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Der letzte Wille wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2012
    Mehrspieler - Finalist
  • Hra Roku
    Hra Roku
    2012
    Nominierungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Der letzte Wille



Die Gewinne der industriellen Revolution haben im viktorianischen England zur Bildung einer wohlhabenden bürgerlichen Oberschicht geführt. Sie gehören leider nicht dazu. Aber sie haben einen Onkel, der einer dieser glücklichen Neureichen ist - nun, vielleicht nicht ganz so glücklich, denn er ist kürzlich verstorben. Auf dem Totenbett hat er verfügt, dass derjenige seiner Verwandten sein immenses Vermögen erben soll, der weiß, wie man mit Geld so richtig Spaß haben kann. Um herauszufinden, welcher seiner Nichten und Neffen das ist, erhält jeder von ihnen einen ordentlichen Batzen Geld. Derjenige, der sein "Startkapital" am schnellsten verprassen kann, wird das gesamte Vermögen des Onkels erben.

Der letzte Wille ist ein wilder Wettlauf zum schnellst möglichen Bankrott. In jeder Runde erstellen sie einen Tagesplan, der bestimmt, welche Gelegenheiten zum Geld verprassen sie nutzen möchten und wie viel Zeit ihnen dafür zur Verfügung steht. Wenn sie sich nicht genügend Gelegenheiten offen halten, kann es passieren, dass sie nach dem Theaterbesuch nichts anderes mehr zu tun haben. Haben sie nicht ausreichend Zeit eingeplant, müssen sie entweder auf das opulente Dinner beim bekanntesten Londoner Küchenchef oder auf eine romantische Kutschfahrt mit überaus charmanter Begleitung verzichten. Und passen sie auf ihr Anlagevermögen auf. Das heißt, sie sollten besser nicht darauf aufpassen: Denn sollten ihre Anlagen abgewertet werden, können sie diese für einen Apfel und ein Ei verkaufen, was sie umso schneller in den Bankrott treiben wird.

Der aufwendige Lebensstill der gehobenen Gesellschaft bietet ihnen mannigfaltige Chancen das Geld ihres Onkels zu verjubeln. Sorgen sie nur dafür, dass es schnell geht.

Ein luxuriöses Leben in sagenhaftem Reichtum ist in greifbarer Nähe. Durch den Letzten Willen ihres Onkels liegt es nur einen Bankrott entfernt!

Der letzte Wille, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Vladimir Suchy

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      So wird Der letzte Wille von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Der letzte Wille selbst bewerten
      • Peter M. schrieb am 12.05.2012:
        Autor: Vladimir Suchý
        Verlag: Czech Games Edition
        Spieler: 2 – 5 ab 12 Jahren
        Dauer: ca. 45 – 75 Min.

        Die Spiele aus der Czech Games Edition kann man fast unbesehen jedem Strategiespieler empfehlen. Während Vlaada Chvátil dabei eher für die „dicken Brocken“ verantwortlich zeichnet (z. B. Im Wandel der Zeiten, Dungeon Lords, Dungeon Petz), kümmert sich Vladimir Suchý eher um die etwas leichter zugänglichen, aber deshalb nicht minder reizvollen Spiele (z. B. Die Werft, Sechsstädtebund, Das 20. Jahrhundert). In diese „Gewichtsklasse“ fällt auch Der letzte Wille: Ein richtig gutes Strategiespiel mit unverbrauchtem Thema und netter Aufmachung. Der taktische Anspruch ist dabei gar nicht mal so niedrig.

        SPIELIDEE

        Worum geht es? Ein Onkel ist gestorben und jeder Spieler versucht, als Erster das geerbte Vermögen in englischen Pfund auszugeben. Wie das Spiel im Einzelnen abläuft, hat Heiko Weiß in seiner Rezension bereits ausführlich beschrieben. Daher hier nur eine Kurzfassung.

        SPIELABLAUF

        Die Spieler platzieren zunächst reihum einen Spielstein auf der Planungstafel. Durch diese Platzierung werden verschiedenste Dinge entschieden: Wie ist die Spielreihenfolge in der kommenden Runde? Wie viele Karten darf ich von vier verdeckt liegenden Stapeln nachziehen? Wie viele Botengänge darf ich machen? Wie viele Aktionen darf ich in der Aktionsphase ausführen?

        In der Phase „Botengänge“ (Workerplacement Mechanismus) setzen die Spieler in der zuvor ermittelten Reihenfolge hübsch gestaltete Holzzylinder auf Aktionsfelder, um Karten aus einer offenen Auslage zu nehmen, ein zusätzliches Ablagetableau zu erhalten, 2 Pfund in der Oper auszugeben oder die Preise auf dem Immobilienmarkt zu verändern.

