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Descent - Die Reise ins Dunkel - Schrecken des Blutmeers (dt.)




Produktdetails | 6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Descent - Die Reise ins Dunkel - Schrecken des Blutmeers (dt.)



In der Schrecken des Blutmeers-Erweiterung für Descent: Die Reise ins Dunkel geht der beliebte Kampagnenmodus der Wege zum Ruhm-Erweiterung in die zweite Runde. Der erweiterte Kampagnenmodus erlaubt es einer Gruppe von Helden, eine Reihe von Abenteuern als zusammenhängende Geschichte zu erleben. Sie behalten alle Fähigkeiten und Gegenstände, die sie im Laufe der Kampagne ansammeln. Diese gipfelt schließlich in einer epischen Konfrontation mit dem Overlord persönlich. Während sie die Meere von Torue Albes durchsegeln, erforschen die Helden tropische Inseln, heben versunkene Schätze und kämpfen auch zur See gegen die Mächte des Overlords.

Descent: Schrecken des Blutmeers beinhaltet ein Regelbuch für die erweiterten Kampagnen, brandneue Quests, ein Spielbrett des Kontinents von Torue Albes, eine große Posterkarte für die Seeschlachten, neue Avatare des Overlords, Offiziere, Gerüchte, Schätze und noch vieles mehr!

ACHTUNG: Man benötigt das Descent Grundspiel zum Spielen.

Descent - Die Reise ins Dunkel - Schrecken des Blutmeers (dt.), ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Kevin Wilson, Sally Karkula

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      • Patrick R. schrieb am 09.06.2011:
        Schrecken des Blutmeers (SdB) ist das zweite Kampagnenset für Descent nach Wege zum Ruhm (WzR). Und was für eines! Wem WzR gefallen hat, der wird SdB lieben, denn die Basismechanismen sind gleich geblieben, aber es wurden viele tolle Neuerungen hinzugefügt. Doch eines nach dem anderen. SdB unterscheidet sich im Dungeonspiel (das den Hauptteil ausmacht) nicht vom Descent Grundspiel und den drei dafür verfügbaren Erweiterungen (Quelle, Altar, Gruft). Doch zusätzlich gibt es eine Landkarte von Terrinoth, auf der die Helden zwischen Städten, Dungeons, Orten geheimer Lehrmeister, usw. hin- und herziehen können. Der Overlord schickt ebenfalls Kreaturen auf diser Karte umher (sog. Leutnants), die den Helden das Leben schwer machen sollen, indem sie z.B. Städte belagern und zerstören oder Dungeons befestigen, zudem können sie die Gruppe auch direkt angreifen. Gewürzr wird das ganze noch von einem Kampagnensystem, indem die Helden aufleveln, stärker werden, sich die Fähigkeiten heraussuchen, die sie sich als nächstes kaufen (jaja, wird nicht wie im Vanilla blind gezogen sondern tatsächlich bei einem Trainer in einer bestimmten Stadt eine bestimmte Fähigkeit erlernt), mehr Gesundheit und Ausdauer erlangen, usw. Es ist ein bisschen wie bei einem sehr abgespeckten Rollenspiel, die Helden wachsen und wachsen, man nimmt alles an Ausrüstung und Fähigkeiten in die nächsten Dungeons mit. Man muss dazu sagen, dass dies alles sehr langsam von statten geht. Insgesamt werden bis 600 Erfahrungspunkten gespielt, dann kommt es zum Endkampf mit dem Avatar des Overlords. Erfahrung erhält man für das Bestehen von Dungeons oder das Besiegen von Leutnants und am ersten Abend haben wir in 7 Stunden Spielzeit gerade mal 50 Erfahrungspunkte ergattert. Die Kampagne ist also nur für Leute zu empfehlen, die sich auch entsprechend oft treffen wollen, um das Spiel voranzubringen.

        Die Aussstattung ist wie immer fantastisch. Es gibt ein Schiff für die Helden, das "mitwächst" und mit unterschiedlichen Kanonentypen bestückt werden kann. Eine große Inselkarte stellt die "Outdoor-Dungeons"-dar und natürlich gibt es wieder hunderte von Markern (diese Spiel ist echt verrückt, was den Markerwahnsinn betrifft...). Das Schiff-Meer-Piraten-Arrrrrrr!-Thema wird grandios wiedergeben.

        Dennoch gibt es einen großen Wehrmutstropfen: Es ist für die Spieler praktisch unmöglich zu gewinnen (siehe dazu auch die Diskussionen im boardgamegeek.com Forum). Die gegnerischen Schiffe sind zu Beginn einfach viel zu krass für die Helden-Jolle. Leutnants werden nicht mehr zurück in den Hort des Overlords gesetzt, wenn sie aus einem Kampf mit den Helden fliehen und binden die Helden somit an einem Ort (damit die Städte nicht zertört werden, was den sofortigen Spielverlust ab einer bestimmten Menge zerstörter Städte für die Helden bedeutet), währden der Overlord gemütlich seine Monster levelt oder noch besser: sich zusätzliche Leutnants kauft um es den Helden gänzlich unmöglich zu machen, die Städte zu verteidigen (die Gruppe kann sich nicht aufteilen, Leutnants dürfen das schon). Und sollte es tatsächlich irgendwann zum Endkampf kommen, so bitte ich kurz daraum, sich die Werte des Captain Bones mit seinem Schiff anzusehen (man kann sich die Anleitung gratsis bei den Heidelbären herunterladen). War in WzR der Endkampf noch eine 100%ige Sache für die Helden, die in diesem Bereich den Endgegner meist mit 2-3 Schlägen (also in einer Runde, ohne dass der OL noch reagieren hätte können) ausschalteten, so ist meines Erachtens der Endkampf gegen Bones einfach nicht zu schaffen, außer der OL würfelt ein X nach dem anderen.

        Wer sich also nicht scheut, gehörig eins auf die Fresse zu bekommen (oder zu geben, wenn man den OL spielt...), WzR schon mit allen Questreihen durch hat, findet dass durch Piraten eh alles viel besser wird und sich auch nicht davor scheut, zig Seiten neuer Regeln durchzuackern (und deren gibt es viele, über die Steuerung der Schiffe, das Abfeuern von Kanonen, die Kampagnenregeln, etc.), dem sei SdB wärmstens empfohlen. Es gibt auch in diversen Foren Tips dazu, wie man das Balancing wieder angleichen kann (z.B. dass die Leutnants wie bei WzR in die Festung des OL zurückgesetzt werden, wenn sie aus einem Kampf mit den Helden fliehen).
        Patrick hat Descent - Die Reise ins Dunkel - Schrecken des Blutmeers (dt.) klassifiziert. (ansehen)
      • Marco K. schrieb am 23.03.2011:
        Die Erweiterung ist sehr gut,wer nicht genug von Descent bekommt sollte sich Schrecken des Blutmeers zulegen.
        Marco hat Descent - Die Reise ins Dunkel - Schrecken des Blutmeers (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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