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Der Palast von Eschnapur
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Der Palast von Eschnapur



In Eschnapur, dem sagenhaften Reich in Indien, plant der Maharadscha den Bau seines neuen, prunkvollen Palastes. Den Spielern wird die Ehre zu Teil, als Baumeister den Palast des Maharadschas zu bauen. Doch bei der Arbeit an dem Palast haben auch hohe Beamte des Maharadschas ihre Finger im Spiel. Sie zeigen sich immer dann hilfsbereit, wenn die ein oder andere Golddublonen in ihre Taschen wandert. Nur wer sich geschickt gegen die Konkurrenz durchsetzt und gekonnt die hohen Beamten bedient, wird den größten Ruhm einstecken.

Der Palast von Eschnapur, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Inka und Markus Brand

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4 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Der Palast von Eschnapur selbst bewerten
  • Martina G. schrieb am 26.01.2009:
    Beim Palast von Eschnapur geht es darum, als Baumeister den Palast des Maharadschas zu vollenden. Je nach Spieleranzahl wird eine bestimmte Anzahl von Palastteilen (bis zu 8) mit den nummerierten Baufeldern nach oben nebeneinander in die Tischmitte gelegt. Darunter kommt die Siegpunkteleiste.

    Jeder Spieler erhält ein Spielertableau und erhält acht Bauplatzkarten, einen Siegpunktestein, eine Privilegscheibe und 16 Goldkarten in derselben Farbe.

    Zu Beginn entscheidet sich jeder Spieler für zwei Palastteile, an den er in dieser Runde bauen will, indem er zwei Karten mit der Nummer des Palastes, in dem er bauen will verdeckt vor sich auslegt. Die Paläste werden immer von unten nach oben aufgebaut. Das einsetzen beginnt also auf der niedrigsten Zahl, aufsteigend.

    Nach dem Auslegen der Palastkarten wird jeder der fünf „Beamten“ auf dem Tableau (angezeigt durch 5 verschiedene Felder) mit einer Goldkarte „bestochen“. Das heißt, dass man auf jedes Feld jeweils eine Geldkarte legt (diese gibt es in den Werten 0, 1, 2, 3 und 5).

    Im ersten Feld darf der höchstbietende eines der vier Felder eines anderen Mitspielers für die laufende Runde blockieren. Dieser Spieler muss dann seine Karte auf die der Blockierstein gelegt wurde, bis zur nächsten Runde verdeckt liegen lassen und darf an der entsprechenden Aktion nicht mitbieten. Er bekommt aber zur Entschädigung ein Baustein.

    Das zweite Feld erlaubt dem höchstbietenden die Bauarbeiten an einem Palastteil für die laufende Runde stillzulegen (an diesem Palastteil darf dann in dieser Runde nicht gebaut werden. Falls dies in der nächsten Runde niemand in Anspruch nehmen will, wird die Sperrung - eine Abdeckung der Palastzahl – dann wieder entfernt. Es darf nie der Palast über zwei Runden gesperrt werden. Bei einer weiteren Versetzung der „Kappe“ muss diese auf jeden Fall an einem anderen Palast eingesetzt werden.) Die Karten werden dann der Reihe nach aufgedeckt und der Gewinner führt die entsprechende Aktion aus.

    Das dritte Feld entscheidet, wie viele Steine man erhält zum späteren verbauen.

    Der Gewinner des 3. Feldes darf die Spielreihenfolge für die laufende Runde einteilen. Er entscheidet mit nummerierten Plättchen in Form einer Hand, wer als erstes, als zweites usw. die Paläste bebauen kann. Es kann durchaus von Vorteil sein, besonders in der Anfangsphase, sich selbst als letzter bauen zu lassen.

    Feld eins bis 4 werden der Reihe nach gleichzeitig aufgedeckt. Wer eine Nullkarte legt, hat kein Interesse, die jeweilige Aktion zu gewinnen und darf seine Karte dann wieder auf die Hand nehmen. Bei Gleichstand der Höchsten Punktzahl gewinnt der Spieler, der alleine die nächst niedrigere Karte ausgelegt hat. Außer er hat eine Null gelegt. Diese gewinnt nie.

    Beim Ergattern der Bausteine müssen sich bei Gleichstand die Spieler den Wert der Karte teilen. Ergibt es einen ungeraden Wert, wird aufgerundet.

