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Diamant
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Diamant



Schritt für Schritt tastet sich die Gruppe ins Unbekannte vor und entdeckt dabei wertvolle Edelsteine, die sofort aufgeteilt werden. Immer wieder stellt sich den Spielern die Frage: Geht man mit den anderen Spieler weiter, stellt sich dabei unbekannten Gefahren und hofft auf weitere Schätze? Oder verlässt man die Expedition und bringt seinen Teil der Beute ins sichere Camp zurück? Denn wenn die Gruppe unerwartet in eine Falle gerät, flüchten alle Spieler zum Ausgang der Höhlen, lassen dabei ihre Schätze fallen und erreichen mit zitternden Knien und leeren Händen das Camp. Wer clever ist, kehrt also rechtzeitig um und sichert sich so am Ende vielleicht sogar den Spielsieg.

Diamant, ein Spiel für 3 bis 8 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Alan R. Moon, Bruno Faidutti

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      So wird Diamant von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Diamant selbst bewerten
      • Pascal V. schrieb am 18.05.2017:
        Review-Fazit zu „Diamant“, einem Glückswettlauf.


        [Infos]
        für: 3-8 Spieler
        ab: 8 Jahren
        ca.-Spielzeit: 30min.
        Autoren: Bruno Faidutti und Alan R. Moon
        Illustration: Paul Mafayon
        Verlag: HUCH! & friends (iELLO)
        Anleitung: deutsch
        Material: sprachneutral

        [Download: Anleitung/Übersichten]
        engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/15512/diamant/files
        dt.: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/diamant (s. Infokasten)

        [Fazit]
        In dieser Neuauflage des gleichnamigen Vorgängers von Schmidt Spiele, machen sich die Spieler ebenfalls auf in den düsteren Tacorahöhlen nach wertvollen Rubinen und Diamanten zu suchen. Doch nur, wer nicht zu gierig wird und die Höhlen rechtzeitig genug verläßt, wird sich auch an den Reichtümern ergötzen können, ansonsten drohen tödliche Fallen und ein Ende der Expedition.

        Die Spieler erforschen 5 Höhlen in 5 Runden. Schritt für Schritt – ein Höhlenplättchen nach dem anderen wird aufgedeckt – und entscheiden sich bei jedem Schritt (per verdeckter Karte) erneut, ob sie weitergehen wollen oder lieber ins Camp zurückrennen. Wer flüchtet, behält alle bis dahin gefundenen Edelsteine und nimmt einzelne noch auf den Plättchen des Rückwegs liegende Rubine mit sich. Im Camp angekommen werden die Edelsteine dann sicher in der eigenen Truhe verwahrt und der Spieler setzt aus, bis zur nächsten Runde/Höhle. Falls auf dem Rückweg zudem mindestens 3 Relikte auslagen, darf ein solches ebenfalls mitgenommen werden (es zählt 5 Punkte/Rubine).
        Die Spieler, die sich entschieden haben weiter zu gehen, sehen nun mit dem nächsten Plättchen, ob dies eine gute Wahl war oder nicht^^. Sobald eine Falle ein zweites Mal aufgedeckt wurde, schnappt sie zu und alle sich noch in der Höhle befindlichen Spieler sind bei dieser Expedition gescheitert und kehren mit leeren Händen zurück ins Camp! Hatten sie Glück und es wurde ein weiteres Gangplättchen aufgedeckt, werden die darauf abgebildeten Rubine ausgelegt und jeder Spieler nimmt sich von diesen zu gleichen Teilen. Übrige Rubine (es kann nicht glatt durch die Spielerzahl geteilt werden) bleiben liegen.
        Dies wird für alle 5 Höhlen so durchgespielt und am Ende gewinnt, wer die meisten Punkte durch Rubine und Diamanten sammeln konnte.

        Die Neuauflage besticht durch eine sehr schicke Optik und wertig produziertem Spielmaterial. Das Regelheft ist übersichtlich gestaltet und bietet viele Bildbeispiele, so dass jeder Spieler auch einen leichten Einstieg erhält. Das Spiel ist an sich auch sehr simpel und läßt sich zügig angehen, die Herausforderung besteht darin nachzuhalten, welche Fallenkarten (wurde eine Expedition abgebrochen, da eine gleiche zweite Falle auftauchte, wird eine solche Karte entfernt, alle anderen ausliegenden Höhlenkarten kommen wieder unter den Höhlenplättchenstapel) noch im Spiel sind und wann diese wohl (wieder) erscheinen werden. So kann ein jeder versuchen abzuwägen, ob ein weiterer Schritt zu gefährlich ist oder nicht – mehrere, verschiedene Fallen machen ja noch nichts aus^^.

