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Colonia
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Colonia



1172 – Der Kölner Dom wird gerade gebaut und in Köln hat vor allem die Richerzeche – das waren reiche Patrizier – das Sagen.

Das neue anspruchsvolle Strategiespiel lässt die Spieler als Oberhaupt einer mächtigen Patrizierfamilie in die spannende Atmosphäre eintauchen. Dabei versuchen Sie durch Handel mit den fernen Häfen der Hanse das notwendige Geld für
den Erwerb der kostbarsten Reliquien zu erlangen und damit zur Vormachtstellung Kölns im Mittelalter beizutragen.

Colonia, ein Spiel für 3 bis 6 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Dirk Henn

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So wird Colonia von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   Colonia selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 10.03.2011:
    Titel: Colonia

    Spieltyp:
    Brettspiel; Handelsspiel

    Spieleranzahl: 3 bis 6 Spieler ab 12 Jahren.

    Spielregeln: Die Regeln sind umfassend und anspruchsvoll.

    Spielziel: Wer am Ende die wertvollste Reliquiensammlung vorweisen kann, gewinnt das Spiel.

    Spielidee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle einflussreicher Patrizierfamilien im mittelalterlichen Köln. Ihr Ziel ist es, den Einfluss ihrer Familien zu stärken. Rohstoffe müssen erworben, Waren produziert und verkauft werden. Nur wer hier ordentliche Gewinne erzielt kann sich auch die teuren Reliquien leisten.

    Spielvorbereitung:
    • Spielbrettaufbau und –bestückung
    • Die Spieler erhalten: Stimmkarten, Familienkarten, Wappenstein, Geld, Rohstoffe, Ware (wird ausgewürfelt), Sichtschirm
    Die umfangreiche Spielvorbereitung ist auf einem separaten Plan sehr übersichtlich und bebildert dargestellt.

    Spielverlauf
    Es wird in sechs Runden gespielt und jede Runde besteht aus sieben Wochentagen:
    Montag: Wochenvorbereitungen treffen
    Auf der Wochenkarte sind die neuen Rohstoffe, die Aufträge an die Handwerker und die Schiffe, die am Samstag den Hafen verlassen benannt. Zudem werden drei Ratserlasse aufgedeckt.

    Dienstag: Ratsstimmen und Spielerreihenfolge festlegen
    Mittels Familienkarte und deren Wert, wird die angegebene Anzahl an Familienmitgliedern in den Rat entsandt. Der Spieler mit der höchsten Karte ist in dieser Woche der Bürgermeister und immer der erste Spieler.

    Mittwoch: Rohstoffe erwerben
    Liegt ein Ratserlass für diesen Tag vor wird zunächst darüber abgestimmt (mit Ja/Nein Karten). Nun können die Spieler auf dem Markt Rohstoffe erwerben oder passen. Dazu nimmt er sich die Rohstoffe und ersetzt jeden durch ein Familienmitglied.

    Donnerstag: Rohstoffe zu Waren verarbeiten
    Über Ratserlass entscheiden. Hier können Aufträge an einen beliebigen Handwerker erteilt werden. Die entsprechenden Rohstoffe werden abgegeben. Der Spieler der zuerst den Auftrag einem Handwerker gibt setzt dafür ein Familienmitglied ein, der zweite zwei, etc.
    Anschließende werden Zusatzaufträge vergeben. Das geschieht durch würfeln. Jetzt kann man Waren erhalten

    Freitag: Waren auf Schiffe verladen
    Über Ratserlass entscheiden. Jetzt können die Schiffe mit genau den Waren beladen werden, die angegeben sind

    Samstag: Schiffe abrechnen / Geld erhalten
    Über Ratserlass entscheiden. Die entsprechenden Schiffe verlassen nun den Hafen und die Spieler erhalten für die Laderäume, die von ihnen bestückt wurden, den aufgedruckten Wert.

    Sonntag: Reliquien kaufen
    Nun können die Reliquienkarten gemäß ihrer Werte gekauft werden.

