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Die Glasstraße
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Die Glasstraße



Uwe Rosenberg entführt Sie mit seinem neuen Spiel
Die Glasstraße in den Bayerischen Wald des 18. Jahrhunderts.

Mit Hilfe von zwei raffinierten Produktionsrädern erzeugen Sie Glas und Ziegel und verwalten Ihre Rohstoffe für die Herstellung dieser Güter. Auf Ihrem Spielertableau gestalten Sie die Landschaft zu Ihrem Vorteil und bauen die verschiedensten Gebäude, um daraus im Spiel Nutzen zu ziehen.
Zentrales Spielelement sind 15 Personenkarten, die jeder Spieler zur Verfügung hat, und fünf davon in jeder Bauperiode auswählt. Doch Vorsicht: Haben Ihre Mitspieler die gleiche Karte auf der Hand, so schränkt das deine Aktionsmöglichkeiten ein. Flexibel auf diese Unwägbarkeit reagieren zu können, ist der Schlüssel zum Erfolg!
Ob alleine, zu zweit oder zu mehreren: Die Glasstraße ist immer ein Vergnügen!

Die Glasstraße, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Uwe Rosenberg

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Die Glasstraße ist auf 116 Merklisten, 110 Wunschlisten, 85 freien Listen und in 195 Sammlungen gespeichert.
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So wird Die Glasstraße von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 18 Kundentestberichten   Die Glasstraße selbst bewerten
  • Daniel W. schrieb am 11.12.2013:
    Glasstrasse hat uns sehr überzeugt.

    Der Mechanismus um Rohstoffe zu sammeln und auszugeben, ist mit einem Rad umgesetzt. Das ist sehr genial ausgeklügelt, immer wenn Leerräume bei den Grundrohstoffen entstehen, wird das Rad gedreht, und es werden daurch die Counter für die komplexen Rohstoffe erhöht.

    Die Felder zu bebauen ist sehr Einfallsreich, da es eine gute Variation von Gebäuden gibt - Rohstoffe, Punkte.

    Es benötigt allerdings einiges an Spielerfahrung und Kenntnis der Karten, um hier eine gute Strategie zusammen zu bringen.

    Jeder besitzt einen Satz Karten, aus denen er 5 Handkarten auswählt, die er für diese Runde zur Verfügung hat. Aus diesen 5 wird eine ausgewählt, die, wenn alle gewählt haben, offen ausgespielt wird. Sollte ein anderer dieselbe Karte noch auf der Hand halten, muß er sie ebenfalls offen auslegen. Das bewirkt, daß man nur eine der beiden Aktionen der Karte wählen darf, jedoch wer die Karte zusätzlich in der Hand hatte, hat eine zusätzliche Aktion gewonnen.

    Das bringt eine guten Bluff Faktor ins Spiel. Wer die Taktik des Anderen errät, kann hier anderen Aktionen stehlen bzw. selbst weitere Zusatzaktionen gewinnen, was das Spiel hier sehr sehr spannend macht. Es ist daher von Vorteil, die anderen Spieler etwas zu kennen, damit man sie etwas einschätzen kann.

    Echt gut gelungenes Spiel mit sehr viel Spieltiefe und Spielreiz. Je mehr Partien man hinter sich gebracht hat, desto ausgeklügelter die Strategie.

    Also meine Empfehlung, schnell ran ans Spielen.
    Daniel hat Die Glasstraße klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 06.02.2014:
    Titel: Glasstrasse