        Der zentrale Spielmechanismus besteht darin, in der Aktionsphase Karten auszuspielen, die es erlauben, eine bestimmte Summe Geld auszugeben. Es gibt Karten („Ereignisse“), die einmalig und sofort wirken, etwa ein Restaurantbesuch oder eine Kutschfahrt. Dann gibt es Karten, die dauerhaft in die Auslage des Spielers gelegt werden und in jeder Runde aktiviert werden können, z. B. der Herrenclub. Dazu gehören auch Immobilien, die teuer in der Anschaffung sind und in jeder Runde an Wert verlieren, sofern sie nicht renoviert (d. h. in der Runde aktiviert) werden, was ebenfalls Geld kostet. Vor dem Spielende müssen die Immobilien allerdings wieder verkauft werden, was (unerwünschte!) Einkünfte bringt. Gut, wenn dann der Wert der Immobilie bereits drastisch gesunken ist und ich die Preise auf dem Immobilienmarkt rechtzeitig zu meinen Gunsten verändert habe.

        Weiter gibt es Helferkarten, die dem Spieler dauerhafte Vorteile bringen, etwa zusätzliche Aktionen, oder es erlauben, mehr Karten zu ziehen. Ferner gibt es noch sog. Gefährtenkarten, die nur mit anderen Karten zusammen ausgespielt werden und die Summe erhöhen, die ich ausgeben darf. Wenn ich z. B. zu Pferd und in Begleitung einer Edeldame zum Restaurantbesuch aufbreche, erhöhen sich dadurch meine Unkosten und ich werde auf einen Schlag deutlich mehr Geld los als ohne die Gefährten.

        Wer zuerst bankrott ist, gewinnt das Spiel.

        BEWERTUNG

        Der letzte Wille ist ein pfiffiges Strategiespiel, das auf Grund der etwas abgedrehten Thematik und der reizvollen Kartenkombinationen Spaß macht. Zwei Mechanismen sind dabei besonders hervorzuheben: Zum einen das Platzieren des Spielsteins auf der Planungstafel. Es ist genial, dass damit nicht nur die Spielreihenfolge, sondern auch viele weitere Aspekte mit entschieden werden. Dabei gibt es alle möglichen Kombinationen: Wer viele Karten nachziehen will, erhält nur wenige Aktionen – und umgekehrt; wer in der Spielreihenfolge weit vorne sein will, hat ebenfalls wenige Aktionen; wer wenige Botengänge und die wenigsten Karten in Kauf nimmt, bekommt dafür die meisten Aktionen. Es gilt hier, den besten Kompromiss für sich zu finden, die Gegner zu beobachten und gut vorauszuplanen.

        Sehr reizvoll ist es, Karten mit möglichst verlustreichen Kombinationen auszuspielen. Die Gefährten sind hierbei ein gutes Mittel. Man muss auch stets gut vorausplanen, wie viele Aktionen ich in der Runde zur Verfügung habe und wie ich sie optimal einsetze. Besser ist es manchmal, in einer Runde nicht alles auszuschöpfen, sondern Aktionen für die nächste Runde aufzusparen, um dann in die Vollen zu gehen. Es gibt nämlich besondere Ereignisse, wie den Festball, bei dem ich nur 4 Pfund ausgeben kann, wenn ich 1 Aktion aufwende, bei 6 Aktionen bringt er dagegen immerhin 17 Pfund Verlust.

        Bei den Immobilien muss man gut abwägen, ob sich die Anschaffung lohnt. Zwar verliert man beim Kauf erst mal viel Geld, wenn man die Immobilie am Ende aber ungünstig verkaufen muss, kommt wieder eine Menge Geld herein. Und genau das will man ja in dem Spiel vermeiden.

        Interaktion zwischen den Spieler findet praktisch nicht statt, man kann einem Gegner allenfalls mal eine Karte aus der Auslage wegschnappen.

        Die taktischen Erwägungen in dem Spiel sind durchaus vielfältig, die Möglichkeiten durch die unterschiedlichen Karten auch. Es macht Spaß, seine Ausgaben zu maximieren, indem man sich die passenden Helfer holt und die richtigen Kartenkombinationen zusammenstellt. Das Material ist nett gestaltet, stabil und gut zu handhaben. Die Spielpläne sind beidseitig bedruckt und bieten Varianten für jede Spielerzahl, so dass in jeder Konstellation ein ausgewogenes Spiel entsteht. Das Spielmaterial ist sprachneutral; die Symbole auf den Karten sind aber nicht unbedingt selbsterklärend. Daher muss man gerade zu Anfang recht oft in der Spielanleitung nachsehen. Es empfiehlt sich, diese Seite für alle Spieler zu kopieren.

