Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Defenders of the Realm (engl.)



Orks, Drachen, Dämonen und Untote greifen Monarch City an. In dieser dunklen Stunde werden Helden gebraucht. Wer wird dem Ruf des Königs folgen?

ACHTUNG: Das Spiel ist komplett Englisch.

Defenders of the Realm (engl.), ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Richard Launius, Larry Elmore



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      6 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Defenders of the Realm (engl.) selbst bewerten
      • Andreas S. schrieb am 20.05.2011:
        Konnte das Spiel gestern das erste Mal testen und möchte Euch nun meine Eindrücke mitteilen :)

        Spielinhalt:

        1 großer Spielplan (im Ganzen, zusammenklappbar)
        8 Helden - Charakter Karten
        8 Helden Miniaturen
        4 General - Charakterkarten
        4 Miniaturen der Generäle
        100 Spielfiguern, davon je 25 in der Farbe der zugehörigen Generäle
        1 War Status Board - zeigt den Phasenfortschritt im Spiel an
        1 Darkness Spread Kartendeck (Fortschrittskartendeck der dunklen Seite, für Bewegungen der Generäle und Platzierung neuer feindlicher Miniaturen verantwortlich)
        1 Kartendeck mit Heldenkarten
        1 Kartendeck mit Questkarten
        12 Verderber-Kristalle
        5 Tokens für magische Tore/ Portale
        12 Würfel, davon je 3 in den Farben der feindlichen Figuren (rot, blau, schwarz, grün
        7 Status - Tokens (benötigt für die Anzeige des Kampffortschrittes sowie für die Anzeige der Wundenmarker der feindlichen Generäle)
        42 Tokens für die Lebenspunkteanzeige

        Was auf den ersten Blick auffällt, ist die tolle Verapckung des Spieles. So ist die mitgelieferte Schachtel in mehrere Fächer unterteilt, wo man das angeführte Spielmaterial problemlos versorgen kann.

        Ziel des Spieles;

        Der bzw. die Spieler (Helden) versuchen die Stadt "Monarch City", von wo aus das Spiel auch begonnen wird, gegen die feindlichen Horden und Generäle zu verteidigen!

        Sieg- Verlustbedingungen:

        Verlieren kann man das Spiel auf zahlreiche Arten:
        1) Sobald 1 feindlicher General Monarch City betritt
        2) Sobald sich alle Figuren einer feindlichen Rasse auf dem Spielplan befinden und zumindest 1 weitere davon aufgebaut werden müsste
        3) Sobald sich mindestens 5 feindliche Figuren (keine Generäle) in Monarch City befinden
        4) wenn der letzte der 12 Verderber Kristalle auf dem Spielplan platziert wird

        Gewinnen kann man dagegen nur auf 1 Art und zwar, wenn alle 4 feindlichen Generäle besiegt werden!

        Spielvorbereitung:

        Spielplan und Spielmaterial werden ausgelegt, und das benötite Spielmaterial bereit gelegt.

        Jeder Spieler wählt oder zieht verdeckt eine Helden Charakterkarte, sowie 2 Heldenkarte und 1 Quest Karte.
        Falls 2 Spieler den selben Helden wählen wollen, sehen die Spielregeln vor, dass der heldenhaftere der beiden Spieler zuerst wählt :)

        Nachdem ein Portal Token auf der dafür vorgesehen Stelle des Spiels gelegt wurde wird die Startaufstellung der bösen Seite festgelegt.

        Hierbei werden alle der 4 feindlichen Generäle auf Ihrem gekennzeichneten Startfeld gemeinsam mit 3 Figuren der selben Farbe abgestellt. Auf dem Startfeld des roten Generales wird weiters ein Verderber Kristall abgelegt, da bereits 3 feindliche rote Figuren ein Gebiet verderben.

        Danach werden 3 Fortschrittskarten des Bösen (Darkness Spread Karten) gezogen, welche jeweils 2 Gebiete auf der Karte aufweisen müssen, welche verschieden zu den Geibten der Startaufstellung der Generäle sind.
        Dort werden jeweils 2 feindliche Figuren in der Farbe des abgebildeten Feldes abgestellt.

