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Das Fundament der Ewigkeit
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Das Fundament der Ewigkeit



Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus?

Das Fundament der Ewigkeit, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: ken follett

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      So wird Das Fundament der Ewigkeit von unseren Kunden bewertet:



      4 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Das Fundament der Ewigkeit selbst bewerten
      • Wolfgang V. schrieb am 03.10.2017:
        Einleitung:

        Nach Die Säulen der Erde und Die Tore der Welt ist Das Fundament der Ewigkeit die neuste Brettspiel-Umsetzung eines Romans von Ken Follett. Thematisch ist das Ganze im 16. Jahrhundert angesiedelt, als Europa im Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten gespalten war. Im vorliegenden Spiel übernehmen die Protagonisten eine Konfession und versuchen mit Hilfe von einflussreichen Personen möglichst viele Siegpunkte zu erhalten.

        Ablauf:

        Der Spielplan zeigt einen Ausschnitt Europas mit den Ländern England, Frankreich, Spanien sowie den Niederlanden und wird zentral in die Mitte gelegt. In jedem Land können zwei bestimmte Waren für Siegpunkte verkauft werden. Jedes Land bietet des Weiteren Platz für Handelshäuser, die Voraussetzungen für den Warenverkauf in dieser Region sind. Im rechten unteren Bereich befindet sich eine Aktionsleiste, die unter anderem im Laufe des Spiels genutzt wird.

        Jedem Spieler wird eine Anfangskonfession zugelost. Die Konkurrenten erhalten vier Handelshäuser der eigenen Farbe und starten mit einer Ware und einem Schutzplättchen. Gespielt wird in Jahren, die in zwei Halbjahre unterteilt sind. Im ersten Halbjahr nutzen die Spieler ihre Personenkarten. Auf jeder Karte (inkl. der Konfession) liegen farblich passende Würfel. Um die jeweilige Person nutzen zu können wird der Würfelwert um 1 runtergedreht. Liegt ein Würfel mit dem Minimalwert 1 auf einer Personenkarte, kommt dieser Charakter aus dem Spiel und der Würfel gilt nun wieder als „freier Würfel“. Wenn der schwarze Konfessionswürfel eine 1 aufweist und heruntergedreht werden muss, darf der Spieler seinen Glauben neu wählen (Katholik oder Protestant). Der neue Würfelwert wird dann wieder auf die aktuelle Konfessionskarte platziert. Mittels Personenkarten erhalten die Spieler Waren, können Waren in Siegpunkte umwandeln, bekommen Schutzplättchen usw.

        Im zweiten Halbjahr werden alle freien Würfel geworfen, d.h. alle Würfel, die nicht auf einer Personenkarte liegen. Nun kann der aktive Spieler eine Personenkarte wählen (wenn er einen farblich passenden Würfel frei hat) und setzt ein Handelshaus in das entsprechende Land. Der Spieler erhält den Personenbonus und platziert den Würfel auf die Charakterkarte. Die vier ausliegenden Personenkarten (eine Karte für jedes Land) sind mit Religionssteinen ausgestattet. Wenn eine Personenkarte genommen wird, muss der dazugehörige Stein in ein Religionsfeld des Landes platziert werden. Lediglich Schutzplättchen können das verhindern. Nach der Platzierung des vierten Steins wird der stattfindende Religionskrieg ausgewertet. Die Glaubensanhänger der siegreichen Religion erhalten Siegpunkte, während unterlegene Glaubensgegner ihre Handelshäuser aus dem Land entfernen müssen. Last not least darf der aktive Spieler einen weiteren freien Würfel auswählen und führt damit die farblich passende Aktion auf der Aktionsleiste aus. Der gewählte Würfel bleibt aber weiterhin frei (weil er ja nicht auf einer Person liegt).

        Das Spiel endet nach dem Jahr, in dem ein Spieler 50 oder mehr Siegpunkte erreicht hat. Nun erfolgt die Schlusswertung, in der es noch Siegpunkte für gesetzte Handelshäuser, Waren, Schutzplättchen und ggf. Vorteilsplättchen gibt. Der Spieler mit den meisten Punkten hat dann gewonnen.

        Meinung:

        Selten habe ich mich auf eine neue Brettspielveröffentlichung so sehr gefreut wie auf Das Fundament der Ewigkeit. Der Grund für diese Vorfreude ist denkbar simpel: nach wie vor finde ich, dass Die Säulen der Erde ein sehr gutes und Die Tore der Welt ein ausgezeichnetes Spiel ist. Bei so tollen Vorgängern kann doch eigentlich nichts schiefgehen, oder?