        FAZIT

        Der letzte Wille ist ein reizvolles Strategiespiel, kein Überflieger, aber solide und durchdacht. Für Vielspieler und ambitionierte Gelegenheitsspieler geeignet. Für Familien ist das Spiel trotz des netten Themas wohl zu taktisch. Nach meiner Bewertung noch „sehr gut“ (5 Punkte mit leichter Tendenz zu 4).
        Peter hat Der letzte Wille klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 20.08.2013:
        Beschreibung:
        Verkehrte Welt? Bei diesem Spiel geht ist nicht darum, das größte Vermögen anzuhäufen, sondern es möglichst schnell zu verprassen. Unser exzentrischer Erbonkel vererbt nämlich demjenigen unter uns sein immenses Vermögen, der weiß, wie man richtig lebt und es perfekt ausgeben kann. Rasch merkt man, dass das gar nicht so einfach ist. Auch Geld ausgeben will gelernt sein! Also feiern wir rauschende Feste, kaufen teure Immobilien, suchen uns schlechte Geldanlagen, geben opulente Diners und führen ein ausschweifendes Leben.

        Ablauf:
        Reihum wählt jeder Spieler seinen Tagesplan. Dieser bestimmt die Zugreihenfolge, die Anzahl der Karten, die man sofort von den verschiedenen Stapeln zieht, die Anzahl der Boten für Sonderaktionen der Planungstafel sowie die Anzahl der normalen Aktionen.

        Anschließend setzen die Spieler ihre Boten auf die Planungstafel: Dadurch können sie sich offene Karten aus der allgemeinen Auslage nehmen, ihre Spielertafel um einen weiteren Kartenplatz erweitern, die Preismarker auf dem Immobilienmarkt vertauschen oder einfach Geld ausgeben.

        Danach führen die Spieler ihre regulären Aktionen aus. Dazu darf man beliebig viele Karten aus der Hand oder von der eigenen Auslage nutzen:
        • einmalige Aktionskarten, um weitere Aktionen zu erhalten oder Geld auszugeben (wie z.B. beim Abendessen oder einer Bootsfahrt).
        • Karten, die man auf die eigene Spielertafel auslegt. Sie sind dauerhaft nutzbar:
        - Immobilien, die regelmäßig an Wert verlieren.
        - Helfer, die regelmäßige Vorteile bieten: Beispielsweise der Schneider, der jeden Opernbesuch verteuert; der Schulfreund, der eine weitere Aktion ermöglicht oder der schlechte Anlagenberater.
        - Sonstige Ereignisse (wie Mitgliedschaft im Herrenclub), die regelmäßig Geld verbrennen.
        • Gefährten, die zusammen mit anderen Aktionskarten nutzbar sind: Abendessen, Boots- & Kutschfahrten werden teurer, wenn man seine Frau, seinen Hund, seinen Koch und/oder sein Pferd unbedingt mitnehmen will ;o)

        Das Spiel endet, wenn ein Spieler seinen Bankrott erklärt hat oder nach 7 Runden. Der Spieler mit den meisten Schulden gewinnt.

        Fazit:
        Das Spiel bietet einige unterschiedliche Möglichkeiten, um sein Geld zu verjubeln: Setzt man stärker auf Aktionskarten oder Immobilien, auf Abendessen oder Opernbesuche? Am besten fährt man, wenn man sich nützliche Helfer besorgt, die bei Aktionen einer Art immer wieder Vorteile bieten. Man sollte versuchen, möglichst viele Karten zu kombinieren, so dass man mit wenigen Aktionen einen größtmöglichen Nutzen (oder besser Verlust) erzielen kann.

        Natürlich ist man bei seiner Strategie sehr stark davon abhängig, ob man passende Karten zieht. Gerade beim Nachziehen der Gefährten (wenn man einen ganz bestimmten benötigt) ist das entscheidend. Dadurch kommt eine gehörige Portion Glück ins Spiel. Es ist also kein hochstrategisches Spiel.

        Sehr gut gefällt mir der Mechanismus mit der Tagesplanung, durch dessen Wahl die Reihenfolge, Karten- & Aktionsanzahl festlegt werden. Dort steht man immer wieder vor der Entscheidung, welche Kombination man wählt. Gibt es interessante Karten in der allgemeinen Auslage, dann möchten alle Spieler möglichst weit vorne stehen. Oder zieht man lieber mehr Karten? Vor allem die Anzahl der Aktionen darf man nicht aus den Augen verlieren.