    Autor: Uwe Rosenberg
    Spieltyp: Strategiespiel
    Spieldauer: ca. 60 bis 90 Minuten
    Spieleranzahl: 1 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler versuchen in verschiedenen Bauphasen unterschiedliche Gebäude zu bauen. Zu Beginn hat jeder Spieler bereits 3 Gebäude, die man im Verlauf aufwerten kann. Es gibt Gebäude, mit denen man Rohstoffe umwandeln kann, welche mit denen man sofort Rohstoffe erhält und welche die Punkte einbringen. Dies erhält man natürlich nur dann, wenn man die entsprechenden Kosten in Form von Rohstoffen bezahlen kann. Insbesondere Glas für die Fensterscheiben und Ziegel für das Errichten von Gebäuden ist wichtig.
    Zur Produktion der Rohstoffe wird das Produktionsrad eingesetzt.
    Am Ende zählt der Wert der Gebäude. Die Spieler werden von unterschiedlichen Fachkräften (Karten) mit besonderen Fähigkeiten unterstützt. Gelingt es die richtigen Fachkräfte auszuwählen, schwächt man den Gegner und hat selber Vergünstigungen.

    Spielvorbereitung:
    • Die Gebäudetafel wird ausgelegt. Die eine Seite ist für 1-3 Spieler und die Rückseite für 4 Spieler.
    • Die Gebäudeplättchen werden nach ihren Rückseiten sortiert. Etwa die Hälfte der Plättchen wird als verdeckter Stapel ausgelegt (die restlichen können bei Bedarf später ins Spiel kommen). Entsprechend der gewählten Seite der Gebäudetafel werden nun jeweils 4 bzw. 5 Gebäudeplättchen offen ausgelegt.
    • Jeder Spieler erhält einen Landschaftsplan und einen Produktionsplan, auf dem zwei Produktionsräder (Glashütte / grün; Ziegelei / braun) befestigt sind. Auf diese Produktionsräder wird gemäß der farblichen Kennzeichnung je ein Rohstoff ausgelegt.
    • Auf den Landschaftsplan werden 6 Wälder, 2 Mulden, 2 Gehölze und 2 Teiche in einer bestimmten Anordnung gelegt.
    • Zusätzlich erhält der Spieler seinen Kartensatz, bestehend aus 15 Karten.
    • Der Startspieler wird ausgelost.

    Spielablauf:
    Das Spiel verfügt über 2 grundlegende Mechanismen:
    • Produktionsrad
    Das Produktionsrad hat zwei verschiedene Zeiger. Auf einem von beiden ist ein kleiner Pfeil abgebildet, der die Drehrichtung vorgibt. Immer wenn nun das Feld vor (im Uhrzeigersinn) dem Zeiger leer ist, muss der Zeiger soweit gedreht werden, bis er vor einem Feld mit mindestens 1 Rohstoff steht. Durch diese Zeigerbewegungen werden einfache Rohstoffe (z.B. Quarzsand, Nahrung, Holzkohle, Wasser und Holz) in wertvollere (Glas, Ziegel) gewandelt.

    • Kartenmechanismus
    Jeder Spieler verfügt über einen Kartensatz von 15 Fachkräften (jeder Spieler hat den gleichen Kartensatz). Auf jeder Karte gibt es zwei Funktionen. Zu Beginn einer jeden Bauphase, wählt der Spieler verdeckt 5 dieser Karten aus. Immer dann, wenn nun ein Spieler eine Karte ausspielt, die kein anderer Spieler auf der Hand hat, darf er beide Funktionen nutzen. Hat ein weiterer Spieler die Karte auf der Hand und kann sie an eine der beiden Ausbuchtungen seines Landschaftsplanes anlegen, dürfen beide nur eine der Funktionen nutzen.

