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Deus
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  • As d`Or - Jeu de l`Année
    As d`Or - Jeu de l`Année
    2015
    Nominierungsliste
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2015
    Empfehlungsliste Kennerspiel
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Deus



Als Anführer einer antiken Zivilisation erkundest du unbekannte Länder und baust dir ein Imperium auf. Gründe neue Städte, errichte Gebäude, baue Rohstoffe ab und erschließe neue Handelsrouten. Befriede Barbarendörfer und erweitere deine wissenschaftlichen Erkenntnisse! Doch vergiss nie dich mit den Göttern gut zu stellen! Zolle ihnen Tribut, bringe ihnen Opfergaben dar und baue sagenhafte Tempel zu ihren Ehren.


Deus ist ein strategisches Eroberungsspiel für zwei bis vier Spieler. Die einfachen Regeln ermöglichen ein vielfältiges und fesselndes Spiel.

Deus, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Sebastian Dujardin

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5 v. 6 Punkten aus 14 Kundentestberichten   Deus selbst bewerten
  • Frank L. schrieb am 13.12.2014:
    Beschreibung:
    Die Spieler führen ihre antiken Zivilisationen über den Kontinent. Sie besetzen unbekannte Ländereien, erschließen neue Rohstoffquellen, gründen neue Städte und errichten sagenhafte Tempel. Schließlich bringen sie ihre Kampfelefanten und Legionen in Stellung, um Barbarendörfer zu befrieden und die Mitspieler zu bedrängen.

    Ablauf:
    Reihum führen die Spieler eine der beiden Aktionen aus.
    A) Eine Gebäudekarte von der Hand ausspielen und deren Baukosten bezahlen. Die ausgespielten Karten bilden mehrere Reihen oberhalb des eigenen Spielertableaus. Sie werden nach Gebäudeart (z.B. Produktion, Militär oder Seefahrt) getrennt gefächert ausgelegt. Bei Standardbauten setzt man eine entsprechende Figur aus seinem Vorrat auf ein eigenes Gebiet des Spielplans oder dazu angrenzend. Gegen Abgabe von Siegpunkten kann man auch auf ein nicht angrenzendes Randfeld setzen. Anschließend werden die Effekte aller Gebäudekarten der ausgespielten Art ausgelöst, z.B.:
    • Rohstoffe produzieren oder Geld erwirtschaften
    • Siegpunkte aus Rohstoffen oder besetzten Gebieten generieren
    • Militäreinheiten bewegen, um neue Ländereien zu besetzen, Barbarendörfer oder Mitspieler zu bedrängen
    • Siegpunkte oder Gold von Mitspielern oder Barbaren stehlen

    Einen Tempel setzt man aus dem allgemeinen Vorrat auf ein eigenes Gebiet. Für seinen zweiten und jeden weiteren Tempel benötigt man jeweils einen kompletten Satz unterschiedlicher Gebäudearten auf dem Spielplan. Tempel bringen am Ende Siegpunkte für bestimmte Bedingungen.

    Sind alle Nachbarfelder eines Barbarendorfs besetzt, erhält der Spieler mit den meisten, angrenzenden Militäreinheiten die Siegpunkte dieser Ureinwohner.

    B) Den Göttern belieb viele Handkarten opfern. Die zuletzt abgelegte Karte bestimmt den Bonus, den man für jede geopferte Handkarte erhält. Das können Gold, Rohstoffe, zusätzliche Gebäudekarten, Siegpunkte oder neue Gebäudesteine sein. Anschließend füllt man seine Handkarten wieder auf fünf auf (hat man den Bonus "zusätzliche Gebäudekarte" gewählt, bekommt man diesen nach dem Auffüllen der Karten).

    Das Spiel endet, sobald alle Tempel gebaut oder alle Barbarendörfer angegriffen wurden. Anschließend werden die Siegpunkte der Tempel sowie die für Mehrheiten in jeder Rohstoffart vergeben. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Fazit:
    Bereits die Gestaltung des Covers mit seinen heroischen, antiken Figuren hat mich sehr angesprochen. Öffnet man die Schachtel, wird man mit sehr schönem Spielmaterial belohnt: Variable, feste Spielplanteile, viele verschiedene Holz-Gebäude, -Figuren und -Scheiben. Da lacht das Spiele-Sammler-Herz :o). Die Bilder der Karten weisen leicht expressionistische Merkmale auf (Farbigkeit und abstrahierende Vereinfachung). Das gefällt mir sehr gut und setzt sich angenehm vom meist üblichen romantischen Realismus ab.

