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Claustrophobia
Claustrophobia
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Claustrophobia



1634 steigen ein paar Menschen in den Untergrund von New Jerusalem. Die Kanäle und Katakomben der Stadt sind alt und geheimnisvoll und man sagt, dass sie auf weitaus älteren Strukturen beruhen. Wer kann sich den dämonischen Kreaturen dort unten stellen? Verurteilte Verbrecher, Mörder und Diebe der übelsten Art die nichts mehr zu verlieren haben, sind die einzigen Männer, die den Abstieg wagen. Angeführt von einem Priester stellen sie sich den Ausgeburten der Hölle.

Claustrophobia ist ein Abenteuerspiel in der Welt von Hell Dorado. Ein Spieler übernimmt die Truppen der Westlichen Menschen, der andere kontrolliert die nahezu unerschöpfliche Zahl dämonischer Wesen. 17 bemalte Miniaturen, 36 Hallenplatten, Würfel, Marker, Karten – die Box ist gefüllt mit allem, was man für aufregende Kämpfe ums Überleben braucht.

Claustrophobia, ein Spiel für 2 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.

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      So wird Claustrophobia von unseren Kunden bewertet:



      6 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Claustrophobia selbst bewerten
      • Björn H. schrieb am 05.12.2011:
        ( copy&paste aus der Berwertung der engl. Variante ;) )

        So ich werde jetzt hier mal eine Lanze für Claustrophobia brechen.

        Worum gehts?:
        Eine Gruppe von Helden führt einen verzweifelten Kampf in den Tiefen der Hölle. In unterschiedlichen Szenarien muss sich so ein Spieler scheinbar aussichtlosen Situationen stellen und der andere Spieler lenkt und leitet die Schergen der Hölle.

        Schon als ich die Packung in der Hand hatte, dachte ich mir: "Wow, das sieht ja cool aus!
        So ist es auch!
        Claustrophobia glänz mit tollem Spielmaterial. Die Spielfiguren sind schön bemalt und die Spielplanteile sind dick, robust und auch ansprechend gestalltet.
        Außerdem sind die Karten stimmungshaft gezeichnet - kurzum das Spielmaterial kreiert eine tolle Spielatmosphäre, was bei mir schon immer die halbe Miete ist.

        Wie läufts?:
        Der grundlegende Spielmechnasimus ist eigentlich auch schnell erklärt:
        Am Anfang eines Szenarios steht eine Aufgabe die der eine Spieler erfüllen will und der andere Spieler versucht dies zu verhindern.
        Dazu würfeln die Spieler jede Runde und entscheiden dann wofür sie die Würfel einsetzt.
        Der Dämonen-Spieler entscheidet so welche Aktionen er in dieser Runde nutzt.
        So kann er z.B. 2 ungerade Würfel einsetzten um seine Trogolyden schneller zu machen, oder er darf für jeden Würfel den er einsetzt und dessen Ergebnis höher als 3 ist Ereignisskarten ziehen, die dem Gegenspieler das Leben schwer machen werden.
        Der Menschen-Spieler auf der anderen Seite teilt jeden seiner Würfel einem seiner Helden zu, wodurch die Werte der Helden (Verteidigung, Geschwindigkeit, Kampf) für die aktuelle Runde festgelegt werden.
        Eine besondere Stellung nimmt dabei immer der "Erlöser" (Redeemer) ein. Dieser besitzt nämlich noch Gaben die Ihr nutzen könnt, wenn Ihr die entsprechenden Würfel für den "Erlöser" einsetzt.

        Wie Ihr merkt spielt hier natürlich auch das Würfelglück eine Rolle. Dieses Glückselement taucht ja aber in fast jedem Tabel-Top-, oder Rollenspiel auf.
        Ich finde, dass das Würfelelement hier einen interessanten Spielmechanismus darstellt und durch das "Verplanen" der Würfel gewinnt das Spiel auch einiges an Taktik dazu.

        Auch wenn ich davon spreche, dass der eigentliche Spielverlauf recht einfach ist, so gibt es natürlich noch Spezialfähigkeiten und andere Spielelemente, die das anfängliche Regelstudium recht anspruchsvoll gestallten.
        Das, gepaart mit einer recht schwierigen Anleitung in engl., macht den Einstieg in das Spiel nicht gerade leicht.

        Zum Verschleiß des Spielmaterial kann ich leider noch nichts sagen, da wir es erst 3x gespielt haben. Soweit hab ich aber keine Probleme festgestellt.

        Auch wenn ich mich wiederhole...
        Claustrophobia ist ein sehr stimmungshaftes Spiel mit interessanten Spielmechanismen.
        Einzig die Anzahl der Szenarien ist etwas enttäuschend.
        Für zusätzliche Szenarien wird allerdings auf die Hompage von Asmodee verwiesen, was hoffen läßt.
        Außerdem wird jeder mal die "böse" und die "gute" Seite spielen wollen, sodass jedes Szenario von haus aus schon mindestens 2x gespielt wird.
        Außerdem steht zwar immer die Aufgabe bei einem Szenario fest, aber welche Räume und Gänge man findet ist immer variabel, sodass nicht jedes Spiel gleich ablaufen wird.


