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Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.)



Descent ist ein Brettspiel vom Heidelberger Spielverlag mit Rollenspielelementen. Das Spiel begeistert durch abenteuerliche Fantasy-Atmosphäre, vermischt mit spannender Taktik.

Reisen Sie in das Reich des Dunklen, erfüllen Sie ihre Mission und kooperieren Sie innerhalb der Gruppe.
Doch hüten Sie sich vor der Macht des Overlords.

Im Brettspiel Descent schlüpfen die Spieler in die Rolle von einem der zwanzig möglichen Helden und bestreiten zusammen ihre Mission. Entgegen dieser Gruppe des Guten steht der böse Overlord, gespielt von einem weiteren Spieler. Getreu nach dem Motto: Gut gegen Böse. Und so trachtet der Overlord danach, es den Helden so schwer wie möglich zu gestalten. Er stellt Aufgaben, setzt Fallen und Monster ein und hat weitere Gehässigkeiten auf Lager. Doch auch der Meister hat nicht unbegrenzte Macht. Die Helden bekommen Schicksalspunkte. Mit diesen können Spieler ihre gestorbenen Helden ins Reich der Lebenden zurückholen. Gelingt es dem Overlord diese Punkte restlos zu stehlen, sterben die Helden endgültig und er gewinnt.

Descent überzeugt durch kooperatives Spiel. Die verschiedenen Heldenformen und unterschiedliche Spielweisen ermöglichen ein Brettspiel, das immer wieder neue Spielmöglichkeiten aufdeckt und so die Lust am Spielen aufrecht erhält.

Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Kevin Wilson

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So wird Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 24 Kundentestberichten   Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.) selbst bewerten
  • André G. schrieb am 15.04.2011:
    „Descent – Reise ins Dunkel“ – eine Reise durch moderige Höhlen, finstere Verstecke und vielerlei anderer Orte an denen schaurige Kreaturen auf die tapferen Helden warten, um ihnen an den Kragen zu gehen.
    In Descent schlüpfen die Spieler in unterschiedliche Heldenrollen und erleben ein Abenteuer, welches von einem anderem Spieler, dem so genannten Overlord (Spielleiter), geführt wird. Der Overlord sorgt dafür, dass den Spielern auf ihrer Reise nicht langweilig wird und stattet die Dungeons mit unterschiedlichsten Fallen und Monstern aus. Doch auch die Geschichte treibt er voran, indem er auf seinem Plan schauen kann, wie die einzelnen Räume gestaltet sind und liest deren Beschreibung vor (nicht alles, weil manch „böse“ Information nur für seine Augen bestimmt sind).
    Die tapferen Recken, die sich in die Tiefen der Katakomben wagen, können vor ihrer Reise aus 20 verschiedenen Helden per Zufallszug ihre Identität bestimmen. Jeder Charakter hat unterschiedliche Eigenschaften (Ausdauer, Lebensmarker, Rüstung etc.) und individuelle Eigenschaften die durch weitere Karten bestimmt werden. Im Laufe des Spieles können die Helden sich auch durch gefundene Schätze oder auf dem Marktplatz erworbene Waren, verbessern und so ihre Kampfkraft, Ausdauer etc. verbessern.
    Doch auch das Böse muss nicht tatenlos zuschauen und darf aus seinem Repertoire an Overlord-Karten, nach Bezahlung einer bestimmten Menge Drohmarker (diese erhält er z.B. zu Beginn seines Zuges), eine Falle auslösen, seinen Monstern Verstärkung zukommen lassen oder z.B. auch einen Helden kurz unter seine Kontrolle bringen um einen Angriff zu starten. In den unterschiedlichen Dungeons gibt es insgesamt 12 Kreaturen, die der Overlord einsetzen kann, welche vom kleinen und eher harmlosen Tiermenschen, bis zum kaltblütigen Dämon reichen.
    Es gibt eine Vielzahl an Schätzen (Geld, Rüstungen, Waffen, Zauber etc.) die man finden kann, Effekte die den Helden das Leben schwer machen (Feuer, Gift, Betäubung), Fertigkeiten die die Helden nutzen können um sich weiterzubilden und vieles mehr. Die Möglichkeiten, die durch die Fülle an Material (immerhin 60 Monsterfiguren, 61 Spielplanteile, 180 Karten und über 300 Marker) gegeben sind, scheinen schier unerschöpflich – und jede Runde wird anders laufen, auch wenn der Aufbau der Dungeons (10 im Grundspiel vorhandene) gleich bleibt. Aber der eigenen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und man kann einfach eigene Dungeons kreieren.
    Aber genug der ganzen Schwärmerei, hier auch noch ein wenig Infos zum Spielablauf.
    Die Spieler sind der Reihe nach am Zug und bestimmen untereinander, welcher Held als erstes ziehen soll um dadurch taktische Spielzüge durchführen zu können. Wenn alle Helden an der Reihe waren, kommt der Overlord an die Reihe. Falls ein Spieler ein neues Gebiet betritt (durch eine Tür geht), wird kurz angehalten und der Overlord bereitet alles vor (Spielplanteile, Monster, Schätze, Transportglyphen und Raumbeschreibung vorlesen).
    Im Heldenzug werden alle aus der letzten Runde benutzen Karten wieder aktiviert, die Ausrüstung kann neu zusammengestellt werden und dann darf er eine Aktion (Rennen, Kämpfen, Vorrücken, Alarmbereitschaft) tätigen.
    Der Overlord darf in seinem Zug neue Drohmarker (sein Bezahlmittel für Karten die er spielen will) nehmen, Overlordkarten ziehen, Monster durch eine Karte entstehen lassen und seine im Dungeon befindlichen Monster ziehen.
    Das Spiel endet, wenn die Helden das Rätsel des Dungeons (Monster töten, Schatz bergen etc.) gelöst haben, oder aber der Overlord den Helden all ihre Questmarker abgenommen hat (durch Tod der Helden, die dann nicht mehr wiederbelebt werden können).
    Da die Regeln des Spiels 24 Seiten umfassen und es noch viel weitere Dinge gibt, die es wert wären, erwähnt zu werden, werde ich an dieser Stelle einen Cut machen und bei starkem Interesse auf die Spielanleitung der Heidelbären verweisen, die ihr hier findet: http://www.heidelbaer.de/uploads/tx_boardgames/documents/descent_regel_deu.pdf