        Die Karten sind witzig gestaltet und passen mit ihrer Aufmachung zum originellen Thema.

        Es spielt sich einfach schön. In unseren Runden kam es immer gut an.
        Frank hat Der letzte Wille klassifiziert. (ansehen)
      • Martina K. schrieb am 02.06.2012:
        Über die Regeln ist hier schon einiges ausführlich geschrieben worden, deshalb komme ich nach bisher zwei Testrunden zu dritt zu meinen Eindrücken.

        Die erste Runde haben wir regulär mit 70 Pfund Startguthaben gespielt. Hier gewann mit Abstand der Spieler, der sein Geld nicht in Immobilien investierte (die man ja nachher wieder verkaufen muss), sondern in zahlreiche kostspielige Parties. Das Spiel endete bei uns bereits nach Runde 5 von 7 mit der Bankrotterklärung.

        Das Resultat verlangte förmlich nach einer zweiten Partie, die wir auch einmal mit mehr Startguthaben spielen wollten, um zu schauen, ob sich etwas verändert (z.B. lohnenswertere Investitionen in Immobilien?). Diesmal zogen wir zufällig eine der Geldkarten und spielten gleich mit 130 Pfund (Höchstwert).
        Dieses Spiel endete nach 7 Runden und es schaffte in der Zeit keiner von uns, alles Geld auszugeben. Zugleich war unser Eindruck, dass "Der letzte Wille" zu den Spielen zu zählen scheint, bei denen man sich nicht vorher eine Stratgie ausdenken und diese dann durchspielen kann. Vielmehr gilt es anhand der Kartenauslage und den eigenen Handkarten zu entscheiden, wie in der aktuellen Situation am meisten Kohle mit vollen Händen ausgegeben werden kann.

        In unserer Spielrunde kam das Spiel letztendlich gut an. Es macht immer wieder Spaß zu beobachten, auf welche Weisen die Mitspieler versuchen ihr Vermögen zu reduzieren.
        Jede Runde verläuft so komplett anders.
        Ein gewisse Glücksanteil ist allein durch das Ziehen der verschiedenen Karten gegeben, durch die man natürlich nicht imemr das erhält, was man sich erhofft hat. Hier ist dann die Schadenfreude der Mitspieler natürlich groß.
        Als ein kleines Manko haben wir gesehen, dass "Der letzte Wille" eigentlich vom Spielgefühl her interaktiver sein könnte: Eine Idee waren z.B. Geschenke, die es evt. ermöglichen, Geldbeträge an andere Spieler weiterzureichen. Das Spiel ist aber so konzipiert, dass jeder für sich spielt und Runde für Runde sein Ergebnis optimiert. Hier würde sich eine Erweiterung anbieten. :-)

        Für wen ist das Spiel nun geeignet?
        Da in der ersten Runde zunächst einmal Abläufe und vor allem viele Kartensymbole erlernt werden müssen, ist schon eine gewisse Einstiegshürde vorhanden. Im zweiten Spiel lief es bei uns recht flüssig. Unsere Partie endete bei maximalem Startkapital nach 90 Minuten.
        Wie häufig bei Czech Games (z.B. auch Dungeon Petz, Space Alert, Galaxy Trucker) ist die Spielidee/ Umsetzung einfach mal erfrischend anders.
        Das Material ist in guter Qualität, der zentrale Spielplan für verschiedene Spielerzahlen lässt sich einfach aus mehreren Teilen zusammenlegen. Auch grafisch gefallen mir Karten und Pläne, so dass sich nach kurzer Zeit alles über die Symbole erschließen lässt (insbesondere für Vielspieler).
        Einzig die Farben der kleinen Helfer-Marker hätte etwas besser abgestimmt werden können. So ist das Pferd auf der Karte gelb, aber der vorgesehene Marker ist hellbraun. Vielleicht gibt es ja hier irgendwann noch schönere Pimp-Versionen (Kochmütze, Pferd, Hund,...).

        Wer verkraften kann, dass der Sieger bei aller Optimierung auch ein Quäntchen Glück hatte und Spiele mit vielen Möglichkeiten und Schadenfreude-Faktor mag, der wird hier auf seine Kosten kommen.
        Sicher aber auch ein Spiel, das nicht jedem liegt, daher würde ich auch ein Probespiel empfehlen - falls die Möglichkeit dazu besteht.
        Mir persönlich hat es sehr gut gefallen und ich glaube, es wird auch irgendwann Einzug in meine Spielesammlung einhalten. Bei einem Preis um die 20 Euro würde ich sicher zuschlagen.
        Martina hat Der letzte Wille klassifiziert. (ansehen)
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