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Der Pate
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Der Pate



Als Oberhaupt einer New Yorker Mafia-Familie versucht jeder Spieler das meiste Geld zu verdienen. Das geht am besten mit allerlei illegaler Aktivitäten. So kann man Einnahmen aus seinem Casino oder Wettbüro kassieren. Um der Konkurrenz zu schaden gibt man dem FBI einen Tipp für eine Razzia oder zettelt weniger subtil eine Vendetta an. Mit Hilfe des eigenen Consigliere macht man ein Angebot, das die Gegenseite nicht ablehnen kann und übernimmt einen Laden, den das FBI soeben dicht gemacht hat. Durch die Kontrolle der Presse erhöht man sein Ansehen und seinen Einfluss, was zusätzliche Vorteile verschafft. Und mit Hilfe des Staatsanwaltes, der ein Freund der Familie ist, kommen die eigenen vom FBI verhafteten Angehörigen wieder frei. Zimperlich darf man bei all dem nicht sein. Denn nur so wird man der Boss der Bosse.

Der Pate, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Rieneck

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So wird Der Pate von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten   Der Pate selbst bewerten
  • Basti V. schrieb am 02.03.2011:
    Meine ausführliche Videoerklärung und Videorezension findest du hier:

    http://www.spielama.de/?p=3059

    Das Lizensspiel der Pate von Michael Rieneck (Die Säulen der Erde, Die Tore der Welt) spielt sich erfrischend kurzweilig und interaktiv. Die 60-70 Minuten sind bei meinen Partien nur einmal erreicht worden. Zu zweit schafft man es in 30 min und selbst zu viert braucht man kaum länger mit 45- 55 min, zumindest wenn alle Mitspieler das Spiel kennen. Das Spiel ist eine Mischung aus Brett- und taktischem Würfelspiel.

    Stärken:
    + gut spielbar in allen Besetzungen (2-4)
    + trotz der Würfel enorm viele Entscheidungs- und Einflussmöglichkeiten
    + nette thematische Umsetzung
    + tolles Material (bis auf die Ereigniskarten --> aus Pappe die sich leicht abstößt --> man sollte sie in Kartenhüllen stecken.
    + gutes Schachtelinlay/Schachtelaufteilung
    + direkte Interaktionsmöglichkeiten
    + verschiedene Strategien möglich
    + auch Nichtspielenden Pate-Fans bedenkenlos zu empfehlen (Geschenktipp ;) )
    + flüssiges Spiel

    Schwächen:
    - etvl. Frustfaktor durch Würfel und Ereigniskarten(jedoch in Maßen)
    - trotz einfacher Mechanismen hat das Spiel eine gewisse Einstiegshürde aufgrund der vielen Aktionen, die man erst einmal kennen muss. (nach 1-2 Partien sollte alles klar sein.
    - schlechte Qualität/Haltbarkeit bei den Ereigniskarten.
    - könnte einfach noch ein wenig komplexer/planbarer sein.
    Basti hat Der Pate klassifiziert. (ansehen)
    • Amadeus S., Hartmut M. und 21 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Basti V.
      Basti V.: Direkter Link:

