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Das tiefe Land
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Das tiefe Land



Jeder Spieler baut seinen Hof hinter dem Deich mit Gebäuden und Schafzucht aus.
Dabei müssen sie den steigenden Wasserspiegel im Auge behalten und gemeinsam am Deich bauen. Denn wenn der Deich im Spiel bricht, hat das für alle Spieler Konsequenzen. Doch nicht jeder verfolgt die gleichen Pläne und manchem Spieler mag es gelegen kommen, wenn der Deich nicht hält...

Der Deich ist das besondere Element in Das tiefe Land. Sein Baufortschritt bei Hochwasser bestimmt die Anzahl der Siegpunkte für Schafe und geleistete Deicharbeit bei Spielende. Wer hat die richtige Balance zwischen Deichbau und Schafzucht gefunden? Und wer hat vielleicht zu viel investiert und am Ende dadurch wichtige Punkte verloren?

Das tiefe Land, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Claudia Partenheimer, Ralf Partenheimer



Translated Rules or Reviews:

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So wird Das tiefe Land von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Das tiefe Land selbst bewerten
  • Pamela L. schrieb am 28.03.2018:
    Ähnelt vom Material und Art etwas nem Rosenberg, dann aber doch anders. Das Spiel verläuft in mehreren Spielphasen. Mittels verschiedener Worker mit unterschiedlichen Stärken kann man Rohstoffkarten sammeln,Zäune bauen, Schafe kaufen und verkaufen,Gebäude bauen,Dammbau unterstützen. Je nachdem, was man macht, schaltet man zusätzlich verschiedene Boni auf seinem Tableaut frei. Das Interessante ist aber, dass man sich immer entscheiden muss, ob man beim Dammbau mitmacht oder nicht. Hier kommt der semikooperative Aspekt zum Zug. Denn das muss man zwangsläufig zusammen machen, sonst schafft man es nicht rechtzeitig und alle kassieren später Minuspunkte wenn due Flut kommt und der Damm nicht hält usw. Das Spiel ist gut durchdacht, kaum Downtime und obwohl jeder seine eigene Ziele verfolgt trotzdem Interaktion! TOP!

    Pamela hat Das tiefe Land klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 06.07.2018:
    Das tiefe Land ist ein klassisches Workerplacment-Spiel, dass jedoch mit einer interessanten kooperativen Ergänzung überraschen kann.

    Grundsätzlich geht es darum, dass jeder Spieler Schafe züchtet. Hierzu hat jeder Spieler ein eigenes Spielertableau und 3 Arbeiter mit unterschiedlicher Arbeitskraft. Es gibt keine gemeinsamen Aktionsfelder, auf die die Arbeiter platziert werden müssen, sondern jeder Spieler hat eine Auswahl an Aktionsfeldern auf seinem eigenen Tableau. Somit können wichtige Aktionen nicht von den Mitspielern blockiert werden.

    So weit, so einfach. Jeder Spieler sammelt also mit seinen Arbeitern Rohstoffe, baut Zäune, kauft oder Verkauft Schafe und baut Gebäude. Das ganze ist alles sehr klassisch gehalten. Spielern die Agricola oder Caverna kennen, wird ihr einiges irgendwie bekannt vorkommen, was aber nicht negativ gemeint ist.

    Neu und sehr reizvoll ist das Thema des Deichbaus - auch hierfür hat jeder Spieler ein Aktionsfeld auf seinem Plan. Denn es muss auch einen Deich gebaut werden, damit die immer weiter steigende Flut am Ende des Spiels unseren Schafen nicht zum Verhängnis wird. Und wie es im echten Leben auch nun einmal ist, kann einer alleine nicht gegen das Meer bestehen. Hier ist also Gemeinschaftsarbeit gefragt.

