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Das Vermächtnis des Maharaja
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Das Vermächtnis des Maharaja



Der Maharaja ist schon alt und seine Söhne hoffen, bald die Macht zu übernehmen. So kaufen sie edle Geschenke, um die Gunst des Herrschers für sich zu gewinnen. Und je bedeutender die Sammlung wird, umso mehr können sie auf den Thron hoffen. Einfache Regeln und ein originelles Prinzip sorgen für ein Spielerlebnis, das einen so schnell nicht wieder loslässt! Das raffinierte Kartenspiel ist nun im neuen Verlagsprojekt Timbu von Michael Schacht erschienen.

Das Vermächtnis des Maharaja, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Schacht

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Listen mit Das Vermächtnis des Maharaja



Das Vermächtnis des Maharaja ist auf 11 Merklisten, 6 Wunschlisten und in 5 Sammlungen gespeichert.

So wird Das Vermächtnis des Maharaja von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Das Vermächtnis des Maharaja selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 15.05.2017:
    Ziel des Spiels
    Der Maharaja ist alt geworden und seine Söhne stehen schon in den Startlöchern. Jeder von ihnen will der neue Maharaja werden und so kaufen sie edle Antiquitäten, um sie ihrem Vater zu schenken und in seiner Gunst zu steigen. Die Antiquitäten bringen Punkte, doch mehr Punkte gibt es, wenn man ganze Sammlungen besitzt, denn dann kann man Sammlungskarten bekommen. Diese sind zu Spielende auch viele Punkte wert und werden über den neuen Maharaja mitentscheiden.

    Aufbau
    Spielt man mit weniger als vier Spielern, so muss man die Handelskarten nehmen, auf denen hinten keine vier Personen abgebildet sind. Je nachdem legt man dann die vier oder fünf Handelskarten offen auf den Tisch und zwar in absteigender Reihenfolge. Auf jede Karte legt man dann eine Goldmünze. Dann sortiert man die Sammlungskarten. Von jeder Antiquität gibt es zwei Sammlungskarten. Einmal mit zwei Symbolen der Antiquität und einmal mit drei Symbolen. Diese beiden Karten jeder Antiquität legt man gefächert auf den Tisch, ebenso die drei Sammlungskarten auf denen verschiedene Antiquitäten abgebildet sind. Die Antiquitätenkarten werden gut gemischt und verdeckt als Nachziehstapel auf den Tisch gelegt. Dann deckt man vier Karten auf und legt sie offen auf den Tisch. Jeder Spieler bekommt noch ein bisschen Startkapital. Der Startspieler bekommt eine Gold- und eine Silbermünze. Die anderen Spieler eine Gold- und zwei Silbermünzen. Dann geht es los.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug muss immer drei Phasen durchlaufen bevor der nächste Spieler an der Reihe ist.

    1. Aktion ausführen
    Hier hat der Spieler nochmal zwei mögliche Aktionen zur Auswahl.

    a) Eine Goldmünze nehmen
    Nutzt der Spieler diese Aktion, so nimmt er sich die Goldmünze auf der Handelskarte mit dem höchsten Wert, also immer der am weitesten links.
    Dann ist diese Phase für den Spieler auch schon beendet und es geht mit den anderen beiden Phasen weiter.

    b) Eine Antiquität kaufen
    Wenn man eine Antiquität aus der aktuellen Auslage von vier Karten kaufen möchte, so muss man den aktuellen Preis dafür zahlen.
    Dies ist nicht die Zahl auf der Antiquitätenkarte, denn das sind die Punkte, die diese Karte wert ist.
    Der Preis richtet sich nach den Goldmünzen auf den Handelskarten. Hat also noch kein Spieler eine Goldmünze genommen, dann hat die Karte den vollen Preis von 4 Rupien.
    Dazu muss man noch wissen, dass eine Goldmünze 4 Rupien wert ist und eine Silbermünze eine Rupie.
    Um so öfter die Spieler also die Aktion a) wählen, umso billiger werden die Antiquitätenkarten für alle.
    Hat man eine Karte gekauft und bezahlt, so nimmt man die Karte und legt sie offen vor sich auf dem Tisch.
    Gleiche Antiquitäten legt man gefächert übereinander.