        Danach werden 3 weitere Fortschrittskarten gezogen, auf welchen wiederum 2 Gebiete abgebildet sein müssen. Auf diesen Gebiten werden in der gleichen Weise wie zuvor jeweils 1 weitere feindliche Figur platziert. Falls auf diese Weise auf einem Feld 4 feindliche Figuren abgestellt werden würden, wird die Karte abgelegt und eine andere gezogen.
        Jetzt ist die Startaufstellung abgeschlossen und das Spiel kann beginnen!

        Spielablauf:

        Laut Spielregeln beginnt der aggressivste Spieler das Spiel. Falls dies nicht festehen sollte wird laut Spielregel vorgeschlagen, die Sache "draußen" auszutragen :)

        Bei meinem Solospiel hatte ich als Held den Zwerg gezogen.
        Dieser Held hat folgende Eigenschaften:
        5 Lebenspunkte, diese werden für die Anzahl der durchführbaren Aktionen benötigt
        Wenn der Zwerg den Spielzug in einem roten Gebiet beginnt, darf er in diesem Zug 1 Aktion mehr durchführen
        1 Wiederholungswurf bei einem Kampf gegen den feindlichen blauen General
        Der Zwerg ignoriert 1 Wunde von feindlichen Figuren und Generälen.

        Der Spielzug selbst unterteilt sich jetzt in 3 Phasen

        1) Handelsphase:
        Abhängig von der Anzahl an Lebenspunktemarker (in meinem Fall 5) kann man verschiedene Aktionsmöglichkeiten durchführen! Pro durchgeführter Aktion wird dabei ein Lebensmarker umgedreht, um die Anzahl der verbleibenden Aktionen festzustellen.

        Bewegen: normale Bewegung 1 (2 Felder durch Abwurf einer Heldenkarte mit dem Symbol Reiter, 4 Felder durch Abwurf einer Heldenkarte mit dem Symbol Adler, direkte Bewegung zu einem Portal oder auf das Gebit durch Abwurf einer Heldenkarte mit dem Symbol Portal)
        Weitere Aktionsmöglichkeiten: Magische Portale Errichten, Heldenfähigkeiten einsetzen, Karten nachziehen in Wirtshäuern, Verseuchtes Land von 1 Verderbniskristall heilen, Wunden Heilen, Kampf gegen Figuren oder feindliche Generäle beginnen)
        Mit nur einem Aktionspunkt kann man hierbei einen Kampf gegen alle in einem Gebiet befindlichen Figuren (ausgenommen Generäle, diese zählen nicht als Figuren) begonnen werden. Für jede dieser Figur wird hierbei ein Würfel in der entsprechenden Farbe gewürfelt. Je nach Rasse bzw. Farbe der Feinde ist hierbei für einen Treffer ein Würfelwurf von 3 (Grün, Orsk) bis 5 (blaue Drachen) erforderlich.
        Für Kämpfe gegen Generelle wird die Anzahl der möglichen Würfelwürfe pro Kampf durch Abwurft entsprechender Heldenkarten (dort ist aufgedruckt, wieviel Würfel man für den Kampf gegen bestimmte Generäle verwenden darf) bestimmt.

        Phase 2: in Phase 2 werden vom Helden 2 neue Heldenkarten nachgezogen, sollte die Handgröße hierbei die Zahl 10 übersteigen, wird nach dem Ziehen auf 10 Karten abgeworfen.

        Phase 3: Fortschritt des Bösen: Je nach dem Status des Warstatusboardes werden von jedem Helden 1-3 Karten des Fortschrittstapels der dunklen Seite gezogen und laut Spielrelgen ausgeführt.