        Insgesamt ein sehr glückslastiges Spiel, aber in Ansätzen eben abschätzbar und locker flockig zu spielen. Es eignet sich für so ziemlich jede Besetzungsrunde, mit mehr Schadenfreude, je mehr Spieler teilnehmen :)! Bei maximmal 30min. Spielzeit ergeben sich auch oft mehrere Partien am Stück und der Spaßfaktor bleibt jedesmal gleich hoch.

        [Note]
        5 von 6 Punkten.

        [Links]
        BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/15512/diamant
        HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/diamant
        Ausgepackt: n/a

        [Galerie]
        http://www.heimspiele.info/HP/?p=23694


        Pascal hat Diamant klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 25.07.2017:
        Ziel des Spiels
        Die Spieler sind Abenteurer auf dem Weg in die Tacorahöhlen. Fünf Eingänge haben sie gefunden und diese wollen nun erforscht werden, denn dort unten soll es zahlreiche Schätze, aber auch Fallen geben. Zug um Zug stellen sich die Spieler die Frage: Gehe ich noch ein Stück weiter oder bringe ich lieber meine bisher gefundenen Schätze in Sicherheit? Auf dem Rückweg lassen sich nämlich auch noch ein paar liegengebliebene Rubine und sogar Relikte einsammeln. Doch auch tiefer in den Höhlen warten noch Schätze auf die Spieler. Wer viel wagt, gewinnt vielleicht auch viele Schätze, aber wer zu mutig ist, endet auch schnell schatzlos in einer Falle. Wer nach fünf Höhlenbesuchen die meisten Rubine gesammelt hat, gewinnt das Spiel.

        Aufbau
        Der Spielplan mit dem Basiscamp wird in die Mitte des Tisches gelegt. Darauf stellt dann jeder Spieler seine Spielfigur und nimmt sich in der gleichen Farbe eine Schatztruhe. Dann werden die fünf Höhlenplättchen mit der Zahlenseite nach oben an das Basiscamp gelegt. Mit diesen zählt man dann die Höhlen, die bereits besucht wurden. Als nächstes legt man die Rubine und die Diamanten neben den Spielaufbau. Diamanten sind nur zum wechseln von jeweils fünf Rubinen gedacht, da sonst die Rubine schnell ausgehen. Nun mischt man die Expeditionskarten zusammen. Darin befinden sich Schatzkarten, Fallenkarten und Reliktkarten. Diesen Stapel legt man dann verdeckt auf das Feld des Basiscamps. Als letztes nimmt sich jeder Spieler noch eine "Weiter" und eine "Zurück"-Karte auf die Hand und schon kann die Expedition losgehen.

        Spielablauf
        Das Spiel läuft für alle Spieler gleichzeitig ab. Als erstes wird dabei immer die oberste Expeditionskarte genommen und offen auf den Tisch gelegt.
        Darauf stellen die Spieler dann sofort ihre Spielfiguren und man schaut sich die Karte an.

        a) Eine Schatzkarte
        Auf jeder Schatzkarte steht ein Wert. Diesen teilt man durch die Anzahl der Spieler auf der Karte und gibt jedem Spieler seinen Anteil an Rubinen. Bleiben Rubine übrig, so legt man diese auf der Karte ab.

        b) Eine Fallenkarte
        Sobald die erste Fallenkarte einer Sorte aufgedeckt wird, passiert noch nichts.
        Sollte aber die zweite Karte, also eine identische Fallenkarte aufgedeckt werden, so haben alle Spieler auf der Karte ein Problem.
        Sie verlieren alle bis dahin in dieser Höhle gesammelten Rubine und müssen schatzlos ins Basiscamp zurückgehen.
        Dann wird eine der beiden Fallenkarten aus dem Spiel genommen und die nächste Runde vorbereitet, siehe weiter unten.

        c) Eine Reliktkarte
        Im Moment passiert hier noch nichts. Diese Karte kommt erst ins Spiel, wenn ein Spieler die Höhle verlässt.