        Tja … so merkwürdig es auch klingen mag – diese Frage kann nicht abschließend beantwortet werden. Noch nie wurde ein Spiel in meinen Gruppen so kontrovers diskutiert wie Das Fundament der Ewigkeit. Und dabei deckten die Einschätzungen nahezu alle Stufen ab. Von totaler Begeisterung über durchschnittliches Mittelmaß bis hin zu einer leichten Enttäuschung waren alle Meinungen vertreten.

        Hauptkritikpunkt der Kritiker war neben der Downtime (= Wartezeit, bis man wieder am Zug ist) ganz klar der relativ große Glücksfaktor. Und dieser Faktor schwebt latent grundsätzlich immer über jeder Partie. Leider kam es oft vor, dass bei einem Zug ausschließlich (vermeintlich) schwache Personenkarten auslagen oder der aktive Spieler durchweg niedrige Würfelwerte geworfen hat (im zweiten Halbjahr). Aus Mangel an Alternativen wurde dann halt irgendeine Person rekrutiert, und die nächste Charakterkarte war dann extrem mächtig und hat sogar ideal zur Personenauslage des folgenden Spielers gepasst. Ergo: dieser folgende Spieler wurde noch stärker, während sein Vorgänger ein schwaches Setting hatte. In der Theorie sollte dieser Fall eigentlich selten eintreten, aber allein schon die Tatsache, dass es passieren kann, hat zumindest die Vielspieler / Kenner / Experten massiv gestört.

        Nun kann man (berechtigterweise) argumentieren, dass Das Fundament der Ewigkeit kein reinrassiges Kennerspiel ist, sondern sich sowohl für Vielspieler als auch für ambitionierte Gelegenheitsspieler eignet. Und das stimmt auch. Das Fundament der Ewigkeit ist definitiv kein hochkomplexer Brainburner, aber auf der anderen Seite ist das Spiel auch nicht einfach. Für unerfahrene Familien dürfte das Ganze zu komplex sein, während sich die Experten am beschriebenen Glücksfaktor reiben. Und so eine Situation ist einfach schwierig zu beurteilen. Wie gesagt gab es Spieler, die Das Fundament der Ewigkeit super fanden (bezeichnenderweise waren das auch die Gewinner der verschiedenen Partien). Diese Spieler waren der Meinung, dass es keine schlechten Karten / Personen gibt, sondern dass sie nur „richtig“ eingesetzt werden müssen. Ich selbst stehe diesbezüglich ein bisschen „zwischen den Stühlen“. Meiner Meinung nach gibt es sehr wohl gravierende Qualitätsunterschiede bei den Personenkarten, und bestimmte Kombinationen (die sich gegenseitig ergänzen) erhöhen die Stärke der Karten nochmals. Auf der anderen Seite macht Das Fundament der Ewigkeit trotzdem Spaß. An die Klasse von Die Tore der Welt kommt das Spiel zwar definitiv nicht heran, aber allein schon die Vollendung der Kingsbridge-Trilogie rechtfertigt eigentlich eine Anschaffung, zumal die Illustration von Michael Menzel wieder ein echter Augenschmaus ist.

        Fazit:

        Um ein bisschen Abwechslung in die stilistische Vielfalt meiner Rezensionen zu bringen, habe ich diesmal bewusst die sogenannte „Ich-Form“ im Meinungsblock verwendet. Ein weiterer Grund für dieses Stilmittel ist die Tatsache, dass mich persönlich Das Fundament der Ewigkeit nicht restlos begeistern konnte, was allerdings auch an den extrem hohen Erwartungen gelegen sein mag. Wenn ich nun alle Meinungen in das Fazit einfließen lasse, dann bleibt unter dem Strich immer noch eine vorsichtige Weiterempfehlung übrig. Für eine Blindkaufempfehlung reicht es allerdings nicht aus. Wer die Möglichkeit hat, Das Fundament der Ewigkeit vor einem Kauf anzuspielen um sich ein eigenes Bild zu machen, sollte das unbedingt tun. Eine Empfehlung zum Anchecken ist das Spiel nämlich allemal wert.