    Beispiel beim Spiel mit 3 Spielern:

    Spieler 1 und 2 haben jeweils eine Goldkarte mit dem Wert 5 gelegt. Sie müssen sich den wert teilen. 5 : 2 = 2,5, da aufgerundet wird erhalten beide Spieler jeweils 3 Bausteine. Spieler 3 hat eine Karte mit dem Wert 3 ausgelegt und bekommt auch 3 Steine

    In jedem Palast gibt es auch ein Prämienfeld, das allen dort vorhandenen Spielern einen Goldsegen in Höhe von 3 Goldstücken einbringt. Diese Goldstücke dürfen der Reihe nach aus der Bank entnommen werden, Wenn einem 3 Gold zustehen aber nur noch 5er Goldkarten in der Bank sind wenn man an der Reihe ist, hat man Pech gehabt und geht leer aus, da man nicht aus seinen Handkarten rausgeben, bzw. wechseln darf. Wenn z. B. nur noch 5er und 2er Goldkarten übrig sind, dann muss man sich mit einer Zweierkarte begnügen.

    Nach dem verteilen der Bausteine setzen die Spieler ihre Bausteine in der vorgegebenen Reihenfolge (Siehe Beschreibung des 3. Feldes) in die Paläste ein. Erst wenn alle Mitspieler ihre Bausteine eingesetzt haben wird das 5. Feld aufgedeckt, welches dem Gewinner erlaubt, einen beliebigen Stein (das kann ein eigener oder ein Stein eines Mitspielers sein) in einen anderen Palast nach Wahl zu versetzen. Es darf jedoch kein Stein aus einem gesperrten Palast entnommen werden und es darf auch keiner darin eingesetzt werden.

    Die Gewinnerkarten des Tableaus müssen sofort an die Bank gegeben werden. Die Verliererkarten bleiben erst mal auf Ihrem Platz. Am Ende der Runde darf jeder Spieler so viele Punkte mit seiner Privilegscheibe auf der Siegpunktleiste nach vorne rücken, wie der Wert auf der „Verlierer-Geldkarte“ ist. Danach müssen auch diese Karten an die Bank abgegeben werden. Nur die Null-Karten darf man immer behalten. Mit diesen Punkten können sich die Spieler nützliche Privilegkarten erkaufen, die jedoch nicht ganz billig sind

    Sind in einem Palast alle Felder mit Bausteinen besetzt wird abgerechnet. Dabei schaut man nach, auf welchem Wert der am weitesten oben stehende Stein eines jeden Spielers steht. Zu diesem Wert addiert man die Anzahl der Steine die der jeweilige Spieler in diesem Palast verbaut hat. Der Stein, dessen Feldwert man ermittelt hat wird dabei auch mitgezählt. Die Spieler dürfen dann mit ihrem Siegpunktestein auf der Punkteleiste entsprechend dem Ergebnis nach vorne Rücken.

    Nach Fertigstellung einer vorgegebenen Anzahl von Palastteilen endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Besonders schön gestaltet fand ich die einzelnen Paläste die sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite (ist ein Palastbau abgeschlossen werden die Bausteine nach der Wertung wieder ihren Besitzern zurück gegeben und der Palast wird umgedreht. Auf der Rückseite ist dann der fertig gebaute Palast zu sehen) bedruckt sind. Auch die Tableaus für die Spieler sind sehr schön gestaltet, auch farblich. Leider sind diese aber aus sehr dünner Pappe, was ich etwas schade fand. Wenn man sorgsam damit umgeht, sollte dies jedoch kein Problem darstellen. Ansonsten ist das Spielmaterial hochwertig. Die Bausteine und Punktezähler sind aus Holz.

    Wir haben den Palast von Eschnapur zu dritt gespielt. Das Spiel ist m. E. eher was für Vielspieler. Ich fand es am Anfang recht verwirrend, obwohl ich auch nicht gerade wenig spiele. Es war nicht schlecht, aber mein Lieblingsspiel wird es wohl nicht werden, zumal ich Schwierigkeiten hätte im näheren Bekanntenkreis Leute zu finden, mit denen ich es spielen könnte, weil da alle eher selten spielen und das Spiel wohl zu schwierig finden würden. Einem anderen Mitspieler (Vielspieler) hat es wiederum sehr gut gefallen. Ich und meine Mitspielerin fanden es schwer zu erkennen, was das richtige ist um gut abzuschneiden. Zudem hatte ich in der Bausteinphase auch immer das Pech, dass egal, welche Zahl ich ausgelegt hatte, immer ein anderer auch denselben Goldwert ausgelegt hatte. Als ich dann endlich mal 5 Bausteine bekommen habe, war das Spiel zu Ende und ich hatte auch nicht mehr die Chance alle Bausteine einzusetzen. Vielleicht würde es mir besser gefallen, wenn ich es öfter spielen würde. Dann kann man sicher auch besser abschätzen, welcher Zug mehr Sinn macht. Mit Grüblern sollte man es auch nicht spielen. Diese könnten das Spiel ziemlich in die Länge ziehen.

