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Cuba wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Deutscher Spielepreis
    Deutscher Spielepreis
    2008
    Bronze
  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2008
    Spiel des Jahres
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Cuba



Versetze dich in die Welt von Cuba und spiele um Zigarren, Rum und Macht!
Mit welchen Gebäuden und welchen Waren gewinnst du die wichtigen Siegpunkte und vor allem: welches Gesetz schafft es sich durchzusetzen?

Der Mittelpunkt dieses Brettspieles ist die zentrale Gesetzgebung im Capitolium. Welche Gesetze helfen und welche könnten schaden?
Neue Gesetzesvorschläge werden eingereicht und umgesetzt. Doch auch Steuern müssen abgegeben und Subventionen erhascht werden.
Siegreich wird die Person sein, die es schafft die verschiedenen Rollen in dem Spiel zu dem richtigen Zeitpunkt zu nutzen. Wann lohnt es sich Arbeiter, Händler, Architekt, Vorarbeiter oder sogar Bürgermeister zu sein? Wann sollten Waren getauscht und Häuser gebaut werden? Und dann müssen auch noch Rohstoffe gewonnen werden.

Ziel des Spieles, welches auf sechs Runden begrenzt ist, ist das Sammeln von Siegpunkten.
In jeder Runde gibt es mehrere Phasen. Zuerst wird ein Gesetzesvorschlag als Karte gezogen, danach werden die Rollen der Spieler gezogen und dann kommt es zum Gebrauch der Fähigkeiten dieser Rollen. Ein Arbeiter bringt Rohstoffe, eine Händlerin ermöglicht den Kauf und Verkauf von Rohstoffen. Der Architekt baut die Gebäude. Der Vorarbeiter nutzt diese und der Bürgermeister ist für den Verkauf der Waren und Rohstoffe an ein Schiff zuständig, welches dem Spieler die begehrten Siegpunkte einbringt. Danach werden Gesetze in der Parlamentsphase ausgewählt und abgestimmt. Diese bringen neue Rahmenbedingungen in das Spiel.
Haben die Spieler die richtige Wahl getroffen? Werden die Gesetze ihnen helfen oder wohl eher schaden?

Das Spiel, von Eggertspiele, lässt viele verschiedene Strategien zu und ermöglicht so einen hohen Spielspaß! Die eigene Strategie ist oft vom Verhalten der anderen Mitspieler abhängig und muss somit sehr flexibel gestaltet werden. Durch die verschiedenen neuen Gesetze pro Runde, wird auch der Spielverlauf pro Partie variiert.

Cuba, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Michael Rieneck, Stefan Stadler

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So wird Cuba von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 27 Kundentestberichten   Cuba selbst bewerten
  • Achim S. schrieb am 05.02.2009:
    Ein wirklich schön gestaltetes Spiel, das zwar einige bekannte Elemente kombiniert, aber doch auch mit (zumindest für mich) Neuem aufwartet. So, dass Roh-/Baustoff-Erträge durch den Arbeiters und die Erträge durch den Vorarbeiter durch Setzen derselbe Figur bestimmt werden. Dies setzt auch viel Nachdenken voraus beim Element: ich ersetze Roh-/Baustoffe durch Gebäude. Welche? In welcher Reihe? Den Gegner zu beobachten heißt es, wenn es darum geht, wann setze ich welche Karte ein – auch dies ein interessantes Element! Tja und dann Aktion oder Ersatzwert? Die Ersatzwerte (zumindest Siegpunkte) werden gegen Ende immer attraktiver. Für mich auch neu – Die Gesetzesgestaltung und die Bestimmung des Startspielers durch die zuletzt gespielte Karte. Damit kommt der Ausspielreihenfolge eine weitere Bedeutung zu.
    Insgesamt gefällt mir das Spiel. Aber irgendwie spielt es sich nicht ganz so flüssig wie andere Spiele. Man glaubt auch durch seine Aktionen immer nur wenige Punkte zu erzielen. Zumal man auch beim Bauen immer ausrechnet, ob sich das für die verbleibenden Runden noch lohnt.
    • Nina J., Sven T. und 31 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 6 Kommentare!
    • Daniel D.
      Daniel D.: Ja, die ist leider ausverkauft..
      Tipp: Du kannst höchstens nochmal die Erweiterung aufrufen und dann oben auf "dieses Spiel im Spielernetzwerk"... weiterlesen
      30.08.2013-21:39:02
    • Michael K.
      Michael K.: Santiago de Cuba mag ich sehr
      Ist der große Bruder auch so gut?
      17.03.2015-20:29:11
  • Reinhard O. schrieb am 11.02.2011:
    Titel: Cuba

    Spielregeln: komplex, aber gut verständlich

    Spielziel: möglichst viele Siegpunkte zu erreichen

    Interessante und abwechslungsreiche Spielidee:

    Jeder Spieler hat in seinem Spielzug fünf Personenkarten. Jede dieser Personen-Karten (Arbeiter, Händlerin, Architekt, Vorarbeiter und Bürgermeister) hat spezielle Funktionen, die in einer Spielrunde nacheinander gespielt werden.
    Der Arbeiter sorgt für Roh- und Baustoffe, mit der Händlerin kann man Handelsgüter kaufen und verkaufen, mit dem Architekten kann man Bauten erstellen, der Vorarbeiter aktiviert die Gebäude und lagert die Rohstoffe ein und mit dem Bürgermeister kann man Schiffe beladen. Jeder dieser Personenkarten verfügt über eine gewisse Stimmenanzahl, mit denen man Gesetze in der Gesetzesphase erlassen kann.