    WERTUNG:
    + • Tolles Design der Figuren, Illustrationen, der Schachtel etc., ein Hingucker
    + • Schier unendliche Möglichkeiten das Spiel zu gestalten durch die Fülle an Material
    + • Gut geschriebene Regeln mit einer Menge Beispiele, die auch bebildert sind.
    + •Eine Menge Spielspaß und dichte Atmosphäre durch die vorhandenen Quests
    + •Die Interaktion ist groß, da man taktisch miteinander spielen muss und der Overlord versucht die Schritte der Helden zu vereiteln
    + •Viele Erweiterungen vorhanden, die das Spiel noch besser machen
    + •Kaum demotivierende Wartezeiten für Spieler
    + •Preis-/Leistungsverhältnis stimmt bei dem Inhalt und Spielspaß überein
    + •Fantasy-Liebhaber kommen voll auf ihre Kosten
    0 • Man braucht mindestens 2 Stunden für ein Dungeon, also viel Zeit einplanen
    0 •Packungsaufteilung nicht so toll, aber bei der Fülle an Material auch schwer
    - • Für Dungeoncrawler-Neulinge ist der Einstieg nicht so leicht
    - •Das Balancing zwischen Overlord und Helden ist nicht immer gelungen, Helden werden schnell übermäßig stark
    - •Manche Figuren sind unschön verarbeitet (Kanten die überstehen, Standfuss verbogen etc.)

