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Dice Town
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Dice Town wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Graf Ludo
    Graf Ludo
    2010
    Nominierung - Familienspielgrafik
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Dice Town



Willkommen in Dice Town, Stadt des Glücks und des Reichtums. Wir bewundern Mutige und lieben Gewinner – besonders, wenn sie bereit sind alles auf einen Würfelwurf zu setzen. Aber wer schlau ist kann auch auf ganz andere Art sein Glück machen.

Chancen gibt es mehr als genug: Die Minen quellen über vor Gold, die Bank weiß nicht wohin mit all ihren Dollars und der Bürgermeister ist mit der Vergabe von Besitzurkunden schnell bei der Hand. Vielleicht haben Sie ja auch ein Auge auf den Sheriffstern geworfen oder wollen einfach nur im Saloon abhängen?

Greifen Sie zu: In dieser Stadt ist alles möglich!

Dice Town, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Ludovic Maublanc, Bruno Cathala



Translated Rules or Reviews:

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So wird Dice Town von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Dice Town selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 15.02.2013:
    Titel: Dice Town

    Autoren: Ludovic Maublanc und Bruno Cathala
    Spieltyp: Taktisches Würfel-Spiel
    Spieldauer: ca. 45 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Dieses Spiel entführt in eine kleine Westernstadt. Sie verfügt über eine Goldmine, eine Bank, dem General Store, der Town Hall und einem fahrenden Reisenden, der wirkungsvolle Heilmittelchen bereithält. Natürlich gibt es auch einen Sheriff und selbstredend einen Saloon mit raffinierten Bardamen. Obwohl es ein kleines Nest ist, kommt manchmal auch die Postkutsche durch. Die Spieler versuchen nun Gold, Dollars Besitzrechte und Ausrüstungen anzuhäufen, um damit zum einflussreichsten *Cowboy* dieser Stadt zu werden.

    Spielvorbereitung:
    • Auslegen des Spielplans
    • Oberhalb des General Stores werden die General-Store-Karten als verdeckter Stapel ausgelegt
    • Die Besitzrechts-Karten kommen oberhalb der Town Hall und drei Karten davon werden rechts daneben offen ausgelegt.
    • Die Goldnuggets kommen auf die Goldmine (Sie bringen am Ende Siegpunkte)
    • Auf die Bank werden 3 Dollar gelegt
    • Jeder Spieler erhält 1 Würfelbecher, 8 Dollar und seine 5 Pokerwürfeln (mit den Symbolen: 10er, 9er, Buben (J), König (K), Dame (Q), As (Pik))
    • Der jüngste Spieler wird Startspieler und erhält die Sheriffkarte

    Spielablauf:
    Das Spiel wird über mehrere Runden gespielt, in der der Spieler zwei Aktionen (Würfeln und Orte nutzen) ausführt:

    Würfeln:
    • Alle Spieler würfeln gleichzeitig mit ihren Würfeln und schauen sich das Ergebnis heimlich an. Von diesen Würfeln wählt jeder einen aus und lässt ihn zunächst unter dem Würfelbecher. Anschließend werden die Würfelbecher (in der hübschen Form einer Patronenhälfte) gleichzeitig aufgedeckt. Es muss mindestens ein Würfel darunter liegen, sonst man muss einen Dollar Strafe zahlen (auf die Postkutsche).

    • Das wird nun wiederholt, bis jeder Spieler seine 5 Würfel (in spezieller Kombination) vor sich ausliegen hat.

    • Ausnahme: Möchte ein Spieler mehrere Würfel behalten, muss er beim Aufdecken für jeden weiteren Würfel einen Dollar auf die Postkutsche legen. Kommt es auf diesem Weg dazu, dass ein Spieler schon 5 Würfel vor sich liegen hat, dürfen die anderen Spieler noch genau einmal mit den verbleibenden Würfel würfeln und müssen dann aber alle so nehmen wie gewürfelt. Bezahlen werden müssen diese Würfel nicht, auch wenn dadurch mehr als einer genommen wird.

    Orte nutzen:
    Die Symbole der Würfel stehen für bestimmte Stationen mit speziellen Aktionen. Der Spieler, der das entsprechende Symbol am häufigsten hat, darf die Aktion auslösen. Bei Gleichstand entscheidet der Sheriff!

