Diamant (engl.)
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  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2005
    Spiele Hit für Viele
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2005
    Mehrspieler - Finalisten
  • BoardGameGeek Golden Geek
    BoardGameGeek Golden Geek
    2006
    Partyspiel
  • Japan Boardgame Prize
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    2005
    Bestes Einsteiger-Spiel
  • BrettspielWelt
    BrettspielWelt
    2005
     
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2005
    Empfehlungsliste
  • Kinderspieletest
    Kinderspieletest
    2005
    3. Platz (8-13 Jahre)
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Diamant (engl.)



Der Puls rennt und das Diamantenfieber steigt. Kein Wunder: tiefer und tiefer dringen die Abteneurer in die mit Diamanten gespickte Höhle und versuchen so viele Edelsteine wie möglich nach draußen zu bringen. Doch unheimliche Gefahren und übermütige Forscher treiben ihr böses Spiel in der Höhle. Jetzt heißt es flüchten oder aber alles riskieren, um mit dem größten Schatz zu gewinnen.
DIAMANTEN: Stein für Stein ein riskantes Abenteuer.

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Diamant (engl.), ein Spiel für 3 bis 8 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Alan R. Moon und Bruno Faidutti

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4 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Diamant (engl.) selbst bewerten
  • Candle K. schrieb am 20.02.2012:
    Rezensionen gibt es genug, also hier nur meine Erfahrung/Meinung.

    Diamant ist ein wunderbares Ärgerspiel und zwar in zweierlei Hinsicht: Klassischerweise innerhalb des Spiels - offensichtlich ärgert es aber auch einige Rezensenten derart, daß es schlechte Bewertungen nur so hagelt... Gut so, dieses Spiel polarisiert also :-)

    Diamant ist einer meiner Favoriten für leichte Kost, meine Familie mag es (Kinder von 11 bis 19) und bei unserem Spieletreffen kommt es auch immer wieder auf den Tisch (und polarisiert dort auch). Man muß halt aushalten können, daß man sich ärgern muß :-)

    Es spielt sich einfach und schnell. Der bekannte Can't Stop-Mechanismus ("Höre ich auf und gebe mich zufrieden oder zocke ich um mehr und verliere evtl. alles?") wird erweitert, da er hier auch durch das Verhalten der Mitspieler beeinflußt wird. In größerer Runde (8 können mitspielen) wird es auch gerne mal lauter ("Aaaaaah, das gibt's doch nicht!") - Ärgerspiel eben.

    Durch die zufällige Kartenreihenfolge kann es auch mal zu etwas langweiligeren Runden kommen (z. B. wenn andauernd die Diamanten ohne Rest aufgeteilt werden können und so der Reiz, herauszugehen, eher gering ist... oder wenn kurz nach dem Start schon 2 gleiche Gefahren aufgedeckt werden), aber was soll's: Das Spiel macht einfach Spaß, es ist kurzweilig und perfekt zum lustigen Einstieg/Ausklang einer Spielerunde. Und wer schonmal eine elend lange Höhle erlebt hat mit schon 4 aufgedeckten Gefahren und einem einsam übriggebliebenen Spieler, der 3 weitere Runden über 10+ Diamantkarten marschiert, der weiß, was ich meine.
    Candle hat Diamant (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan S. schrieb am 27.02.2005:
    Diamant ist ein schnelles Zockerspiel insbesondere auch für größere Gruppen.

    Die Spieler treten als Abenteurer auf Schatzsuche auf. Sie suchen in fünf verschiedenen Höhlen nach Edelsteinen.

    Der Spielplan zeigt das Lager der Spieler und eine Gebirgswand mit 5 Höhleneingängen. Insgesamt 30 Karten zeigen verschiedene Höhlenabschnitte, wobei auf der Hälfte Edelsteine zu finden sind und auf der anderen Hälfte eine von fünf verschiedenen Gefahren (Schlangen, Skorpione, giftige Gase, Explosion und Erdrutsch). Dabei gibt es jede Gefahr genau drei Mal. Diese Karten zeigen später den Verlauf des Höhlenganges an.
    Die Karten werden alle gemischt und verdeckt abgelegt. Nun erkunden die Spieler nacheinander die 5 Höhlen; dazu wird zunächst die oberste Karte aufgedeckt und an den entsprechenden Höhleneingang gelegt. Schrittweise dringen die Abenteurer dann tiefer in die Höhle vor, indem nacheinander einzeln weitere Karten an den bisherigen Gang angelegt werden. Vor jeder weiteren Karte entscheidet sich jeder geheim, ob er weitergehen oder ins Lager zurückkehren möchte.
    Entdeckt man in einem Höhlenabschnitt Edelsteine so werden sie gleichmäßig auf alle Spieler aufgeteilt, die noch in der Höhle sind. Überzählige Steine lässt man zunächst liegen. Wenn sich allerdings Spieler entscheiden, ins Camp zurückzukehren, dann teilen diese auf dem Rückweg die zuvor liegen gelassene Edelsteine wieder gleichmäßig auf sich auf (und lassen den Rest zurück).
    Ganz so einfach ist die Diamantensuche aber doch nicht; die Edelsteine sind erst sicher, wenn man ins Lager zurückkehrt ist. Wenn im Laufe der Höhlenerkundung allerdings zweimal die gleiche Gefahr (z.B. Explosion) aufgedeckt wurde, dann fliehen die Spieler zurück ins Camp und lassen alle in dieser Höhle gesammelten Steine liegen. In diesem Fall oder falls alle Abenteurer ins Lager zurückgekehrt sind, ist die Erkundung der Höhle sofort beendet. Falls die Erforschung durch eine Gefahr beendet wurde, wird eine Karte dieser bestimmten Gefahr beiseite gelegt und alle übrigen Karten für die nächste Höhlenerkundung wieder zusammengemischt (ansonsten werden alle Karten gemischt).
    Auf diese Weise werden nacheinander alle 5 Höhlen erkundet und der Abenteurer mit den meisten sicher gesammelten Edelsteinen ist der Gewinner.