    Der Spielverlauf erstreckt sich über 4 Bauperioden. Für die Bauperiode, wählt der Spieler 5 Karten aus und nimmt sie auf die Hand.
    Jede Bauperiode besteht aus 3 Kartenrunden, in denen der Spieler:
    • nun jeweils eine der Karten verdeckt ausgewählt und vor sich abgelegt.
    • Der Startspieler deckt nun seine Karte auf. Die Mitspieler müssen, sofern sie die gleiche Karte noch auf der Hand haben, diese nun in eine der freien Ausbuchtungen am Landschaftsplan auslegen.
    • Die Karte wird nun sofort ausgewertet (Nutzen von einer bzw. beiden Funktionen). Dazu müssen bei vielen Karten einmal die Eingangskosten entrichtet werden (auch für beide Funktion muss nur einmal bezahlt werden). Erhält man nun über diese Aktion eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen, wird der entsprechende Rohstoff auf dem Produktionsrad an die entsprechende Stelle verschoben.
    • Es folgt reihum der nächste Spieler und deckt nun seine Karte auf… Waren alle Spieler mit ihrer ersten Karte an der Reihe, beginnt nun erneut der Startspieler mit der Auswahl der nächsten Karte.
    • Die Kartenrunde endet, wenn dieses Procedere 3 Mal komplett abgewickelt wurde. Es endet die Bauperiode.
    • Der Startspielerkelch wandert in der zweiten Bauperiode zum nächsten Spieler und vor der vierten Bauperiode zu dem Spieler, der am wenigsten Gebäude auf seinem Landschaftsplättchen hat.


    Spielende:
    Das Spiel endet mit Ablauf der 4. Bauperiode. Man darf vor der Wertung noch die Umwandlungsfunktionen der Gebäude nutzen. Nun werden die Gebäude ausgewertet. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel

    Bewertung:
    Glasstraße ist ein spannendes und abwechslungsreiches taktisches Spiel mit einfachen Regeln. Die Spielanleitung ist gut verständlich und übersichtlich verfasst. Die Erklärungsphase dauert nur wenige Minuten.

    Es verfügt über zwei spieltragende Mechanismen (den Kartenmechanismus bzw. das Produktionsrad).
    Der Kartenmechanismus ermöglicht aus 15 Karten, die 5 auszuwählen, die notwendig sind, um das eigene Gebiet auszubauen. Man kann allerdings maximal 3 davon *aktiv* nutzen. Das bedeutet sie auszuspielen und bis zu zwei Optionen zu nutzen. Spielt ein Spieler eine Karte aus, die man selber noch auf der Hand hält, kann man von dieser Karte nur eine der beiden Optionen nutzen. D.h. man muss versuchen, die Karte zum richtigen Zeitpunkt zu spielen, um beide Optionen nutzen zu dürfen, bzw. schon bei der Auswahl die Tableaus der anderen Spieler im Auge zu behalten, was für die wichtig sein könnte.

    Das Produktionsrad produziert Rohstoffe. Ich halte es für sehr gut gelungen, dass man dort für wertvolle Rohstoffe andere Rohstoffe quasi als Kosten dafür verliert. Darin liegt allerdings ein Fallstrick. Hat man nur den wertvollen Rohstoff (Ziegel bzw. Glas) im Blick, stellt man dann beim Bau eines Gebäudes fest, dass der vorher vorhandene Rohstoff, beim Herstellen von Glas oder Ziegel verbraucht wurde. Es empfiehlt sich ein wenig Zeit und Aufmerksamkeit auf dieses Produktionsrad zu verwenden.

    Das Material ist schön gestaltet und die Produktionsräder bringen die notwendige Robustheit für einen vielfachen Einsatz mit. Die Spieldauer ist mit 60 bis 90 Minuten angenehm und erschließt damit auch Familienrunden.

    Der Wiederspielreiz ist insbesondere durch die geringen Wartezeiten innerhalb der Spielfusses(außer der Gebäudeauswahl)sehr hoch, so dass dieser Rosenberg immer wieder den Weg auf den Tisch finden wird. Ich persönlich spiele sehr gerne den *Lehnsherren*, da man durch ihn mehrere Gebäude in die eigene Auslage legen darf und es die Vielfalt bei der Gebäudewahl deutlich erhöht. In meiner Bewertung ist Glasstraße 5 Punkte wert.
    Reinhard hat Die Glasstraße klassifiziert. (ansehen)
  • Martin G. schrieb am 04.11.2013:
    Nachdem "die Glasstrasse" bei der Spiel 2013 in Essen in der Einkaufstasche gelandet ist, wurde als großer Rosenberg-Fan natürlich auch sofort gespielt.

