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Die Baumeister des Colosseum
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Die Baumeister des Colosseum



Ein spannendes Famlienspiel um den Aufbau des Colosseums. Je mehr man am Colosseum mit baut, desto leichter ist es zu gewinnen. Doch an die Baustoffe heranzukommen ist gar nicht so leicht.
Der Baufortschritt des Colosseums zeigt gleichzeitig auch an, wie lange das Spiel noch dauert. Da gilt es gut und vorausschauend zu planen…

Die Baumeister des Colosseum, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Klaus-Jürgen Wrede

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So wird Die Baumeister des Colosseum von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Die Baumeister des Colosseum selbst bewerten
  • Irene Q. schrieb am 01.12.2019:
    Baumeister des Colosseums ist ein Familienspiel für zwei bis vier Spieler. Man versucht, möglichst viel zum Colosseumsbau beizutragen, um damit möglichst viel Ruhm zu gewinnen. Die Altersmepfehlung lautet ab 10 Jahren. Ich denke, ab dem Alter können Kinder das richtig gut beherrschen, aber es dürfte vorher schon für viele Kinder anziehend sein (siehe unten), und spielerfahrene Kinder kann man mit Unterstützung vielleicht auch schon vorher heranführen. Spielzeit ist, zumindest mit drei oder vier Spielern, eher länger als die angegebenen 30 Minuten, aber definitiv unter einer Stunde.

    Ich habe schon mit zwei, drei und vier Spielern gespielt.
    Was mir besonders gefällt ist, dass das Colosseum wirklich aufgebaut wird, sprich: Die Colosseumsteile werden senkrecht in den Spielplan gesteckt. Ansonsten (sprich: Landschaft) wird wie in den meisten Spielen flach ausgelegt, aber das plastisch entstehende Colosseum hat für mich einfach optisch einen Mehrwert, der sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Ich oute mich mal: Mich persönlich auch.
    Die Regeln sind einfach und überschaubar. Die wenigen Seiten Anleitung sind auch noch mit vielen Beispielen aufgepeppt, so dass da wenig schiefgehen kann.
    Ich habe schon gehört, das Spiel sei extrem einfach. Also, für ein Familienspiel finde ich es eher gut und anschaulich erklärt. Es gibt schon ein paar unterschiedliche Aktionen. Man muss sein Handkartenlimit im Auge behalten und es ggf. rechtzeitig durch Lagerplätze erweitern, man muss seine Bewegungsmöglichkeiten im Auge behalten, um immer das gewünschte Aktionsfeld erreichen zu können, und man braucht Baustoff-Karten, um am Kolosseum weiterbauen zu können. Am Ende gibt es noch Mehrheitenwertungen für Landschaften. Außerdem kann man Wertungen auslösen, die sowohl für die Mitspieler als auch für einen selbst gelten. Und man hat Optionen, auf Aktionen zu verzichten, um Ruhm zu gewinnen. Also insgesamt in Sachen Familienspiel gar nicht mal so ganz unkomplex.

    Ich denke, dass das Spiel für Leute, die eher Kennerspielniveau und drüber spielen, sicher nicht zum Hauptspielfavoriten wird. Wer es aber eher einfach mit überschaubaren Regeln möchte oder auch neue Leute an komplexere Spiele heranführen will, für den ist das hier eine tolle Sache! Die Regeln sind schnell erklärt, es bleiben nicht wirklich Unklarheiten, die Spieldauer bleibt auch noch überschaubar, gleichzeitig gibt es aber schon eine Menge unterschiedliche Sachen, die man im eigenen Zug ausführen kann. Man lernt auch, die Mitspieler gut im Auge zu behalten, weil das für die Wertungen wichtig wird.
    Kurz gesagt: Ein gutes Trainingscenter für neue Spieler und Kinder, die höher in Sachen Spiele hinaus wollen. Und noch dazu durch das schöne Spielmaterial einfach attraktiv.