        • Steffi H., juergen S. und 12 weitere mögen das.
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        • Zeige alle 5 Kommentare!
        • Frank L.
          Frank L.: Vielen Dank für Deine ausführliche Meinung! Dadurch ist für mich klar, dass ich es unbedingt vorher gespielt haben muss.
          19.10.2017-06:43:24
        • Christian H.
          Christian H.: Hallo Wolfgang ich kann mich da nur anschließen. Die großen Erwartungen, von wegen bestes Spiel der Reihe (Säulen der Erde, Tore der Welt,... weiterlesen
          31.10.2017-00:15:59
      • Michael S. schrieb am 18.10.2017:
        Ziel des Spiels
        England im Jahre 1558. Noch immer wacht die Kathedrale von Kingsbridge über der Stadt. Doch ein Religionskrieg zwischen Katholiken und Protestanten hat halb Europa erfasst. England, Frankreich, Spanien und die Niederlande versuchen ihren Einfluss und ihre Macht zu steigern. In dieser instabilen Zeit wollen die Spieler als Mitglieder einflussreicher Familien ihren Einfluss vergrößern. Dazu knüpfen sie zeitweise Kontakte zu einflussreichen Personen in ganz Europa. Außerdem errichten sie auch Handelshäuser, um mit wichtigen Waren zu handeln. Doch der Religionskonflikt ist auch dabei der ständige Begleiter. Wenn es zu einer Machtprobe in einem der Länder kommt, sollte man der richtigen Religion zugewandt sein, oder vorher noch schnell seine Religion wechseln.

        Aufbau
        Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Dann werden die vier Waren neben dem Spielplan abgelegt und auch die Religionsmarker. Jeder Spieler nimmt sich dann in einer Farbe die vier Handelshäuser, die zwei Aktionsmarker, eine Religionskarte und eine Übersichtskarte . Einen der Aktionsmarker legt man sofort auf die 2 der Zählleiste. Dann wird an jeden Spieler verdeckt eine Loch Leven - Karte ausgeteilt. Diese dreht man dann um und sieht, welcher Religion man am Anfang angehören wird. Dazu dreht man seine Religionskarte auf die entsprechende Seite. Bei zwei Spielern sollten die Spieler unterschiedliche Religionen wählen. Auf der Loch Leven - Karte steht auch, welche Ware man am Anfang bekommt und auf welches Feld der Aktionsleiste man seinen zweiten Aktionsmarker stellt. Auch bekommt jeder Spieler ein Schutzplättchen. Die Loch Leven - Karte legt man dann mit der Bildseite vor sich auf den Tisch. Jetzt nimmt sich jeder Spieler einen Satz aus sechs verschiedenfarbigen Würfeln. Der schwarze Würfel ist der Religionswürfel und wird sofort gewürfelt und dann auf die eigene Religionskarte gelegt. So viele Runden gehört man nun im Normalfall der Religion an, bevor man sie wechseln könnte. Jetzt werden auch die Personenkarten vorbereitet. Es gibt vier Stapel, die jeweils eine Farbe haben. Diese werden getrennt gemischt und dann neben dem Spielplan beim entsprechenden Land abgelegt. Die oberste Karte wird dann immer umgedreht und der darauf abgebildete Religionsstein auf die Karte gelegt. Die Schriftrollenplättchen kommen verdeckt oben links auf den Spielplan. Die Fackeln stellt man neben den Spielplan und die Schutzplättchen legt man auf die Kathedrale. Nun wird noch ein Startspieler bestimmt und bekommt den Startspielermarker. Los geht´s.

        Spielablauf
        Das Spiel läuft über mehrere Runden und jede Runde teilt sich in zwei Halbjahre. Im ersten Halbjahr dreht man alle Würfel um eine Zahl weiter nach unten und nutzt die Aktionen der entsprechenden Person. Im zweiten Halbjahr bekommen die Spieler dann neue Personen und können eine freie Aktion auf den Aktionsfeldern durchführen. Schauen wir uns das Ganze aber in Ruhe an.