        Es kann somit passieren, dass sich die feindlichen Generäle schnell weiter Richtung Monarch City bewegen und auch weitere feindliche Figuren platziert werden.
        Sollte es hierbei vorkommen, dass durch das Platzieren 4 feindliche Figuren auf einem Feld zu stehen kommen würden, wird statt dem Aufbau der 4. Figur stattessen ein Verderbniskristall auf dem Feld abgelegt. Weiters wird in alle unmittelbar angrenzenden Felder je 1 weitere Figur der feindlichen Figur, welche die Verderbung ausgelöst hat, aufgestellt. (Overrun). Mehrmalige Verderbung und Overruns sind hierbei möglich. Zb. befinden sich bereits 3 feindliche Figruen auf einem Feld, und würden 2 weitere darauf platziert werden, wird das Feld 2x verdorben (2 Kristalle aufgelegt) und in alle direkt angrenzenden Felder 2 weitere Figuren der entsprechenden Farbe aufgestellt. Diese Gebiete können dadurch ebenfalls verdorben werden. Overruns werden auf diese Weise in den angrenzenden Gebieten jedoch keine ausgelöst!

        Der Spielmechanismus zeigt also relativ früh seine "böse" Seite. Als Solo-Held kann man sich schwer dafür entscheiden, welche Aktion dringender durchgeführt werden soll. Feindliche Generäle kann man erst bekämpfen, wenn sich diese alleine auf einem Feld befinden. Bekämpft man aber die Figuren, werden an andere Stelle des Spielplanes neue aufgebaut, Länder werden verderbt und Generäle ziehen auch unaufhaltsam in Richtung Monarch City! :)

        Auch scheint es alleine kaum möglich zu sein, feindliche Generäle in einem Kampf zu besiegen, da diese in einer Kampfrunde besiegt werden müssen. Schafft man das nicht, muss man die jeweiligen nachteiligen Folgen für das Versagen im Kampf auf sich nehmen, wobei dies für den Helden meist tödlich endet. In diesem Fall wird der Held, seine Karten und Questen entfernt, und man startet mit einem neuen Helden wieder in Monarch City.

        Für das Spiel sind auch bereits 2 Erweiterungen (Drachenerweiterung und Barbarenerweiterung) erhältlich.
        Weitere Heldenerweiterungen sind auf der englischen Site von Eaglegames bereits angekündigt!

        Besonders interssant für Fans der Tabletop - Gemeinschaft ist, dass sämtliche Figuren auch in bereits bemalter Form erhältlich sind bzw. vorbestellt werden können. Man kann das Spiel daher auch optisch wesentlich aufpeppen!

        Bleibt nur zu hoffen, dass diese Figuren auch über Spieleoffensive geordert werden können :)

        Fazit:

        Eín tolles Kooperatiosspiel für etwas längere Spieleabende, das sein volles Potential vermutlich erst mit 3 oder 4 Spielern entfaltet!
        Andreas hat Defenders of the Realm (engl.) klassifiziert. (ansehen)
      • Timo R. schrieb am 18.10.2010:
        Vier mächtige Feinde bedrohen Monarch City - und die (1-4) Helden müssen sie aufhalten.

        Die Spieler haben die Auswahl zwischen (etwa) einem Dutzend Charakteren, die sich teilweise aufgrund ihrer Fähigkeiten sehr unterschiedlich spielen, und stellen sich dem Ansturm feindlicher Horden entgegen.
        Dämonen, Drachenartige, Orks und Untote tauchen in den Ländern um Monarch City auf, angeführt von mächtigen Generälen, die es - so das einzige Ziel der Spieler - zu besiegen gilt, um den Ansturm der Kreaturen auf die Hauptstadt abzuhalten. Auch jeder dieser Generäle bringt eigene Fertigkeiten mit und die einzelnen Kreaturen besitzen unterschiedliche Stärken. All das trägt zur Abwechslung dieses stimmungsvollen Brettspiels bei.
        Die Spieler müssen ihre Aktionen gut koordinieren und können in zusätzlichen Quests hilfreiche Gegenstände oder andere Unterstützung für ihren Kampf gegen das Böse finden, das am Ende jeden Spielerzuges weiter vorrückt.