    Es werden insgesamt sechs Spielrunden gespielt. Jede Spielrunde besteht aus fünf Phasen:

    1. Gesetzesvorschläge: Gesetze werden vorgeschlagen und stehen zur Verabschiedung am Ende der Spielrunde an.

    2. Aktionsphase: Hier werden die Personenkarten reihum nacheinander gespielt

    3. Parlamentsphase: Jetzt wird anhand der Stimmen der letzten Karte, die Stimmenmehrheit ermittelt. Man kann sich auch Stimmen verdeckt kaufen

    4. Gesetzesphase: Die Gesetze werden verabschiedet und nehmen Einfluss auf die nächste Runde

    5. Ende einer Runde: Nicht eingelagerte Rohstoffe müssen zurückgegeben werden. Vollbeladene Schiffe verlassen den Hafen, der Markt wird ggfs. neu bestückt

    Das Spiel ist nach sechs Runden beendet.

    Spielmaterial:
    Umfangreiches, farbenfrohes Spielmaterial mit einem wunderschönen Spielbrett; schön gestaltete Karten

    Strategien:
    Das Spiel bietet zahlreiche Strategien, um Siegpunkte zu erreichen und somit eine große Bandbreite an Spielmöglichkeiten. Eine Strategie kann auch sein, die Strategien der anderen zu durchkreuzen. Jedes Spiel verläuft anders (zumindest habe ich noch keinen gleichen Spielverlauf erlebt)

    Ablauftempo:
    Es ist ein langwieriges Spiel (Dauer bis zu drei Stunden) aber kein langweiliges Spiel. Spielt man mit Anfängern dauert es lange. Bei geübten Spielern (5 Spieler) spielen wir es auch in 1,5 bis 2 Stunden

    Interaktion:
    Interaktion gibt es vor allem in der Parlamentsphase. Interaktion entsteht natürlich auch über die Spielvarianten, die die Strategie des Mitspielers durchkreuzen, bzw. ich meine Strategie auf die Spielweisen der anderen abstimmen muss. Sein Kartendeck spielt aber jeder Spieler für sich.

    Fazit:
    Ein großartiges, variantenreiches Spiel mit wunderschönem Spielmaterial. Allerdings gebe ich hier nur fünf Punkte, da ich es für Anfänger sehr langwierig empfinde. Dennoch würde ich es mir jederzeit wieder kaufen.
    Reinhard hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Antje N. schrieb am 19.02.2011:
    Keine Frage, das Spielbrett, die Karten und "Charaktere" des Spiels sind liebevoll und detailreich gestaltet! Besonders hübsch finde ich den Siegpunkteweg, der sich wie ein schlendernder Spaziergang über die Insel zieht... Die Spieleanleitung ist vorbildlich und ermöglicht einen raschen und einfachen Einstieg in das Spiel! Man kann wirklich sofort loslegen und kann dann eigene Erfahrungen sammeln. Die Fotos sind allerdings etwas klein... (Lupe erforderlich) aber diese sind für das Spieleverständnis auch nicht wichtig.

    Das Spiel wird in 6 Runden gespielt und jede unterteilt sich in mehrere Phasen. Charaktere stehen zum Auspielen zur Verfügung, zum Produzieren und Gebäudebauen und Verschiffen von WAren. Gesetze müssen erlassen werden in der Parlamentsphase. Damit ist die Spieldauer und vor allem der Ablauf jeder Runde aber eigentlich schon vorgegeben und es beginnt relativ schnell die Jagd nach den "schnellen" Siegpunkten.

    Zwar bietet Cuba wirklich viele Möglichkeiten Siegpunkte zu ergattern, jedoch ist aufgrund der vorgegebenen ZEit (6 Runden) eine langfristige Planung und Taktik nicht wirklich möglich, da es vornehmlich auf die ANhäufung von Siegpunkten in dieser Zeit ankommt.

    Die Zeit rennt einem irgendwie davon. Die Gebäudeausbauphasen sind darauf angelegt Siegpunkte zu ergattern, aber nicht eine in sich stimmige Wirtschaftsstruktur aufzubauen. Auch wenn man darauf achten muss, was man in der Arbeiterphase produziert, um es anschließend siegpunktbringend verschiffen zu können.

    Schön ist die Idee mit den Gesetzen und der Parlamentsphase. Da beginnt dann ein richtiger Kampf und auch Interaktion unter den Mitspielern um die MEhrheit im Parlament, mit dem Ziel die Gesetzesphase zu den eigenen Gunsten entscheiden zu können und um sich in den Siegpunktplänen zu unterstützen... wie im richtigen Leben, oder? Zumindest in der Politik. Aber hier handelt es sich ja um ein Spiel...:-)Die Gesetze sind limitiert. Pro Runde und pro RIchtung eines Gesetzes gibt es 1, insgesamt also 6. Das bedeutet, dass man nach längerem Spielen einfach weiß, was noch drankommen muss, selbst wenn man nicht genau weiß wann. Damit stellt sich nach einer Weile leider eine gewissen Routine ein.

    Der eigene Spielplan, den man für die Rohstoff-, Baustoffgewinnung individuell zu dem Hauptspielbrett erhält, bietet begrenzten Ausbauraum für die erforderlichen GEbäude. Da muss man gut überlegen, was man produziert, verschifft und in Waren umwandelt.

    Zudem muss man in jedem Fall den/die Gegner im Auge behalten... und kann nicht nur so vor sich hin entwickeln und produzieren. Auch wenn sich die eigentliche Interaktion auf die Parlamentsphase beschränkt.

    Cuba ist ein ästhetisches, toll ausgestattetes Spiel! Tatsächlich bleibt es aber hinter den Möglichkeiten von bsp. Caylus, Carcassone (mit entsprechenden Erweiterungen) langfristig deutlich zurück.


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