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Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen
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Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen



Als einflussreiche Fürsten setzen die 2-4 Spieler alles daran, ihre Ländereien durch überlegten Handel und Wandel aufblühen zu lassen.  Zwei Würfel geben ihnen die Aktionsmöglichkeiten vor, doch die Entscheidungen treffen letztendlich sie. Ob Warenhandel oder Viehwirtschaft, ob Städtebau oder Wissensfortschritt, viele verschiedene Wege führen zu Wohlstand und Ansehen! Die zahlreichen Möglichkeiten, in diesem Aufbauspiel Siegpunkte zu erhalten, verlangen Runde für Runde planvolles Vorgehen und viel Voraussicht. Aufgrund der verschiedenen 15 verschiedenen Fürstentümer bleibt die Herausforderung für die Spieler lange bestehen, da keine Partie wie die andere verläuft. Inklusive einer spannenden Solo-Variante.

Die Neuausgabe von Burgen von Burgund umfasst 10 Erweiterungen.

(Alle Spielinhalte sind sprachneutral, die Sprachen auf der Verpackung sind Deutsch, Englisch und Französisch.)

Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Feld



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So wird Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen selbst bewerten
  • Wolfgang V. schrieb am 15.11.2019:
    Einleitung:

    The Castles of Burgundy ist die royale Neuauflage von Stefan Felds bekanntestem Spiel Die Burgen von Burgund. Die 2019er Edition beinhaltet neben einer überarbeiteten Grafik auch zehn Mini-Erweiterungen. Die grundlegende Spielmechanik wurde nicht verändert, und so wetteifern weiterhin die Spieler um die meisten Siegpunkte in fünf Durchgängen.

    Ablauf:

    Jeder Spieler erhält ein eigenes Spielertableau sowie zwei bis vier Arbeiter, drei Waren und einen Silberling. Anschließend wird der Spielplan bestückt. Die Spieler würfeln gleichzeitig mit zwei eigenen Würfeln. In Spielerreihenfolge können die Spieler nun ihre Würfel verwenden, um Plättchen von der Auslage zu nehmen, Plättchen vom Lager ins Fürstentum einzusetzen, Arbeiter zu nehmen und Waren zu verkaufen. Dabei müssen etwaige Felder dem Würfelwert entsprechen. Dieser kann durch den Einsatz von Arbeiterchips modifiziert werden. Die Plättchen haben unterschiedliche Farben und gewähren diverse Boni, z.B. Zusatzaktionen bei Gebäuden, Siegpunkte bei Tieren, dauerhafte Vorteile durch gelbe Plättchen usw. Für abgeschlossene Bereiche gibt es Sondersiegpunkte. Jeder Durchgang besteht aus fünf Runden, und wer am Ende des fünften Durchgangs (also nach 25 Runden) die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Soweit die Kurzerklärung des Grundspiels, die für Neulinge knapp gehalten wurde. Die meisten Leser sind jedoch erfahrene Spieler, die das Spiel kennen müssten. Für diese Spieler wird nun auf die Neuerungen der royalen Edition eingegangen.

    Die Illustration des Spiels wurde neu gestaltet. Angefangen vom Cover bis hin zu den Spielertableaus und den Plättchen. Beigefügt sind des Weiteren zehn Mini-Erweiterungen, wobei es sich hierbei zum Teil lediglich um neue Plättchen handelt. Insgesamt gibt es zwei neue gelbe Plättchen, zwei neue schwarze Plättchen, weiße Burgen und fünf Gasthöfe (ein Gasthof pro Durchgang erwerbbar, erhöht die Größe eines Gebiets). Nun gibt es noch eine neue Regel für ein Teamspiel, in dem zwei Zweierteams ihre Fürstentümer miteinander verbinden. Mit den Handelsstraßen erhalten die Spieler ggf. Boni beim Verkauf ihrer Waren und schließlich gibt es noch die Schilde-Erweiterung, bei der die Protagonisten einen Schild bei gewürfelten Paschs nehmen dürfen (anstatt die Würfel für Aktionen einzusetzen). Schilde gewähren Vorteile und bringen am Schluss zusätzliche Siegpunkte. Last not least gibt es noch eine Regel für ein Solospiel, dessen Ziel die Belegung aller Felder auf dem Tableau ist.

    Meinung:

    Bei der Meinungsäußerung zu dieser Veröffentlichung gehe ich genauso vor wie bei der Ablaufbeschreibung. Erstmal kurz das eigentliche Spiel für „BuBu-Novizen“ bewerten, und dann konkret auf die Neuauflage eingehen.

