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Crazy Race
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Crazy Race



Bei diesem tierisch verrückten Würfelspiel ist alles möglich! Mal jagen die 2-5 Spieler mit ihrem Golfwagen in einem Affenzahn durch den nächtlichen Zoo, mal schleichen sie im Schneckentempo dahin. Alles mit dem Ziel, die abwechslungsreiche, immer wieder neue Rennstrecke am besten zu meistern. Was neben viel Wagemut und noch mehr Würfelglück vor allem gebraucht wird, ist das richtige Tier zur rechten Zeit. Mal ist der wendige, schnelle Gepard von Vorteil, mal das langsame, aber ausdauernde Nashorn. Selbst das Kamel kann noch den Sieg bringen! Bei Crazy Race ist nicht nur Schnelligkeit gefragt, sondern auch viel Cleverness. Das perfekte Familienspiel: einfach, schnell, abwechslungsreich; und vor allem super-crazy!!

Crazy Race, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Allesandro Zucchini

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So wird Crazy Race von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Crazy Race selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 09.02.2017:
    Review-Fazit zu „Crazy Race“, einem tierischen Wettrenn-Spiel.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-60min.
    Autor: Alessandro Zucchini
    Illustration/Gestaltung: Michael Menzel
    Verlag: Ravensburger
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    n/a

    [Fazit]
    Beim allnächtlichen Wettrennen im Zoo gilt es sich in jeder Situation die passenden Zugtiere auszusuchen, um auf dem Parcours entsprechend schnell voran zu kommen. Der Haken dabei ist, man hat selten die freie Auswahl!
    Die Spieler beginnen hierbei mit dem behäbigen Esel, der sie voranziehen wird, je nach Würfelergebnis und Feldzielvorgabe tun dies aber auch die später folgenden Tiere, wie Nashorn, Schildkröte, Gepard, Erdmännchenrudel, usw.^^. Der aktive Spieler bestimmt bei Zugbeginn bis zu welchem Feld er hofft ziehen zu können und würfelt dann die farblich passenden Würfel dazu (pro Farbfeld bis zum Ziel einen passenden Würfel). Beachtet werden muss hierbei lediglich das Würfelmaximum, das jedes eingespannte Tier vorgibt, so bringt z.B. das Gnu ein Maximum von 10 mit sich, somit dürfen die geworfenen Würfel insgesamt den Wert 10 nicht überschreiten.

    [u]Bsp.:]/u] der Spieler will vom aktuellen Feld (braun) bis zum übernächsten türkisfarbenen Feld ziehen und nimmt sich für jedes Feld (2 beige, 1 grau) dazwischen und dem Zielfeld passende Würfel: 2x beige, 1x grau, 1x türkis und würfelt: 1, 2, 4, 3 = 10 und hält gerade noch das Maximum ein. Er darf sich damit bis zum gewünschten Zielfeld bewegen. Hätte er das Maximum überschritten (die versch. farbigen Würfel verfügen alle über unterschiedliche Zahlenwerte von 0-5), dürfte er nur ein Feld voranziehen (somit kann man eigentlich immer mit mind. 2 Würfel arbeiten, da auch ein falsch geworfener Würfel ein Feld voranziehen erlaubt).

    Nun hat jedes Tier unterschiedliche Maximalwerte und viele Tiere haben zudem noch eine besondere Fähigkeit, die der aktive Spieler in seinem Zug einmal nutzen kann, z.B. beim Krokodil: „Würfle beliebig viele braune Würfel neu.“ – was sehr hilfreich sein kann, da die braunen Würfel eher die hohen Zahlen bringen und so schneller das Maximum gefährden.
    An neue Tiere gelangen die Spieler übrigens immer, wenn sie eine Etappe (gekennzeichnet durch eine Palme am „Wegesrand“) gemeinsam abgeschlossen haben – dort liegen dann neue Plättchen aus.

    Das wichtigste ist natürlich bei all dem, als Erster ins Ziel zu kommen, um das Spiel zu beenden, aber dann kommt es erst noch, denn fast jedes Tier verfügt auch über Bonuswerte, die es den Spielern erlauben am Ende ihre Figur nochmal um diese Gesamtsumme an Feldern vorzuziehen. Wer danach am weitesten vorne steht, hat gewonnen.

