ein kostet das 6 Geld und bei dreien gar 12 Geld

        Ist ein Stapel aufgebraucht, wird mit dem anderen weitergespielt. Hat man noch ungenutzte 1x Karten z.B. aus Stapel A ausliegen und dieser Stapel ist der Spielstapel, müssen diese Karten zurückgegeben werden.

        Spielende:
        Das Spiel endet genau in dem Moment, in dem einer der Spieler sein Bauwerk fertiggestellt hat oder der Stapel B ist zum zweiten Mal durchgespielt.

        Fazit:
        Ein spannendes und taktisches Zweispieler-Spiel mit einer großen Prise Glückselemente.

        Die Anleitung ist sehr verständlich geschrieben und lässt keine Fragen offen.
        Der Einstieg ist schon nach kurzer Vorbereitung möglich.

        Der Mechanismus ist einfach (Karten einer Reihe markieren und damit den gewünschten Vorteil zu erhalten) ist sehr gefällig. Besonderen Charme bekommt er aber durch die Überlappungskarte, um die nun *geschnippt* werden muss. Hier benötigt man ein wenig Glück. Dennoch steckt in der Auswahl der Siegel auch eine taktische Komponente (Wertigkeit des Siegels, aussteigen aus dem Kampf etc.). Die eingesetzten Siegel mit Ausnahme des persönlichen Siegels gehen verloren – der Unterlegene darf lediglich eines der neutralen behalten.

        Die Vorteilskarten bieten eine spannende Vielfalt. So kann man sich den Startspielerstatus erkämpfen, Rohstoffe, Geld oder Handwerker erwerben. Die Handwerker wandeln die Rohstoffe in Werkstoffe und diese werden zum Bauen benötigt. Auch hier liegt ein taktisches Element, denn es gibt für die schnelle Fertigstellung eines Bauabschnittes einmalig einen Bonus. Und da die Bauabschnitte in beliebiger Reihenfolge gebaut werden, ist es durchaus vorteilhaft an einem anderen Bauabschnitt wie der Mitspieler zu bauen. Um möglichst mehrere Werkstoffe zu verbauen, bedarf es viel Geld, das rechtzeitig besorgt werden muss.

        Es gibt Karten, die bringen nur dem jeweiligen Spieler, der diese Farbe hat den Vorteil. Hier ist es manchmal geschickt, diese Karte zu bekommen, um den Vorteil des anderen zu verhindern. Das Salz in der Suppe stellen dann noch die Karten dar, mit denen man den Gegner ärgern kann, in dem man in zwingt einen Werkstoff von einem noch nicht vollendeten Bauabschnitt zu nehmen.

        Die Mechanismen sind gut ineinander verzahnt, die Interaktion ist quasi in jedem Spielzug ausgeprägt und eingebettet ist das Ganze, in von Michael Menzel wunderschön gestalteten Karten.

        Um dieses Spiel zu gewinnen, benötigt man eine große Portion Glück (*schnippen*, sowie die Kartenauslage) und es ist durchaus von Vorteil häufig der Startspieler zu sein.
        Es ist mir vier Punkte wert.
        Reinhard hat Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister klassifiziert. (ansehen)
      • Sascha B. schrieb am 08.11.2010:
        Das Duell der Baumeister gefällt mir wirklich sehr gut. Es ist ein schönes Spiel für zwei Personen. Besonders gut gefällt mir, dass die Spieler zweimal die beiden Katenstapel durchspielen und sich pro Runde für drei Karten, die Ihrer Meinung nach sinnvoll sind, entscheiden müssen. Hier gibt es keinen Königsweg. Man kann alles ausprobieren und muss schauen, ob die gewählten Karten über lange Sicht den Sieg bringen. Das Duell der Baumeister ist wörtlich zu nehmen, besonders dann, wenn die beiden Spieler pro Runde immer auf eine Karten zugleich Anspruch erheben. Dann setzt eine tolle Schnippspartie mit den neutralen und persönlichen Siegeln ein. Tolle Idee, die für Spnannung und Abwechslung sorgt. Am Ende sei die hervorrangende Grafik von Michael Menzel erwähnt, die ebenfalls großes Lob verdient. Meiner Meinung nach, eines der schönsten Zweipersonenspiele der letzten Zeit.
        Sascha hat Die Säulen der Erde - Duell der Baumeister klassifiziert. (ansehen)
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