    Fakten: 2-5 Spieler, ab 12 Jahren, min. 120 Minuten Spielzeit

    FAZIT: Wie der ein oder andere schon beim Lesen der oberen Zeilen bemerkt hat, bin ich voll und ganz von dem Spiel begeistert. Es hat mich auch nach ewig langer Zeit noch immer in seinem Bann (liegt sicherlich auch an den vielen Erweiterungen, die es gibt) und wird nicht langweilig. Wer Spiele im Fantasy- und Dungeoncrawlerbereich wie „Hero Quest“ oder „Dungeons & Dragons“, mag und vor einem dicken Regelwerk nicht zurückschreckt und zudem auch noch mindestens zwei weitere Freunde kennt die mitspielen, der wird „Descent – Reise ins Dunkel“ auch mögen. Allein die toll gestalteten Figuren sind schon ein Hingucker und werden viele dazu verleiten sie einfach anmalen zu wollen. Es macht einfach enorm viel Spaß mit seinen Freunden solch ein Abenteuer zu bestreiten, welches mit vielerlei Wendungen daherkommt. Die mitgelieferten Quests sind schön umschrieben und bieten auch viel Abwechslung. Und was den Negativpunkt des Balancing zwischen den Fraktionen angeht, so liegt es meiner Meinung nach aber auch an dem Overlord, wie er spielt. Ich für meinen Teil spiele (leider?) immer den Overlord und spiele schon sehr fies, aber finde es umso schöner, wenn die Helden am Schluss einen glorreichen Sieg davontragen und noch danach von den krassesten Aktionen die sie bestritten haben, erzählen. Auch liegt es ja an einem selbst, wie stark man sich an die vorgegebenen Quests hält und nicht einfach spontan etwas variiert um alles ein wenig spannender zu machen, wenn man merkt, dass die Helden einfach zu stark sind. Kurzum, es liegt viel am Overlord, das Spiel spannend und für beide Parteien interessant zu gestalten – man muss einfach spontan und erfinderisch in der Rolle des Overlords sein und das ganze Balancing-Problem ist im Nu gelöst. Daher vergebe ich ruhigen Gewissens die volle Punktzahl für ein Spiel, was mich noch (allein durch die Erweiterungen) lange Zeit fesseln wird. TOP SPIEL! :)
    André hat Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Kai-Uwe B. schrieb am 16.10.2010:
    Descent oder HeroQuest?
    Ganz klar, Ausstattung und Material suchen ihr Gleiches.
    Aber:
    Nur für eingefleischte Rollenspieler/Strategen mit viel Sitzfleisch spaßig.
    Ich habe Grundspiel und drei Erweiterungen, weil ich HeroQuest sehr mag und Descent dem sehr ähnlich ist.
    Aber dank der Komplexität und dem Zeitaufwand findet sich kaum wer, der es mitspielen möchte und so verstaubt Descent leider, um alle 5-6 Monate mal gespielt werden zu können.
    Und dies nicht, ohne sich wieder erneut durch einen Berg von Regelfragen zu kämpfen.

    Dann lieber das alte HeroQuest rausgekramt und einfach mit viel Spaß losgespielt.
    Sicher, die Regeln sind einfacher, aber der Spaß beginnt in den ersten Minuten.
    Wenn das heute Jemand mit fertig angemalten Figuren neu herausbringen würde, es würde sicher gut gekauft werden.

    Fazit für Descent:
    Daumen hoch für Ausstattung und Material
    Daumen quer für Spielerfreundlichkeit
    Daumen runter für den Zeitaufwand und den Regelwust
    Kai-Uwe hat Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Leonard Z. schrieb am 04.12.2010:
    Für dieses Spiel brauch man viel Zeit. Zeit für die Regeln, Zeit für das Spielen. Die Regeln sind sehr komplex und leider nicht immer gut geschrieben, so das oft nur die FAQ oder das Forum des Heidelberger Spieleverlags weiterhelfen. Ein Spieleabend kann schon mal 6 Stunden dauern. Das braucht einiges an Sitzfleisch. Man wird dafür aber mit einem wundervollen, fordernden Spielsystem belohnt, das seinesgleichen sucht.
    Wir sind Vilespieler. Descent hat es geschafft unsere Spieleabende (mit Puerto Rico und Co.) immer öfter zu Descent-Abenden umzuwandeln, so dass wir inzwischen öfter Descent spielen, als die anderen Spiele. Die Questen in diesem Spiel reichen für mindestens 8 solcher Abende (wenn man jede Quest nur einmal spielen möchte) und durch die Erweiterungen (vor allem denen die Descent einen Kampagnenmodus hinzufügen) ist dem Vergnügen keine Grenze gesetzt. Als Heldenspieler die Monster zu bezwingen und dabei seine Ausrüstung zu optimieren ist einfach wahnsinnig motivierend. Da kommen einem die 6 Stunden gerade mal wie 3 vor. Für den Overlord hingegen, kann das Spiel schon deutliche Längen haben. Wenn man aber jeden Abend einen anderen böse sein lässt ist das aber zu verkraften. In den Erweiterungen erhält der Overlord auch viele neue Möglichkeiten. Wer gerne taktiert, auflevelt, mit Freunden das Böse verkloppen will (oder seine Freunde verkloppen will) und das Fantasysetting genießen kann, sollte das hier zumindest mal angespielt haben. Für uns war und ist es eine Offenbarung.
    Leonard hat Descent - Die Reise ins Dunkel (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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