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Die Minen von Zavandor



Grimmborn, König der Zwerge von Zavandor, seufzte. Seine Amtszeit neigte sich dem Ende zu und er stand vor der Aufgabe, eine Vorauswahl für seine Nachfolge zu treffen. Zwei bis vier würdige Nachfolger durfte er benennen, die ihre Eignung für den Thron durch den traditionellen Zug durch die Minen, auf dem sogenannten Königsweg, unter Beweis stellen mussten.

In Die Minen von Zavandor schlüpfen die Spieler in die Rolle von Zwergen, die versuchen die Krone zu erlangen. Dazu begeben sie sich auf den Königsweg, der sie durch die Tiefen des Berges bis in die Krönungshalle führt. Auf ihrem Weg erhalten die Spieler jede Runde Nachschub an Edelsteinen aus vier verschiedenen Minen. Mit diesen Edelsteinen können sie Erweiterungen für ihre eigenen Stollen kaufen,Erweiterungen verbessern und auch Siegpunkte erwerben. Wer in der Krönungshalle die meisten Siegpunkte besitzt wird König und gewinnt das Spiel.

Die Minen von Zavandor, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Alexander Pfister

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So wird Die Minen von Zavandor von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Die Minen von Zavandor selbst bewerten
  • Martina K. schrieb am 28.05.2011:
    Vorneweg: Dies hier ist ein Ersteindruck des Spiels. Da es aber sicher nochmal den Weg zum Spieletisch finden wird, werde ich meinen Bericht dann überarbeiten.
    Da es bisher aber noch nicht viele Meinungen hier zu diesem Spiel gibt, schreibe ich heute schon mal was dazu, um evt. bei der Kaufentscheidung zu helfen.


    Die Schachtel und ihr Inhalt:
    Das Spiel ist in einem flachen Karton verpackt. Das Material wird mit vielen Tüten geliefert, in die es sich verstauen lässt - es gibt kein Plastik-Inlay.
    Spielanleitung und Material wirken auf den ersten Blick nicht so hochwertig produziert, zumindest die Höhlenausbauten werden sicher in Schutzhüllen kommen.
    Etwas langweilig geraten finde ich auch die Startspieler- und die Zwergenkönigsfigur: Ein schwarzer und ein gelber herkömmlicher Pöppel.
    Die Grafik verursachte bei uns geteilte Meinungen; den Rollenspielern war sie zu comiclastig (Drachen- und Zwergenbilder), außerdem der Kommentar: "Wie, ein Zwerg baut ein Schloss auf einem Berg????" *kopfschüttel* Ich mag die Bilder.


    Spielaufbau:
    Jenachdem ob zwei, drei oder vier Spieler mitspielen, muss man Karten evt. erstmal aussortieren (ähnlich wie bei Le Havre über Abbildungen). Beim ersten Mal hat das jetzt etwas Zeit in Anspruch genommen, bis die komplette Auslage mal aufgebaut war, geht aber sicher zügiger.


    Das Spiel:
    Man spielt folgende Phasen durch, bis der neue Zwergenkönig die Königshalle erreicht (Ende des Spiels):

    1. Einkommen (Diamantenkarten je nach bisher erworbener Errungenschaften)
    2. Handeln (gleichzeitiger Tausch von Karten mit Mitspielern oder der Bank - 2:1)
    3. Bieten (mit den Diamantkarten auf ausliegende Errungenschaften bzw. Siegpunkte)
    4. Bewegen des Zwergenkönigs (in der Regel derjenige, der die Saphirversteigerung gewinnt)
    5. Aufwertung von Karten (Verbesserung der Errungenschaften, neudeutsch Pimpen)
    6. Startspielerwechsel und neue Auslage von Karten

    Diese Phasen spielen sich zügig durch, somit ist die angegebene Zeit zwischen 45 - 90 Minuten auf der Schachtel durchaus realistisch.


