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Die Kolonisten
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Die Kolonisten



Der Kai­ser hat euch mit der Auf­gabe betraut, eine neue Gemeinde zu grün­den und sie zu Glanz und Wohl­stand zu brin­gen. Um ihm zu bewei­sen, dass sein Ver­trauen in euch nicht unbe­grün­det ist, ent­sen­det ihr euren Ver­wal­ter, damit er den Bau von Wohn­stät­ten in Auf­trag gibt und somit Men­schen in eure Gemeinde lockt.

Doch reicht es nicht, die Men­schen bloß her­zie­hen zu las­sen — ihr müsst ihnen auch Arbeits­plätze ver­schaf­fen! Also gilt es Gebäude zu errich­ten, in denen eure Bewoh­ner arbei­ten kön­nen. Dafür benö­tigt ihr Bau­stoffe, die euch ent­we­der euer Ver­wal­ter beschaf­fen kann, oder ihr lasst gleich eure neuen Arbei­ter wel­che produzieren.

Mit der Zeit wer­den die Auf­ga­ben in eurer Gemeinde immer kom­ple­xer und auf­wen­di­ger. Da gilt es, eure Ein­woh­ner aus­zu­bil­den und sie so dar­auf vor­zu­be­rei­ten. Habt ihr zu Beginn nur Bau­ern, so wer­den aus ihnen zunächst Bür­ger und spä­ter viel­leicht sogar erfolg­rei­che Kaufleute.

Sichert euch außer­dem die Unter­stüt­zung mäch­ti­ger Gil­den, Zünfte, der Kir­che oder auch der Uni­ver­si­tä­ten, indem ihr Zweig­stel­len von ihnen in eurer Gemeinde errich­tet und bringt es so schnel­ler zum ersehn­ten Wohl­stand als die Konkurrenz…

Das 19. Jahr­hun­dert hat das Leben in den Dör­fern und Städ­ten gewal­tig ver­än­dert. Die Indus­tria­li­sie­rung und die Spe­zia­li­sie­rung der Berufe sorgt dafür, dass in jedem Dorf andere Schwer­punkte gesetzt wer­den. Baue dein eige­nes Dorf und ent­scheide selbst, wie es sich ent­wi­ckelt.

„Die Kolo­nis­ten“, das erste Spiel von Tim Puls, ist ein Stra­te­gie– und Auf­bau­spiel, das an die per­sön­li­chen Vor­lie­ben ange­passt wer­den kann. Eine volle Kam­pa­gne über meh­rere Stun­den? Oder lie­ber eine schnelle 60 Minu­ten Par­tie über ein ein­zel­nes Zeit­al­ter? Kein Pro­blem. Die Spie­ler wäh­len Dauer und Kom­ple­xi­tät selbst aus. Dabei kön­nen län­gere Kam­pa­gnen auch zwi­schen­drin „abge­spei­chert“ und spä­ter fort­ge­führt wer­den.
Die Spie­ler agie­ren auf einem gemein­sa­men Spiel­plan, der in jedem Durch­gang wächst und zusätz­li­che Optio­nen eröff­net. Ziel ist es dabei, sein eige­nes Dorf aus­zu­bauen und die Ein­woh­ner zu beschäf­ti­gen. Denn Voll­be­schäf­ti­gung wird mit Sieg­punk­ten belohnt und ist der Schlüs­sel zum Sieg. Dut­zende ver­schie­dene Gebäude, 9 Spe­zia­li­sie­run­gen und eine große Menge For­schungs­karten bie­ten dabei dem erfah­re­nen Stra­te­gie­spie­ler jede Menge Optio­nen und sor­gen dafür, dass keine Par­tie der vor­he­ri­gen gleicht.