    So gibt es bei diesem herrlichen Familienspiel viel zu beachten, dafür, das es eigentlich ja nur ein Wettrennen mit Würfeln ist :)! Das kommt gut an und macht viel Spass. Toll ist auch, dass das Spielfeld variabel ist, d.h. in jeder Partie können Teile der Strecke ausgetauscht werden und offerieren damit immer andere Farbfelder und damit andere Vorgehensweisen bei der Wahl der „Zug“-Tiere.
    Das Spiel bietet einen leichten Zugang, fröhlich-buntes Spielmaterial und jede Menge Motivation für viele Partien am Stück – darüber hinaus fühlen sich hier geneigte Spieler aus dem Veteranen- wie Gelegenheitsspiel-Camp wohl^^.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/217176/crazy-race
    HP: https://www.ravensburger.de/shop/neuheiten/spiele/crazy-race-26725/index.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=22722
    Pascal hat Crazy Race klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 18.03.2017:
    Ziel des Spiels
    Wenn es Nacht wird im Zoo, denken die Tiere nicht an Nachtruhe, sondern an Wettrennen. Die Löwen haben sich die Wagen der Zoowächter geschnappt und lassen sich von den anderen Tieren durch den Zoo ziehen. Ein irrwitziges Wettrennen nimmt seinen Lauf. Da treten die kleinen Erdmännchen gegen die schnellen Geparden an und die cleveren Affen gegen die behäbigen Elefanten. Der Ausgang des Rennens wird aber nicht nur durch Geschwindigkeit erreicht, sondern durch kluge Planung und viel Würfelglück. Wenn das erste Gespann die Ziellinie überquert hat, ist das Rennen aber noch nicht gelaufen, denn durch die eingesetzten Tiere kann man noch Bonusschritte bekommen. Spannung bis zum Ende ist also garantiert.

    Aufbau
    Die vier Spielplanteile werden zusammengesteckt und in die Mitte des Tisches gelegt. Dann füllt man die vier leeren Flächen mit beliebigen Spielfeld-Bögen auf. Die restlichen Spielfeld-Bögen legt man im Kreis um den Spielplan herum, so dass eine durchgängige Rennstrecke entsteht. Die Spieler nehmen sich dann einen Rennwagen und auch die entsprechende Figur. Von den Start-Tierkarten bekommt dann jeder Spieler eine zufällige Karte ausgeteilt, die er an seinen Wagen hängt. Die rote Schrift auf der Karte gibt an, an welche Stelle der Spieler seine Spielfigur stellen muss. Der Spieler, der jetzt am weitesten vorne steht, bekommt den Startspielerchip. Die Würfel werden in die Mitte des Spielplans gelegt. Jetzt werden nur noch die restlichen Tierkarten gemischt und zu einem verdeckten Stapel auf den Tisch gelegt. Davon werden dann so viele Tierkarten offen ausgelegt, wie Spieler am Spiel teilnehmen. Bei zwei Spielern allerdings nicht, da gibt es eine andere Regelung. Nun noch die Palmen auf die markierten Felder des Spielplans gestellt und los geht´s.

    Spielablauf
    Das Wettrennen geht über mehrere Etappen, die immer durch eine Palme markiert werden. Sobald eine Etappe übersprungen wurde, bekommen die Spieler neue Tierkarten. Sobald die letzte Etappe, das Ziel übersprungen wurde, endet das Spiel, wenn alle Spieler gleich oft an der Reihe waren und dann werden noch die Bonusschritte gezogen, die auf den Tierkarten drauf sein können. Aber schauen wir uns das Spiel und vor allem die Würfelmechanik im Detail an.

    Das Rennen beginnt
    Der Spieler mit dem Startspielerchip beginnt. Als erstes schaut man sich seine Tierkarte an. Auf den ersten Tierkarten ist noch keine besondere Fähigkeit drauf, wohl aber schon manchmal Bonuszüge für das Ende des Spiels. Oben links die Zahl ist allerdings die wichtigste. Sie gibt das Limit an Würfelaugen an, die ein Spieler mit seinen gewählten Würfeln höchstens erreichen darf, damit er ziehen darf. Also schaut er sich als nächstes die farbigen Felder an, die vor seiner Spielfigur kommen. Jede Farbe ist dabei einem Würfel zugeordnet, die aber unterschiedliche Augenzahlen haben. So sind auf den weißen Würfeln nur die Augenzahlen 0 bis 2 drauf, auf den braunen aber 0 bis 6. Die genauen Würfelaugen sieht man auch auf seinem Rennwagen aufgeführt. Der Spieler am Zug muss sich also jetzt entscheiden, welche Würfel er sich traut zu nehmen, um auf der Rennstrecke vorwärts zu kommen. Er darf so viele Würfel benutzen, wie er möchte, könnte aber mit zu vielen Würfeln allerdings schnell das Limit seines Rennwagens übersteigen. Darum sucht man sich entweder vorsichtig Würfel aus, mit denen man es kaum schafft, über das Limit zu kommen, auch wenn man schlecht würfelt, oder man ist mutiger und geht davon aus, nicht gleich den höchsten Wert zu würfeln und nimmt sich darum mehr Würfel. Kurz gesagt, jeder Spieler muss für sich entscheiden, wieviele Felder er ziehen möchte und dann die entsprechenden Farbwürfel nehmen und alle würfeln.

