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Die Händler von Osaka



Der Seeweg von Osaka nach Edo war für die großen Händler Japans sehr lukrativ, aber auch sehr gefährlich. Im raffinierten Kartenspiel Die Händler von Osaka müssen die Spieler am Markt ein gutes Gespür für die richtigen Waren beweisen, die sie sodann als wertvolles Frachtgut in die stürmische See entsenden. Welche Schiffe werden den riskanten Weg nach Edo überstehen und welche fallen der Schwarzen Strömung zum Opfer? Wer auf die richtigen Waren und Schiffe setzt, kann beim Verkauf in Edo fürstliche Belohnungen einstreichen und schließlich zum mächtigsten Händler Japans aufsteigen!

Die Händler von Osaka, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.

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5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Die Händler von Osaka selbst bewerten
  • Marcel R. schrieb am 27.11.2017:
    Ganz nach dem Holzschnitt von Katsushika Hokusai sollte man sich vor den „Großen schwarzen Wellen“ in Acht nehmen…Handelsschiffe auf dem Weg nach Edo (heute Tokio) werden dort versinken…

    Jeder Spieler verkörpert einen Händler welcher seine Waren per Schiff nach Edo bringen und verkaufen möchte; der Ertrag bringt Siegpunkte.
    Um nicht ganz ins Regeldetail zu verfallen: 4 farbverschiedene Schiffe fahren von Okinava nach Edo, jeder Spieler besitzt Handkarten welche als Geld dienen und kann jeweils eine weitere vom Markt als Geld auf die Hand nehmen.
    Oder muss ALLE Marktkarten kaufen und vor sich ablegen. Dann fahren die waren-farbgleichen Schiffe Richtung Edo; ein oder zwei Felder weit.
    Oder man darf eine Karte vom Markt oder der Produktionsreihe reservieren. Ist der Markt leer, werden die drei Produktionskarten dort hingeschoben und der Markt sowie Produktionsreihe aufgefüllt.

    Kommen Schiffe in Edo an ist Zahltag: Jeder Spieler verkauft, abhängig von der Schiffsfarbe, die jeweiligen vor sich ausliegenden Karten nach einer kleinen Formel:
    Je Farbreihe Karte mit höchstem Wert x Kartenzahl + evtl farbgleiche Ertragstoken= Ergebnis aufgerundet auf 5 bzw. 10. Das Ergebnis dann durch 5 Teilen und deren Zahl erhält man als Siegpunkte (Karten) und bekommt zudem farbgleiche Ertragsmarker (diese dienen permanent als zusätzliche „Karte“)- klingt kompliziert ist aber einfach.
    Zugleich versinken Schiffe auf den großen Wellen, hier darf man seine Waren versichern. Wenn nicht verliert man alle farbgleichen Warenkarten. Das Spiel endet wenn ein Spieler 8 Ertragstoken gesammelt hat, die Spieler zählen jeweils die Anzahl seiner Sieg-Karten- wer mehr hat gewinnt.

    Das Spielmaterial ist hochwertig (kleiner Spielplan, viele Karten, 4 Schiffe, Ertragstoken, je Spieler zwei Holzmarker), die graphische Gestaltung ist gelungen und zum Thema passend. Die Anleitung ist verständlich, die Schachtelgröße angemessen.

    Das Spiel ist flott, scheint trivial durch das Set-Collektion aber entwickelt sich zunehmend zu einem vertrackten Management: Wieviel Geld habe ich auf der Hand? Welche Karten liegen im Markt? Welche Farbe und wie hoch ist der Preis alles zu bezahlen? Welche könnte ich Reservieren? Welche benötige ich? Nehme ich eine als Geld? Wo liegt das farbgleiche Schiff? Kurz vor Edo (Zahltag und Siegpunkte)oder auf den gefährlichen Wellen? Kann ich Karten versichern? Was sammelt der Gegner? usw.

    Viel abzuwägen und dennoch keine Paralyse-Analyse da wenig Aktionen möglich; das Spiel gefällt mir!
    Es ist abgerundet, spannend, fordernd, taktierend mit einer Prise Kartenglück, besitzt eine indirekte Interaktion, dauert nicht lange, haptisch und visuell ansprechend. Vorerst zu Zweit gespielt, welches sehr gut funktioniert, bei bis zu vier Spieler kann ich keine Aussage treffen.