    Das Material hat auch gute Qualität. Beim Auspöppeln muss man bei einigen Teilen ein bisschen aufpassen, dass man nicht die Oberfläche einreißt, aber wenn man es sorgfältig macht, kriegt man alles sauber raus.
    Besonderer Pluspunkt ist für mich das Inlay. Es gibt sogar einen Zettel drin, dass man bitte die Stanzteile nach dem Auspöppeln unterlegen soll, um dem Plastikinlay noch mehr Stabilität zu geben. Und im Plastikinlay finden dann alle Teile ihren Platz. Die Plätze sind nicht ganz eng geschnitten, so dass man keine Teile vor dem Spielen aufwendig "rausoperieren" muss, aber es fliegt auch nicht alles durcheinander. Gute Nachricht für die, die ihre Karten gerne sleeven: Im Kartenslot im Inlay ist auch gesleevt noch genug Platz für den Kartenstapel (passt vielleicht sogar noch einen Tick besser als ungesleevt).
    Und während des Spiels dient das Inlay als Unterlage für die Colosseum-Grundfläche.
    Das einzige, was ich nicht weiß, ist was ich mit den ganzen Plastiktütchen, die beilagen, anfangen soll. Die brauche ich mit dem Inlay beim besten Wille nicht mehr. (Na gut, es gibt genug andere Spiele, bei denen nicht genügend Tütchen dabei sind - dafür werde ich sie noch gebrauchen können ;-) ).

    Insgesamt gerade auch vor Weihnachten: Fünf Punkte plus. Das Spiel gibt es inzwischen günstig. Tolles Geschenk, das was hermacht, aber auch Spielspaß bietet für Spieler, die es nicht zu komplex mögen, aber taktisch schon gerne ein bisschen was lernen möchten.

    Unboxing-Video: https://youtu.be/dyBOyZUqxDU
    Review- oder Regelvideo kommt vielleicht noch.
    Irene hat Die Baumeister des Colosseum klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 24.03.2017:
    Ziel des Spiels
    Wer kennt es nicht, das Kolosseum in Rom. Als Spieler müsst ihr dieses weltweit bekannte Bauwerk Stück für Stück errichten. Dazu braucht man die entsprechenden Baustoffe und auch ausreichend Lagerfläche. Nur dann kann man seinen Teil zum Bau des Kolosseums beitragen und den meisten Ruhm einstreichen.

    Aufbau
    Als erstes legt man den Spielplan in die Mitte des Tisches und stellt die leere Unterseite der Spieleschachtel daneben. Oben auf die Spieleschachtel legt man dann den Colosseum-Bauplatz. Dieser hat am Ende drei Felder für 1, 2 und 4 Ruhmespunkte, die man entsprechend mit Ruhmesplättchen bestückt. Die restlichen Ruhmespunkte werden neben dem Spielplan als Vorrat abgelegt. Dann nimmt sich jeder Spieler eine zufällige Startauslage und legt sie vor sich hin. Oben auf der Startauslage ist immer die Bewegung mit drei Wagenrädern. Auf das Rad ganz links stellt man einen Bewegungsstein. Die Baustoffkarten werden nach ihren vier Sorten sortiert und als einzelne Stapel auf den Tisch gelegt. Die Figur des Konsuls kommt auf das Startfeld mit dem Brunnen auf dem Spielplan. Die Landschaftsplättchen werden nach ihrer Rückseite in drei Stapel sortiert und dann jeder Stapel separat gemischt. Vom Stapel mit der I nimmt man dann immer vier Plättchen und legt diese offen untereinander an jeder der vier Markierungen auf dem Spielplan an. Damit ist der erste Stapel mit Landschaftsplättchen leer. Auch die Colosseum-Bauteile sortiert man nach ihrer Rückseite und legt diese drei Stapel dann aufeinander, so dass A ganz oben und C ganz unten ist. Die obersten vier A-Bauteile kommen offen auf die markierten Flächen auf dem Spielplan. Die Lagerplättchen kommen in die Mitte des Spielplans. Dann nimmt sich jeder Spieler noch eine beliebige Baustoffkarte auf die Hand und es wird ein Startspieler bestimmt. Der Spieler links vom Startspieler bekommt einen Ruhmespunkt, der nächste Spieler zwei und der dritte Spieler drei Ruhmespunkte. Schon geht es los.