        1. Halbjahr
        Im ersten Halbjahr werden die Würfel auf den Karten, die man im Laufe des Spiels bekommt und auch auf der Religionskarte, um einen Wert nach unten gedreht. War ein Würfel auf der 1, so kommt die Person aus dem Spiel oder wenn es der Würfel auf der Religionskarte war, darf man sich eine neue oder auch die alte Religion wählen und den schwarzen Würfel neu würfeln. Hat man als einziger diese Religion, so bekommt man auch einen Siegpunkt. Kommt eine Personenkarte nicht aus dem Spiel, so darf man deren Aktion nutzen. Auf den Personenkarten sind die unterschiedlichsten Aktionen zu finden. Hier ein paar Beispiele:
        - Eine Ware nehmen
        - Siegpunkte bekommen
        - Einen Würfel entfernen und die entsprechenden Konsequenzen anwenden
        - Ein Schriftrollenplättchen nehmen
        - Ein Schutzplättchen nehmen
        - Einen Religionsstein auf einem Land einsetzen oder entfernen
        - Eine Personenkarte entfernen
        - Einen Würfel um 1 nach oben oder unten drehen
        - Die nächste Aktion auf der Aktionsleiste nutzen

        Hat man alle Würfel um eins nach unten gedreht und die entsprechende Aktion genutzt oder die Karte aus dem Spiel genommen, ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe. Haben alle Spieler das erste Halbjahr erledigt, folgt das zweite Halbjahr, welches wieder beim Startspieler beginnt.

        2. Halbjahr
        Als erstes würfelt man jetzt mit allen Würfeln, die nicht bereits auf Karten liegen. Dann nimmt sich der Spieler eine der vier offen ausliegenden Personenkarten, sofern man einen Würfel in der entsprechenden Farbe gewürfelt hat. Dann legt man den Würfel mit der gewürfelten Seite auf die Personenkarte. So lange bleibt die Person jetzt beim Spieler. Um so höher also die Würfelzahl, desto länger kann man die Aktion der Person nutzen, desto länger ist aber auch der Würfel gesperrt. Es gibt aber auch einen lila Würfel. Dieser ist ein Joker und kann für jede beliebige Farbe genutzt werden.

        Den Religionsstein, der auf der Person lag, legt man auf ein freies Feld in dem entsprechenden Land. Bei zwei Spielern wird übrigens mit dem Abdeckmarker eines der Religionsfelder in jedem Land zugedeckt. Ist in dem Land jetzt der letzte freie Platz auf der Religionsleiste belegt, kommt es nach dem Zug des Spielers sofort zu einem Religionskonflikt. Diesen schauen wir uns gleich an. Vorher muss der Spieler allerdings noch ein Handelshaus in dem Land errichten, wenn er dort noch keines hat. Dazu stellt er einfach eines seiner Handelshäuser auf das Feld in dem Land, das dem Würfelwurf entsprochen hat. Hat man also in England eine weiße Person genommen und dazu den weißen Würfel mit der 4 benutzt, so stellt man jetzt sein Handelshaus auf die 4 in England. Steht dort bereits ein Handelshaus eines anderen Spielers, so schiebt man dieses um ein Feld nach unten. Hat man selber in dem Land schon ein Handelshaus, aber der Würfelwurf war höher als der des Handelshauses, so darf man sein Handelshaus nach oben verschieben.

        Jetzt deckt man noch eine neue Karte auf und legt den entsprechenden Religionsstein darauf. Zieht man eine Ereigniskarte, so wird dieses sofort abgehandelt. Zieht man danach eine weitere Ereigniskarte, so kommt diese aus dem Spiel. Es kann pro Spieler und Runde immer nur eine Ereigniskarte zum Zug kommen.

        Aktionsleiste
        Jetzt muss der Spieler noch eine Aktion auf der Aktionsleiste erledigen. Dazu schaut er sich an, welche freien Würfel er noch vor sich liegen hat. Die Farben der Würfel zeigen dem Spieler jetzt an, auf welches Feld der Aktionsleiste er im Uhrzeigersinn vorspringen darf. Gibt er einen Siegpunkt aus, so darf er ein Feld dieser Farbe auslassen, entsprechend darf er, wenn er 2 oder 3 Siegpunkte ausgibt auch mehr Felder dieser Farbe auslassen. Dort wo sein Aktionsmarker dann zum Liegen kommt, diese Aktion führt der Spieler jetzt aus. Hier gibt es ähnliche Aktionen, wie auf den Personenkarten, aber zusätzlich auch noch die Handelsfelder. Diese können allerdings nur mit dem lila Würfel angesprungen werden. Der Vorteil der Aktionsfelder ist, dass der benutzte Würfel nicht verbraucht wird und weiterhin als freier Würfel gilt.

