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Clank! (engl.)
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Clank! (engl.)



In diesem Deckaufbauspiel sind sie ein Schatzsucher, der sich in die gefährlichen Drachenberge begibt, um seltene Artefakte zu finden. Wie viele Artefakte können sie stehlen, ohne dass der Wächterdrache auf sie aufmerksam wird?
Jeder Schritt den sie machen könnte den Drachen auf sie aufmerksam machen und mit jedem gefundenen Artefakt wird der Drachen wachsamer.
Können sie die Drachenberge lebend verlassen?

Clank! (engl.), ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Paul Dennen



Translated Rules or Reviews:

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So wird Clank! (engl.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Clank! (engl.) selbst bewerten
  • Tobias F. schrieb am 25.09.2017:
    Video Review zu Klong! von mir: https://youtu.be/7RqVQHiNyKo

    Klong! ist ein Deckbuilder-Spiel für 2-4 Gelegenheits- und Kennerspieler.
    Bei dem die Spieler in die Rolle von Dieben schlüpfen,
    die versuchen die wertvollsten Schätze aus der gefährlichen Drachenfeste zu stehlen
    und lebend wieder heraus zu kommen!

    Klong! ist der zweite Deckbuilder den ich liebe zu spielen und gehört für mich wie Vikings gone Wild zu den beiden besten Deckbuilder in diesem Jahr 2017!
    Und warum ist das für mich so?
    Es liegt vor allem an der tollen Drachen-Spielmechanik von Klong! und alles was damit zu tun hat!
    Wann wird eine Drachen Karte aufgedeckt, gibt es Karten, die den Effekt noch verstärken
    und welche Spielsteine werden von welchem Mitspieler gezogen?
    Vor allem zum Ende des Spiels, wenn man schon viel Schaden ausliegen hat, aber man noch Punkte braucht oder sogar noch gar kein Artefakt bzw. Schatz ergattern konnte,
    ist dieser Moment sehr spannend!!

    Dazu fühlt es sich auch wie ein Racing Spiel an, eben unter Dieben.
    Zieht man zu richtigen Zeit, die richtigen Karten?
    Um sich noch aus dem Stollen bewegen zu können oder Angriffskarten, um sich gegen Monster im Dungeon zu währen, so dass man keinen weiteren Schaden bekommt, der einen vielleicht auch KO hauen könnte?

    All diese Punkte führen dazu, das im Spiel permanent Spannung herrscht und die Spieler haben wirklich das Gefühl, man wäre selber im Stollen und will nicht beim Klauen entdeckt und von der Drachen-Lady K.O. gehauen werden!
    Im Endeffekt, fühlt sich so an wie beim Hobbit oder der Herr der Ringe... Mein Schatz!!!

    Ich liebe Interaktion bei Spielen. Eigentlich gibt es bei Klong! wenig Interaktion.
    Es gibt Karten die anderen Mitspieler Klong! Steine verpassen, aber ansonsten mach jeder sein Spiel.
    Der Clou ist hier, dass Interaktion trotzdem zu Stande kommt, was wiederum an der Drachen-Mechanik liegt!
    Den durch den Spannungsbogen und dem Ärger-Faktor, welche Steine vom welchem Spieler gezogen werden und ob ein Spieler kurz vorm Sieg vielleicht doch noch KO gehen.
    All dies führ zu einer sehr hohen Interaktion zwischen den Spielern und vor allem Spaß untereinander.
    In jeder unsere Partien, in jeglicher Spielerkonstellation, war es immer gleich spannend und wurde gleich gefiebert und gelacht!

    Dazu finde ich es Klasse, dass im Spiel so gut wie keine Down-Times entstehen
    und somit keine Langeweile aufkommen kann.
    Was daran liegt, dass es nur 3 Ressourcen im Spiel gibt und dadurch nicht so viele Optionen im Spiel zur Verfügung stehen.

    Dazu spielt sich das Spiel in jeder Konstellation gleich, egal ob zu zweit oder zu viert.
    Es werden keine Spezial Regeln gespielt und das Spielgefühl ist in jeder Konstellation die gleiche, was ich sehr gut finde und somit auch mit jeder Spieleranzahl gleichen Spaß macht. Das einzige was sich ändert, ist die Spielzeit!

    Bei Klong! muss man auch sehr gut auf andere Spieler achten, wie sie spielen, welche Karten sie sich kaufen, so dass man seine eigene Strategie noch verfolgen kann.
    Will man z.B. selber einen wertvollen Schatz herausholen, somit muss man tief in den Stolle gehen und das braucht Zeit wieder heraus zu kommen.
    Wenn das ein Mitspieler sieht, kann er versuchen das Spiel schnell zu machen, indem er sich auf Bewegungskarten und auf einen kleinen Schatz konzentriert. Wenn er das Spiel so schnell beenden kann, dass die Spieler in den Tiefen nicht rechtzeitig herauskommen kann, erhält dieser keine Punkte. Somit gibt es auch Taktiken und Strategien im Spiel, obwohl man hier sehr auf sein Kartenglück abhängig ist!