    Spielablauf
    Das Ziel des Spiels ist, so viele Bauteile wie möglich zum Bau des Colosseums beizutragen, denn dafür gibt es Ruhmespunkte. Zusätzlich gibt es am Ende des Spiels noch Punkte für die Mehrheit in den einzelnen Baustoffgebieten, dem Lager und der Stallung. Der Zug eines Spielers ist immer in mehrere Phasen unterteilt.

    1. Konsul bewegen
    Der Startspieler beginnt seinen Zug mit der Bewegung. Der Konsul muss sich in jedem Spielerzug mindestens ein Feld im Uhrzeigersinn bewegen. Das Bewegen um ein Feld kostet auch nichts. Allerdings kann man den Konsul auch noch weiter bewegen, dies muss man allerdings durch das Ziehen seines Bewegungssteins auf den Wagenradfeldern der Stallung bezahlen. Ist der Bewegungsstein schon ganz rechts, kann man im Moment keine weitere Bewegung zahlen, außer man gibt pro Schritt den man gehen möchte, einen Ruhmespunkt ab. Das Feld auf dem der Konsul zum Stehen kommt, bestimmt auch die weiteren Handlungsmöglichkeiten des Spielers.

    2. Lager erweitern
    Das Feld oben und unten in der Mitte des Spielplans dient dazu, sein Lager, sprich sein Handkartenlimit, zu erweitern.
    Jeder Spieler hat bereits ein Lager auf seiner Startauslage, das ihm erlaubt, vier Handkarten zu nehmen.
    Kommt der Konsul auf so ein Feld, so darf der Spieler durch das Zahlen von einer beliebigen Baustoffkarte sein Lager um ein Plättchen erweitern.
    Dieses Lagerplättchen legt man dann immer rechts an die bereits liegenden Lagerplättchen an und erhöht damit jedesmal sein Handkartenlimit um zwei.

    3. Landschaft erweitern und Baustoff produzieren oder am Colosseum bauen
    Auf den vier Eckfeldern des Spielplans hat der Spieler die Auswahl aus zwei Aktionen, von denen er eine machen muss.

    3a. Landschaft erweitern und Baustoff produzieren
    Nutzt er diese Aktion, so nimmt er sich das oberste der am Anfang vier Landschaftsplättchen und legt dieses rechts in die entsprechende Reihe seiner Startauslage.
    Hat man diese Landschaft noch nicht auf seiner Startauslage, so legt man sie unten an die Startauslage als neues Feld an. Dann schiebt man die restlichen Landschaftsplättchen auf dem Spielplan nach. Es werden aber keine Landschaftsplättchen ergänzt. Dies geschieht erst, wenn eine Reihe komplett leer ist. Dann werden wieder vier neue Landschaftsplättchen ausgelegt und das oberste wird, wie gleich beschrieben, gewertet.

    Wertung
    Jetzt wird für alle Spieler eine Wertung ausgelöst. Das Landschaftsplättchen, das jetzt als erstes in der Reihe liegt, gibt an, welcher Baustoff gewertet wird.
    Nun darf sich jeder Spieler so viele Karten dieses Baustoffs nehmen, wie er Landschaftsplättchen dieses Typs an seiner Auslage hat.
    Verzichtet ein Spieler komplett auf das Nehmen der Karten, oder ist ein Kartenstapel leer, so bekommt er stattdessen einen Ruhmespunkt.
    Wird das Stallplättchen gewertet, so darf jeder Spieler seinen Bewegungsstein wieder nach ganz links verschieben.
    Dann ist der Zug des Spielers zu Ende und er prüft nur noch seine Handkarten.

    Handkartenlimit überprüfen
    Hat der Spieler jetzt mehr Handkarten, als ihm durch seine Lagerfläche erlaubt ist, so muss er entsprechend viele Handkarten zurück in den Vorrat legen.

