Das Artemis Projekt
Das Artemis Projekt
Das Artemis Projekt
Das Artemis Projekt
nur 54,99

inkl. MwSt..
Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland
auf Lager

Lieferzeit 1-3 Tage, max. 1 Woche.
Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Lieferzeiten

oder Das Artemis Projekt ausleihen
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Das Artemis Projekt



Wir haben eine kleine Basis auf Europa, dem gefrorenen Mond Jupiters, errichtet. Jahrzehntelange Anstrengungen haben die Luft atembar und die Temperaturen überlebbar gemacht - aber der wahre Schatz liegt tief im Ozean unter dicken Schichten aus Eis: Die See wird von vulkanischen Aktivitäten erwärmt und ist voller Leben. Nahrung, Mineralien, Energie und Lebensraum warten auf jedes Team, das es zu ihnen schafft.

Du führst ein Siedlerteam an und versuchst eine selbsterhaltende Kolonie zu errichten. Artemis Project stellt dich vor die spannende Herausforderung, in dieser gefährlichen Umgebung einen Lebensraum für dich zu schaffen, wobei deine Mitspieler womöglich ein ebenso großes Hindernis darstellen ...

Besonderheit:
Deutschsprachige Auflage

Das Artemis Projekt , ein Spiel für 1 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Daryl Chow, Daniel Rocchi

Das Artemis Projekt kaufen:


nur 54,99
inkl. MwSt.. Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland

auf Lager

Lieferzeit 1-3 Tage, max. 1 Woche.
Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Lieferzeiten

Das Artemis Projekt ausleihen und testen


nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
inkl. MwSt., Verleih nur innerhalb Deutschlands.

Diese Funktion erfordert ein Login. Wenn Sie Neukunde sind, können Sie hier ein Kundenkonto eröffnen.
Verleihbedingungen


So wird Das Artemis Projekt von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   Das Artemis Projekt selbst bewerten
  • Juergen S. schrieb am 03.05.2020:
    Wer mich kennt weiß, daß ich Workerplacement Spiele nicht mag. Sie verlaufen meist nach demselben Prinzip, haben ein aufgesetztes Thema und überzeugen durch ungeahnte Komplexität. Offener bin ich gegenüber Diceplacement Spielen, da nicht alles über Runden genau vorher berechenbar ist. Je nachdem wie die Würfel fallen, muß man in jeder Runde improvisieren.

    Bei der Vorstellung des Spiels in der Spieleschmiede bin ich auf den ungewöhnlichen Diceplacement Mechanismus aufmerksam geworden. Auch das ungewöhnliche Thema (im Science Fiction Umfeld) hat mich begeistert.

    Nun habe ich das Spiel erstmalig zu dritt gespielt und möchte gerne meine Erfahrungen hier weitergeben.

    + Die Spielanleitung ist gut gegliedert und auch ein Kärtchen mit einer Kurzübersicht ist vorhanden. Geholfen hätte noch bei der Seite mit den Gebäudeerklärungen ein Pendant der Abbildung auf den Kärtchen zum besseren Wiederfinden der einzelnen Gebäude. Ausserdem ging nicht deutlich genug hervor, dass Gebäude unter Wasser jede Runde gewertet werden und Gebäude an der Oberfläche anscheinend nur am Spielende.

    + Das Spielbrett ist schön gestaltet und hat bereits dezent alle wesentlichen Platzierungsregeln an den entsprechenden Positionen aufgedruckt bekommen, sodaß man nur systematisch die Plätze abarbeiten muß, um wieder spielbereit für die nächste Runde zu sein.

    + Die Figuren sind trotz ihrer geringen Größe sehr schön aus Holz gefertigt und jeder Typ von Arbeiter hat eine andere Silhouette. Alles mit Ausnahme der Karten ist von guter Qualität.

    + Das Thema ist stimmungsvoll im Spielplan, den Gebäudeplättchen, wie auch den wunderschön gestalteten Karten umgesetzt.

    + Das Spiel spielt sich erfrischend anders und hat uns trotz anfänglichem holprigen Einstieg doch viel Spaß bereitet. Ich denke, daß das beim nächsten Mal schon viel besser läuft, da ich als Erklärbar fungieren kann.

    + Die zwei Figuren aus der Schmiede sind ihr Geld wert und echte Hingucker. Auch die Minierweiterung mit dem Alienartefakt (-Würfel) macht sicher Spaß. Die Auftragskärtchen fand ich jetzt nicht so prickelnd, sodaß wir sie weggelassen haben. Ich werde ihnen ein ander Mal eine Chance geben.