    Der Einstieg im Spiel ist super einfach und somit eignet es sich perfekt für Einsteiger, und Familien, aber auch die Kennerspieler werden ihren Spaß haben.
    Zum einen durch die beiden Spielbretter, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade besitzen und
    Zum anderen besitzt Klong! 100 verschiedene Karten, die durch Zufall in die Auslage platziert werden und somit fühlt sich jedes Spiel anders an.


    Kritik:
    Das einzige was mich wirklich etwas stört ist der Einfluss im Spiel.
    Dieser liegt bei Einfluss 30% und Glück 70%.
    Da hier sehr viele Aktionen auf Glück basieren, wie z.B. Die Karten die man zieht,
    welche Symbole sie haben und welche Aktionen kann man dann in seiner Runde ausführen?
    Vom welchen Mitspieler werden Steine aus dem Drachenbeutel gezogen und wie viel Schaden erhält man dadurch?
    Aber auch welche Schätze die Spieler unter den Versteck-Plättchen finden?

    Dadurch kann man im Spiel relativ wenig beeinflussen und es gibt lediglich einen Goblin, denn man jede Runde angreifen kann um Gold zu erhalten, was am Ende Siegpunkte sind, aber im Spielverlauf so gut wie nicht hilft, da man weder Talente, also neu Karten damit kaufen oder sich weiterbewegen kann!
    Hier wünscht man sich etwas mehr Freiheit und Optionen!

    Mir macht etwas der Wiederspielwert Sorge, aber derzeit macht es einfach Spaß.
    Es gibt zwar eine Englische Erweiterung und ich hoffe diese kommt auch auf Deutsch heraus und zur Spiel in Essen 17 wird es eine Neuauflage geben, in Since-Fiction Universum auf Englisch geben – Klong! in Space!, mit modularen Spielfeld, was man sich jetzt schon hier gewünscht hätte.

    Ansonsten gibt es für mich eigentlich nix zu kritisieren, vielleicht noch das, dass Spielbrett zu Anfang etwas unübersichtlich ist, was aber nach dem ersten oder zweiten Spiel kein Problem mehr darstellt. An der Qualität gibt es aber nix zu Meckern, diese ist Super!

    Kong! Macht Spaß, es ist spannend und zieht die Spieler in ihren Bann, trotz geringen Anspruch! Es ist ein Wettrennen um die begehrtesten Schätze – mein Schatz!!!
    Tobias hat Clank! (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 31.03.2017:
    Review-Fazit zu „Clank!“, einem abenteuerlichen Deckbauspiel.


    [Infos]
    für: 1-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-60min.
    Autor: Paul Dennen
    Illustration: Rayph Beisner, Raul Ramos und Nate Storm
    Verlag: Renegade Game Studios
    Anleitung: englisch
    Material: englisch

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    engl., span., ital.: https://boardgamegeek.com/boardgame/201808/clank-deck-building-adventure/files
    engl. (Video-Tutorial): http://www.renegadegamestudios.com/clank (s. u.)

    [Fazit]
    In „Clank!“ geht es darum in einer finsteren Drachenhöhle wertvolle Artefakte zu entwenden und dabei so wenig Lärm, wie möglich zu machen. Denn eine zu große Geräuschkulisse läßt den ansässigen Drachen aufmerksam und vor allem angriffslustig werden.
    Die Spielmechanik ist deck-building-basiert und so starten alle Spieler zunächst mit den selben Karten, aber nach und nach entwickelt sich jedes Kartendeck anders. Mit Hilfe der Karten bewegen sich die Spieler durch die Höhlen, kaufen neue Karten (Ausrüstungen, Gegenstände, Helfer) und bekämpfen überall lauernde, gruselige Wachen.

    Die Bewegung wird hier mit tatsächlichen Spielfiguren auf einem Spielbrett vollzogen, ein erster ungewöhnlicher Aspekt für ein deck-building-Spiel. Den Namen hat das Spiel vom Geräusch, dass z.B. metallene Ausrüstung auf Steinböden machen kann (klank! klank!) und steht symbolisch eben für jegliche Geräusche.
    Diese werden durch kleine Holzwürfelchen dargestellt, die die Spieler jedesmal auf das CLANK!-Feld legen müssen, wenn sie denn (z.B. durch bestimmte Karten oder Aufnahme eines Artefakts) zu laut sind.

    Die Kartenauslage wird jedesmal aufgefrischt, wenn ein Spieler dort eine Karte „kauft“ und wenn hierbei ein Wächter auftaucht, kommt es immer zu einer Probe, ob der fiese Drache die heldenhaften Diebe bei ihren (Un-)Taten erwischt. Dazu werden die Würfelchen der CLANK!-Ablage in den Drachensack (es befinden sich von Anfang an auch schwarze Würfelchen mit im Sack, die neutral sind) gelegt, gemischt und X (abhängig von der aktuellen Aufmerksamkeitsanspannung^^ des Drachens) davon gezogen. Jede Farbe, die hierbei gezogen wird, bedeutet einen Schaden für den zugehörigen Helden. Sobald so viele Würfelchen auf dessen Lebensanzeige liegen, dass diese komplett gefüllt ist, wird der Held ohnmächtig und bleibt liegen, wo er gerade ist – mit Glück schon ausserhalb des tiefen Höhlensystems, denn dort kann er noch von Dorfbewohnern bei Spielende geborgen werden – und scheidet aus dem aktuellen Spielgeschehen aus, da er einfach zu oft erwischt wurde^^.