    • Goldmine: Hier zählen die 9er. Der Spieler bekommt ein Nugget (am Ende ist es ein Siegpunkt wert)

    • Bank: Hier zählen die 10er. Der Spieler bekommt alles Geld, das auf der Bank liegt (2 Geld = 1 SP)

    • General Store: Hier zählen die Buben. Der Spieler bekommt so viele Karten, wie er Buben hat und wählt eine davon aus. In der ersten Runde wird diese Aktion 2x gespielt.

    • Saloon: Hier zählen die Damen. Der Spieler darf einem Mitspieler, so viele Karten stehlen, wie er Damen hat, eine behalten und die restlichen zurückgeben.

    • Sheriff: Hier zählen die Könige. Der Spieler wird neuer Sheriff. (Bei Spielende bringt der Sheriff 5 SP)

    • Town Hall: Hier zählt die gesamte Würfelkombination (auf der Rückseite der Besitzrechtkarte ist die Wertigkeit angezeigt). Wer die höchste hat, bekommt die unterste offen ausliegende Besitz-Karte und die nächste daran angrenzende. Für ein As in der Kombination, darf er eine zusätzliche Karte nehmen (maximal jedoch alle drei offenliegenden). Diese Karten bringen am Ende Siegpunkte.

    • Doc Badluck: Ist einer der Spieler leer ausgegangen, d.h. er hat in dieser Runde nichts bekommen, darf er eines der besonderen Heilmittel wählen. Welches er auswählen darf, ist davon abhängig welche Würfel er ausliegen hat:
    o Ist ein 9er oder 10er dabei: Zwei Besitzrechtkarten aus der Hand werden offen vor dem Spieler ausgelegt. Sie sind nun sicher und können vom Gegner nicht mehr gestohlen werden. Oder
    o Ist ein Bube oder Dame dabei: bekommt die oberste General-Karte vom Stapel. Oder
    o Ist ein König dabei: jeder Mitspieler muss dem Spieler 2 Dollar geben
    o Ist ein As dabei: jeder Mitspieler muss dem Spieler 1 Nugget geben

    Eine neue Runde beginnt. Das Geld der Postkutsche wird auf die Bank geschoben. Jeder Spieler nimmt seine Würfel.

    Spielende:
    Das Spiel endet, wenn es keine Goldnuggets mehr in der Mine hat oder alle Besitzrechte im Besitz der Spieler sind. Es erfolgt die Endwertung.

    Schlusswertung:
    • Jedes Nugget ergibt 1 SP
    • Für je 2 Geld gibt es 1 Siegpunkt
    • Der Sheriff bekommt 5 SP
    • Die General-Store-Karten bringen die auf ihnen angegebene Punktzahl
    • Die Besitzrecht-Karten bringen die auf ihnen angegebene Punktzahl

    Fazit:
    Ein sehr interaktives taktisches Würfelspiel im Westerngenre. Und obwohl dieses Genre nicht zu meinen Favoriten zählt, wusste es mich zu begeistern. Das Regelwerk ist sehr einfach und gut verständlich. Nach kurzer Vorbereitung schon, kann der Spielspaß losgehen.

    Man begegnet einfachen Mechanismen, bei dem es aber auch eine deutliche Portion Glück braucht (Würfelglück). Ich finde aber, dass das Spiel eine sehr gute Ausgewogenheit hier zeigt zwischen Glück und taktischem Agieren, mit einem Übergewicht zu Fortuna hin. Der Spieler hat durchaus auch die Möglichkeit, einen *schlechten* Wurf durch geschicktes Auswählen des entsprechenden Würfels, abzumildern.
    Wenn ein Mitspieler mehrere Würfel auslegt und er damit seine fünf Würfel beisammen hat, ist man dem Glück jedoch *bedingungslos* ausgeliefert, denn dann müssen im Folgewurf alle Würfel genommen werden.

    Man versucht mit seinen 5 Würfeln, die bestmögliche Kombination zu erzielen. Die Entscheidung welche Würfel man wählt hängt von den vielen taktischen Möglichkeiten bzw. Überlegungen ab: Goldnuggets schürfen, Karte stehlen, Karte bekommen wollen, Sheriff zu sein und sich bei Gleichständen gerne mit Bestechungen der Mitspieler beeinflussen zu lassen, oder gar eine Bank auszurauben.