    Spielende:
    Das Spiel ist beendet, sobald der Sonntag der sechsten Runde mit den Reliquienkäufen abgeschlossen ist. Jetzt werden noch die Kirchenfenster an die Spieler vergeben, die in der jeweiligen Währung das meiste Geld haben. Die Siegpunkte der Reliquienkarten und der Kirchenfenster werden addiert.
    Gewonnen hat der Spieler mit der höchsten Punktzahl

    Fazit:
    Ein sehr schön gestaltetes Handelsspiel mit umfangreichem Spielmaterial. Es ist ein langwieriges Spiel mit komplexem Regelwerk. Unsere Spieldauer lag bei gut 2 Stunden.
    Die Runden laufen immer im gleichen Rhythmus ab. Die taktischen Einflussmöglichkeiten sind vereinfacht dargestellt, auf den Einsatz der Anzahl der Familienmitglieder und welche Waren produziert werden, beschränkt. Für ein Spiel in dieser tollen Aufmachung und von dieser Dauer, hätte ich ein bisschen mehr Interaktion und strategischer Einflussnahme erwartet.
    In meiner Bewertung ist dieses Spiel dennoch vier Punkte wert.
    Reinhard hat Colonia klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 28.10.2009:
    Wieder einmal ein Top-Spiel von Dirk Henn und Queen Games. Es war eines der Highlights der diesjährigen Messe. Für den Preis auch super. Wenn ich bedenke, das der Messepreis 5€ teurer war. Leider zieht sich das Spiel richtig in die Länge. Die Runden laufen auch immer fast identisch ab, und das ist leider ein Manko, weswegen ich dieses toll aufgemachte Spiel nicht besser bewerten kann.
    Mahmut hat Colonia klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 25.07.2012:
    Nachdem wir die Spielregeln eingehend studiert hatten, haben wir frisch drauflos gespielt. Anfänglich ging es noch ein wenig zäh vonstatten, weil man noch nicht so recht abschätzen konnte, welche Auswirkungen der eigene Zug und die Züge der anderen haben würden. Man musste also erstmal ein Gefühl für das Spiel entwickeln. Nachdem man sich langsam ein wenig eingefuchst hatte, lief es dann schon ein wenig flotter ab und ab der dritten Runde fing man schon an mit taktischen Winkelzügen. Das Geschehen wogte hin und her und es blieb bis zum Schluss relativ spannend.

    Die Spielregeln werden gut verständlich erklärt und anhand von bebilderten Beispielen erläutert. Sie sind zwar nicht super-einfach, aber auch nicht so komplex, als dass man das Spiel lange vorbereiten muss. Das Spiel erfordert zwar schon ein gewisses taktisches Verständnis, aber hat auch eine gewisse Glücks-Komponente. Es ist also weder ein reines Denker- noch ein reines Zocker-Spiel. Allerdings sind Denker bei diesem Spiel auf jeden Fall im Vorteil, weil man mit vorausschauender Planung schon einige Eventualitäten im Vorfeld mit berücksichtigen kann.

    Das knifflige an diesen „Worker-Placement-Spielen“ liegt darin, dass manche Aktionen attraktiver als andere sind, aber damit man sich den Zugriff auf die für einen selber attraktivste Aktion als erster sichert, muss man dafür möglichst viele der eigenen Figuren abstellen. Da aber die Anzahl eigener Spielfiguren begrenzt ist, stehen sie dann bei der nächsten Aktion gar nicht oder nicht in ausreichender Menge zur Verfügung. Man muss als gegebenenfalls in Kauf nehmen, an einem der Tage nicht die für einen attraktivste Option durchführen zu können, weil es einfach an der nötigen Manpower fehlt. Man muss also den Personaleinsatz schon relativ genau durchkalkulieren, sonst steht man am Ende mit leeren Händen da, weil einem Rohstoffe oder Waren fehlen.

    Der Spielmechanismus ist relativ ausgewogen, so dass man bei einer falschen oder unglücklichen Entscheidung nicht gleich hoffnungslos zurückfällt und den Rückstand nicht mehr aufholen kann. Außerdem ist der Mechanismus so ausgeklügelt, dass es nicht nur eine Taktik-Variante gibt, die zum Sieg führt. Wenn eine bestimmte Aktion durch andere blockiert ist, bleiben einem genug Möglichkeiten, um mit alternativen Aktionen anderweitig voran zu kommen, wenn auch vielleicht nicht ganz so effektiv. In jedem Fall braucht man aber auch immer eine Portion Glück, damit man das gewünschte Ziel erreicht.

    Was auch positiven Anklang fand, war die liebevolle und sehr detailreiche Ausstattung des Spiels. Im Internet kann man sich sogar eine Spielanleitung herunterladen, die vollständig in Kölscher Mundart abgefasst ist, aber das sei nur am Rande erwähnt... Das ganze vermittelt jedenfalls schon die Atmosphäre, dass mit dem Spiel auch eine Geschichte verbunden ist, wobei man aber auch fairerweise dazu sagen muss, dass dieses Spiel auch in jeder anderen Stadt hätte angesiedelt werden können, die auf eine mittelalterliche Vergangenheit als Handels-Zentrum zurückblicken kann.
    Edgar hat Colonia klassifiziert. (ansehen)
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