    Die Burgen von Burgund bzw. The Castles of Burgundy ist ein Juwel unter den Kennerspielen. Die Mechanismen sind nahezu perfekt verzahnt und bieten viele spielerische Möglichkeiten. Natürlich hängt viel vom Würfelergebnis ab, aber trotzdem gibt es vielfältige Strategien, die allesamt zum Sieg führen können (z.B. anfangs primär auf braune Gebäude inkl. Sonderfunktionen gehen oder eine möglichst große Herde gleicher Tierart auslegen oder vielleicht sogar gelbe Siegpunktplättchen nehmen um später konkret die dazugehörigen Gebäude zu holen). Aber egal was man macht – es gibt dafür Siegpunkte, und das sorgt für ein gutes Gefühl. Ich glaube, das ist auch ein Grund, warum das Spiel selbst bei Gelegenheitsspielern so gut ankommt (bei Vielspielern sowieso). Der Spielspaß ist jedenfalls grandios, und so zählt BuBu mit Recht zu den beliebtesten Spielen seiner Zunft.

    An der Neuauflage scheiden sich jedoch die Geister. Zumindest hinsichtlich der neuen Illustration. Vor allem die älteren Mitspieler waren nach unseren Runden unisono der Meinung, dass der Spielplan „unruhig“ wirkt (das ist ein wortwörtliches Zitat). Weiterhin sind auf den gelben Klosterplättchen die Bonus-Gebäude teilweise schwer zu erkennen. Die sonstige Symbolik ist ordentlich, aber generell hätte die Optik einfach zeitgemäßer und übersichtlicher sein können.

    Die Erweiterungen sind okay bis sehr gut. Die meisten zusätzlichen Plättchen machen den Bock nicht fett und sind eher als nette Add-ons anzusehen. Die Gasthöfe waren allerdings sehr beliebt und konnten ihren Besitzern auch einige Zusatzpunkte einbringen. Die Grenzposten gewähren zwar auch zusätzliche Punkte, aber ansonsten tangieren sie die Spielweise kaum. Interessant und empfehlenswert sind die Team- und die Solovariante. Auch diese ändern natürlich nicht das originäre Spielgefühl, aber sie sind durchaus originell und passen sich dem Kernmechanismus hervorragend an. Mit den Schilden haben ebenfalls interessante neue Elemente Einzug gehalten, die durchaus zu gefallen wissen.

    Fazit:

    Insgesamt betrachtet bereichert The Castles of Burgundy also die ursprüngliche Auflage. Und das liegt definitiv an den Mini-Erweiterungen, die selbstverständlich auch kombiniert werden können. Die Neugestaltung ist mit Ausnahme des edlen Covers in meinen Spielerkreisen jedoch geflopt. Bei der finalen Betrachtung bewerte ich wohlgemerkt das eigentliche Spiel, und das ist einfach super. Da geht kein Weg an der Höchstnote vorbei.

  • Mario G. schrieb am 02.12.2019:
    BuBu ist eines meiner Lieblingsspiele von Stefan Feld und Alea. Es ist in jeder Spielerkombination 2-4 Spieler spannend und ich kann es als ein sehr gutes 2 Personenspiel jedem empfehlen der taktisch-strategische Spiele mag.

    Ich besitze das Spiel in der Originalversion von 2011 und dachte mir, ich schenke meiner Frau diese Neuauflage, weil wir beide das Spiel sehr mögen und für ca 35,- € kann man es sich ja mal gönnen, wenn es eine aufgehübschte Version von einem geliebten Spiel geben soll.

    Grundsätzlich wollten wir uns darauf einlassen, dass das Spiel mit neuer Grafik erstmal auch eine Umgewöhnung bei der Symbolik auslösen wird, aber...
    Um das Ganze abzukürzen habe ich eine Positiv/Negativ-Liste erstellt, die neue Version im Vergleich mit der alten Version von BuBu:

    + doppelseitiger Spielplan (2-3 Spieler/ 4 Spieler)
    + alle Plättchen sind dicker/stärker
    + alle Erweiterungen

    - kein Inlay (bei 50 € sollte man eins erwarten dürfen)
    - der Spielplan wirkt im ersten Moment wie ein Wimmelbild...man gewöhnt sich nach einigen Spielzügen daran, weil man mehr auf die Spielelemente achtet...
    - bei den Spielertableaus sind die Würfel nicht mehr Transparent sondern weiß, man sieht sie besser, aber dauerhaftes hingucken führt evtl. zu Augenkrebs, hier hätte man das alte Konzept beibehalten und nur die Würfelaugen deutlicher hervorheben sollen...
    - die neuen Grafiken verschwimmen teilweise so mit dem Hintergrund, dass man nur bei genauem hinschauen sehen kann was es darstellen soll, bspw. Warenplättchen 1 = grüne Kleider auf grünem Grund, 2 = lila Trauben auf violettem Grund und die anderen Waren machen es nicht viel besser; die grüne Burg: da kam ich gleich auf den Vergleich mit einer Hüpfburg und auch die Tiere sind eher "Mäh" als "Müh", bei heutigen grafischen Standards hätte man das sicher besser lösen können.