    Es kann aber auch durchaus sinnvoll sein, keine der Aktionen zu gewinnen und sich dann bei Doc-Badluck ein nettes kleines Heilmittelchen zu besorgen, in Form von Besitzkarten sichern, den Mitspielern Geld oder Goldnuggets abzunehmen oder eine der wertvollen Aktionskarten aus dem General-Store zu ergattern.

    Diese Karten haben es in sich. Man kann z.B. mehr als einen Würfel behalten ohne zu bezahlen, oder einen auf ein beliebiges Symbol drehen, die doppelte Menge Nuggets erhalten, Sheriff bleiben etc. Sehr viel Interaktionspotential steckt auch in der Rolle *Sheriff*, den man natürlich bestechen kann, um im Gleichstand den Vorzug zu erhalten.

    Diese Karten beleben nachhaltig die Interaktion, denn es gibt Karten mit denen man einen Mitspieler zweimal bestehlen, eine ausgespielte Karte unwirksam machen, einem Spieler Geld abknöpfen kann, etc. Das kann für ganz ordentlichen Ärger sorgen.

    Es ist von Vorteil, die Mitspieler im Auge zu behalten und deren herausgelegte Würfelsymbole, um sich die Möglichkeit des eigenen Vorteils zu wahren.

    Dice Town erzeugt einen hohen Wiederspielreiz und produziert sehr abwechslungsreiche Spiele. Es spielt sich flüssig und die Wartezeiten sind gering. Sicherlich auch ein Verdienst, dass alle gleichzeitig Würfel auswählen, denn dort steckt das Grübelpotential.

    Das Material ist atmosphärisch sehr schön abgestimmt gestaltet und auch belastbar. Ein spannendes Spiel für Familienspieler (und ich finde auch für Vielspieler)
    In meiner Bewertung ist Dice Town (vier bis) fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Dice Town klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 13.05.2012:
    Wunderbar erquickliches Würfelspiel :)

    Jeder Spieler erhaelt einen Wuerfelbecher in Form einer halben Patrone sowie 5 Pokerwuerfel (die Seiten sind mit den Pokersymbolen 9, 10, Bube, Dame, König, Ass versehen statt der normalen Zahlen) und ein Startkapital von 8 Dollar.
    Hiermit gilt es nun geschickt die Aktionsmoeglichkeiten auf dem Spielbrett fuer sich zu erobern und zu nutzen, um am Ende die meisten Siegpunkte eingesammelt zu haben.

    Das Würfelprozedere ist recht simpel.Es wird zuerst mit allen 5 Wuerfeln gewuerfelt und danach heimlich^^ unter den Becher geschaut. Jeder Spieler sucht sich nun Wuerfel aus, die er behalten, sprich auslegen moechte. Diese laesst er unter dem Becher liegen, die restl. Wuerfel nimmt er in die Hand. Sind alle fertig, werden die Becher gleichzeitig gelueftet :) ...und die Wuerfel beiseite gelegt.
    Hierbei gilt die Regel, dass mindestens ein Wuerfel immer unter dem Becher liegen bleiben muss. Wer nun aber mehr Wuerfel "behalten" mag, muss pro weiteren Wuerfel einen Dollar zahlen (wird hiernach auf die Postkutsche gelegt, s.u.). Wer meint, auf keinen Fall einen Wuerfel liegen lassen zu wollen (gegen Wurfrundenende durchaus interessant), zahlt ebenfalls einen Dollar "Strafe" (an die Postkutsche) zum quasi Aussetzen.
    Die Wuerfelrunde ist zu Ende, sobald mind. ein Spieler alle Wuerfel herausgelegt hat (kann schnell passieren, wenn jmd. z.B. nach dem ersten Wurf schon 4 Wuerfel rauslegt^^). Die anderen duerfen dann noch genau einmal wuerfeln und muessen mit dem Ergebnis leben^^.

    Welche Wuerfel nun wohin und warum?
    Das Spielbrett im klassichen Western-Szenario offenbart uns von links nach rechts (genau so werden die "Stationen" auch nach dem Wuerfeln abgearbeitet):

    - die Mine: hier liegen zu Anfang 30 Goldnuggets, jedes Nugget ist am Ende 1 Siegpunkt wert. Bedienen darf sich hier, wer die meisten 9er gewuerfelt hat und dann entsprechend der Anzahl der Wuerfel.