        Nachdem die erste Expeditionskarte auf dem Tisch liegt, müssen die Spieler ab jetzt Zug um Zug entscheiden, ob sie tiefer in die Höhle gehen möchten oder lieber die Höhle verlassen.
        Dazu legt jeder Spieler entweder die "Weiter" oder die "Zurück"-Karte verdeckt auf den Tisch.
        Dann drehen alle Spieler gleichzeitig die Karten um und verfahren dann wie folgt:

        a) Zurück-Karte
        Hier kommt es jetzt darauf an, ob ein Spieler alleine die Höhle verlässt oder gleich mehrere.
        Geht nur ein Spieler aus der Höhle, so darf er die überzähligen Rubine, die auf den Schatzkarten liegen könnten, einsammeln.
        Ebenso darf er die Reliktkarten einsammeln und neben seine Truhe legen.
        Auf die ersten drei Reliktkarten legt er dann jeweils einen Diamanten, auf die vierte und alle weiteren dann sogar zwei Diamanten.
        Diese muss man bei Spielende dann natürlich mitzählen. Die Rubine, die man aus der Höhle mitgebracht hat, legt man jetzt in seine sichere Schatztruhe.

        Sollten mehrere Spieler gleichzeitig die Höhle verlassen, so müssen sie sich die noch ausliegenden Rubine teilen.
        Allerdings darf dann keiner die Reliktkarten mitnehmen. Diese bleiben einfach liegen, bis auch der letzte Spieler freiwillig und alleine, dann darf er sie mitnehmen, oder unfreiwillig, dann kommen sie aus dem Spiel, die Höhle verlassen hat. Danach wird eine neue Runde aufgebaut.

        b) Weiter-Karte
        Der Spieler bleibt in der Höhle und möchte auf die nächste Expeditionskarte gehen.
        Solange noch mindestens ein Spieler diese Option gewählt hat, geht es tiefer in die Höhle.
        Es wird also die nächste Expeditionskarte aufgedeckt und die Spieler bewegen ihre Figuren auf diese Karte.
        Dann wird sie wieder wie oben beschrieben abgehandelt.

        Neue Runde
        Sobald alle Spieler wieder im Basiscamp sind, egal ob freiwillig oder durch eine Falle, wird die nächste Runde aufgebaut.
        Das Höhlenplättchen der eben besuchten Höhle wird auf die versperrte Vorderseite gedreht. Dadurch weiß man immer, wieviele Höhlen man noch besuchen wird.
        Dann kommen die Rubine, die noch auf Schatzkarten liegen, zurück in den Vorrat.
        Gibt es Reliktkarten, die kein Spieler nehmen konnte, so kommen diese aus dem Spiel.
        Die Expeditionskarten werden wieder mit dem restlichen Stapel vermischt und verdeckt auf das Basiscamp gelegt.
        Dann wird wieder die erste Expeditionskarte aufgedeckt und die nächste Runde gespielt.

        Spielende
        Das Spiel endet, sobald die fünfte Höhle gespielt wurde.
        Dann werden die Punkte = Edelsteine der Spieler gezählt.
        Rubine sind einen Punkt und Diamanten fünf Punkte wert.
        Vergesst auch nicht, die Diamanten auf den Reliktkarten mitzuzählen.
        Wer dann die meisten Punkte erspielt hat, hat das Spiel gewonnen.

        Kleines Fazit
        Diamant ist ein nettes und taktisches Glücksspiel für die ganze Familie.
        Planen kann man hier nicht viel, es kommt eher auf Mut und vor allem Glück an.
        Gehe ich noch einen Raum weiter oder nehme ich meine Rubine und bringe sie in Sicherheit.
        Eine durchaus schwere Frage, vor allem wenn man die Höhle verlässt und die anderen Spieler eine 14 oder mehr Schatzkarte aufdecken.
        Das kann einen ordentlich nach hinten werfen und im dümmsten Fall holt man diesen Rückstand nicht mehr auf.
        Aber deswegen immer mutig sein? Vielleicht zu mutig? Egal, es macht auf jeden Fall Spaß.
        Das Spielmaterial und die Illustrationen sind sehr schön und auch die Anleitung gut geschrieben.
        Wer also glückslastige Abenteuerspiele mit einem ordentlichen Ärgerfaktor liebt, der kann zugreifen.
        ________________
        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/755-diamant.html
        ________________
        Michael hat Diamant klassifiziert. (ansehen)
      • Irene Q. schrieb am 22.10.2021:
        ´Diamant´ ist ein Spiel für drei bis acht Spieler, das ab acht Jahren empfohlen wird. Die Altersempfehlung geht in meinen Augen in Ordnung, und zu meiner Überraschung habe ich auch tatsächlich schon mehrere Kinder in dem Alter getroffen, die an dem Spiel Spaß haben.
        Das Spiel funktioniert tatsächlich für die unterschiedlichen möglichen Spieleranzahlen gut, wobei die Wartezeiten für diejenigen, die aussteigen, bei höherer Spielerzahl etwas länger werden (allerdings unterproportional zur steigenden Spielerzahl). Da ansonsten viel im Spiel parallel für alle Spieler stattfindet, ist das aber gut zu verkraften.

