Codenames Pictures (dt.)
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  • Nederlandse Spellenprijs
    Nederlandse Spellenprijs
    2016
    Nominierungsliste - Familie
  • Hra Roku
    Hra Roku
    2015
    Nominierungsliste
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Codenames Pictures (dt.)



Was sind das für seltsame Symbole auf der Karte? Sie sind Codes für Orte, an denen Spione Geheimagenten kontaktieren müssen!

Zwei rivalisierende Spymasters kennen den Agenten an jedem Standort. Sie liefern verschlüsselte Botschaften an Außendienstmitarbeiter, um ihnen zu sagen wo geheime Treffen statt finden. Die Agenten müssen clever sein. Ein Decodierungs-Fehler könnte zu einer unangenehmen Begegnung mit einem feindlichen Agenten führen - oder noch schlimmer, mit dem Attentäter!

Beide Teams gehen ins Rennen, um all ihre Agenten zu kontaktieren. Aber nur ein Team kann gewinnen.

Codenames Pictures unterscheidet sich von dem ursprünglichen Codenamen insofern, dass die Decknamen nicht mehr durch ein einziges Wort dargestellt werden, sondern durch ein Bild, das mehrere Elemente enthält.

Codenames Pictures (dt.), ein Spiel für 2 bis 8 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Vlaada Chvátil

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6 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Codenames Pictures (dt.) selbst bewerten
  • Michael S. schrieb am 19.11.2017:
    Ziel des Spiels
    Jedes Team will zuerst Kontakt zu seinen Agenten aufnehmen, doch das ist gar nicht so einfach. Denn nur die Geheimdienstchefs kennen die Identitäten ihrer Agenten, die sich irgendwo hinter den 20 Codenamen auf dem Tisch verbergen. Und so muss der Geheimdienstchef versuchen, sein Team anhand der Bilder der ausliegenden Codenamen, mit einem Oberbegriff auf die richtige Spur zu bringen. Wenn dann das Team den Zusammenhang zwischen dem genannten Oberbegriff und einer oder mehrerer ausliegender Karten versteht, können sie vielleicht vor dem gegnerischen Team ihre Agenten finden. Doch tippt man auf den Attentäter, ist die Runde sofort verloren.

    Aufbau
    Die Spieler müssen sich in gleichgroße Teams einteilen. Am besten funktioniert das Spiel ab vier Spielern. Wenn wir von vier Spielern ausgehen, so gibt es jeweils einen Geheimdienstchef und einen Ermittler pro Team. Die Geheimdienstchefs und die Ermittler sitzen sich dabei jeweils gegenüber. Nun nimmt man 20 Bilderkarten und legt sie in einem 5 x 4 Raster auf den Tisch. Dann muss für jede Runde ein Code gewählt werden. Die Geheimdienstchefs spielen dabei mit derselben Codekarte. Die Ermittler dürfen diese Karte auf keinen Fall sehen. Sie wird dann einfach in den Kartenhalter gesteckt, so dass beide Geheimdienstchefs sie gut sehen können. Die farbigen Pfeile auf der Codekarte geben an, welches Team beginnt. Dieses Team bekommt dann neben den 7 Agenten-Karten in seiner Farbe auch den Doppelagenten. Das beginnende Team hat also einen Agenten mehr, den es finden muss. Die neutralen Personen und der Attentäter werden erst einmal auf den Tisch gelegt. Dann geht es los.

    Die Codekarte
    Auf der Codekarte sind rote, blaue, neutrale und ein schwarzes Feld in einem Raster von 5 x 4 angeordnet.
    Dies entspricht also genau den Karten, die auf dem Tisch liegen.
    Die roten und blauen Felder sind die Agenten, die das jeweilige Team finden muss.
    Diese Felder sind somit immer einer Bildkarte aus dem Kartenraster zugeteilt.
    Die neutralen Felder gehören zu keinem Team. Das schwarze Feld ist der Attentäter.

    Spielablauf
    Zuerst müssen sich jetzt die Geheimdienstchefs die Kartenauslage anschauen.
    Vor allem sind natürlich die Bilderkarten interessant, die zum jeweiligen Team gehören, aber auch die anderen Bilderkarten sollte man nicht außer acht lassen.
    Denn der Geheimdienstchef muss jetzt einen Oberbegriff nennen, mit dem die Ermittler ihre Agenten identifizieren können.
    Am besten ist natürlich ein Oberbegriff, der auf mehrere eigene Agenten abzielt.
    Darum muss er neben dem Oberbegriff dann auch eine Kartenmenge nennen, auf die dieser Oberbegriff passt.

    Hier ein Beispiel:

    Das rote Team ist dran und der Geheimdienstchef schaut sich die Karten mit den roten Agenten an.
    Dort findet er die Bilder einer Eule mit Lampe und ein Känguru mit Dinoschuppen.
    Er nennt den Ermittlern also den Begriff "Tiere" und die Menge an Karten, für die er diesen Begriff sieht, also "Tiere 2".