    Diamant ist ein Spiel mit einfachen Regeln und ohne großen Anspruch, das aber eine tolle Spannung erzeugt. Man muss immer das Risiko abschätzen, wegen einer zweiten Gefahr fliehen zu müssen. Gerade dann, wenn schon viele Diamanten zurückgelassen wurden, stellt sich die Frage, ob man schon früher zurückgehen sollte (aber was denken meine Mitspieler?). Oder setze ich lieber auf größere Diamantenfunde, die ich dann mit evtl. weniger Spielern teilen muss? Mit einem zweifelnden Blick oder einer dahin geworfenen Bemerkung kann man auch versuchen, seine Mitspieler in die Irre zu führen.

    Obwohl die Anzahl der Gefahrenkarten und der Diamantenkarten im Stapel bekannt ist, kann man höchstens das Risiko grob einschätzen. Beim Spielt stellt sich dann oft das Gefühl „Beim nächsten Mal muss es doch klappen!“ ein und die nächste Runde ist schnell gespielt.
    Insgesamt ein nettes, glücksbetontes Spiel mit einem kleinen Bluff-Faktor. Es bietet sich gerade für ein schnelles Spiel zwischendurch oder auch für jüngere Spieler an.
  • Gero R. schrieb am 10.09.2011:
    Nachdem es hier Bewertungen mit fünf Würfelpunkten gibt, muss ich meine Meinung dann doch einmal kundtun: Was an diesem Spiel rechtfertigt so hohe Wertungen?

    Das Spielziel: möglichst viele Diamanten sammeln.

    Man entscheidet sich von Runde zu Runde: gehe ich einen Raum weiter oder gehe ich zurück zum Ausgang?
    Im nächsten Raum könnten sich befinden:
    - Ereignisse, die automatisch Diamanten einbringen
    - Gefahren, bei denen eines von fünf unterschiedlichen Motiven aufgedeckt wird (jedes Motiv ist 3x im Deck vorhanden).

    Das Spiel besteht aus fünf Tagen = fünf Runden. Jede Runde endet, sobald eine der fünf Gefahren zum zweiten Mal aufgedeckt wurde. Wer sich dann noch in der Mine befindet, verliert alle Diamanten, die er in dieser Runde eingesammelt hatte.
    Wer früh zum Ausgang geht, ist natürlich auf der sicheren Seite, riskiert aber, dass die anderen weitergehen und Diamanten horten... oder es übertreiben mit dem Wagemut.

    Interessant ist das Prinzip der Verteilung der Diamanten: diese werden gleichmäßig im neuen Raum unter den verbliebenen Schatzjägern aufgeteilt. Befinden sich noch drei Leute im Raum und gibt es vier Diamanten, erhält jeder einen Diamanten, d.h. es wird immer abgerundet. Übrige Diamanten (hier: einer) verbleiben im Raum. Falls man später zum Ausgang geht, nimmt man diese verbliebenen Diamanten auf dem Rückweg aber ebenfalls noch mit! Das ist der eigentliche Witz des Spiels, finde ich. Sollten mehrere Leute gleichzeitig zum Ausgang gehen, werden die Diamanten auf der (Rück-)Strecke ebenfalls zwischen diesen aufgeteilt nach identischem Prinzip. Wenn zwei zum Ausgang gehen und einem Raum mit einem Restdiamanten betreten dabei, erhält also keiner einen. Wären es zwei Diamanten gewesen, hätte jeder von beiden noch einen Diamanten zusätzlich ergattert.

    Einmal gespielt reicht's (mir) dann aber auch für lange Zeit. Ich finde es nicht sonderlich unterhaltsam ständig einfach nur zu raten, ob im nächsten Raum eine Gefahr lauert. Mehr ist bei diesem Spiel nicht dahinter für meinen Geschmack, eins der "anspruchslosesten" Spiele für den Kopf, die ich kenne. Das mag für bestimmte Spielegruppen positiv sein, weil es wenig Erklärung erfordert, aber für mich bringt es auch extrem wenig Spaß - deswegen hier zwei Punkte wegen des Auswertungsprinzips für die Diamanten, wo der Autor meiner Meinung nach seine einzig geistreiche Idee hatte.
    Ich könnte jede Rezension nachvollziehen, die nur einen Punkt vergibt. Wie man dem fünf Punkte geben kann, verursacht mir aber das einzig wahre Kopfzerbrechen am ganzen Spiel! ;-)
    Gero hat Diamant (engl.) klassifiziert. (ansehen)
    • André G., Benjamin-Linus Z. und 6 weitere mögen das.
    • Sven S., Sebastian T. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Carsten W.
      Carsten W.: Danke für Deine Einschätzung, Gero!
      10.09.2011-09:10:12
    • Martina K.
      Martina K.: Tja, eins der Spiele, bei denen sich die Geister scheiden, entweder man mags oder man mags nicht. Ich finde Diamant als 2-Minuten-Absacker z.B.... weiterlesen
      10.09.2011-09:40:25
    • Jörn F.
      Jörn F.: Komplex ist es nicht und es funktioniert auch nur in großer Runde!(ab 6) Darunter würde ich auch nicht zu greifen!Anspruchslos schon aber mit... weiterlesen
      10.09.2011-10:34:27
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