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Das Orakel von Delphi



"Göttervater Zeus hat gute Laune: Er möchte euch, den Sterblichen, ein Geschenk machen und einen von euch zu einem Besuch in den Olymp einladen!
Dafür möchte er von euch gut unterhalten werden: Er lädt zu einem Wettstreit ein.
Zeus stellt euch 12 Aufgaben: Ihr sollt Kultstätten errichten, Statuen aufstellen, Opfergaben darbieten und Monster bekämpfen. Wer von euch diese Aufgaben am schnellsten erledigt, darf sich der Gunst des Zeus gewiss sein!

Diese Chance wollt ihr euch nicht entgehen lassen und so macht ihr eure Schiffe klar, um auf den Spuren des Odysseus durch die Gewässer der Ägäis zu kreuzen und euch der Herausforderung des Zeus zu stellen.
Um Hinweise über den einzuschlagenden Weg zu erhalten, fragt ihr Pythia, die mysteriöse Seherin des Orakels von Delphi, um Rat. Ihre rätselhaften Antworten leiten euch durch euer Abenteuer …"

Das Orakel von Delphi, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Feld

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5 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Das Orakel von Delphi selbst bewerten
  • Norbert H. schrieb am 26.09.2016:
    Erster Eindruck nach den Pegasus-Supporter-Tagen.

    Völlig Feld-untypisch muss man hier alle Aufgaben erfüllen um als erster zu gewinnen.
    Also in gewisser Weise ein Wettlauf. Wer hier seine geworfenen Würfel optimal plant
    und umsetzt hat sicher Fortuna auf seiner Seite ;)
    Was muss ich tun. Statuen abholen und an vorgesehen Plätzen aufstellen. Tempel mit
    vorher eingeladenen Resourcen versorgen. Monster auf Inseln besiegen. Bauplätze für
    eigene und Mitspielertempel entdecken und evtl. meine Eigenen bauen. Die Götter auf
    den Olymp (in die Wolken) schieben um einen Bonus zu erhalten und den Kampf am Ende
    jeder Runde mit möglichst wenig Wunden überstehen.


    Mein Tipp, auf jeden Fall anschauen auf der Messe.

    Ausführlicher dann nach der Messe und einigen Spielrunden.
    Norbert hat Das Orakel von Delphi klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 29.11.2016:
    Ein sehr schönes Spiel von Stefan Feld.

    Zeus ist langweilig und so veranstaltet er einen großen Wettbewerb. Wer zuerst 12 Aufgaben erledigt und wieder bei ihm ankommt soll mit zum Olymp dürfen. Dafür fahren wie mit dem Schiff von Insel zu Insel.

    In meinem Zug kontrolliere ich zuerst ob ich 6 Wundenkarten oder 3 gleiche Wundenkarten habe denn dann muss ich aussetzen. Danach darf ich 3 oder mehr Aktionen durchführen und anschließend werfe ich meine 3 Würfel wieder erneut (wodurch ich meinen nächsten Zug bereits planen kann und so kaum downtime entsteht).

    Aktionen: Wenn mein Schiff am richtigen Platz steht kann es Opfergaben und Statuen auf und abladen, Tempel bauen, Monster bekämpfen, Inseln untersuchen und unabhängig vom Platz durchs Wasser fahren, die Götter beeinflussen, Wunden heilen, Orakelkarten ziehen und um Gunst bitten.

    Das ganze Spiel ist durch einen Farbschlüssel kodiert und unsere Würfel verraten uns was wir tun können, z.B. zu einem gelben Wasserfeld fahren / eine gelbe Opfergabe nehmen oder ablegen / eine gelbe Insel erkunden / ein gelbes Monster bekämpfen, gelbe Wunden heilen etc. pp. Diese Farbwürfel lassen sich jedoch durch Gunstplätchen verändern und so wird aus einem Glücksspiel ein schönes und rundes Taktikspiel.