        Worum geht es?
        Die Spieler sind Schatzjäger und erforschen nacheinander fünf Höhlen, in denen sie Edelsteine und Artefakte finden. Dabei begegnen sie verschiedenen Gefahren, die dazu führen können, dass sie die Höhle fluchtartig verlassen und dabei ihre gesamte schon gemachte Beute verlieren.
        In jedem Zug müssen die Spieler entscheiden, ob sie die Höhle weiter erforschen wollen oder nicht. Wer nicht weiter geht, der kehrt mit seiner bisherigen Beute zurück nach draußen und kann diese sicher verwahren, nimmt aber an der weiteren Erforschung der Höhle nicht mehr teil. Für alle, die weitergehen, wird die nächste Karte aufgedeckt. Sind es Edelsteine (in unterschiedlicher Anzahl je nach Karte), werden diese gleichmäßig an alle noch an der Erkundung teilnehmenden Spieler verteilt. Ein Rest bleibt auf der Karte und kann von Spielern bei einem geordneten Rückzug (nicht aber bei einer Flucht) eingesammelt werden (bei mehreren Spielern wieder gleichmäßig verteilt, mit einem Rest, der auf der Karte verbleibt). Eine Artefaktkarte kann derjenige aufsammeln, der sie alleine erreicht (entweder als letzter Spieler in der Höhle oder bei einem geordneten Rückzug, den nur ein Spieler in einer Runde antritt).
        Wird die zweite Karte desselben Typs von Gefahr aufgedeckt (bei der ersten Karte passiert nichts), so treten alle noch in der Höhle verbliebenen Spieler eine ungeordnete Flucht an. Dabei verlieren sie alle bereits eingesammelten Diamanten (aus dieser Höhle) und können auch beim Rückzug keine Edelsteine oder Artefakte einsammeln.
        Es gewinnt, wer nach fünf Höhlen die meisten Schätze eingesammelt hat.

        Die zentrale Mechanik des Spiels ist Push Your Luck, und für wahre Fans dieser Mechanik sind auch die Chancen und Risiken in jedem Zug kalkulierbar. Ich bin ja eigentlich ein großer Fan von Spielen, die Mechaniken auf ihre Basics reduzieren (was hier genau geschieht), aber irgendwie gelingt es ´Diamant´ nicht, ein besonderes Spielerlebnis zu erzeugen. Es ist jetzt nicht so, dass ich es strikt ablehnen würde, dieses Spiel zu spielen, aber von mir aus würde ich es eher nicht vorschlagen.
        Seinen Platz hat dieses Spiel in meinen Augen noch in größeren Runden - da nehmen ja die verfügbaren Spieloptionen ab -, insbesondere dann, wenn man Nicht- und Wenig-Spieler dabei hat. Die Regeln sind nämlich einfach genug, dass man sie sehr schnell erklären und verstehen kann. Mehr als eine Partie braucht meiner Erfahrung nach nie jemand, um das Spiel zu verstehen. Gerade für Wenig-Spieler, die gerne auch einmal zu komplexeren Spielen weitergehen würden, ist ´Diamant´ zudem ein Spiel, das die Basics von Push Your Luck sehr schön deutlich macht.

        Fazit
        Das Spiel ist an sich nicht schlecht, aber leider gibt es genügend spannendere Optionen, so dass es für mich nie besonders weit vorne in der Prioritätenliste steht. Eine unbedingte Kaufempfehlung würde ich daher für niemanden abgeben, komplett abraten aber auch nicht. Überlegt euch halt, ob ihr für Push Your Luck in Reinform und ohne besonders hohen Anspruch die richtige Spielrunde habt.
        Irene hat Diamant klassifiziert. (ansehen)
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