    - die Bank: zu Beginn des Spiels werden hier 3 Dollar hinterlegt. Wer die meisten 10er wuerfelte, darf die Bank ueberfallen und alles hier liegende Geld an sich nehmen. Aufgefuellt wird die Bank immer durch die Postkutsche (nachdem sie ueberfallen wurde) mit dem dort liegenden Geld, das die Spieler ja zuvor evtl. bezahlt haben, um ihre Wuerfe zu manipulieren^^.

    - der General Store: hier gibt es einen Stapel verdeckter Aktionskarten. Wer die meisten Buben erwuerfelt hat, darf sich um genau deren Anzahl Karten zum Anschauen nehmen, behalten darf man nur 1. Der Rest kommt auf die zugehoerige Ablage.

    - der Saloon: wer die meisten Damen gewuerfelt hat, darf sich den trickigen Faehigkeiten der Bardamen bedienen und einem beliebigen Mitspieler eine den gewuerfelten Damen entsprechende Anzahl Karten entwenden, sich diese anschauen und 1 behalten. Den Rest gibt man wieder zurueck.

    - Sheriff-Büro: die meisten Könige gestatten dem enstpr. Spieler den Besitz der Sheriff-Karte. Der bestechliche(!!!) Sheriff entscheidet immer, wenn es einen Gleichstand bei Wuerfeln gibt und ist am Ende des Spiels seinem Besitzer 5 Siegpunkte wert.

    - Rathaus: beim Rathaus liegen sogenannte Besitzrechtskarten aus. Dies sind Landkarten mit Siegpunktwerten von 1-5. Wer nun in der Summe das hoechste Pokerwuerfelergebnis (1 Drilling schlaegt 2 Pärchen, etc.) hatte, erhaelt die unterste der 3 offen ausliegenden Karten. Sind in diesem Gewinnerwurf auch Asse enthalten, erhaelt der Spieler entspr. weitere Karten hinzu (max. aber die 3 Ausliegenden).

    - Doc Badluck: falls nun jmd. leer ausgegangen ist, darf dieser Spieler zum Doktor^^. Der erlaubt bei passenden Wuerfeln leckere Boni:

    - 9er und/oder 10er im Wurf enthalten: man darf 2 Landkarten offen auslegen, diese gelten nun als "mit Stacheldraht" geschuetzt und koennen nicht durch Aktionen geklaut werden
    - Buben und/oder Damen im Wurf enthalten: der Spieler darf sich die oberste Karte vom General Store Stapel nehmen
    - König(e) im Wurf enthalten: alle Mitspieler muessen an diesen Spieler 2 Dollar zahlen
    - Ass(e) im Wurf enthalten: alle Mitspieler muessen an diesen Spieler 1 Goldnugget zahlen


    Dies hoert sich jetzt nach viel an, ist aber ziemlich schnell runtergespielt.
    Die Aktionen zusammen mit den Aktionskarten vom General Store ermoeglichen eine Vielzahl von heimtueckischen Taktiken und werten das ansonsten reine Gluecksspiel doch ein wenig auf ein hoeheres Mitdenkniveau auf :).

    Das Spiel endet, sobald alle Goldnuggets verteilt sind oder es keine Besitzrechtskarten mehr gibt.


    Qualität der Spielmaterialien und Optik/Atmosphaere tun ihr Übriges, um die gute Spielerfahrung zu verstaerken.
    Ganz klare Empfehlung für alle Würfelliebhaber und solche die es zumindest nebenbei werden wollen!!!


    [ps. ich bin kein Fan von (teil-)nacherzählten Anleitungen, aber hier mussten die Aktionen ja zwingend deutlicher erlaeutert werden.]
    Pascal hat Dice Town klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 23.08.2016:
    Tolles atmosphärisch dichtes und schnelles Würfelspiel. Verwendet werden Pokerwürfel. Alle Spieler würfeln gleichzeitig und legen einen Würfel raus um den Rest neu zu Würfeln. Über Mehrheiten und Kombinationen darf man nun bestimmte Aktionen ausführen. Am Ende gewinnt der mit den meisten Siegpunkten.

    Es spielt sich herrlich zu zweit und mit mindestens 4. Lediglich zu dritt gefällt es mir nicht ganz so gut. Dennoch ein rundum tolles Spiel. Höchstnote!
    Sven hat Dice Town klassifiziert. (ansehen)
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