    Den Würfelwurf auswerten
    Jetzt zählt der Spieler die gewürfelten Augen zusammen. Ist die Zahl kleiner oder gleich seinem Limit, so darf er jetzt die gewählten Farbfelder vorwärts ziehen.
    Ist die Augenzahl höher als sein Limit, so darf er sich nur um ein Feld vorwärts bewegen.

    Die Etappen
    Sobald der erste Spieler über ein Feld mit einer Palme gezogen ist, wird die aktuelle Runde noch fertig gespielt, damit jeder Spieler gleich oft an der Reihe war.
    Dann entfernt jeder Spieler seine Tierkarte und legt sie verdeckt zu sich. Diese werden erst am Ende des Spiels noch einmal benötigt.
    Dann nimmt sich der letzte Spieler als erster eine der ausliegenden Tierkarten und baut sie an seinen Rennwagen an.
    Dann nimmt sich der vorletzte Spieler eine Tierkarte, usw. Der erste Spieler muss also das nehmen, was übrig bleibt, bekommt aber den Startspielerchip und ist sofort an der Reihe.
    Das Spiel geht dann wieder im Uhrzeigersinn weiter bis zur nächsten Etappe, bei der wieder die Tierkarten getauscht werden.

    Die Tierkarten
    Die Tierkarten haben oft eine besondere Funktion oder ein besonders hohes Limit.
    Die Funktionen sind immer auf den Tieren erklärt. So darf man zum Beispiel eine bestimmte Farbe neu würfeln, oder wenn man von einem bestimmten Farbfeld startet, gleich zwei Schritte gehen, oder man würfelt jeden Würfel einzeln und entscheidet sich jedes Mal, ob man noch einen Würfel wirft, usw. Man sollte beim Nehmen eines neuen Tieres nicht nur die Funktion und das Limit im Auge haben, sondern auch die Bonuspunkte für den Endspurt.

    Das Ziel
    Sobald der erste Spieler das Ziel überquert, spielen die anderen Spieler die Runde noch zu Ende, dann kommt es zum Endspurt.
    Jeder Spieler deckt jetzt immer abwechselnd eine seiner Tierkarten auf und zieht seine Figur um die Bonuszahl nach vorne.
    Sobald die letzte Tierkarte aufgedeckt und gezogen wurde, wissen die Spieler, wer das Rennen gewonnen hat.

    Kleines Fazit
    Crazy Race ist ein tolles Familienspiel mit variablem Spielplan.
    So läuft keine Runde wie die andere, dafür sorgen auch die zahlreichen Tierkarten.
    Die Anleitung ist gut geschrieben und lässt keine Fragen offen.
    Die Illustrationen sind sehr lustig und einfach toll gezeichnet.
    Durch das Würfeln hat das Spiel natürlich einen hohen Glücksfaktor.
    Aber jeder Spieler darf ja selber entscheiden, mit wie vielen Würfeln er würfeln möchte.
    Die Fähigkeiten der Tiere machen das Spiel zusätzlich noch spannend.
    Oft ändert dann auch der Endspurt noch einmal alles, also auch beim Nehmen der Tiere immer auch den Bonus beachten.
    Uns hat Crazy Race jedenfalls sehr gut gefallen und wird oft und gerne von jung und alt gespielt.
    ______________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/702-crazy-race.html
    ______________________
    Michael hat Crazy Race klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 20.03.2017:
    Ein schönes Würfel- und Laufspiel. Klar ist das glücksabhängig, macht aber sehr viel Spaß. Ein Spiel für die ganze Familie.
    Christian hat Crazy Race klassifiziert. (ansehen)
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