    Da ich "Der Palast von Eschnapur" nur einmal gespielt habe und ich nicht sagen kann, ob er mir nach mehrerer Partien evtl. doch mehr Spaß machen würde, was ich mir durchaus vorstellen kann, vergebe ich 4 Sterne, aber momentan mit der Tendenz in Richtung 3 Sternen.
  • Reinhard O. schrieb am 31.08.2011:
    Titel: Der Palast von Eschnapur

    Spieltyp: Strategiespiel

    Spieler: für 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

    Spielidee / Spielziel:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Baumeistern, um den Palast von Eschnapur aufzubauen. Mit Hilfe des eigenen Goldvorrates versuchen die Spieler sich den Einfluss der Maharadschas zu sichern. Zum richtigen Zeitpunkt gebaute Palastteile bringen Gold und für den Spielsieg benötigten Siegpunkte. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Die acht Palastteile werden gemäß ihrer Nummerierung nebeneinander ausgelegt
    • Die Siegpunkteleiste wird darunter gelegt
    • Die Bausteine werden als Vorrat bereitgelegt
    • Die 10 Privilegkarten werden oberhalb des Palastes offen ausgelegt
    • Der Baustoppmarker, der Blockademarker und der Spielreihenfolgemarker werden bereitgelegt
    • Jeder Spieler erhält 1 Spieltableau, 8 Bauplatzkarten, 1 Siegpunktestein, 1 Privileg-Scheibe und insgesamt 16 Karten mit Gold (2 x0; 2 x 1; 3 x 2; 4 x 3; 2 x 4; 3 x 5)

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft in 9 Phasen. In verschieden Phasen geht es darum, die höchste Goldkarte umzudrehen. Gleichstandsregel: Sind zwei oder mehrere Karten gleichhoch, kommt der Spieler mit der nächst niedrigeren Goldkarte zum Zug

    • Phase 1: 2 Bauplatzkarten werden verdeckt links oben ans Spieltableau gelegt. Diese Karten zeigen für jeden einzelnen Spieler an in welchen Palastteilen er bauen darf.

    • Phase 2: 5 Goldkarten werden verdeckt an den unteren Rand des Spieltableaus gelegt. Jedes dieser Felder entspricht einem Maharadscha.

    • Phase 3: Jetzt wird die erste Gold-Karte (die am weitesten links liegt) aufgedeckt. Der Spieler der die höchste Karte hat, darf den Blockademarker auf eine Goldkarte eines Mitspielers setzen. Dieser erhält einen Baustein, kann aber im blockierten Feld nicht mitbieten.
    Die Goldkarte, die den Stich macht kommt in die Bank. Die unterlegen Karten bleiben bis zur Privilegwertung auf dem Tableau liegen.

    • Phase 4: Jetzt wird die 2. Gold-Karte (von links) aufgedeckt. Der Spieler der die höchste Karte hat, darf den Baustoppmarker auf einen Palastteil setzen. Hier dürfen, so lange er dort liegt (max. eine Runde), keine Bauteile hinzugefügt werden.

    • Phase 5: Jetzt wird die 3. Gold-Karte (von links) aufgedeckt. Die Karten aller Spieler kommen zum Zug. Jeder Spieler erhält gemäß des Wertes seiner eingesetzten Karte Bausteine (für 5 Gold 3 Bausteine; 4/2; 3/2; 2 und 1/1). Bei Gleichstand wird die Anzahl addiert und durch die Anzahl der Spieler, die am Gleichstand beteiligt sind, geteilt und ggfs. aufgerundet. Die eingesetzten Karten kommen in die Bank.

    • Phase 6: Jetzt wird die 4. Gold-Karte (von links) aufgedeckt. Der Spieler der die höchste Karte hat, darf die Spielerreihenfolge neu festlegen.

    • Phase 7: Die Bausteine werden verbaut und die Prämien kassiert. Der Spieler mit der Nummer 1 beginnt. Er deckt seine beiden Bauplatzkarten auf und setzt seine Steine.
    o Er darf sie nur auf die gewählten Bauplätze setzen
    o Auf das niedrigste freie Feld
    o Nur einen Stein pro Feld
    o Alle verfügbaren Steine müssen falls möglich eingesetzt werden
    Wird beim Setzen ein Feld mit einem Goldbeutel belegt, erhalten alle Spieler, die in diesem Palastteil Steine verbaut haben Goldkarten im Wert von 3 in beliebiger Stückelung. Ist zu wenig Geld vorhanden, geht der Spieler leer aus.

    • Phase 8: Jetzt wird die 5. Gold-Karte (von links) aufgedeckt. Der Spieler der die höchste Karte hat, darf den letzten Stein von einem Palastteil auf ein anderes Palastteil, auf das niedrigste freie Feld versetzen. Der gewählte Baustein muss nicht die eigene Farbe haben.

    • Phase 9:
    Privilegpunkte: Die Werte seiner Goldkarten werden addiert und die Summe auf der Privilegleiste nach vorne bewegt. Die Privilegpunkte können jederzeit gegen Privilegkarten eingetauscht werden.