        Das Spiel geht recht langsam an. Solange noch keiner der feindlichen Generäle besiegt ist, hat man oft das Gefühl, das Böse im Griff zu haben. Wenn der Krieg jedoch durch den Tod eines Generals verschärft wird, wächst die Flut der Monster und die Verteidiger von Monarch City haben plötzlich mehr als alle Hände voll zu tun. Wo kann man die Feinde vorrücken lassen? Wie soll man die übrigen Generäle stellen? Über die verschiedenen Antwortmöglichkeiten auf diese Fragen lässt sich während des Spiels trefflich diskutieren und am Ende ist es nahezu unerlässlich, dass die Spieler (weiterhin) an einem Strang ziehen, weil sie sonst keine Chance gegen das Spiel haben.

        Das englischsprachige Regelwerk ist vielleicht das einzige Manko des Spiels, denn es lässt genug Fragen offen, um eine umfangreiche FAQ-Liste im Internet zu rechtfertigen.
        Aber dennoch - einmal in die Reiche eingetaucht, lässt das Spiel den Spieler so schnell nicht mehr los!
        Timo hat Defenders of the Realm (engl.) klassifiziert. (ansehen)
      • Fabian S. schrieb am 26.08.2015:
        Defenders of the Realm - wie zur Hölle bin ich eigentlich an dieses Spiel gekommen? Ich weiss es beim besten Willen nicht mehr. Muss mir irgendwann bei der Recherche zu kooperativen Spielen über den Weg gelaufen sein. Das Ganze gepaart mit Fantasy ... irgendwo da muss es mich geködert haben. Fakt ist: ich hab's irgendwann bei einer hiesigen Buchladenkette geordert, weil es tatsächlich dort günstiger zu erwerben war als in Deutschland (abgesehen von der Messe in Essen letztes Jahr, aber da hab ich zu lang gezögert und es nicht mitgenommen weil und überhaupt, aber ist ja auch egal nu ...) und eines schönen Abends aufgebaut.

        Worum geht's? Das Königreich ist in Gefahr. Aus allen Himmelsrichtungen nähern sich vier feindlich gesinnte Fraktionen, die in die Hauptstadt vordringen und die Königreichherrschaft an sich reissen wollen. So einfach ist das. Ihnen entgegen stellt sich eine Gruppe aus 1-4 Helden, allesamt so dermassen übergenial dargestellte Archetypen aus dem Fantasy-Genre dass es fast wehtut, ich meine eine wahre Freude ist. Jeder Charakter hat unterschiedliche Fähigkeiten, mit denen er sich in den Kampf gegen das Böse einbringen kann.

        Eine Spiel(er)-Runde läuft folgendermassen ab: der aktive Spieler kann beliebig viele Aktionen ausführen, jedenfalls so viele ihn seine Aktionspunkte lassen. Zu den Aktionen gehört: Sich bewegen (zu Fuss, per Pferd oder per Adler), ein magisches Tor aufbauen oder nutzen, kämpfen (gegen umherziehende Folglinge oder einen der Generäle), sich selbst heilen, das Land heilen, sich nach Gerüchten umhören (Karten bekommen), eine seiner Fähigkeiten einsetzen. Es kann sein dass ich die ein oder andere Aktionsmöglichkeit vergessen hab, bin aber just in diesem Moment zu faul das Regelheft zu holen oder google zu befragen.
        Nachdem der Held alle Aktionen genutzt hat darf er zwei Karten nachziehen (Handkartenlimit: 10).
        Danach bricht die Nacht herein und die Bösen schreiten zur Tat. Über ein Kartendeck wird bestimmt an welchem Ort auf der Karte neue Folglinge auftauchen, welcher Farbe sie sind und wieviel. Ausserdem bewegt sich eventuell einer der Generäle um ein Feld nach vorne. Kommt es beim vVerteilen der neuen Folglinge dazu, dass auf einem Feld mehr als drei stehen würden kommt es zu einer Ausdehnung. Auf jedes angrenzende Feld wird ein Folgling der entsprechenden Farbe gestellt und das betroffene Feld selbst bekommt einen kleinen Kristall verpasst. Dieser zeigt an dass das Land hier vergiftet ist. So platzierte Folglinge lösen aber in den umliegenden Orten keine Ausdehnung mehr aus, es gibt also keine direkte Kettenreaktion.