    Die Spielregel ist für ein Strategiespiel relativ einfach und gut verständlich. Letztlich besteht die Grundregel nur aus zwei Aktionen. Trotzdem bietet es sehr viele, verschiedene strategische Optionen: Setzt man auf Gebäude, durch die man Rohstoffe erwirtschaftet oder opfert man häufig den Göttern, um an weitere Ressourcen zu kommen? Befriedet man Barbaren oder baut man Tempel, um am Ende Siegpunkte zu erhalten? Zahlreiche Möglichkeiten bieten Militäreinheiten. Mit ihnen kann man seine Gegner bestehlen oder gezielt bedrängen. Gut gefällt mir auch die Option, gegen Abgabe von Siegpunkten, auf ein nicht angrenzendes Randfeld setzen zu können. Dadurch können sich blockierte Spieler befreien oder einem Mitspieler Barbarensiegpunkte streitig machen.

    Abhängig ist jede Strategie von den Handkarten, die mir zur Verfügung stehen. Dadurch kommt ein gewisser Glücksfaktor ins Spiel. So kann man beispielsweise eine bestimmte Gebäudeart nicht bauen, wenn man nicht die entsprechende Karte nachzieht. Immer wieder können nachgezogene Karten zur eigenen Strategie passen oder eben nicht (z.B. Tempel mit gut kombinierbaren oder gegensätzlichen Siegbedingungen). Dann kommt es darauf an, das Beste aus seinen Karten herauszuholen. Notfalls kann man diese Karten opfern und dadurch neue Karten und weitere Einnahmen generieren.

    In meiner ersten Partie empfand ich das Erwirtschaften von Ressourcen über das Ablegen der Karten etwas gewöhnungsbedürftig. Ich hatte so ein leichtes Gefühl, dass man seine Ressourcen über Gebäude auf dem Spielplan generieren sollte. Aber schon bei der zweiten Partie waren die Bedenken verflogen und ich habe es als weitere strategische Möglichkeit angenommen und gezielt eingesetzt.

    Sehr gut gefällt mir die Verzahnung der Mechanismen. Durch das Ausspielen der Karten baue ich meine Aktions-Kartenreihen aus, aktiviere sie und errichte Gebäude auf dem Spielplan. Neue Gebäudesteine zum Einsetzen erhalte ich durch Kartenfunktionen oder Götteropfer. Mir hat es immer wieder echt Spaß gemacht, mir einen Schlachtplan auszudenken, um meine Karten und deren Funktionen möglichst effektiv zu kombinieren. Es macht richtig Spaß, den Aufbau seiner Zivilisation auf dem Spielplan und seiner Kartenreihen voranzutreiben.

    DEUS funktioniert in jeder Besetzung sehr gut (insbesondere auch zu zweit!), weil die Größe des auszulegenden Spielplans an die Spieleranzahl angepasst wird.

    Ich finde DEUS ein richtig spannendes Spiel. Nach meiner ersten Partie konnte ich die nächste Runde nicht abwarten. Deshalb habe ich wieder angefangen, online Brettspiele (DEUS) zu spielen.
    Frank hat Deus klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd W. schrieb am 10.11.2014:
    Nachdem ich es nun ein paar Mal spielen konnte, eine Einwertung von meiner Seite:
    DEUS ist ein angenehm und flüssig zu spielendes Gesellschaftsspiel, welches auf dem Anspruchsniveau von zB Istanbul oder Alhambra anzusiedeln ist.
    D.h. es ist kein komplexes Vielspielerspiel, aber auch kein Glücksspiel a la Camel up.
    Schön ist, dass die Regeln in weniger als 10 Minuten erklärt sind. Somit kann man das Spiel auch in einer Runde spielen, wo auch mal Wenig-Spieler dabei sind.
    Nichtsdestotrotz sind die verschiedenen Wege, Gewinnpunkte zu generieren, eng miteinander verzahnt, und es ist mitnichten einfach, zu gewinnen.