    Die Ziele:
    1.-3.: Es gibt 12 nebelverhangene Inseln, finde deine 3 und baue dort jeweils einen Tempel.
    4.-6.: Hole 3 der weit außen liegenden Statuen und baue sie an die richtigen Ritualplätze.
    7.-9.: Hole 2 bestimmte und eine beliebige Opergabe und bringe sie zum entsprechenden Tempel.
    10.-12.: Besiege 2 bestimmte und ein beliebiges Monster.
    Für jedes erfüllte Ziel gibt es Belohnungen, mal 3 Gunstplättchen aber manchmal auch dauerhafte Spielvorteile oder Begleiter die deine Kampfkraft erhöhen und dich gegen einen Wundentyp immun machen.

    Am Ende jeder Runde greifen uns noch die Titanen an. wer zu schwach ist bekommt 1-2 Wunden.

    Es gibt noch einige Feinheiten wie z.B. individuelle Götteraktionen und unterschiedliche Startvorteile. Insgesamt erkennt man durch und durch einen typischen Feld in einem spannenden neuen Gewandt. Mir hat es zu 2t, 3t und 4t gleich viel Freude bereitet und es ist mein Highlight 2016.
    Sven hat Das Orakel von Delphi klassifiziert. (ansehen)
  • Timo A. schrieb am 02.11.2016:
    Das Orakel von Delphi ist ein Würfelspiel für 2-4 Spieler von Stefan Feld.

    Im Gegensatz zu den typischen Feld´schen Siegpunktorgien muss jeder Spieler 12 Aufgaben erfüllen: 3 Statuen und 3 Kultstätten gilt es zu errichten, 3 Monster zu Besiegen und 3 Opfergaben zu bringen.
    Um diese Aufgaben zu erledigen stehen den Spielern in jeder Runde 3 Würfel zur Verfügung, auf denen 6 verschiedenfarbige Symbole abgebildet sind. Sie stellen das Orakel dar, das die Handlungsspielräume der Spieler vorgibt.

    In diesem Spiel ist alles farbcodiert. Bewegen sich die Spieler über den variablen Spielplan, müssen sie innerhalb der Reichweite ihrer Schiffe das Feld erreichen, das in Symbol und Farbe dem Würfel entspricht, den sie zur Bewegung nutzen.

    Stehe der Spieler neben einer Insel, die das begehrte Gut zum Lösen einer Aufgabe enthält, geht er ebenfalls mit dem Farbcode vor: Das Auf- und Abladen der Statuen und Opfergaben funktioniert ähnlich wie die Bewegung. Z.B. grüne Statuen werden mit einem grünen Würfel eingeladen und an anderer Stelle wieder mit einem grünen Würfel errichtet. Rote Opfergaben müssen zum roten Tempel gebracht werden. Wird gegen ein gelbes Monster gekämpft, muss ein gelber Würfel quasi als Aktionspunkt eingesetzt werden, anschließen findet mit einem 10seitigen Würfel eine Kampfphase statt, in der es das Monster zu besiegen gilt. Zum Errichten von Kultstätten müssen die passenden Plätze zunächst einmal unter den verdeckt ausliegenden Plättchen entdeckt werden. Zum Entdecken des Plättchens und den Bau der Kultstätte braucht der Spieler einen Würfel in der passenden Farbe des Feldes, auf dem das Plättchen liegt.