        So laufen die Runden ab und vor sich hin, bis die Helden es geschafft haben jeden der vier Generäle zu besiegen. Was gut ist. Oder einer der Generäle dringt in die Hauptstadt ein. Schlecht. Oder 12 Ländereien sind vergiftet und mit Kristallen belegt. Schlecht. Oder man kann von einer bestimmten Farbe keine Folglinge mehr aufs Spielbrett setzen. Schlecht.

        Wer bei der kurzen und sehr rudimentären Beschreibung des Spiels an "Pandemie" denken musste beweist, dass er ein sehr intelligenter Spielmensch ist und mein Gestammel deuten kann. Viele Stimmen sagen "bah, ist ja wie Pandemie. Vier Generäle = Krankheiten. Verschiedene Helden = Wissenschaftler. Ausdehnung von Folglingen = Ausbruch." Ja sicher habt ihr recht. Das Spiel ist wie Pandemie. Jedes kooperative Spiel ist wie Pandemie. So wie jedes TCG/LCG eigentlich wie Magic ist. Und Sarkasmus kommt in geschriebenen Rezensionen nicht wirklich zur Geltung weil man die richtige Betonung einfach nicht schreiben kann.

        Was Defenders of the Realm von Pandemie unterscheidet: ööööhm .. Thema?!? Fantasy ist ja schon recht was anderes. Definitiv nicht für jeden, da hat Pandemie schon n kleinen Vorteil. Dafür werden bei Defenders Originalbilder von Larry Elmore genutzt. Wer in den Siebzigern bis Neunzigern (geschätzt) Fantasy gelesen hat wird den Stil sofort wiedererkennen (da ist zum Beispiel das Cover zum DSA-Buch "Das Jahr des Greifen: Der Sturm" dabei ...). Dann hat Defenders noch Würfel. Jaha, der Glücksfaktor ist etwas höher als bei Pandemie. Macht für mich aber auch einen grösseren Reiz aus. Und grosser Pluspunkt: das Alphatier wird hier nicht so dominant sein können wie bei Pandemie. Man kann/darf keine Karten tauschen und muss somit gegen die Generäle immer mit mehreren Helden kämpfen.

        Fazit (kann ich das jetzt schon ziehen obwohl der geneigte Leser noch so viele Fragen hat?): ich und meine Spielgruppe sind begeistert. Das Spiel ist fordernd, macht Spass, kann frustrierend sein, kann zu leicht sein ... aber bis jetzt hatten wir in jedem Spiel diesen einen Moment wo die gesamte Gruppe um den Tisch herum beim Würfelwurf mmitfiebert und dann in frenetischen Jubel ausbricht weil es eben doch geklappt hat obwohl alles so aussichtslos aussah. (Meistens bei der Quest mit dem Einhorn ... Einhörner sind soooo cool ... ach ja, es gib Quests, welche man abschliessen kann um Boni zu bekommen. Hätte ich vorher erwähnen sollen oder? Beim näöchsten Mal dann). Und wenn ein Spiel es schafft so einen Moment immer wieder und wieder zu erschaffen ... das rockt! Ein wirklich kooperatives Koop-Spiel, mit vielen guten und schweren Entscheidungen. Mal wieder (leider?!?) nur auf Englisch erhätlich, aber mit einem guten Übersetzer und Regelerklärer könnte ich mir das auch mit Englischunkundigen ganz gut vorstellen.
        Ein tolles Spiel das noch oft auf den Tisch kommen wird. Schon allein wegen der ganzen Helden.
        Fabian hat Defenders of the Realm (engl.) klassifiziert. (ansehen)
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