    Aber erstmal zu den Regeln:

    DEUS ist kein "Siedler von Catan"-Clown, wie die Kontinentalplatten vermuten lassen könnten, sondern in erster Linie ein Kartenspiel. Man gewinnt trotzdem dann, wenn man am meisten Siegpunkte hat ;-)
    Zu Beginn hat man 5 Karten auf der Hand sowie eine Ressource von jeder Ressourcenart (Holz, Lehm, Stein, Getreide). Des Weiteren 5 Geld und 3 SP.
    Es gibt sechs verschiedene Typen von Karten. Mit 4 von den 6 Typen kann man - ineinander sehr gut verzahnt -, irgendwelchen Bonus erhalten: Rohstoffe, Geld, Siegpunkte. Mit dem 5. Typ, Militär, kann man die Mitspieler nett ärgern. Mit dem 6. Typ, Tempel, kann man sich Siegpunkte am Spielende sichern.
    Für jeden Kartentyp, außer den Tempeln, gibt es Gebäudespielsteine, von denen man jeweils 2 in seine Ablage stellt, der Rest kommt in den Vorrat.
    Neben den Karten wird auch eine Region, die aus mehreren Kontinentalplättchen besteht, ausgelegt, welche wiederum aus verschiedenen Gebieten (Acker, Wald, Lehm, Gebirge, Wasser...und...Barbarendörfe) besteht. Auf die einzelnen Gebiete werden dann die Gebäudespielsteine gelegt.
    Wenn man dran ist, hat man immer 2 Möglichkeiten:
    1.) Karte aus Hand vor sich ablegen und somit kaufen
    2.) Die Götter anrufen. Yo, richtig gelesen, die Götter anrufen. Es ist ja nicht selten so, dass man zu einem fertigen Spielmechanismus ein Thema sucht und aufsetzt. Aber warum man die Götter anruft, wenn man - nun zurück zur Regel - eine beliebige Anzahl von Handkarten ablegt, um einen Bonus zu erhalten, erschließt sich mir nicht.
    Nun zur Möglichkeit 1, Handkarte ausspielen und kaufen:
    Jede Karte kostet etwas (Geld / Ressourcen), nach Bezahlung kann man sie vor sich ablegen. Man kann dann ein Gebäudespielstein auf ein Gebiet setzen. Beim Setzen von Steinen auf die Gebiete kann man entweder auf Ausbreitung spielen oder Konzentration (im Sinne von Viele eigene Steine auf einem Gebiet). Es gibt einige Karten die sich auf die Konzentration beziehen („Erhalte 2SP für von Dir besetzte Gebiete mit 2 Gebäudespielsteinen“). Ausbreitung macht Sinn, wenn man Barbarendörfer angreifen will und Mitspieler ärgern will. Ein Barbarendorf gilt als angegriffen, wenn alle Gebiete rund um ein Barbarendorf besetzt sind und mind. eine Militäreinheit dabei ist. Der Gewinner erhält einfach die SP, die auf dem Barbarendorf liegen.
    Militäreinheiten können bewegt werden, und Geld oder SP von Mitspielern nehmen. Ärgerlich. Für den Mitspieler. ;-)
    Beim Auslegen der Karte werden Karten vom gleichen Kartentyp immer hintereinander gelegt. Denn beim Auslegen eines Kartentyps darf man alle bereits ausgelegten Karten des gleichen Typs nochmal aktivieren.
    Wenn man eine Tempelkarte auslegt, setzt man als Spielstein einen Tempel aus dem Vorrat auf das Feld.
    2. Möglichkeit: Götter anrufen.
    Da man beim Auslegen einer Karte keine Karte nachziehen darf, wird es irgendwann einsam auf der Hand. Mit der 2.Möglichkeit kann man x Karten ablegen, dabei aber nur die oberste zeigen. In Abhängigkeit von dieser obersten Karte und der Anzahl abgelegter Karten kann man folgende Boni ergattern: Geld bekommen, Ressourcen bekommen, (mehr) Karten bekommen, SP bekommen. (mehr) Gebäudespielsteine bekommen.
    Das Spiel endet, wenn entweder kein Tempel mehr im Vorrat ist oder alle Barbarendörfer überfallen worden sind.
    Ich denke, dass genügt für einen Überblick.
    Spielgefühl
    Das Spiel hat uns sehr gefallen, weil es schnell erklärt ist und kein Hirnverzwiebler ist. Es erinnert mich ein wenig an 7 Wonders: Man muss schon ein wenig Erfahrung haben, um grundsätzliche Fehler zu vermeiden, aber wenn man in einem 4P-Spiel Erster wird, schafft man es nicht aus eigener Kraft. Wenn man Letzter wird, darf man sich durchaus auch in den Spiegel schauen und „DuDu“ sagen.
    Ähnlich wie bei 7 Wonders gibt es Karten, die stärker sind als andere. Aber es gibt wirklich viele Möglichkeiten SP zu ergattern, so dass man sich immer wieder neu auf Basis der Kartenhand neu ausrichten muss. Und wenn man mal schlechte Karten auf der Hand hat, dann ruft man eben die Götter an und holt sich neue Karten – und einen Bonus nebenbei auch noch.
    Um zu gewinnen, braucht man schon mind. 30 Punkte, eher 40 Punkte. Auch in Abh. der Spieleranzahl. Dabei sind die Barbarendörfer nur ein kleiner Baustein beim Sammeln. Anfangs dachte ich noch, dass sich alles darauf konzentriert, aber durch SP-Karten und Tempel sind da noch einige andere Vertreter vorhanden.
    Den reinen Strategen unter uns wird es nicht so sehr gefallen, da man keine Strategie aufbauen kann und ähnlich wie bei 7 Wonders ist ein gewisser Glücksanteil vorhanden. Auch wie die Mitspieler sich auf den Gebieten ausbreiten und wer wen stört ist nicht unwichtig.