Die Kolonisten, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Tim Puls

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So wird Die Kolonisten von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Die Kolonisten selbst bewerten
  • Sascha K. schrieb am 20.10.2016:
    Die Kolonisten von Tim Puls ist einfach ein Geschenk für seinen Verlag und jeden Vielspieler und für jeden der schon immer nach einem Brettspiel gesucht hat das an Spiele wie Anno erinnert bzw diese hervorragend umsetzt.
    Die Regeln sind für jeden Vielspieler verständlich und anschaulich geschrieben.
    In Die Kolonisten bauen wir über 5 Epochen eine Kolonie auf. Hierbei bauen wir Gebäude, nutzen durch Kolonisten Gebäude Vorteile und produzieren Güter.
    Eine Epoche ist in 5 Jahre aufgeteilt, diese Jahre sind in Winter und Sommer aufgeteilt, in jeder Jahreszeit hab ich drei Aktionen die ich hintereinander ausführe. Also hat jeder Spieler pro Epoche 30 Aktionen, bei 5 Epochen ergibt das 150 Aktionen. Der Modulare Spielplan erweitert sich nach jedem Jahr um drei Plättchen und so ergibt sich immer wieder ein anderes Spielfeld. Dazu kommt noch der Markt der sich jedes Jahr erneuert.
    Ich hör jetzt mal auf noch mehr ins Detail zu gehen, Die Kolonisten ist kein schweres Spiel, es bietet unglaublich viele Strategien und erobert mich allein damit im Sturm.
    Die Kolonisten glänzt aber durch seine Darstellung der Entwicklung einer Kolonie, selten habe ich dieses besser in Spielen gesehen und das es so gut umgesetzt wurde.
    Für mich ist Die Kolonisten nach Terraforming Mars ein absolutes Highlight des Spielejahres und ich kann mir gut vorstellen das dieses Spiel ein ähnlich guter Freund wird wie Agricola.
    Die Möglichkeiten für Erweiterungen für das Spiel sind enorm und es würde mich sehr freue wenn man von diesem Spiel in den nächsten Jahren noch sehr viel hören würde. Lookout hat hier ein Juwel im Angebot und es wär schade wenn es nur bei den Vielspielern im Schrank landen würde.
    Sascha hat Die Kolonisten klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus D. schrieb am 24.11.2016:
    Die Kolonisten ist eine wunderbare Wirtschaftssimulation die über den bau von Gebäuden, erwerben/produzieren von Gütern bis hin zu diplomatischen Beziehungen reichhaltig Möglichkeiten bietet.

    Die Kolonisten kann über bis zu 4 Epochen gespielt werden wobei sich jede Epoche in 5 Jahre mit je einer Sommer und Winterphase unterteilt. Der Clou ist hierbei das man nicht alle Epochen spielen muss sondern z.B. auch nur die 4. oder die 2. und 3. spielen kann. Mit steigenden Epochen werden die Güter und Gebäude die wir anhäufen und aufbauen immer wertvoller.

    Jeder Spieler hat pro Halbjahr 3 Aktionen mit seinem Verwalter und am Ende des Winterhalbjahrs muss man seine Bevölkerung ernähren, im Gegenzug produziert diese dann wertvolle Güter oder gleich bare Taler. Durch einen modularen Aufbau des gemeinsamen Spielplans, auf diesen befinden sich die möglichen Aktionen (dargestellt durch Ortsplättchen), nimmt jede Partie einen anderen Verlauf. Die Bewegung über den gemeinsamen Spielplan mit seinem Verwalter bestimmt welche Aktionen man ausführen muss! (kann man eine Aktion nicht ausführen darf man den Ort auch nicht betreten) und sollte daher genau geplant sein um das Optimum zu erreichen.

    Ziel von Die Kolonisten ist es seine eigene Gemeinde so prachtvoll wie möglich zu gestalten, dabei wird bei der Endwertung alles in Taler verrechnet. Um dies zu erreichen sammeln wir Güter, bauen Gebäude gehen diplomatische Beziehungen ein oder scheffeln einfach bare Taler.

    Jeder baut auf seinem eigenen Spielplan Gebäude (Hof, Försterei, Jagdhütte...) oder wertet bereits vorhanden Gebäude auf (Wohnung, Jagdrevier...). Lobenswert finde ich die Evolution der Gemeinde. Dadurch das man 3 verschiedene Bevölkerungsgruppen hat (Bauern, Bürger und Kaufleute) kommt so richtig würze ins Spiel. Jede dieser Bevölkerungsgruppen hat ihre eigenen Gebäudetypen in denen sie eingesetzt werden kann. Bauern sind günstig und müssen nicht ernährt werden, sie dienen eher der Grundversorgung. Bürger wollen ernährt werden sind aber effektiver bei ihrer Arbeit. Kaufleute sind noch anspruchsvoller als Bürger (mehr Ernährungskosten) und sind quasi die Talerproduktionseinheit.