    Leider hat er das Stinktier unter der Dusche übersehen und so auch ungewollt eine Karte ins Spiel gebracht, die den Gegnern gehört.

    Natürlich wird man oft nur einen Oberbegriff finden, der nur auf eine Karte hinweist, aber besser ist es natürlich mehrere abzudecken.
    Als Geheimdienstchef sollte man sich aber auch die Karten des Gegners anschauen und vor allem die des Attentäters.

    Denn jeder noch so tolle Oberbegriff ist Selbstmord, wenn er auch auf die Bilderkarte passt, hinter der sich der Attentäter befindet.

    Den Hinweis verarbeiten
    Nachdem der Geheimdienstchef seinen Oberbegriff und die Zahl genannt hat, sind die Ermittler des Teams an der Reihe.
    Sie müssen sich jetzt überlegen, auf welche Bildkarten der Begriff des Geheimdienstchefs passen könnte.
    Dieser darf natürlich auf keine Weise seinen Ermittlern Hinweise geben!!
    Jetzt kann Folgendes passieren:

    a) Eine richtige Bildkarte wird berührt
    Dann nickt der Geheimdienstleiter und legt auf die Bildkarte eine Agenten-Karte der eigenen Farbe.
    Die Ermittler dürfen weiter raten oder aufhören.

    b) Einen neutralen Zuschauer berührt
    Es wird eine entsprechende Neutrale Karte auf die Bildkarte gelegt und der Zug des Teams ist beendet.

    c) Eine feindliche Bildkarte berührt
    Es wird eine gegnerische Agenten-Karte auf die Bildkarte gelegt, das gegnerische Team bedankt sich brav, und der Zug des Teams ist beendet.

    d) Den Attentäter berührt
    Dann wird die Attentäter-Karte auf die Bildkarte gelegt und das Team hat das Spiel sofort verloren.

    Anzahl Rateversuche
    Die Ermittler dürfen im Höchstfall einmal mehr raten, als der Geheimdienstchef bei seinem Oberbegriff gesagt hat.
    Bei "Tiere 2" dürften die Ermittler also 3 x raten, wenn sie möchten und immer einen eigenen Agenten erwischen.
    Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn man aus der vorherigen Runde noch eine Karte offen hat, die man nicht gefunden hat, jetzt aber weiß, welche es ist.

    Das Spiel geht jetzt reihum weiter.
    Pro Runde wird mindestens eine Bilderkarte abgedeckt und somit wird das Raten immer einfacher.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald ein Team alle seine Agenten gefunden und abgedeckt hat.
    Das Spiel endet aber sofort, wenn ein Team den Attentäter abgedeckt hat.

    Kleines Fazit
    Codenames Pictures ist wie sein Vorgänger ein geniales Deduktionsspiel für die ganze Familie.
    Immer noch macht es vor allem ab vier Spielern richtig Spaß und ich finde es sogar ein bisschen einfacher als das Hauptspiel.
    Durch die zahlreichen Bilderkarten hat man auch hier einen sehr langen Spielspaß ohne Wiederholungen.
    Das Tolle ist auch, dass man das Hauptspiel und diese Version miteinander mischen könnte.
    Die Regeln dazu findet man in der Anleitung. Uns hat Codenames Pictures jedenfalls auch sehr gut gefallen.
    _________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/798-codenames-pictures.html
    _________________
    Michael hat Codenames Pictures (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea E. schrieb am 14.09.2016:
    Gleiches Spielprinzip wie Codenames, nur wurden die Wortkarten/Decknamen durch Bilderkarten ersetzt.
    Diese Zeichnungen gefallen mir sehr gut, sie sind mehrdeutig, es sind mehrere Gegenstände auf einer Karte abgebildet oder es wurden Sachen verfremdet zB eine Windmühle mit Libellenflügeln. Sie haben aber nicht so viele Details wie die Dixitkarten (bei der inoffiziellen Version) d.h. es dauert nicht solange zu überprüfen, dass man keinen der abgebildeten Begriffe als Tipp verwendet. Allerdings ist es bei dieser Version etwas schwieriger einen Überbegriff zu finden als beim Original.
    Wohl deswegen gefällt mir Codenames Pictures noch etwas besser als das normale Spiel. Außerdem ist es sprachneutral. Da ich bisher nur 2 Partien gespielt habe ist meine Wertung nur vorläufig. Ich gebe ihm eine 5-6 mit Tendenz zur 6.
    Andrea hat Codenames Pictures (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Antje S., Richard S. und 4 weitere mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Das ist total spannend, mir geht es genau andersrum! :) bei pictures haben wir öfter 4-6er Codes, beim original passiert das so gut wie nie.... weiterlesen
      14.09.2016-09:52:31
    • Stefan K.
      Stefan K.: Also ich spiele es lieber mit dixit-karten ;)
      14.09.2016-09:53:23
  • Steffen W. schrieb am 30.11.2016:
    genauso gut, wie das spiel des jahres.
    Steffen hat Codenames Pictures (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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