    Von mir: Kaufempfehlung und klare 5 Punkte wert!
    Marcel hat Die Händler von Osaka klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 30.07.2017:
    kleines Spiel für zwischendurch mit bekannten Mechanismen

    Das Spiel verfügt über ein kleines Spielbrett, 4 Holzschiffchen in den Farben rot, gelb, grün und blau; entsprechend den Farben der 4 Waren, welche in Form von Karten bestehen. Die Karten sind Waren und Münzen zugleich. Man fügt an das Spielbrett zwei Reihen Karten an. Eine (die obere) bestehend aus 3 Karten, diese dienen der Vorschau und nennen sich Produktion. Man weiß also immer, welche 3 Karten als nächstes im Spiel sind. Eine (die untere) bestehend zu Beginn aus 5 Karten, wobei die Anzahl im weiteren Verlauf variieren kann, welche den Markt darstellen. Auf dem Spielplan sind ein Starthafen, vier weitere Häfen und der Endhafen Edo aufgezeichnet. Alle Schiffe beginnen am Starthafen.
    Zu Beginn erhält jeder Spieler ein Holzzylinder und ein Holzplättchen in seiner Farbe und Karten im Wert von mind. 8 Münzen. Die Anzahl der Karten kann pro Spieler variieren, da man solange Karten umdreht, bis der Wert mind. 8 ist.

    Im Markt kann man in seinem Zug entweder eine Karte als Münze ziehen, sich eine Karte reservieren, die dann für alle anderen geblockt ist, oder aber den Markt kaufen. Dabei muss man alle im Markt befindlichen Karten kaufen, die nicht reserviert sind. Hierfür addiert man deren Wert zusammen und zahlt diesen mit entsprechenden Karten aus der Hand. Rückgeld gibt es nicht. Es gibt Karten mit den Werten 2, 3 und 5. Sollte der Markt gekauft werden, wird entsprechend der erworbenen Waren deren Schiffe 1 (bei einer Karte pro Ware) bzw. 2 (bei 2 und mehr Karten pro Ware) Positionen vorwärts bewegt. Landet ein Schiff hierbei auf Edo ist Zahltag und man erhält entsprechend einem Wertesystem Punkte für die Waren dieses Schiffes und Zusatzmarken, die beim nächsten Zahltag dieser Ware Zusatzpunkte bringen. Problematisch beim Zahltag ist nur, dass Waren der Schiffe, die sich auf den zwei Feldern vor Edo befinden automatisch sinken und zurückgesetzt werden. Hat man von dieser Ware nicht genügend Münzen auf der Hand, aber Waren gekauft, kann man diese ggf. versichern und damit retten.Ansonsten gehen Sie mit dem Schiff unter und die Karten landen auf dem Ablagestapel. Also ist es immer wichtig darauf zu achten, wann man den Markt kauft, da dann die Schiffe dieser Waren weiterfahren und bei Zahltag evtl. einige Waren anderer Sorten verloren gehen, wenn man nicht vorgesorgt hat. Gleichzeitig versucht man durch Erreichen des Zielhafens seine Mitspieler zu schädigen, indem man zusieht, dass die Schiffe derer ausliegenden Waren sinken.... Der Markt wird immer wenn er leer ist oder aber gekauft wurde aufgefüllt. Hierbei werden die 3 Karten der oberen Reihe und 2 vom Nachziehstapel genommen. Gleichzeitig wird die Produktion mit 3 Karten aufgefüllt.

    Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Siegpunkte erreicht. Ein kleines, feines Ärgerspiel zum Beginn oder Ausklang eines netten Spieleabends oder aber für mal zwischendurch...
    Petra hat Die Händler von Osaka klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 16.06.2017:
    Ziel des Spiels
    Zur EDO-Zeit wurden viele Waren von Osaka nach Edo, dem heutigen Tokio, transportiert. Dazu benutzte man meistens den nicht ganz ungefährlichen Seeweg. Ihr seid ein solcher Händler und ihr müsst für den sicheren Transport eurer Waren sorgen. Denn in der schwarzen Strömung ist schon so manches Handelsschiff kurz vor seinem Ziel verschollen. Zum Glück kann man seine Waren auch versichern, um das Risiko zu minimieren. Denn jede erfolgreiche Lieferung nach Edo bringt euch die wichtigen Siegpunkte ein, um das Spiel zu gewinnen.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann nimmt sich jeder Spieler einen Händler- und einen Reservierungsstein einer Farbe und stellt diese zu sich. Die Ertragsplättchen werden sortiert und neben dem Spielplan abgelegt. Die vier Schiffe stellt man auf Osaka. Dann mischt man den Kartenstapel gut durch und zieht die obersten fünf Karten. Diese legt man nebeneinander über den Markt. Dann zieht man nochmal drei Karten und legt diese nebeneinander über die Produktion. Nun ziehen die Spieler ihre Startkarten. Dazu zieht jeder Spieler immer offen eine Karte vom Stapel und legt diese offen vor sich aus. Dann zieht der nächste Spieler eine Karte, usw. Sobald ein Spieler mit seinen Kartenwerten die Summe von 8 oder mehr erreicht hat, darf er keine Karte mehr ziehen. Haben alle Spieler ihre Startkarten, so nehmen sie diese jetzt verdeckt auf die Hand. Der Spieler mit der niedrigsten Summe wird der Startspieler. Bei Gleichstand wird der Spieler mit weniger Karten der Startspieler. Die restlichen Karten kommen als Zugstapel auf den Spielplan. Zuletzt nimmt sich noch jeder Spieler ein beliebiges Ertragsplättchen und schon geht es los.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug hat immer die Auswahl aus drei verschiedenen Aktionen, von denen er eine wählen muss.