    Zunächst das Spielmaterial:
    Wie so häufig bei Rosenberg-Spielen gibt es eine sehr interessante Ausstattung:
    - ein Spielplan (auf dem aber "nur" zu kaufende Gebäude stehen
    - ein Landschaftsplan pro Spieler (Agricola lässt grüßen)
    - eine Karte mit je zwei Ertragsrädern pro Spieler (man kann an "Ora et labora" oder den "Binnenhafen" denken)
    - ein Satz Rollenkarten je Spieler

    Spielablauf:
    Jeder Spieler sucht sich 5 Rollenkarten aus und legt diese vor sich ab.
    Der Reihe nach werden die Rollen durchgespielt und je nachdem wer sies Rolle auch noch ausgesucht hat, muss sie zu dem Zeitpunkt auch spielen. (Das ist der erste Clou) Das heißt, unter Umständen kann man seine Person dann gar nicht spielen wenn man eigentlich möchte, sondern muss sie dann spielen wenn muss. Ein durchaus interessantes Spielelement.
    Ertäge wie Lebensmittel, Kohle, Glas etc. werden auf einem der beiden Ertragsräder festgehalten. Durch das Drehen wird auch immer automatisch produziert und die aktuelle Menge festgehalten. (Das ist der zweite Clou des Spiels) Eine in meinen Augen neue und sehr spannende Komponente in einem Spiel.
    Die Gebäude die man bauen kann sind meist sehr teuer und es wird einem mal wieder bewusst dass es sich um ein "Mangel-Spiel" handelt. Manche Gebäude sind sehr gut und bringen ordentlich Sieglunkte, manche nehmen einfach nur Platz in der Auslage weg, so der erste Eindruck. Rein subjektiv ist da Verbesserungspototential bei dem Spiel vorhanden.
    Auch die Rollen sind teilweise sehr ähnlich was das Aussuchen (selbst bei Nicht-Grüblern) unnötig in die Länge zieht. Das ist der grosse Schwachpunkt des Spiels.

    Gewinnen?!:
    Ja, gewonnen hat man nach 4 Runden. Das ist mir auch passiert. Warum weiss ich nicht so recht. Ich habe zwar versucht zu planen, was allerdings durch das Einsetzen der gleichen Rollen der Mitspieler des öfteren zunichte gemacht wurde. Warum ich gewonnen habe, wirkte aber in meinen Augen (und denen der Mitspieler) recht zufällig.

    Fazit:
    Auf der einen Seite ist "die Glasstrasse" ein interessantes Spiel mit einem sehr ausgefallenen Mechanismus. Normalerweise würde ich da FÜNF Punkte geben.
    Auf der anderen Seite ist es ein Rosenberg. Rosenberg steht für mich für geniale Spiele wie "Agricola", "Ora et labora" und "Le havre". Dagegen ist "die Glasstrasse" nur DREI Punkte wert.

    Im Schnitt würde ich also zunächst gute VIER Punkte vergeben mit der Tendenz nach oben. (Korrektur eventuell nach der nächsten Runde)
    Martin hat Die Glasstraße klassifiziert. (ansehen)
    • Wolfram D., Andrea K. und 15 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 16 Kommentare!
    • Timo A.
      Timo A.: Mir gefällt die Rezie recht gut, allerdings schmiert fast jedes andere Spiel im Vergleich zu LeHavre und Agricola ab, man muss aber immer... weiterlesen
      19.11.2013-12:00:22
    • Martina K.
      Martina K.: Ich hab die Glasstraße jetzt gestern das erste Mal gespielt (zwei Partien zu zweit) und fand es nicht uninteressant. Man darf allerdings... weiterlesen
      21.11.2013-14:21:23
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