      http://www.spielama.de/?p=3059
      02.03.2011-20:14:57
    • Fabian K.
      Fabian K.: Hall Basti. Wie äußert sich dein Kritikpunkt mit den Ereigniskarten? Ich hab das Spiel auch und find die eigentlich qualitativ wunderbar und sie ... weiterlesen
      03.03.2011-21:23:53
    • Basti V.
      Basti V.: Bei meinen Freunden, die das Spiel auch besitzen, sind sie recht schnell angeschlagen und auf der Rückseite hat sich bei zwei der Karten ein... weiterlesen
      05.03.2011-07:21:39
  • Eckhard F. schrieb am 01.11.2010:
    Der Pate ist ganz neu bei Kosmos erschienen. Die Spieler werden in die Mafia-Welt New Yorks der 20er und 30er Jahre entführt. Sie müssen versuchen, mit den eigenen Geschäften Gewinne zu erzielen, die Mitbewerber von der Bildfläche verschwinden zu lassen und die eigenen Einnahmen zu steigern. Dabei können Figuren des Mitspielers oder die eigenen im Hudson ertrinken oder im Gefängnis landen. Es gilt Ansehen und Einfluss zu steigern. Nicht immer sind es legale Mittel, die eingesetzt werden, Mafia-Methoden eben. Das Spiel besticht durch seine hochwertige Ausstattung und den Facetten-Reichtum, der sich in den einzelnen Spielrunden bietet. Das führt dazu, dass die Besitzverhältnisse schnell wechseln und die Strategien oft geändert werden müssen. Dadurch variieren die Spielabläufe häufig und es wird auch nach mehreren Partien nicht langweilig. Auffällig ist auch das Marionetten-Symbol auf dem Karton, das von Film und Buch her bekannt ist.
    Wir haben das Spiel, weil es noch neu ist, erst zweimal gespielt, aber es hat das Zeug auf unserer Hitliste weit oben zu landen. Durch den taktischen Einsatz der Würfel ist der Glücksfaktor nicht sehr hoch. Mit der Platzierung der Würfel bestimmt man Aktionen und das Fortschreiten seines eigenen Ansehens und seines Einflusses.
    Für Kosmos typisch sind das hochwertige Spielmaterial und die ansprechende Grafik.
    Eckhard hat Der Pate klassifiziert. (ansehen)
    • Benjamin B., Jürgen S. und 17 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Hardy B.
      Hardy B.: hab da kurz zwei Fragen an dich, Eckard: habt ihrs zu zweit gespielt, funktioniert das? Ist es sprachneutral, ich mein, kann mans auch mit... weiterlesen
      15.11.2010-19:37:52
    • Eckhard  F.
      Eckhard F.: Zum ersten. Ich bin immer ein Freund von großen Spielrunden. Zu zweit kann man den Paten vielleicht spielen, aber ich glaube nicht, dass es dann ... weiterlesen
      18.11.2010-15:01:09
  • Holger K. schrieb am 14.11.2010:
    Der Pate ist kein einfach zu beurteilendes Spiel. Optisch äußerst gelungen kommt während des Spiels durchaus so etwas wie "Mafia-Feeling" auf, so dass man das Spiel sehr gerne mögen will. Familien- und Gelegenheitsspieler werden das auch mit hoher Wahrscheinlichkeit tun, doch für sog. Vielspieler bietet Der Pate möglicherweise zu wenig und das Zufallselement, wenn auch nicht dominierend, so aber doch relativ hoch.
    Zwar bietet der Einsatz der Würfel Raum für taktische Überlegungen doch beschränken sich diese darauf, welche Aktion man unbedingt ausführen will und welche Würfelfarbe man zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung haben sollte. Wer beispielsweise eine FBI-Razzia auslösen möchte, der muss den roten Würfel für die dritte Zeile des Würfeltableaus aufheben. Dabei kann aber nur die Möglichkeit eine Aktion durchführen zu dürfen beeinflusst werden. Um beim Beispiel der Razzia zu bleiben: die Aktion Razzia kann gewählt werden in dem ich den roten Würfel entsprechend lange zurückhalte, allerdings kann nicht beeinflusst werden, in welchen illegalen Geschäften die Razzia durchgeführt wird. Das hängt von der Würfelzahl des roten Würfels nach dem dritten Würfelwurf ab und ist Glückssache. Wenn man Pech hat, sind (viele) eigene Geschäfte betroffen, und wer das vermeiden will, muss dann doch kurzfristig besser einen anderen Würfel wählen.
    Einige Bonusplättchen, welche die Spieler mit dem Voranschreiten auf der Ansehens- bzw. Einflussleiste erhalten können, ermöglichen es einmalig die Farbe eines Würfels zu ignorieren, einen oder alle Würfel erneut zu werfen, so dass einem wirklich wichtige Aktionen mit einer etwas höheren Wahrscheinlichkeit (gut) gelingen.

    Die Ansehens- und Einflussleiste müssen zumindest anfangs gleichermaßen berücksichtigt werden, denn erst gegen Ende des Spiels, frühestens nach der vierten Runde, steht fest welches die Voraussetzung für die Endwertung ist. In erster Linie gilt es für die Mitspieler aus den Würfelergebnissen unter Berücksichtigung der Spielsituation das Beste heraus zu holen und dieser Reiz hält auch trotz hervorragender Optik und Ausstattung nicht unbedingt auf Dauer.

    Zielgruppe des Paten sind in erster Linie die Familien- und Gelegenheitsspieler und diese Zielgruppe hat sicherlich auch Spaß an diesem Spiel, wobei die Aktionsvielfalt sicherlich gerade für diese Zielgruppe möglicherweise auch eine Herausforderung darstellt. Ein DIN A4 Blatt fasst die Aktionsmöglichkeiten zusammen so dass es leichter wird, einen Überblick zu bekommen.

    Wer an Der Pate interessiert ist, dem empfehle ich nach Möglichkeit eine Testpartie. Für einige ist das Spiel damit ausgereizt, für andere entspricht der Spielreiz der Optik.
    Holger hat Der Pate klassifiziert. (ansehen)
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