    3b. Am Colosseum bauen
    Statt seine Landschaft zu erweitern kann ein Spieler auch ein Colosseum-Bauteil kaufen und anbauen. Der Spieler darf dabei natürlich nur das Bauteil erwerben, das neben dem Konsul liegt.
    Die Kosten sind jeweils auf den Bauteilen angegeben und müssen entsprechend mit Karten bezahlt werden. Man kann aber eine beliebige Farbe auch durch das Abgeben von drei anderen Karten bezahlen. Das Bauteil hat am Fuß einen Ruhmeswert, den man sich von den Ruhmespunkten nimmt. Dann steckt man das Bauteil in das mit 1. markierte Feld auf dem Bauplatz und legt ein neues Bauteil auf den leer gewordenen Platz auf dem Spielplan. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.

    4. Wertungsfeld
    Kommt ein Spieler auf dieses Feld, darf er sich eine Wertung aussuchen, die für alle Spieler ausgeführt wird.
    Für dieses Feld gibt es auch noch ein paar alternative Plättchen, damit es nicht immer ein Wertungsfeld ist, sondern in einer anderen Spielrunde vielleicht einfach einen Ruhmespunkt gibt, etc.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Spieler das letzte Teil des Colosseums gebaut hat. Jetzt bekommen die Spieler für ihre Mehrheiten der einzelnen Reihen in ihrer Auslage noch Ruhmespunkte.
    Wer also zum Beispiel die meisten Stallplättchen hat, bekommt so vier Ruhmespunkte, gleiches gilt für das Lager und die Baustoffe. Bei einem Gleichstand bekommen alle am Gleichstand beteiligten Spieler zwei Ruhmespunkte. Zu diesen Ruhmespunkten zählt man dann die Punkte aus seinen Ruhmesplättchen dazu und auch jeweils drei Baustoffkarten bringen noch einen Ruhmespunkt. Jetzt weiß man, wer das Spiel gewonnen hat.

    Kleines Fazit
    Die Baumeister des Colosseum ist ein einfaches, aber nicht uninteressantes Legespiel des Carcassonne Erfinders.
    Die Anleitung ist sehr gut geschrieben und mit schönen Beispielen unterlegt.
    Das Spielmaterial entspricht dem zu erwartenden Standard und hat hübsche Illustrationen.
    Allerdings dauert eine Partie, auch zu zweit, länger als die angegebenen 30 Minuten.
    Das macht aber auch nichts, denn uns hat das Spiel Spaß gemacht.
    Wenn man seine Mitspieler beobachtet, kann man sie auch schön ärgern.
    So ist es am Anfang immer fies, eine Wertung auszulösen, von einer Landschaft, die die Mitspieler noch nicht haben.
    Ansonsten läuft das Spiel zügig und niemand muss lange auf seinen Einsatz warten.
    Durch die alternativen Wertungsplättchen kommt auch ein bisschen Variation ins Spiel.
    Uns hat das Spiel in jeder Besetzung gut gefallen, da man nicht lange Regeln erklären muss, sondern schnell losspielen kann.
    __________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/694-die-baumeister-des-colosseum.html
    __________________
    Michael hat Die Baumeister des Colosseum klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen K. schrieb am 14.01.2019:
    Wie das Spiel geht wurde ja bereits ordentlich erklärt, daher von mir nur ein Fazit:

    Habe Die Baumeister des Colosseum hier im Punkteshop gewonnen, ansonsten wäre ich wohl nie an das Spiel gekommen. Es ist meiner Meinung nach ein wirklich solides Familienspiel.
    Einmal die Regeln gelesen und schon konnte ich es auch gut erklären. Eine Spielrunde zu zweit dauert knapp 30-40 Minuten. Es ist also ein guter Absacker.

    Warum gebe ich aber nur vier Punkte? Weil das Spiel einfach viel zu einfach ist und somit meiner Meinung nach eben wirklich nur etwas für Einsteiger ins Spieleleben ist.
    Es bietet Vielspielern zu wenig um öfter auf dem Tisch zu landen (auch als Absacker).
    Steffen hat Die Baumeister des Colosseum klassifiziert. (ansehen)
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