    Mir gefällt es, da man es mal schnell zwischendurch spielen kann und in meiner Spielerunde sind auch einige dabei, die häufiger auch einfacherer Spiele spielen wollen. De Spieldauer ist mit ca. 60 Minuten auch ein echtes Argument.
    Der Preis (40EUR) ist m.E. am oberen Ende des Akzeptablen angesiedelt. Wenn ich bedenke, dass ich bei Arler Erde für den gleichen Preis ein Vielfaches(!) an Material und Illustration bekomme, ist der Spielidee-Anteil am Preis doch recht hoch. Die Illustrationen bei DEUS finde ich auch eher mager. Aber dies mag jeder selbst bewerten, es fließt nicht in meine Bewertung ein. Ich hatte das Glück, die Tischversion in Essen für die Hälfte des Preises zu bekommen, für 40EUR hätte ich es mir nicht geholt.

    Bei der Bewertung schwanke ich ein wenig zwischen 4 und 5, vergebe somit eine 4,5 was zu einer 5 führt

    Bernd hat Deus klassifiziert. (ansehen)
  • Kathrin S. schrieb am 01.02.2015:
    Wir hatten heute Lust auf ein von der Spielmechanik her einfaches aber im allgemeinen nicht anspruchloses Spiel. Und das haben wir mit Deus gefunden. Man startet mit einer übersichtlichen, leicht verständlichen Anleitung, einem einfachen und schnellen Spielaufbau und praktischem, schönen Spielmaterial.
    Nach den ersten Runden unter zu Hilfenahme der Anleitung läuft das Spiel schnell von allein und die Karten und das Spieletableau sind selbsterklärend.
    Nach einiger Zeit wird offensichtlich, ob man sich für die richtige Strategie entschieden hat und vor allem merkt man schnell, dass es sehr schlecht ist, eine der Resourcen - Gold, Rohstoffe, Gebäude, Handkarten - zu vernachlässigen. Im Bemühen die fehlenden Resourcen wieder aufzustocken oder durch andere auszugleichen, verliert man Runde um Runde im Kampf um die entscheidenden Siegpunkte.
    Auch bei diesem Spiel gilt: wer zuletzt lacht, lacht am besten, denn die Endzählung der SP wirft nochmal einiges durcheinander. ...und die vermeintlich wichtigen und hart umkämpften SP der Barbaren verlieren auf einmal an Bedeutung; besonders wenn man erstmal alle Karten, vor allem die Tempel, kennengelernt hat.
    Positiv finde ich, dass es nach dem Erreichen der Endkriterien noch eine komplette Spielrunde gibt. Das gibt besonders dem Spieler, der für das Ende sorgt die Möglichkeit, durch taktisches Spielen von Baukarten/Tempeln nochmal ordentlich zu SP zu kommen.
    Wir haben es zu zweit gespielt und finden es rundum gelungen; ich könnte mir vorstellen, dass das Grübel zu viert noch etwas zunimmt, aber wir freuen uns auf eine neue Partie.
    Kathrin hat Deus klassifiziert. (ansehen)
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