    Wichtig: Man darf entweder eine Goldmünze nehmen oder eine Antiquität kaufen!

    2. Sammlungskarte nehmen
    Jetzt prüft der Spieler, ob er eine der Sammlungskarten nehmen kann und auch möchte.
    Hat ein Spieler von einer Antiquität drei gleiche in seiner Ablage, so darf er sich die Sammlungskarte dieser Antiquität mit zwei oder drei Symbolen nehmen.

    Nimmt er sich die Sammlungskarte mit den zwei Symbolen, so muss er eine dritte Antiquitätenkarte dieser Sorte abgeben.
    Warum sollte man die nehmen, wenn man auch die mit den drei Symbolen nehmen kann, die auch noch mehr wert ist?
    Ganz einfach, wenn man erst die Sammlungskarte mit den zwei Symbolen nimmt, so darf man in einer späteren Runde auch noch die mit drei Symbolen nehmen.
    Nimmt man allerdings erst die Sammlungskarte mit den drei Symbolen, dann darf man die mit zwei Symbolen später nie mehr nehmen.
    Da man die Antiquitätenkarten ja behält, braucht man nach dem Nehmen der 2er Sammlungskarte nur noch eine Karte, um auch die Sammlungskarte mit den drei Symbolen zu nehmen.
    Natürlich besteht immer die Gefahr, dass ein anderer Spieler einem die Sammlungskarte wegschnappt.
    Die Sammlungskarte, die man genommen hat, legt man auch offen bei sich ab.

    3. Steuern zahlen
    Jetzt muss der Spieler prüfen, ob er mehr als 8 Rupien besitzt.
    Ist dies der Fall, so muss er die überzähligen Rupien abgeben.
    Dann ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe.

    Neue Runde
    Sobald entweder alle vier Antiquitätenkarten von den Spielern gekauft wurden, oder alle Goldmünzen von den Handelskarten genommen wurden, ist die Runde zu Ende.
    Sind noch Antiquitätenkarten übrig, so nimmt man diese aus dem Spiel und deckt wieder vier neue Karten auf.
    Auf die Handelskarten kommen auch wieder jeweils eine Goldmünze. Der Spieler, der jetzt an der Reihe wäre, fängt die neue Runde an.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald keine vier neuen Antiquitätenkarten mehr ausgelegt werden können.
    Dann werden die Punkte der Spieler gezählt.
    Dazu muss jeder Spieler erst alle Antiquitätenkarten abgeben, von denen er nur eine in seiner Ablage hat.
    Dann zählt jeder die Zahlen auf den Antiquitätenkarten und den Sammlungskarten zusammen.
    Auch jeweils drei Rupien sind nochmal einen Punkt wert.
    Der Spieler mit den meisten Punkten hat das Spiel gewonnen.

    Variante für zwei Spieler
    Wenn man öfter zu zweit spielt, so kann man auch mit der Rückseite der Sammlungskarten spielen.
    Darauf sind dann noch zusätzliche Aktionen, die ein Spieler ausführen muss, wenn er eine Sammlungskarte nimmt.
    Diese sind: 3 Rupien von der Bank bekommen, einen kompletten Extrazug machen oder die Antiquitätenkarten kommen verdeckt aus dem Spiel.