    +/- die Würfel und Holzmarker sind von gleicher Qualität
    +/- das die Zeichenerklärung auf einem extra Tableau sind, weiß noch nicht ob ich das gut finde, ist erstmal Gewöhnungsbedürftig...
    +/- auch das jetzt alle Ablagen (Geld, Arbeiter, Waren) auf der rechten Seite des Spielertableaus ist sehr Gewöhnungsbedürftig, insbesondere da ich mit rechts würfele und hier immer wieder drüber greifen muss, finde ich nicht gut gelöst...

    Fazit:
    Hätte ich abgewartet und mir das neue Exemplar bei anderen erstmal angeschaut, könnte ich gut auf einen Kauf verzichten, ich hätte hier von einer Jubiläumsedition und dazu für 50 € deutlich mehr erwartet (zumal das Spiel zu 90% nur aus Pappe besteht), selbst die 35 € die ich gezahlt habe, sind hier eindeutig zu viel, selbst wenn ich das Spiel noch nicht hätte (andere Spiele haben in der Preisklasse mehr zu bieten!). Für mich fühlt es sich nicht richtig an und ich kann es nun auch nicht guten Gewissens meiner Frau schenken (ihr gefällt das Original besser), wenn auch nicht alles schlecht ist, so ist es nur bedingt durch die Erweiterungen leicht besser als das Original. Es hat an seiner Basis die tollen Mechaniken nicht eingebüßt, aber das Auge spielt mit und hier scheinen zu viele Köche am Kochen gewesen zu sein und heraus kamen "Die Hüpfburgen von Burgund". Schade eigentlich!

    Ich würde es Neulingen nur zu einem günstigeren Preis empfehlen und wer das Spiel schon besitzt, sollte gut überlegen ob es ihm ein paar zusätzliche Mini-Erweiterungen Wert sind, sich das Spiel noch mal zuzulegen.
    Mario hat Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen klassifiziert. (ansehen)
  • Patrick N. schrieb am 14.12.2019:
    Ziel des Spiels ist es, seinen Spielplan bestehend aus 37 Feldern möglichst gut mit Plättchen zu füllen und dabei die meisten Punkte zu erzielen. Jedes Feld ist für eine bestimmte Art von Plättchen vorgesehen. Es gibt Gebäude mit sofortigen Auswirkungen, Wissensplättchen, die dauerhafte Vorteile oder Siegpunkte bringen, Schiffsplättchen, die einen in der Spielreihenfolge weiter vorbringen und Warenplättchen besorgen, Minen, die einem Silberlinge bringen, Tierplättchen, von denen man möglichst viele gleiche auf einer Wiese halten will, und Burgplättchen, die einen weiteren Spielzug ermöglichen. Das Spiel geht über 5 Durchgänge zu je 5 Einzelrunden. Zu Beginn jeder Einzelrunde wirft jeder Spieler zwei Würfel. Die Würfelaugen bestimmen aus welchem Depot er neue Plättchen nehmen darf, auf welches Spielfeld er ein bereits genommenes Plättchen platzieren darf oder welche Waren er verkaufen darf. Klingt nach sehr viel Glück, doch Arbeiterchips, die man z.B. erhält wenn man einen Würfel nicht verwendet, bringen eine strategische Komponente hinein, da man die Würfel mit ihnen die Würfel beeinflussen kann. Das persönliche Spielfeld besteht aus verschiedenen Regionen, die bei Vollendung Punkte je nach Größe und Durchgangszahl bringen. So stellt sich stets die Frage, welche Region versuche ich zuerst zu füllen und auf welche Plättchenart konzentriere ich mich zuerst. Es gibt somit eine Menge an möglichen Strategien. Zusätzlich zu diesen strategischen Aspekten bringt das Anpassen an die eigenen Würfel eine zusätzliche Würze ins Spiel.
    Patrick hat Die Burgen von Burgund inkl. 10 Erweiterungen klassifiziert. (ansehen)
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