    Der Rundenverlauf ist dabei schnell eingängig (die Regeln sind gut übersichtlich erklärt) und kurzweilig. Die Vielfalt der Karten bringt eine andauernde Abwechslung auf den Tisch und es dauert einige Partien, bis hier die vielen möglichen Herangehensweisen ausgelotet wurden.
    Die vielen Wege, die hier nicht nach Rom, aber hoffentlich zu wertvollen Schätzen führen, wollen gut erkundet sein, das Spielbrett ist also nicht nur Zierde. Es gibt viele Möglichkeiten sich auch hier gut auszustatten, manche Wege sind aber versperrt und andere werden von nicht zu vertreibenden Monstern bewacht. Der Lohn ist aber immer ein punkteträchtiger Gegenstand oder gar ein Hauptschlüssel, der dann für den so wichtigen schnellen Fluchtweg sehr hilfreich ist.
    Die Spieler sind also auch laufend im diebischen Wettstreit und ganz besonders, wenn es einem gelingt mit einem Artefakt das Höhlensystem wieder zu verlassen, denn ab diesem Zeitpunkt haben die restlichen Spieler nur noch wenige Runden Gelegenheit ihrerseits mit einem Artefakt zu entkommen, denn jede weitere Runde kommt es zu Drachenangriffen, bis es diesem zu bunt wird und er (nach der 4. Endrunde) mit einem Flügelrundumschlag^^ alle k.o. haut, die sich noch in Reichweite befinden. Spätestens jetzt endet das Spiel und die Spieler, die irgendwie noch die Höhlen verlassen konnten (evtl. durch die Dorfbewohner herausgetragen^^) addieren nun die Werte ihrer gefundenen Schätze.

    Das interessante und durchweg spassige und motivierende Spielsystem wird auch durch eine gelungene Gestaltung (der Karten) gestützt. So kam es in den Testrunden immer gleich zu mehreren Partien, auch dadurch, dass es durchaus möglich ist, mit einem geringwertigen Artefakt zu gewinnen, wenn man sich ganz schnell wieder aus dem Staub macht und die Mitspieler noch im Finsteren hocken. So ergaben sich je nach Spielweise Partien von 20-60min.
    Ein schickes Spiel, mit seichtem Tiefgang und potentieller Wiederspielgefahr^^.

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/201808/clank-deck-building-adventure
    HP: http://www.renegadegamestudios.com/clank
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22660

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=23203


    Pascal hat Clank! (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 03.10.2017:
    Klong! (Clank!) ist ein Deckbuilder-Spiel, bei dem Diebe in den Tiefen eines Verlieses versuchen möglichst viele und wertvolle Schätze zu stehlen sowie das Verlies lebend zu verlassen. Dabei treffen sie auf Monster, finden Verbündete, Ausrüstung, wertvolle Gegenstände, Werkzeug (alles Karten) sowie Artefakte, Verstecke und Affengötzen. Die Karten behindern (verursachen Klong), helfen mit Talenten (Karten kaufen), Schwertern (Monster bekämpfen), Stiefeln (bewegen) und/oder liefern Siegpunkte. Zudem können die Spieler auf den Markt gehen, um dort mit dem erbeuteten Gold verfügbare Waren (Schlüssel, Rucksäcke, Kronen) zu kaufen. Jedes Klong stellt ein Geräusch dar, durch das ein eigener zusammen mit neutralen Steinen in den Drachenbeutel kommt, aus dem die Schäden bei einem Drachenangriff gezogen werden. Wenn man zum Startpunkt zurückkehrt oder zumindest die Tiefen des Verlieses verlassen kann und ein Artefakt erbeutet hat, kommt man in die Auswahl zum Oberhaupt der Diebesgilde.

    Fazit: Klong! ist ein Glücks-lastiges Spiel mit wenig Interaktion, das dennoch viel Spaß bereitet. Durch die vielen unterschiedlichen Karten erhalten die Spieler unterschiedlichste Fähigkeiten, die für jeden Möglichkeiten eröffnen.
    Uwe hat Clank! (engl.) klassifiziert. (ansehen)
    • Alexander Z., Dagmar S. und 3 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Martina R.
      Martina R.: Habe es einmal gespielt und war begeistert. Warte auf das neue Clanc im Universum.
      03.10.2017-16:43:09
    • Franziska W.
      Franziska W.: Spiele es unheimlich gern - der Spielverlauf ist immer wieder anders.
      03.10.2017-16:54:11
    • Yvonne N.
      Yvonne N.: Ich würde auch lieber Clank in space haben,aber wer weiß,ob Carsten es bei seinem Verlag machen wird und deshalb habe ich bei Klong zugeschlagen;)
      03.10.2017-17:34:28

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