        Handel
        Geht man auf ein Handelsfeld, so darf man in dem entsprechenden Land einen Handel durchführen. Allerdings benötigt man dort auch ein Handelshaus. Jedes Land kauft zwei Arten von Waren ein. Die eine Ware ist vier und die andere zwei Siegpunkte wert. Man darf aber nur immer eine Ware pro Sorte verkaufen. Es gibt auch noch andere Handelsfelder. Bei diesen darf man sich eine Ware nehmen oder in zwei Ländern Handel betreiben.

        Religionskonflikte
        Ist in einem Land, am Ende des Zuges eines Spielers, die Religionsleiste voll, kommt es zu einem Religionskonflikt. Jetzt wird geprüft, welche Religion die Mehrheit in dem Land hat. Gibt es einen Gleichstand oder die neutralen Religionssteine haben die Oberhand, passiert nichts. Hat allerdings eine Religion die Oberhand, so passiert Folgendes: Die Spieler, die dieser Religion angehören, bekommen die Siegpunkte, die bei ihrem Handelshaus in diesem Gebiet stehen. Haben sie in diesem Land kein Handelshaus, so bekommen sie auch keine Punkte. Die Spieler, die der anderen Religion angehören, müssen ihr Handelshaus aus dem Gebiet entfernen. Jetzt werden auch alle Religionssteine aus dem Land entfernt, egal wie der Konflikt ausging.

        Schriftrollenplättchen
        Wenn man über eine Aktion oder Fähigkeit ein Schriftrollenplättchen bekommt, dann darf man dieses ab sofort in seinem Zug auch nutzen.
        Darauf sind weitere Aktionen, wie sie oben auch schon beschrieben wurden.

        Schutzplättchen
        Schutzplättchen können für verschiedene Dinge genutzt werden.
        Zum einen zum Abwehren eines Ereignisses, das kostet ein Schutzplättchen, oder um einen Religionsstein von einer Personenkarte zu entfernen und ihn nicht im Land anzulegen. Auch das kostet ein Schutzplättchen.

        Spielende
        Das Spiel endet, sobald ein Spieler mehr als 50 Siegpunkte erreicht.
        Dann wird das zweite Halbjahr noch von allen Spielern fertig gespielt.
        Nun gibt es noch die finalen Punkte für die Spieler.
        - 2 Siegpunkte für jedes Handelshaus in den Ländern
        - 1 Siegpunkt für jedes ungenutzte Schutzplättchen
        - 1 Siegpunkt für je zwei nicht verkaufte Waren
        - Siegpunkte von den Schriftrollenplättchen

        Wer jetzt die meisten Siegpunkte erspielt hat, hat das Spiel gewonnen.

        Kleines Fazit
        Wie schon die beiden Vorgängerspiele ist auch Das Fundament der Ewigkeit ein tolles Spiel geworden.
        Die Mechaniken greifen gut und sinnvoll ineinander und so spielt sich keine Runde wie die davor.
        Die Fähigkeiten und Aktionen sind zahlreich, aber überfordern keinen Spieler.
        Durch die Übersichtskarten vergisst man auch nie, was in den Halbjahren zu tun ist.
        Die Anleitung ist sehr gut geschrieben und mit vielen Beispielen versehen.
        Auch die Illustrationen sind sehr schön geworden und passen prima zum Thema.
        Die strategischen Möglichkeiten sind zahlreich und ein bisschen Glück kommt durch das Würfeln auch noch dazu.
        Eine insgesamt geniale strategische Mischung, die sicher noch öfter auf den Tisch kommt.
        ______________________
        Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
        http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/793-das-fundament-der-ewigkeit.html
        ______________________
        Michael hat Das Fundament der Ewigkeit klassifiziert. (ansehen)
      • Matthias S. schrieb am 07.10.2017:
        Dieses Spiel ist leicht zu verstehen. Es bietet viel Spielspaß und es gibt verschiedene Wege zum Sieg. Man kann Waren erwerben und verkaufen oder auf regekmäßige Siegpunkteinkünfte setzen. zusätzlich sollte man auf die richtige Religion setzen. Aber auch als Religionsminderheit kann man Siegpunkte erreichen. Manchmal aber können auch Ereignisse dem eigenen Plan in die Quere kommen. So wird es nie langweilig! Ich kann dieses Spiel sehr empfehlen, würde mir aber einen geringeren Preis wünschen.
        Matthias hat Das Fundament der Ewigkeit klassifiziert. (ansehen)
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