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DR Congo - Hope out of Horror
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DR Congo - Hope out of Horror



Das Spiel handelt von einer hoffnungsvollen „Was-wäre-wenn?“-Geschichte über den zentralafrikanischen Staat, wenn dieser von großen Industriellen für sich entdeckt wurden wäre. Die Spieler entwickeln und erweitern ihre industriellen Standpunkte und Transportnetzwerke, und sammeln seltene Rohstoffen wie Öl, Gold oder Diamanten. Das Spiel ist in 4 verschiedene Bereiche eingeteilt: Desserteure, Friedensstifter, Regierung und strategische Erfindungen.

DR Congo - Hope out of Horror, ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Gary Dicken, Steve Kendall, Phil Kendall



Translated Rules or Reviews:

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So wird DR Congo - Hope out of Horror von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten   DR Congo - Hope out of Horror selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 01.02.2017:
    Review-Fazit zu „DRCongo“, einem komplexen Aufbau-Strategiespiel.


    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 14 Jahren
    ca.-Spielzeit: 120min.
    Autoren: Gary Dicken, Steve Kendall und Phil Kendall
    Illustration: Marco Primo
    Verlag: Ragnar Brothers
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., span., poln.: https://boardgamegeek.com/boardgame/170225/drcongo/files

    [Fazit]
    In diesem hochkomplexen Strategie- und Aufbauspiel geht es darum in der Demokratischen Republik Kongo Städte aufzubauen und mit Industrien zu erweitern.
    Jahrzehntelang wurde das Land wegen seiner immensen Resourcenvielfalt ausgebeutet und nun ist es an der Zeit und den Spielern DRCongo durch ihre Hilfe zum verdienten Glanz zu helfen.

    Nach einem aufwendigeren Aufbau des Spiels sind die Spieler beauftragt rundenweise in ihrem Zug entweder Industrien aufzubauen, Transportmittel einzusetzen, eine Stadt zu erweitern, zu produzieren oder Rohstoffe (Nutzpflanzen, Minerale, Öl) zu verkaufen. Je nach Wahl und Erfolg erhält der Spieler dafür Medaillen, die bei Spielende letztlich über einen Sieg entscheiden. Über den Rundenablauf des Grundspiels hinaus gehen dann die fortgeschritteneren Varianten, bei denen z.B. auch Minister gewählt werden und die zivilen Unruhen direkter angegangen werden (können).
    Taktisch geht es besonders in der eigenen Rohstoffverkaufsphase zu, da in deren 4 möglichen Runden viel über Wohl und Wehe städtischer Wirtschaft entschieden werden kann (und somit dem Spielererfolg), zudem müssen hier viele Abläufe (insbes. auch, wenn Unterstützungskarten mit im Spiel sind) beachtet werden. Zum Beispiel dürfen Rohstoffe in beliebigen Transportmitteln (eines jeden Spielers) verfrachtet werden, um sie via Export verkaufen zu können. Dazu müssen sie aber u.U. erst zu Städten gebracht werden, die über Exportwege verfügen und dann sind da noch die unterschiedlichen Marktpreise.
    Städte müssen auch mit Energie versorgt sein, womit ebenfalls Geld zu verdienen ist.
    Diese Phase entscheidet auch immer wieder über die Spielerreihenfolge, so dass auch überlegt werden sollte, wann man „aussteigt“.

    Spannend wird es dann auch, wenn durch die Varianten die Rebellionen hinzukommen, denn dann sind Aktionen, wie Städte erweitern oder Transportmittel einsetzen, in der jeweiligen Region nicht möglich, da müssen erst Friedenshüter eingesetzt werden und für eine „Befriedung“ sorgen. Wenn dann eine Rebellion in einem Gebiet mit Diamantenmine niedergeschlagen wird, schlagen auch richtig hohe Belohnungen zu Buche. Die Rebellen kommen durch Aktionskarten jede Runde erneut zum Einsatz – auf den Karten steht dann auch wie die Aufgaben der Minister abzuhandeln wären. Je nach Spielart unterscheiden sich die Abläufe also immer etwas und auch die Rundenvorbereitungen bzw. die Aufräumphase werden angepasst abgehandelt.

    Das Spiel eignet sich eindeutig für Spielkenner und Vielspieler, die sich dann, einmal in den Ablauf und die Spielprinzipien eingefuchst, wunderbar mit verschiedensten Vorgehensweisen austoben können. Das reichhaltige Material ist recht wertig produziert worden, wenn auch teils gewöhnungsbedürftig trist gestaltet, wobei mehr Farbe wohl auch eher hinderlich wäre, da die Übersicht so schon gelegentlich leidet. Die erste Anleitung war etwas holprig, die späteren Revisionen und auch die dt. Übersetzung sind dagegen wohl formuliert und bringen den geneigten Leser alsbald ins Spielgeschehen.