    Kleines Fazit
    Das Vermächtnis des Maharaja ist ein nettes Kartenspiel für die ganze Familie.
    Die Regeln sind dank der Beispiele recht einfach zu verstehen.
    Mit mehr als zwei Spielern wird das Spiel dann auch noch spaßiger.
    Grundsätzlich muss man immer seine Mitspieler beobachten.
    Was sammeln diese? Lohnt es sich, das auch zu sammeln oder lieber was anderes?
    Bei mehr Spielern wird diese Frage dann um so wichtiger, da es nicht mehr Sammlungskarten gibt.
    Doch gerade diese machen einen Großteil der Punkte aus und sollten niemals außer Acht gelassen werden.
    Uns hat das Spiel als Einstieg in den Spieleabend gut gefallen, da es auch schnell gespielt ist.
    _________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/715-das-verm%C3%A4chtnis-des-maharaja.html
    _________________
    Michael hat Das Vermächtnis des Maharaja klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 05.09.2017:
    Review-Fazit zu „Das Vermächtnis des Maharaja“, einem Optimierungsspiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 10 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30min.
    Autor: Michael Schacht
    Illustration: Michael Schacht
    Verlag: Abacus Spiele
    Anleitung: deutsch, englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: http://www.abacusspiele.de/spiele/das-vermaechtnis-des-maharaja/ (s. „Download“)

    [Fazit]
    Die Spieler sind als Söhne des alten Maharaja darauf bedacht seine Stellung zu erben und wollen sich bei ihm mit wertvollen Geschenken einschmeicheln, um zum offiziellen Erben ernannt zu werden. Dazu müssen Antiquitäten gesammelt werden, um am Ende die meisten Punkte hierfür zu erhalten.

    Abwechselnd erwerben die Spieler entsprechende Karten aus der Auslage oder ein Gold, welches dringend für die Käufe benötigt wird, daher gilt es gut abzuwägen und die Mitspieler zu beobachten, welche „Farben“ oder „Sets“ diese gerade zu sammeln beabsichtigen. Dann muss der richtige Zeitpunkt erwogen werden, wann lieber investiert und eine Karte gekauft oder Gold gehortet wird, damit man nicht auf einmal blank dasteht, wenn ein Kauf dringend nötig wäre.
    So geht es reihum bis der Nachziehstapel aufgebraucht ist und es folgt die abschliessende Wertung.

    Die Karten sind etwas trist gestaltet, erfüllen aber ihren optischen und übersichtlichen Zweck, die Haptik ist verlagstypisch wertig. Die kurze Anleitung bringt die Spielregeln auf den Punkt und ermöglicht so einen schnellen und leichten Einstieg.
    Der Schwerpunkt des Spiels liegt auf dem glücklichen Sammeln der richtigen Karten. Zum einen müssen mindestens zwei Antiquitäten mit der selben Hintergrundfarbe gesammelt werden, damit diese überhaupt in die Wertung gelangen, zum anderen gilt es wertvolle Sets zu erstehen, um Extrapunkte zu kassieren. Hierbei entsteht natürlich ein entsprechender Wettstreit zwischen den Spielern, doch hält auch Fortuna großzügig die Hand auf und so ist man von der zufälligen Kartenauslage sehr abhängig, was die dezenten taktischen Überlegungen meist sehr erschwert. Vom Prinzip her braucht es also nur ein glückliches Händchen und gute Beobachtungsgabe – die Mitspieler richtig einzuschätzen hilft halt sehr, sich nicht zu lange mit der „falschen“ Sammlung aufzuhalten.

    Insgesamt liegt hier aber ein nettes, kleines Kartenspiel für zwischendurch vor – als Erstlingswerk des eigens gegründeten Verlags vom Autor also nicht der schlechteste Einstieg.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/216694/das-vermachtnis-des-maharaja
    HP: http://www.abacusspiele.de/spiele/das-vermaechtnis-des-maharaja/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=24359
    Pascal hat Das Vermächtnis des Maharaja klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 20.03.2017:
    Man sammelt Antiquitäten, die man dann für Aufträge benötigt. Thematisch nichts Neues und auch die einzelnen Mechanismen gab es schon. Aber trotzdem ist das im Paket ein sehr reizvolles Spiel. Schwanke zwischen 4 und 5 Punkten, bleibe erst mal beim schlechteren...
    Christian hat Das Vermächtnis des Maharaja klassifiziert. (ansehen)

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