    Entlohnung: Für Palastteile, in denen alle Felder besetzt sind, gibt es für jeden Spieler, der dort mindestens 1 Baustein platziert hat, das Gold, das auf dem Spielplan angegeben ist. Der Startspieler beginnt. Ist zu wenig Geld vorhanden, geht der Spieler leer aus.

    Wertung: Nach der Entlohnung werden nun die Palastteile gewertet. Der Spieler erhält den Wert des Feldes auf dem sein höchstplatzierter Stein sitzt – plus die Anzahl seiner gesamten platzierten Bausteine in diesem Palastteil

    Spielende: Das Spiel endet wenn die vorgegebene Anzahl von Palastteilen fertiggestellt ist:
    • Bei 4 Spielern nach dem 6. Palastteil
    • Bei 3 Spielern nach dem 5. Palastteil
    • Bei 2 Spielern nach dem 4. Palastteil
    Anschließend gibt es noch Siegpunkte für die Position ihrer Privilegscheibe:
    • Bei 4 Spielern: Pos. 1 = 10 Punkte; Pos 2 = 6 Punkte; Pos 3 = 3 Punkte.
    • Bei 3 Spielern: Pos. 1 = 10 Punkte; Pos 2 = 6 Punkte;
    • Bei 2 Spielern: Pos. 1 = 6 Punkte.

    Fazit:
    Ein anspruchsvolles Strategiespiel. Die Spielregeln sind sehr gut verständlich.
    Dennoch benötigt man die eine oder andere Partie, um zu entdecken, welche Strategien zielführend sind. Der Ablauf des Spiels ist sehr gut strukturiert.
    Der Glücksfaktor ist ein ziemlich großer, denn man benötigt das alleinige Höchstgebot um einen Maharadscha beeinflussen zu können. Dennoch gefällt mir der Mechanismus, dass sich zwei gleiche Gebote neutralisieren, recht gut. Es entzieht sich aber der aktiven Einflussnahme der Spieler. Man kann lediglich versuchen sich zu merken, welche Goldkarten bereits im Einsatz sind.
    Ebenfalls sehr gut gefallen hat mir der Mechanismus, dass die Unterlegenen, Privilegkarten erwerben können, um einen Ausgleich für sich zu schaffen.
    Der Status des Startspielers wurde von uns zunächst ein wenig unterschätzt, aber gerade bei der Geldvergabe in Phase 7 und 9 hat er seine Bedeutung. Auch gegen Ende des Spieles, wenn die Bauplätze immer knapper werden, kann der Startspieler sich einen Vorteil verschaffen.
    Eine weitere taktische Option ist das Blockieren von Palastteilen. Insgesamt bietet das Spiel eine Reihe taktischer Möglichkeiten, mit denen versucht wird den großen Glücksfaktor auszugleichen.
    Wir haben dieses Spiel (nur) zu viert gespielt und es hat allen Beteiligten sehr viel Spaß bereitet. Es ist sicher kein Spiel, das jeden Tag auf den Tisch muss. Aber eines, das ich immer mal wieder gerne auf dem Tisch habe… In meiner Bewertung ist es vier Punkte wert.
    Reinhard hat Der Palast von Eschnapur klassifiziert. (ansehen)
    • Yvonne N., Reinhard O. und 4 weitere mögen das.
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    • Mike S.
      Mike S.: Man könnte meinen, Du wärst hauptberuflicher Rezi-Schreiber, Reinhard. Dauernd neue Kritiken, die zum allerbesten Lesestoff in unserer kleinen,... weiterlesen
      31.08.2011-19:26:51
    • Yvonne N.
      Yvonne N.: Danke Dir!!!Gut,dass das Spiel nicht die Note 5 bekommen hat,sonst wäre meine Wunschliste noch länger geworden.Irgendwo muß ich Einschränkungen... weiterlesen
      31.08.2011-19:28:29
    • Yvonne N.
      Yvonne N.: Hast Du schön gesagt,Mike.DITO!!!!:)))))))))))
      31.08.2011-19:29:32
  • Nicole S. schrieb am 19.12.2010:
    Beim Palast von Eschnapur geht es darum, einen Palast aufzubauen. Die Spielregel wirkt komplex (eine Kurzübersicht für jeden wäre durchaus hilfreich), aber logisch und schlüssig und man kommt nach wenigen Runden rein und erkennt die taktischen Möglichkeiten. Das Spielmaterial ist hübsch gestaltet und zweckmäßig, das Innenleben der Verpackung war aber wohl doch eher für ein anderes Spiel gedacht. Da passt nämlich vieles nicht.
    Dennoch macht das Spiel Spaß und man bekommt durchaus Lust auf eine Revanche.
    Nicole hat Der Palast von Eschnapur klassifiziert. (ansehen)
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