    Rundum liegt ein gelungenes Spielkonzept vor, das nur ein wenig Einarbeitung und Eingewöhnung benötigt, um die vielen Möglichkeiten auch brauchbar umsetzen zu können.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/170225/drcongo
    HP: n/a
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=14755

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22642
    Pascal hat DR Congo - Hope out of Horror klassifiziert. (ansehen)
  • Helga H. schrieb am 26.12.2016:
    Das Spielbrett zeigt die Demokratische Republik Kongo, eingeteilt in mehreren Provinzen und Städten. Standorte zeigen, an welchen Orten Rohstoffe vorhanden sind, um im Spielverlauf bestimmte Industrien zu bauen. Außerdem gibt es eine Medaillenleiste (die SP-Leiste), einen internationalen und einen lokalen Markt, sowie eine Spielphasenübersicht.

    Das Spiel baut sich in vier Ebenen auf, die einzeln gespielt werden können.

    Ebene 1 ist ein reines Wirtschaftsspiel. Innerhalb den 4 Aktionen einer Runde werden Industrien gebaut, Transportmittel eingesetzt, Städte entwickelt, Rohstoffe oder Energie produziert und verkauft.

    Ebene 2 ist das Rebellionsspiel. Zusätzlich zu den eigenen wirtschaftlichen Interessen müssen mittels Friedenshütern rebellierende Gruppen unterdrückt oder beseitigt werden, da diese den Aufbau von Industrien, deren Produktion, den Transport und den Verkauf erschweren bzw. verhindern.
    - wie man jetzt schon zwischen den Zeilen mitlesen kann, wird das Spiel durch die Ebenen komplexer und schwerer zu spielen -

    Ebene 3 ist ein Regierungsspiel. Nun versuchen Minister sich am Spielgeschehen einzumischen. Mittels Interaktionen kommen sich die Spieler in die Quere.
    Der Verteidigungsminister kontrolliert Friedenshüter (-> Einfluss auf Rebellen),
    der Innenminister setzt Regierungsgeld für Entwicklungen ein (-> Einfluss auf Finanzen) und
    der Finanzminister hat Einfluss auf die Rohstoffwerte (-> Einfluss auf den Handel).

    Ebene 4 schließlich ist das Regnarspiel. Jetzt mischt sich auch noch das Ausland ein.
    Beispielsweise bietet Angola Geleitschutz: wenn du Rohstoffe verkaufst, können alle Rohstoffe eines Satzes Transportmittel nutzen, ohne dass die Transportroute von Rebellionen beeinträchtigt wird.

    Nebenbei lässt sich das Spiel auch alleine spielen (Solovariante).

    Fazit:
    + das Spiel wirkt nicht aufgesetzt. Die Prinzipien sind logisch durchdacht und vermitteln Atmosphäre.
    + eine gute, verständliche Spielregel übersetzt auch die englischen Karten.
    + die Spieldauer wird durch einen Spielendemarker bestimmt, der gegen den Marker gezogen wird, der die Anzahl der gebauten Städte anzeigt . Wenn diese Marker sich treffen endet das Spiel. Dadurch wird keine bestimmte Anzahl Runde gespielt.
    + durch die vier Ebenen wird man immer stärker in das Spiel hineingezogen. Es ist eben nicht nur EIN Spiel, obwohl durch die Ortsangaben auf bestimmten Gebieten nur bestimmte Industrien/Transportmittel eingesetzt werden können. Man muss es schon vier Mal spielen, um die Veränderungen im Spielgeschehen mitzuerleben.
    - dadurch wird es aber auch schwer, Spielrunden zu finden, mit denen man ein ganzes Spiel (= Regnarspiel) spielen kann. Denn wenn Neulinge dabei sind, sind diese schnell hintendran und fühlen sich bespielt.
    - die Diamanten, werden ab dem Rebellionsspiel gefördert, sind zu klein und unhandlich. Wir haben sie durch Glassteine ersetzt.
    - Spielbrett nicht variabel
    +/- englische Karten. Diese werden s. o. in der Spielregel übersetzt und beschrieben. Obwohl ich das normalerweise als Nachteil wahrnehme, sehe ich in diesem Fall darüber hinweg, da es sich um einen Kleinstverlag handelt (Regnar Brothers) und es sich zumeist um einfaches Englisch handelt.
    Helga hat DR Congo - Hope out of Horror klassifiziert. (ansehen)
    • Johann N. und Matthias N. mögen das.
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    • Matthias N.
      Matthias N.: Ich mag das Spiel auch sehr! Es ist durch seine 4 Ebenen sehr variabel, außerdem eine wirklich gelungene Wirtschafts- und Politiksimulation... weiterlesen
      28.11.2017-17:14:07
    • Johann N.
      Johann N.: Danke Mathias für den Solo-Hinweis!
      14.07.2018-09:23:56

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