    Bewertung:
    Nach Spielaufbau und Erklärung waren die Meinungen geteilt, ob das Spiel wirklich Spaß machen kann (in einer Vielspielerrunde getestet). Vor allem klang die Handelsphase eher chaotisch, in der alle gleichzeitig agieren sollen.
    Nach dem Spiel war jeder der Meinung, dass man es noch einmal ausprobieren müsse.
    Es ist schon interessant, sich zu überlegen, auf was man bietet, was man aufwertet, welche Diamantkarten man sammelt, wie man überhaupt an Einkommen kommt. Denn "Ohne Moos nix los" gilt auch hier.
    Wie hoch letztendlich aber der tatsächliche Wiederspielreiz auf längere Zeit ist, kann ich noch nicht sagen. Dazu bedarf es noch ein paar Testrunden.
    Also insgesamt definitiv ein Spiel, dass nicht nach einmal Ausprobieren in der Versenkung verschwindet - aber sicher auch kein Reißer (im Vergleich zun anderen Spielen meiner Sammlung).
    Das Spiel kostet derzeit knapp 30 Euro. Ich glaube zu diesem Preis würde ich derzeit erstmal doch zu einem anderen greifen. (Da ich meins aber günstiger bekommen habe, bin ich zufrieden.)
    Insofern vielleicht erstmal probespielen, bevor ihr das Geld ausgebt.
    Die Minen von Zavandor bekommen heute von mir daher sehr gute 4 Punkte, mit Tendenz zur 5.




    Nachtrag am 27.5.2013:
    Wir haben es jetzt nochmal zu dritt gespielt. Ich weiß immer noch nicht ganz, was ich vom Spiel halten soll - aber insgesamt gefällt es mir schon mit zunehmender Spielerfahrung immer besser. Das Hauptmanko des Spiels besteht für mich nach ein paar Partien vor allem darin, dass es häufig passiert, dass es unausgewogen wird. D.h. ein Spieler zieht spätestens nach der Hälfte des Spiels fast uneinholbar nach vorn oder einer fällt so stark zurück, dass er nur noch frustriert das Ende abwartet. Ich kann noch nicht sagen, woran das genau liegt. Das ist aber der Grund, warum es bisher nicht allzu häufig auf den Tisch kommt.
    Ich werde demnächst mal mit der Spruchrollen-Erweiterung spielen, die man auf bgg auch ausdrucken kann. Damit soll es angeblich noch interessanter werden.

    Martina hat Die Minen von Zavandor klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 26.03.2011:
    Die Minen von Zavandor ist ein Versteigerungs- und Optimierungsspiel mit handelsbedingter Interaktion. Die Edelsteine gilt es möglichst optimal auf die Bereiche Versteigerung und Aufwertung zu verteilen und zumindest in größeren Runden ist auch der Handel interessant, zumal er relativ unkontrolliert von Statten geht. Die zahlreichen verschiedenartigen Karten sind die Würze des Spiels und ihre Vielfalt sorgt für Abwechslung.
    Ein Auge auf die Mitspieler zu haben empfiehlt sich ebenfalls, denn wer beispielsweise das Bietverhalten der Mitspieler bei den Versteigerungen aufmerksam beobachtet, kann deren Möglichkeiten in der kommenden Runde sicherlich etwas besser einschätzen.

    Strategien gibt es mehrere auszuprobieren, insbesondere wenn man die Seiten der Spielertableaus mit unterschiedlichen Startbedingungen wählt, und das sorgt für Wiederspielreiz. Man kann sich hauptsächlich mit Clanaufwertungen beschäftigen oder schnell ein höheres Einkommen anstreben, viele Wege können zum Sieg führen und das ist gut. Der volle Spielgenuss stellt sich allerdings erst bei mehr als zwei Spielern ein, allein schon durch das Handeln, das zu zweit nur bedingt reizvoll ist.
    Das Spielmaterial ist gut und schlecht zugleich. Einerseits ansprechend gestaltet lässt die Qualität des Materials doch zu wünschen übrig aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn der Spielspaß wird dadurch nur wenig, wenn überhaupt, geschmälert.
    Holger hat Die Minen von Zavandor klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk B. schrieb am 12.10.2010:
    Sehr schöner Mix aus Biet- und Optimierspiel. Leicht zugänglich und trotzdem mit taktischen Möglichkeiten. Geht auch zu zweit, wird aber zu dritt oder viert wegen der Bietphase etwas interessanter. Empfehlenswert !!!
    Dirk hat Die Minen von Zavandor klassifiziert. (ansehen)
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