    a) Waren kaufen
    b) Münzen nehmen
    c) Karte reservieren

    Wenn man seine Aktion ausgeführt hat, ist sofort der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe.

    a) Waren kaufen
    Die Handkarten eines Spielers sind nur die Münzen wert, die auf ihnen aufgedruckt sind.
    Handkarten werden niemals zu Fracht, sondern dienen nur dem Zahlungsverkehr.
    Möchte ein Spieler Waren vom Markt kaufen, so ist es wichtig zu wissen, dass man immer nur alle Karten auf einmal kaufen kann.
    Es ist nicht erlaubt, einzelne Karten vom Markt zu kaufen. Kann man sich nicht alle ausliegenden Karten leisten, so kann man diese Aktion nicht nutzen.
    Kann man den Wert aller Karten auf dem Markt mit seinen Handkarten aufbringen, so kann man diese kaufen und als Fracht vor sich auslegen.
    Die Fracht wird immer offen ausgelegt und gleiche Waren (Farben) am besten gefächert übereinander gelegt.
    Die Karten, mit denen man bezahlt hat, kommen auf den Ablagestapel.
    Hat man überzahlt, so bekommt man allerdings kein Wechselgeld zurück.

    Schiffe bewegen
    Hat man Waren gekauft, so muss man auch die entsprechenden Schiffe vorwärts bewegen.
    Für jede Ware (Farbe), die man nur einmal gekauft hat, zieht man das entsprechende Schiff einen Ort weiter.
    Hat man von einer Ware mehrere gekauft, so zieht man das Schiff um zwei Felder weiter, egal wieviele Waren man gekauft hat.
    Kommt dabei ein oder auch mehrere Schiffe in Edo an, so kommt es zu einem Zahltag, der weiter unten beschrieben wird.

    b) Münzen nehmen
    Mit dieser Aktion nimmt man sich eine beliebige Warenkarte vom Markt und steckt sie zu seinen Handkarten.
    Diese Karte ist ab jetzt nur noch das aufgedruckte Geld wert. Natürlich ist es sinnvoll, eine Karte mit hohem Wert zu nehmen.
    Es gibt kein Handkartenlimit.

    c) Karte reservieren
    Hat man seinen Reservierungsstein noch vor sich liegen, so kann man auch diese Aktion nutzen.
    Dazu legt man seinen Reservierungsstein einfach auf eine beliebige Karte auf dem Markt.
    Diese Karte darf jetzt kein anderer Spieler als Münze nehmen und beim Kauf von Waren dürfen die anderen Spieler den Wert dieser Karte abziehen.
    Nur der Spieler, der die Karte reserviert hat, darf sie als Münzen nehmen oder als Ware kaufen.
    Ist der Reservierungsstein einmal gesetzt, bekommt man ihn erst zurück, wenn die Karte genommen wurde.

    Den Markt auffüllen
    Wurden die Karten vom Markt gekauft oder liegt keine Karte mehr im Markt, da alle als Münzen genommen wurden, wird der Markt wieder aufgefüllt.
    Dazu verschiebt man die drei Karten von der Produktion auf den Markt und legt dann noch zwei gezogene Karten vom Zugstapel dazu.
    Nun werden auch wieder drei Karten offen in die Produktion gelegt. Man weiß also immer, welche drei Karten auf jeden Fall auf den Markt kommen werden.