    Hervorzuheben ist vor allem das Ressourcenmanagement. Es gibt drei Arten Ressourcen zu lagern. Im Lager, im Speicher und auf einem Produktionsgebäude wobei alle diese Möglichkeiten nur bestimmte Mengen lagern können. Alle Güter die keinen Platz auf einer der Lagermöglichkeiten finden gehen ersatzlos verloren.
    Güter (Holz, Lehm, Bretter, Eisenerz, Textilien...) können nur direkt aus dem Lager für Aktionen eingesetzt werden. Dadurch kann es an mancher Stelle ganz schön eng werden. Umso wichtiger ist es hier seine 3 Züge genau zu planen damit auch alle erforderlichen Ressourcen für eine Aktion im Lager vorhanden sind wenn man sie erreicht.

    Unterstützung kann man sich durch diplomatische Beziehungen, zu weit entfernten Kolonien, besorgen. Dazu baut man entsprechende Botschaften in seine Gemeinde oder erweitert eine bereits bestehende diplomatische Beziehung. Je mehr Beziehungen man zu den Kolonien pflegt um so mehr Taler bekommt man für die Endwertung. Es ist für Abwechslung gesorgt da man nur mit 4 (ab Epoche 3 mit 5) aus möglichen 9 Kolonien spielt. Die Unterstützungen sind sehr verschieden und nicht zu unterschätzen. Sie erleichtern einem die Bewegung über den gemeinsamen Spielplan (zur Erinnerung, man muss! die Aktion ausführen), bieten zusätzliche Lagermöglichkeiten, gewähren zusätzliche Ressourcen oder ermöglichen es diese hin und her zu tauschen.

    Eine weitere Möglichkeit stellen die Anschaffungen dar. Durch diese kann man Rohstoffe erhalten, Gebäude bauen oder sogar zusätzlichen Lagerplatz erhalten. Auch hier kann man den einen oder anderen Taler für die Endwertung sammeln.


    Das soll es erst mal gewesen sein. Wie ihr vielleicht bemerkt habt bietet Die Kolonisten eine Menge Stellschrauben und das bei doch relativ seichten Regeln. Die Herausforderung besteht bei diesem Spiel den optimalen Zug zu finden und dieser sollte einer weitsichtigen Strategie dienen. Ich hab bisher nur Epoche 1. und 2. gespielt und bin sehr begeistert. Ich hatte wirklich das Gefühl für meine Gemeinschaft zu sorgen und diese zu Ruhm und Reichtum zu führen, auch wenn ich so manchmal jämmerlich scheiterte. :-)

    Das Spiel lässt sich meiner Meinung nach wunderbar solo spielen. Wirkliche Interaktion gibt es wenig was ich aber nicht als störend empfinde. Die Downtime kann recht hoch werden wobei man diese Zeit doch sehr damit beschäftigt ist seine Strategie zu überprüfen, Pläne zu verfeinern und Möglichkeiten auslotet.

    Die Anleitung, die löblich geschrieben ist, lässt hier vermuten dass schon die ein oder andere Erweiterung geplant ist und das Spielkonzept lässt dies auch relativ einfach zu. In Epoche 4. sind Textilien und Eisen die wertvollsten Güter, bis zu Mikrochips und Satellitentechnik könnten noch einige Epochen passen. :-)


    Für mich ist das Spiel volle 6 Punkte wert. Das Thema wird brillant umgesetzt. Das Material ist stimmig. Wer gerne das Optimum sucht um weitsichtige Strategien zu verfolgen wird an Die Kolonisten sicher wahre Freude haben. Will man die vollen 4 Epochen spielen sollte auch genug Zeit vorhanden sein (wobei man das Spiel sogar abspeichern kann).

    Nachtrag: Nun habe ich auch einige Partien mit alles 4 Epochen hintermir. Zeitlich sollte man pro Epoche 1 Stunde einplanen. Ich würde die vollen 4 Epochen auch nur als Solo- oder Zweispielerpartie empfehlen. Es gab bisher in jeder Partie genug Herausforderung: 'wie ernähre ich meine Bevölkerung', 'was baue ich in diesem Zug zuerst', 'wie komme ich jetzt noch an ein Holz', 'sollte ich doch auch noch auf diese Botschaft setzen'....

    Die vielen kleinen Ressourcenplättchen sind etwas friemelig da man sie die ganze Zeit zwischen Gebäuden, Lagern und allgemeinen Vorrat hin und her schiebt. Um das zu vermeiden habe ich mir hier Übersichtstableaus für Produktion, Versorgung, Schupen und Lager gebastelt und dazu sogar ein Zugreinfolgetableau (Sommer/Winter/Jahreswechsel/aktuelles Jahr/aktuelle Epoche).