        Fazit:
        Ihr habt Sitzfleisch? Ihr mögt Fantasy? FantasyFlightGames a la Descent, DungeonQuest, Arkham Horror und Co begeistern Euch? Dann findet Ihr auch Gefallen an Claustrophobia!
        Solltet Euch das Würfelglück stören und Ihr mehr Strategie wollen, dann schaut Euch lieber Civilization oder Magister Navis etc. an. ;)

        (Ps.: In Sachen Vielfalt kann das Spiel natürlich nicht mit Descent mithalten, aber das muss es auch nicht. Im Gegenteil ich fande es sogar interessant zu sehen, dass man auch nur mit 2 Monstertypen ein stimmunghaftes Spiel hinbekommt.)
        Björn hat Claustrophobia klassifiziert. (ansehen)
        • Björn V., Simone H. und 15 weitere mögen das.
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        • Sven S.
          Sven S.: Das mit dem "Wow cool", darüber sollten wir nach mal schreiben ;-)
          05.12.2011-14:20:22
        • Björn H.
          Björn H.: Ja hab ich mir auch gedacht! Musste auch erstmal genau hinschauen und dachte erst das da schon meine Rezi steht, weil mir der Wortlaut so bekannt vorkam. ;)
          06.12.2011-09:11:53
      • Sven S. schrieb am 05.12.2011:
        Mein erster Eindruck als ich es öffnete war "Wow coole Ausstattung".
        Die Figuren sind bemalt und sehen auch ganz gut aus. Das Spielfeld setzt sich aus kombinierbaren, sehr dicken, Pappfeldern zusammen.

        Ziel des Spiels ist es in unterschiedlichen Szenarien die Menschen oder Monster zum Erfolg zu führen.
        z.B. im ersten Szenario "Der Luftzug" geht es darum die Menschen aus den unterirdischen Gängen wieder heraus zu bringen.

        Wie wird das gemacht. Es gibt vier Phasen pro Runde:
        1. Menschen Initiativphase. Der Mensch würfelt so viele Würfel, wie er Charaktere kontrolliert. Ordnet die Würfel Eigenschaftsreihen passend zu dem gewürfelten Ergebnis pro Würfel (1-6) zu, wodurch die Charaktere unterschiedliche Eigenschaften bekommen (Bewegung, Angriff, Verteidigung).
        2. Aktionsphase Menschen. Jetzt darf der Menschenspieler seine Charaktere bewegen, angreifen oder neue Spielplanteile entdecken lassen.
        3. Der Dämonenspieler nimmt mind. 3 Würfel und ordnet diese auf seinem Tablett zu (z.B. erhalte 2 BP (Monstermarker) oder beim nächsten Würfeln nimm einen Würfel mehr....). Neue Monster (es gibt Hordlinge und Dämonen) werden nach bestimmten Kriterien und vorhanden BPs eingesetzt.
        4. Monster bewegen, angreifen ähnlich wie beim Menschen.

        Interessant ist, wenn ein Mensch verletzt wird, setzt man einen Verwundungsmarker in eine Eigenschaftsreihe pro Wunde. Dadurch werden die Möglichkeiten eingeschränkt passende Würfel den Eigenschaften zuzuordnen. Dadurch kann es vorkommen, das einem Charakter kein Würfel zugeordnet werden kann und er dadurch ermüdet, d.h. keine Bewegung oder Angriff, nur Verteidigung.
        Hinzu kommen noch Sonderfähigkeiten eines Charakters, evtl. Waffen und Aktionskarten.
        Der Dämonenspieler hat auch eigene Karten die er gegen die Menschen spielen kann.
        Es hört sich sicherlich nach Descent an, man kann auch parallelen ziehen, ist von der Idee aber viel zügiger und schneller spielbar. Als Mensch überlegt man wie man seine Charaktere setzt. Erforsche ich schon das nächste Feld oder warte ich, tue ich das, kann der Dämonenspieler evtl. dort einige Monster erscheinen lassen. Wie verteile ich die Würfel auf meine Charaktere, wenn ich dem Mönch eine 2 gebe, dann wird ein Charakter z.B. stärker (je nach Szenario).
        Der Dämonenspieler muss auch über legen wie er seine Würfel verteilt, will ich mehr Monster einsetzen, ermögliche ich mir Monster auch auf Felder einzusetzen wo Menschen sind ...

        Super Spiel, sehr atmosphärisch, kann ich nur empfehlen.
        Sven hat Claustrophobia klassifiziert. (ansehen)
      • Michael S. schrieb am 09.01.2012:
        Ich habe das Spiel auf der Spiel 11 in Essen zum ersten mal gesehen. Da ich aber zu diesem Zeitpunkt bereits 6 Stunden unterwegs war, habe ich keine Probe Runde mehr gespielt. Aber da mir das Artwork so gut gefallen hat, habe ich mir das Spiel einfach blind gekauft.

        So viel vorweg ich habe den Kauf kein bisschenn bereut.

        Da wir in unserer Spielerunde gerne Descent spielen, war mein Gedanke bei dem Blindkauf ein Dungeoncrawler für 2 Spieler in unter 1 Stunde spielbar das muss ich haben.
        Das hat sich dann auch so bestätigt die Regeln sind relativ simpel und schnell erlernt, natürlich ist hier dann auch nicht die Tiefe wie bei Descent zu erwarten.

        Das Spiel lässt sich flüssig spielen und die Komplexität von Guter und Böser Seite ist recht ähnlich, womit gewährleistet ist, das jeder Spieler auch beide Seiten spielen kann und bestimmt auch gerne spielen mag.
        Also sollte man ein Fan von Fantasy Dungeoncrawler sein, ist diesen Spiel bestens geeignet aber auch zum Einstieg in die Dungeon Welt ist dieses Spiel aufgrund seiner einfachen Regeln und schnellen (ca. 1 std.) Spielrunden bestens geeignet.
        Noch eine Sache ich habe mir auf der Messe gleich die erste Erweiterung mitgekauft, leider nur auf englisch zu diesem Zeitpunkt erhältlich, aber eine absolut stimmige Erweiterung die das Spiel um eine neue Kreaturenart bereichert und neue Helden ins Spiel bringt. Desweiteren sind natürlich neue Szenarien enthalten.
        Michael hat Claustrophobia klassifiziert. (ansehen)
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