    Zahltag
    Kommt ein oder mehrere Schiffe in Edo an, ist Zahltag.
    Hier passieren jetzt mehrere Dinge gleichzeitig.

    a) Jeder Spieler muss alle seine Waren in der Farbe der angekommenen Schiffe verkaufen.
    b) Die Schiffe, die auf der schwarzen Strömung stehen, verlieren ihre Fracht.
    c) Bevor dies passiert, können die Spieler noch schnell ihre Waren versichern.
    d) Die Schiffe aus Edo und der schwarzen Strömung werden wieder in die Häfen gestellt.

    a) Waren verkaufen
    Jetzt schaut jeder Spieler, ob er Waren in der Farbe des angekommenen Schiffs hat.
    Ist dies der Fall, so schaut man, welche Ware den höchsten Wert hat.
    Diesen Wert multipliziert man dann mit der Menge der Waren, die man von dieser Farbe hat.
    Ist die höchste Zahl also eine 5 und man hat 3 Waren, so hat man die Zahl 15.
    Kommt eine Zahl heraus, die man nicht durch 5 teilen kann, so rundet man auf.
    Diese Summe teilt man jetzt durch 5 und nimmt sich dann so viele seiner Warenkarten als Siegpunkte.
    Man nimmt sich dabei immer erst die Karten mit dem kleinsten Wert und dreht diese auf die Rückseite.
    Aus diesen Karten macht man seinen Siegpunktestapel und stellt seine Händlerfigur oben drauf.
    Hat man also eine Summe von 15, so darf man sich die drei kleinsten Karten als Siegpunkte nehmen.
    Hat man noch mehr Waren dieser Farbe in seinem Besitz, so kommen diese auf den Ablagestapel.
    Jeder Spieler, der Waren verkaufen konnte, darf sich dann auch einen Ertragsmarker der verkauften Farbe aus dem Vorrat nehmen.

    Ertragsplättchen
    Hat ein Spieler Ertragsplättchen vor sich liegen, so darf er diese zum Wert der höchsten Karte dazuzählen, bevor er sie mit der Menge an Karten multipliziert.
    Ist die höchste Karte also eine 3 und man hat noch zwei Ertragsplättchen, so ist der Wert 5.
    Um so mehr Ertragsplättchen man sammelt, umso höher sind dann die Erträge in den folgenden Runden.

    b) Die schwarze Strömung
    Schiffe, die am Zahltag auf einem der beiden Felder mit der schwarzen Strömung stehen, verlieren alle Waren.
    Jeder Spieler muss dann alle Waren in der Farbe des Schiffes abgeben, das auf einer schwarzen Strömung steht.
    Allerdings gibt es noch eine Möglichkeit, ein paar Waren zu retten.

    c) Versichern der Ware
    Sobald ein Schiff in Edo ankommt, dürfen die Spieler noch Waren versichern.
    Dazu schaut man sich seine Handkarten an. Auf manchen Karten sind rechts oben ein oder zwei Versicherungssymbole.
    Wirft man so eine Karte auf den Ablagestapel, so darf man so viele Karten dieser Farbe versichern, wie Versicherungssymbole darauf sind.
    Dazu dreht man die versicherten Karten um 90 Grad. Solche Karten werden nicht von der schwarzen Strömung vernichtet.
    Diese Waren können am Zahltag dann ganz normal verkauft werden.

    d) Rückkehr der Schiffe
    Schiffe, die in Edo waren, kommen zurück nach Osaka.
    Schiffe, die in der schwarzen Strömung waren, kommen nach Anori, der Stadt mit dem Anker.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler während eines Zahltags 8 oder mehr Ertragsplättchen gesammelt hat.
    Dann nimmt jeder Spieler seinen Kartenstapel mit seinen Siegpunkten und zählt diese zusammen.
    Jede Karte ist dabei einfach einen Siegpunkt wert. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Kleines Fazit
    Die Händler von Osaka ist ein nettes Handelsspiel, mit nicht allzu komplizierten Regeln.
    Auch das Spielmaterial und die Illustrationen sind gut gelungen.
    Das Spiel hat sowohl taktische, sowie auch Glücksanteile.
    So kennt man zwar immer einen Teil der Karten, die auf den Markt kommen, aber nicht alle.
    Auch weiß man nie, wann ein anderer Spieler den Markt kaufen wird.
    Darum ist das Reservieren von Karten auch nicht zu unterschätzen.
    Dadurch, dass man sieht, welche Waren die anderen Spieler haben, kann man auch schön darauf hinarbeiten, diese in der schwarzen Strömung zu versenken.
    Denn oft hat man nicht genug oder die passenden Karten auf der Hand, um die Waren zu versichern.
    Uns hat dieses Handels-Ärgerspiel jedenfalls viel Spaß gemacht.
    Mit mehr Spielern wird es dann noch unvorhersehbarer und spannender.
    _______________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/741-die-haendler-von-osaka.html
    _______________________
    Michael hat Die Händler von Osaka klassifiziert. (ansehen)

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