    Was noch verbesserungsfähig gewesen wäre:

    - Die Kartenqualität ist leider nicht so toll. Die Karten (große wie kleine) sind viel zu dünn und wölben sich bereits sehr. Ich habe bereits mit ungeschicktem Anfassen ein leichtes Eselsohr in eine Karte bekommen, konnte es aber wieder "zurechtbiegen". Auch die Tableaus verbiegen sich, waren aber als Doulble-Layer gedacht und werden noch nachgeliefert.

    - Ich war auch etwas erstaunt über das etwas kleine Spielbrett. Wäre es etwas größer ausgefallen, dann hätten auch die Figuren größer sein können, was das Ganze weniger fummelig wirken lassen hätte. Dann wäre auch die Schachtel ewtas größer ausgefallen und es hätte alles einfacher Platz darin gefunden.

    - Nachdem ich das Raumschiff zusammengebaut habe, das als (Zufalls-) Figurenspender fungiert, war mir klar, dass ich das Inlay herausreißen muß, wenn ich das Schiff nicht jedes Mal erneut zusammenbauen will. Selbst dann geht’s noch eng in der Schachtel her. Auch ist die Öffnung des Raumschiffs zu groß und es purzelnd zuviele Figuren auf einmal heraus. Da muß ich mir noch etwas überlegen. Die Lösung hänge ich dann als Text unter die Rezi.

    Aber das alles ist Jammern auf hohem Niveau.

    Das Spiel ist klasse, hat uns allen viel Spaß bereitet und kommt sicher bald wieder auf den Tisch. Auch unser Sohn (9 Jahre) konnte schon ordentlich mithalten. Die anderen hätten 5 Punkte gegeben. Da es aber meine Meinung widerspiegeln soll und ich über die kleinen Verbesserungsmöglichkeiten hinwegsehen kann, gebe ich knappe 6 Punkte.
    Juergen hat Das Artemis Projekt klassifiziert. (ansehen)
    • Markus K., Susanne L. und 7 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Thorsten S.
      Thorsten S.: Danke für die Bewertung des Spiels. Ich war mir damals zu unsicher um das Spiel zu unterstützen. Es gab viele Sachen die mir gefallen haben aber ... weiterlesen
      05.05.2020-09:17:47
    • Juergen S.
      Juergen S.: Wir haben das Spiel nun noch einmal zu viert gespielt und allen hat es super gefallen. Wir waren nach zwei Stunden traurig, dass es schon vorbai ... weiterlesen
      05.07.2020-01:48:06
    • Juergen S.
      Juergen S.: Kommt nächste Woche gleich wieder auf den Tisch....
      05.07.2020-01:48:35
  • Matthias N. schrieb am 27.04.2020:
    Eine Kolonie errichten auf dem Jupitermond Europa. Eine Eiswüste unter deren Eisdecke ein Ozean voller Leben brodelt. Das klingt alles sehr interessant und so war ich sehr auf das Spiel gespannt.

    Worum geht es in diesem Spiel:

    Wir sind Leiter einer zu errichtenden Kolonie auf dem terraformten Eismond Europa. Um die Kolonie zu errichten benötigen wir Energie und Mineralien, die wir aus dem Ozean unter dem Eis gewinnen. Energie kommt aus den Smokern (hier "Raucher" genannt) und die Mineralien, mit denen wir u.a. Gebäude bauen können, kommen vom Mineralienbruch. Wir können uns aber auch an Expeditionen beteiligen, und wenn wir uns dort von allen Teams (Mitspielern) am stärksten engagieren, dann bekommen wir neben Belohnungen (wie z.B. Energie und Mineralien oder Siedler) auch eine Medaille. Die wird in der Endabrechnung wichtig, denn wenn wir die Expeditionen vernachlässigen oder uns nur halbherzig beteiligen, bekommen wir am Ende Minuspunkte.
    Auf der Eisfläche des Mondes gibt es die sog. "Pforte". Hier kommen Siedler mit unterschiedlichen Qualifikationen an, die ich entsprechend anwerben kann. Da gibt es die Ingenieure, die ich vor allem für Bauvorhaben benötige, dann gibt es Söldner, die für Verteidigungsstützpunkte benötigt werden, aber bei Expeditionen sehr nützlich sein können, dann gibt es noch Verwalter und die ganz normalen, wohl anderweitig qualifizierten "Pioniere".
    In der Akademie kann ich meine Siedler umschulen. So kann ich aus einem Pionier einen Ingenieur machen, wenn ich grad einen brauche, oder einen Söldner, oder einen Verwalter. Auch die anderen Siedler können umgeschult werden. Aber die Plätze an der Akademie sind knapp und meistens besetzt. Von daher ist diese Aktion nicht all zu oft im Spiel verfügbar.
    Zu guter Letzt gibt es noch die Baustelle. Hier liegen immer Gebäude aus. In Runde 1-3 sind das Gebäude, die ich im Ozean bauen kann und die mir Vorteile, wie z.B. Ressourcen (Energie, Mineralien) bringen. Ab Runde 4-6 kommen dann die Gebäude dazu, die auf der Oberfläche zu bauen sind. Diese bringen dann Siegpunkte.
    Für so ziemlich alles braucht man viel Energie. Das Anwerben der Siedler kostet Energie, ebenso die Versorgung der Siedler in den eigenen Unterkünften etc. Für den Gebäudebau benötige ich Mineralien. Und die Siedler benötige ich, um die Gebäude zu besetzen, denn nur dann bringen die Gebäude überhaupt einen Effekt oder Siegpunkte. Auch für die Expeditionen benötige ich die Siedler.