    Im Kern ist Das Orakel von Delphi ein einfaches, glückslastig erscheinendes Pick up & Deliver-Spiel, doch es ist um eine nicht gerade kleine Menge zusätzlicher Elemente ergänzt worden, die es deutlich auf ein gutes Kennerspiel-Niveau heben. Dazu gehört schon, den Spielplan zu lesen, die Aufgaben möglichst im Verbund abzuarbeiten, um Züge zu sparen. Übersicht ist gefragt.
    Als nächstes kommen die kleinen Nicklichkeiten, die Stefan Feld gern in seine Spiele einbaut. Was den Parisern um Notre Dame ihre Ratten sind den alten Griechen ihre Titanen, die kräftig am Ende jeder Runde Wundenkarten verteilen (die man auch im Kampf gegen Monster erhalten kann). Hat man genug gesammelt, setzt man eine Runde aus, was bei diesem Spiel schon eine empfindliche Strafe bedeutet, da sich sehr viel um Geschwindigkeit und Bewegung drehen. Die Wunden können ebenfalls über die Würfel geheilt werden und hat man zu Beginn seines Zuges keine Wunden auf der Hand, wird man sogar belohnt.
    Jeder Spieler verfügt zu Anfang des Spiels über einen individuellen Vorteil und man erlangt während des Spiels weitere: Begleiter, die vor Schaden schützen, die Reichweite des Schiffes erweitern oder den Spieler bestimmte Farben wie jede andere Farbe nutzen lassen. Ausrüstungsgegenstände, die die Bewegung oder das Lösen der Aufgaben vereinfachen, mehr Möglichkeiten für Würfel bieten oder direkt Statuen und Opfergaben aufladen lassen, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Es gibt Gunstplättchen zur Manipulation der Würfelfarben und der Schiffsreichweite und Orakelkarten, die erworben werden wollen und wie ein weiterer Würfel fungieren. Und nicht zuletzt gibt es sechs griechische Götter, die auf einer Leiste nach oben geschoben werden und einem mächtige Vorteile gewähren, wenn sie oben angekommen sind. Einige dieser Boni werden ausschließlich durch das Lösen von Aufgaben gewährt, während man die Götter auch durch den farblich passenden Würfel voranbringt und für Gunstplättchen und Orakelkarten reicht es, einen beliebigen Würfel abzugeben.
    Das Glück ist beim Orakel von Delphi durchaus vorhanden, aber durch die Fülle an Möglichkeiten, die Züge zu optimieren, absolut beherrschbar.


    Damit sich die Wartezeit in Grenzen hält würfeln alles Spieler am Ende ihres Zuges und können schon mal planen, während die anderen an der Reihe sind. Das heißt aber auch im Umkehrschluss, dass sich die Interaktion in Grenzen hält. Das macht (mir zumindest) aber wenig aus, denn durch den Wettlaufcharakter des Spiels kommt schon einiges an Spannung auf und der Mechanismus ist stark genug, diesen kleinen Makel zu kaschieren. Das Spiel ist insgesamt sehr ausgeglichen, bislang sind alle Partien recht knapp ausgegangen – gleich starke Spieler vorausgesetzt. Wer nicht optimieren kann oder will, wird kaum eine Chance auf einen Platz im Olymp haben.
    Prinzipiell funktioniert es in jeder Besetzung sehr gut, hat mir aber am besten zu viert gefallen. Der variable Spielplan, die verschiedenen individuellen Fertigkeiten und Ausrüstungsgegenstände halten den Spielreiz lange hoch, auch wenn die Partien insgesamt recht ähnlich ablaufen.

    Das Material ist reichhaltig und wertig, der Spielaufbau darf zeitlich nicht unterschätzt werden. Das 12seitige Regelwerk ist verständlich verfasst und gut strukturiert und nach mehrmaligem Spielen gehen Aufbau und Erklärung immer flüssiger von der Hand.
    Auch wenn die Gestaltung des Materials eher abstrakt ist und das Orakle von Delphi einen deutlichen Optimierungscharakter besitzt kann ich an dieser Stelle sagen, dass ich noch keinen Feld gespielt habe, der so thematisch ist. Ein gelungenes Werk und für mich aufgerundete 6/6 Punkten wert.


    Edit: Ein Bekannter hat das Spiel mit den Burgen von Burgund (BuBu) verglichen und so abwegig ist der Gedanke gar nicht. Mit einem Würfel nimmt man, mit einem Würfel legt man ab und erhält Belohnungen. Das Flächenmanagement von BuBu wurde beim Orakel von Delphi allerdings durch die Bewegung ersetzt.
    Timo hat Das Orakel von Delphi klassifiziert. (ansehen)
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