    Auch nach meinen weiteren Partien bleibe ich bei vollen 6 Punkten (für 1-2 Spieler).
    Marcus hat Die Kolonisten klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 14.09.2017:
    Review-Fazit zu „Die Kolonisten“, einem komplexen Aufbauspiel.


    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60-360min.
    Autor: Tim Puls
    Illustration: Klemens Franz
    Verlag: Lookout Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: http://lookout-spiele.de/downloads/#D (s. „Die Kolonisten“)
    dt., engl., frz., holl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/192836/colonists/files

    [Fazit]
    „Die Kolonisten“ wird als Kennerspiel mit episch strategischem Umfang deklariert und bietet enomre Materialfülle und durchaus beachtliche Spieltiefe. Dennoch polarisiert die Spielmechanik auch bei sogenannten Spielekennern und so kommt es zu teils durchwachsenen Wertungen. Bei uns erhält das Spiel gleich vorab gesagt eine 4.5 von 6 und wird damit auf aufgerundet. Dies liegt vor allem daran, dass die vielen Testrunden, trotz verschiedener Besetzungen, allesamt mit dem Spielprinzip und dem Verlauf zufrieden waren.

    In „DK“ gilt es die eigene Kolonie in fernen Landen auszubauen und dabei via Verwalterfigur in der von allen gemeinsam genutzten und stetig wachsenden Stadtspielfläche für neue Güter, Produktionsstätten, diplomatische Beziehungen, u.v.a. umher zu wandern und entspr. Aktionen zu nutzen. Über 4 Epochen lang werden so die Kolonien der Spieler wachsen und auch die Einwohner entwickeln sich i.d.R. vom Bauern bis zum Kaufmann und können so immer bessere Waren herstellen, wollen aber auch immer besser versorgt sein.
    Dieses sogenannte Worker-Movement und Aufbauprinzip kombiniert sich mit einer trickigen Lagerverwaltung, die den Spielern von Beginn an nur wenig Raum zum Agieren läßt und stetig beachtet und vergrößert werden will, um den Einschränkungen zu entgehen, die die erzwungene Abgabe von Rohstoffen z.B. mit sich bringt, wenn der Platz nicht reicht. Abwechslung findet sich nur bedingt durch zufällige Botschaftskarten und geringer Interaktion, wenn Mitspieler die Stadtplättchen besetzen, die man selbst gerne genutzt hätte. Ansonsten verläuft das Spiel in Grundzügen dann doch immer gleich und wiederholt sich an vielen Stellen, was sicherlich ein Grund für viele Spieler ist, die dem langsamen Aufbaufortschritt und „fine-tuning“ nichts abgewinnen können, Abstand zu nehmen. Wer sich aber in den Details verlieren mag, das Letzte aus seiner Produktionskette heraus zu holen, wird sich befriedigt durch alle Epochen hangeln oder auch mal nur durch 1, 2 oder 3, denn das Spiel läßt dies per Regel zu und ermöglicht so relativ variables Spiel. Auch solitär läßt sich das Aufbauspiel geniessen und bietet sich so auch sehr gut als Einstieg bzw. zum Üben an.

    Das reichhaltige Spielmaterial ist an sich sehr wertig produziert, nur im späteren Spielverlauf werden die vielen, kleinen Marker etwas lästig, da sie vor allem in der Handhabung schwierig zu nutzen und zu fieselig sind. Die Anleitung wirkt auf jeden Fall strukturiert und der „Profi“ liest diese recht locker, der „normale“ Spieler wird sich aber hie und da etwas zwischen den Zeilen verheddern und sich erst im Spiel selbst dann die meisten Fragen beantworten.

    „DK“ ist neu und doch alt, denn alles ist irgendwie schon da gewesen, aber hier nun teils schick neu verzahnt. Man merkt auch, dass der Autor sich viel Mühe mit dem Balancing gegeben hat und wer sich für derlei Spielmechanik begeistern kann, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Zweifler sollten definitiv vorher probespielen, da sie u.U. sonst erschlagen und/oder enttäuscht werden könnten, eben je nach Erwartungshaltung!
    Bei unseren Spielrunden kam „DK“ gut an und darf gerne in die Riege zu empfehlender, komplexer Spiele a la Caverna, Agricola, u.ä. aufgenommen werden.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/192836/colonists
    HP: http://lookout-spiele.de/spiele/kolonisten/
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22134

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=24460
    Pascal hat Die Kolonisten klassifiziert. (ansehen)
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