    Und genau hier bietet das tiefe Land tolle, ineinander greifende Mechanismen an. Erst einmal muss jeder Spieler für sich eine gelungene Mischung aus Deich- und Hofbau finden. Und dann dann hat der Deichbau, bei dem Mitspieler mir helfen können, ohne selber einen Arbeiter platzieren zu müssen, auch noch Auswirkungen auf die Punkte der Schlusswertung. Je nachdem, ob der Deich in den zwischenzeitlichen Prüfphasen hält oder halt auch nicht hält, verändert sich der Wert der Schafe und der Punkte- Modifikator für die Deichbauarbeiten. Das, sowie die zahlreichen Möglichkeiten der Gebäude, bieten große Spannung und Abwechslung.

    An der Qualität des Spielmaterials gibt es nichts auszusetzen. Gerade der Deich und die Flut sind hier wirklich toll gelungen.

    Wir sind bekennende Fans von Agricola, Caverna und ein Fest für Odin. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deshalb, war das tiefe Land für uns auch ein Muss. Und wir haben es bisher nicht bereut. Uns hat jede Runde viel Spaß gemacht und die Spieldauer ist sehr angenehm, da das große Grübeln aufgrund der eigenen Aktionsfelder häufig ausbleibt.

    Für mich eine ganz klare Kaufempfehlung.
    Björn hat Das tiefe Land klassifiziert. (ansehen)
  • Volker F. schrieb am 11.10.2018:
    Das tiefe Land ist so gar nicht kooperativ. Zwar bauen alle gemeinsam am Deich doch verfolgt auch hier jeder Spieler seine eigenen Interessen.
    Auch ich möchte hier nicht mehr ausführlich die Regeln erklären. Das ist von anderen schon hervorragend gemacht worden.
    Lieber möchte ich hier meinen persönlichen Eindruck aus bislang 10 Partien allesamt in Viererbesetzung schildern.
    Das Spiel gehört für mich in die Agricolafamilie. Wir erweitern unseren Hof und unsere Weiden, züchten Schafe und errichten Ausbauten und Gebäude die unsere Kapazität erhöhen oder uns bessere Handlungsmöglichkeiten eröffnen.
    Soweit die so denke ich auch gewollte Ähnlichkeit zu Uwe Rosenberg Spielen. Diese wird auch gut umgesetzt und nutzt die bekannten und erprobten Mechanismen sehr gut. Alles ist in sich gut verzahnt und ballanced. Ernährung spielt hier mal keine Rolle wichtig ist vor allem immer genügend Platz für neue Schafe zu schaffen.
    Nun zum zentralen Mechanismus der dieses Spiel besonders und anders macht. Der Deichbau. Abgesehen davon das ein Spiel mit dieser Thematik für mich als Ostfriesenjung schon ein Must Have darstellt ist dieser gut gelungen. Im Laufe des Spiels türmt sich die Flutwelle auf und wir bauen am Deich um die Katastrophe zu verhindern. Oder auch nicht. Der Clou ist, dass nicht unbedingt der fleißigste Deichbauer belohnt wird. Denn wenn der Deich immer schön hält sind unsere Deichbaupunkte eam Ende gar nichts mehr wert. Deswegen muss der fleißige Deichbauer auch mal die Naturgewalten gewinnen lassen. Dann wird die Wichtigkeit des Deiches wieder wargenommen und der fleissige Deichbau belohnt. Andersrum sorgt der gute Schutz der Weiden wiederum dafür dass es unserer Schafzucht besser geht und unsere Schafe mehr wert sind. So muss man immer auf der Hut seinwelche Interessen unsere Mitspieler verfolgen. Das Pendel kann in jede Richtung ausschlagen und die vermeintliche gute Arbeit zu brotloser Kunst werden lassen. Schaftzucht, Deichbau, Handel, Konzentration oder Ausgewogenheit, was brint am meisten Siegpunkte.
    Das ist in jeder Partie anders und das macht es immer wieder spannend und interessant.
    Ein neuer Mechanismus, sonst viel Bekanntes aber genau das macht es aus. Schneller Einstieg, imense Spieltiefe und große Variabilität. Für mich jetzt schon eines der Highlights des Jahrganges.
    Die hervorragende Redaktionelle Arbeit von Uwe Rosenberg und Frank Heeren sind deutlich bemerkbar. Wie immer steht die Marke Feuerland für höchste Ansprüche.
    Volker hat Das tiefe Land klassifiziert. (ansehen)
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