    Am Ende gibt es Siegpunkte: Für die besetzten Gebäude auf der Eisfläche, pro kompletten Satz Siedler, den ich in meinen Unterkünften oder Gebäude habe (also für einen Satz benötige ich je einen Pionier, Söldner, Ingenieur und Verwalter. Für die übrigen Siedler, die keinen vollständigen Siedlersatz bilden, bekomme ich auch noch Punkte. Für nicht verbrauchte Energie und auch für nicht verbrauchte Mineralien gibt's auch noch Punkte. Wer am Ende die meisten hat....usw.

    Wie funktioniert´s:

    Das wirklich interessante an dem Spiel ist tatsächlich die Mechanik, und die ist richtig gut! Der Würfeleinsetzmechanismus (Diceplacement) ist raffiniert. Man setzt zum Beispiel im Raucher, um Energie zu gewinnen, einen Würfel auf das erste Feld. Um möglichst viel der begrenzt vorhandenen Energie zu erhalten, setzt man z.B. einen Würfel mit der Augenzahl 5. Somit würde man 5 Energiewürfel bekommen. ABER: Der Gegenspieler kann mich jetzt mit einem niedrigeren Würfel (z.B. einer 4) vom ersten Platz verdrängen. Jetzt erhält der Gegenspieler zwar nur 4 Energie. Aber wenn z.B. nur 6 Energiewürfel auf dem Raucher liegen, gucke ich jetzt in die Röhre und erhalte nur noch die restlichen 2. Bei drei Gegenspieler kann ich sogar soweit verdrängt werden, dass ich gar nichts erhalte. Umgekehrt ist es auf der Baustelle. Hier liegen verschiedene Gebäude aus. Ich kann also auf ein Gebäude "bieten", indem ich einen Würfel mit hoher Würfelzahl drauflege. Ich kann überboten werden, oder ich biete sehr hoch, muss aber dann auch soviel Mineralien zahlen, um das Gebäude bauen zu können. Ein ständiges Dilemma, mit dem man ständig konfrontiert ist.

    Fazit:

    Ein nettes Spiel, mit einer sehr guten Mechanik, die pfiffig ist und raffiniert. Das Spiel ist schnell verstanden, nicht all zu komplex und die Anleitung sehr verständlich. Das Material...naja. Die Holzfiguren, Würfel, das Spielbrett und die Runden- und Phasenanzeiger, sowie die Ressourcen sind hochwertig. Gar keine Frage. Das kann man leider über die Karten und die Spielertableaus nicht sagen. Diese haben sich bei mir leider sehr gewellt.
    Auch finde ich es schade, dass man eigentlich nicht so richtig was aufbaut. Ja, man "kauft" Gebäude, aber man hat kein Aufbaugefühl. Man geht optimierenderweise auf Punktejagt.
    Aber das Spiel macht Spaß und hat Potential. Es ist kein "Kracher", aber ein solides Eurogame, dass sich alle Mühe gibt, auch thematisch zu sein. Das gelingt bedingt. Ich gebe dem Spiel solide 5 Punkte.
    Matthias hat Das Artemis Projekt klassifiziert. (ansehen)

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite  Versandkosten   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(40€ Mindestbestellwert)
Suche: