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Civilization - Das Brettspiel
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Civilization - Das Brettspiel



Civilization - Das Brettspiel gestaltet von Kevin Wilson ist inspiriert von der legendären Videospielserie von Sid Meier. Die Spieler führen eine ganze Zivilisation über alle Zeitalter, und setzen die Technik, Wirtschaft, Kultur und Militär ihrer Völker ein, sowie die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Es gibt vier verschiedene Pfade zum Sieg, und jeder ist mit Herausforderungen gespickt.

In Civilization nehmen 2-4 Spieler die Rolle von berühten Führern einer historischen Zivilisationen ein, jeden mit ihren eigenen Fähigkeiten. Spieler erkunden ein modulares Spielbrett, errrichten Städte und Gebäude, schlagen Schlachten und erforschen mächtige Technik.

Ganz gleich was Ihr Spielstil ist, es gibt eine Zivilisation für Sie!

Civilization - Das Brettspiel, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Kevin Wilson

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So wird Civilization - Das Brettspiel von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 23 Kundentestberichten   Civilization - Das Brettspiel selbst bewerten
  • Dominik W. schrieb am 16.01.2012:
    Qualität: 2
    Verständlichkeit: 3
    Spielspaß: 1
    Suchtfaktor: eher hoch
    Gesamtempfehlung: 1 nur für Vielspieler die Spaß an längerer Spielzeit haben.

    Ich kenne Civilisation noch als Kind. Ich hatte das Glück die erste PC Umsetzung spielen zu können und damals war es schon sehr Komplex. Daher habe ich vor dem Kauf der Brettspielvariante lange Überlegt. Aber die Neugier siegt und da stand es nun auf meinem Tisch. Eine Spielbox im bekannten Quadratischen Ausmaße. Prallgefüllt mit Spielmaterial, Angefangen von 24 Armeefiguren (ja, sehr wenig für ein Spiel von FFG), 55 Kampfkarten, 224 kleine Karten (Technologiebau, Staatsformen etc.) 49 Gebäudemarken und mehr als 300 Marker für alles mögliche. Also wie gewohnt für ein Spiel von FFG (die Erläuterung aller Marken und Karten umfasst ganze 4Seiten!).

    Hat man diese erstmal aus den Stanzbögen gedrückt und sortiert (ich Empfehle kleine Plastik-Sortier-Boxen aus einem 1€-Laden oder Baumarkt) muss man sich durch die knapp 30Seitenstarke Anleitung kämpfen die durch einige Zitate aufgelockert wird, aber zur Erklärung nicht beitragen. Dies sollte man am besten mit den zukünftigen Mitspielern machen, das erspart nachher viel Arbeit beim erklären.

    So, hat man nun alle Vorbereitungen getroffen kann es los gehen. Jeder Spieler wählt sich ein Volk, bereitet dann nochmals verschiedene Sachen vor (Vorteile der Verschiedenen Völker) und dann kann es endlich los gehen.

    Nur die Anfangsquadranten der Spieler ist für alle sichbar, die anderen warten auf Entdecker. Das Spiel läuft nun in gleiche Abfolge von 1. Rundenbeginn: Hier werden neue Städte gegründet oder die Staatsform geändert. 2. Handel: Hier können verschiedene Ressourcen getauscht werden und die Spieler erhalten ihr Handelspunkte durch die Ressfelder ihrer Städte. Auch ist hier der Zeitpunkt um sich der Diplomatie zu seinen Mitspielern zu widmen 3. Städteverwaltung: A. Eine Figur/Einheit/Gebäude/Weltwunder produzieren bzw. bauen B. Sich den Künsten widmen oder C. Einen Rohstoff abbauen. 4. Bewegung: Hierunter fällt die Bewegung der Einheiten, das Erkuden von Unerforschten Spielplanteilen oder das Erobern von Barbarenstämmen oder Hütten (friedlicher Stamm). In dieser Phase kann es auch zu Kämpfen kommen. 5. Forschen: dies ist die letzte Phase und wie der Name schon sagt wird in dieser Geforscht. Hier kommen wieder die in Phase 2 gesammelten Handelspunkte zum Einsatz. Hat man genügend gesammelt um sich eine Technologie zu kaufen (zu erforschen) stehen einem die neuen Vorteile in der nächsten Runde zur Verfügung.

    Das Besondere an diesem Spiel ist zusätzlich das es 4 Siegmöglichkeiten gibt.
    1. Militärsieg: Eroberung einer gegnerischen Hauptstadt
    2. Kultursieg
    3. Wirtschaftssieg
    4. Technologiesieg

    Laut Spielertestern ist die Siegeswahrscheinlichkeit bei den Ägyptern ca. 14% und die der Römer (bin mir nicht sicher) bei 19%. Also im schnitt bei 16-17%. Also sehr ausgewogen und man schaft einen Sieg nicht wenn man die anderen Punkte vernachlässigt. Also ein rund um Ausgewogenes Spiel, allerdings ganz klar nichts für den Gelegenheitsspieler der einfach erschlagen würde mit all dem Zeug ;)

    Für den Freund ausgedehnter Spieleabend und Taktikfreunde sehr zu empfehlen und fast ein MustHave!

    Auf die Erweiterung darf man sich sicherlich auch freuen, da 4 neue Völker kommen und das Material für den 5Spieler. Mehr dazu dann aber in der Rezi der Erweiterung.
    Dominik hat Civilization - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 27.07.2011:
    Eins vorneweg: Ein Familienspiel ist es nicht, es ist eher an Vielspieler gerichtet. Um es einem Neuling beizubringen, muß man ca. 1 Std. "Erklärzeit" mitbringen. Doch was einem dann geboten wird ist wirklich schwer zu übertreffen. Wer Civ. noch vom Computer her kennt, wird hier sicher sehr viel davon wiederfinden. Natürlich kann man ein PC-Spiel nicht eins zu eins in ein Brettspiel umwandeln, aber ich kann mit Sicherheit behaupten, dass es die beste Brettspielumsetzung von Sid Meiers Civilization ist. Die Anleitung ist sehr gut gemacht, dennoch sind nicht alle Punkte einwandfrei geklärt. Da würde ich empfehlen auf der HDS-Fantasy Seite im Forum nachzulesen oder eigene Fragen zu stellen, was man noch nicht ganz geblickt hat. Von der Spielzeit kann man ungefähr pro Mitspieler 2 Std. rechnen. Das kann schon den einen oder anderen Spieler abschrecken, aber wer viel Zeit mitbringt wird sehr gut unterhalten. Die Möglichkeiten sind sehr vielfältig. Man muß seinen Zug sehr gut überlegen und seine Mitspieler gut beobachten. Kein Volk hat die selben Fähigkeiten. Jeder spielt seine eigene Taktik die für sein Volk am ehesten den Sieg verspricht. Denn es gibt insgesamt 4 Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen: Militärsieg, Wirtschaftssieg, Technologiesieg oder Kultursieg. Man kann tatsächlich ohne einmal zu kämpfen das Spiel gewinnen. Man erforscht neue Gebiete, versucht den besten Platz für seine Stadt zu finden um die Rohstoffe die man benötigt abzubauen, baut und erforscht neue Gebäude, handelt mit anderen Mitspielern, erforscht neue Technologien, kämpft gegen Barbaren und gegen feindliche Armeen. Wer das alles sehr interessant findet sollte mal einen Blick riskieren. Für alle, für die das viel zu viel ist, sollten lieber die Finger davon lassen, da man auch die richtigen Mitspieler für so ein Spiel benötigt. Aber falls man auch nur einen kennt der sowas gerne spielt, sollte man zuschlagen. Das Spiel ist auch durchaus für 2 Spieler spielenswert. Zu 4 ist es natürlich nochmal interessanter. Für mich bekommt das Spiel volle 6 Punkte schon alleine wegen des schönen Spielmaterials, das aber kaum Platz in der Schachtel findet (Damit mein ich, dass viel Material enthalten ist, also Positiv). Man sollte sich vielleicht eine kleine Sortierbox im Baumarkt kaufen, damit alle Kleinteile ihren Platz finden. Das spart beim Aufbau jede Menge an Zeit.
    Peter hat Civilization - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Pascal V., Gregor F. E. und 24 weitere mögen das.
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    • Michael S.
      Michael S.: Also ihr macht mich wirklich sehr neugierig auf das Spiel. Sobald ich wieder mal genug Kohle habe, werde ich es mir kaufen. Auch wenn ich keine... weiterlesen
      07.08.2011-08:53:59
    • Daniel F.
      Daniel F.: Habs am Wochenende endlich ausprobieren können und neben meinem Bruder ( CivSpieler der ersten Stunde, wie ich ) auch meine Freundin begeistern... weiterlesen
      04.10.2011-23:59:31
  • Holger K. schrieb am 20.08.2011:
    Zivilisationen entstehen und vergehen doch einige hinterlassen größere Fußspuren in der Geschichte als andere. Einige Völker erreichen in kultureller, wirtschaftlicher, wissenschaftlicher oder auch kriegerischer Hinsicht ganz Besonderes und man erinnert sich ihrer. Als Anführer einer Zivilisation versuchen zwei bis vier Mitspieler eine solche dominierende Stellung in einem der genannten Bereiche zu erlangen und führen eines von sechs Völkern von seinen Anfängen mit nur einer kleinen Stadt durch die Geschichte und lenken dessen Fortschrittsbestrebungen.

    Trotz des Regelumfangs sind Spielablauf und -ziel relativ klar und einfach. In mehreren Spielrunden zu je fünf Phasen versuchen die Spieler als erster eine von vier Siegmöglichkeiten zu erreichen. Kulturelle Fortschritte einer Zivilisation werden auf einer Kulturleiste festgehalten und mit Erreichen des letzten Feldes dieser Leiste ist ein Kultursieg geschafft. Militärisch kann man durch das Erobern der Hauptstadt eines Mitspielers gewinnen, wirtschaftlich durch das Anhäufen von 15 Münzen und wissenschaftlich durch die Erforschung der Technologie Raumfahrt.

    Civilization - Das Brettspiel ist eine gelungene Umsetzung Computerspiels Civilization von Sid Meiers und erobert in meinen Augen den Thron der Zivilisationsspiele. Kein anderes Zivilisationsspiel hatte bisher so viel "Civi-Feeling". Die Regeln sind aufgrund der Zivilisationsthematik umfangreich, doch nicht erdrückend. Ein solches Thema lässt sich einfach nicht in einem noch kurzen Regelwerk umsetzen ohne zu sehr und noch mehr zu abstrahieren. Auch bleiben Dank der zahlreichen und ausführlichen Beispiele in der Spielregel keine Fragen offen.

    Die "nur" vier Siegmöglichkeiten Kultur, Militär, Wirtschaft und Forschung täuschen möglicherweise etwas über die strategischen und taktischen Möglichkeiten der Spieler hinweg. Was sich relativ einfach und klar anhört ist letztlich doch ziemlich komplex. Wie heißt es so schön, "Viele Wege führen nach Rom" und bei Civilization - Das Brettspiel dürfte ein Weg zum Sieg selten schnurgerade verlaufen. Es gibt viel zu tun und zu entscheiden und stets würde man gerne mehr umsetzen als man darf und sollte bei allem Entwicklungsdrang die Konkurrenz nicht aus den Augen lassen. Wer militärisch zu sehr in Rückstand gerät, der könnte sehr schnell eine Streitmacht vor den Toren seiner Hauptstadt vorfinden.

    Die lange, aber bei Kenntnis der Spielregeln nicht zu lange, Spieldauer vergeht wie im Fluge während man die Entwicklung seiner Zivilisation vorantreibt. Sind in den ersten Partien noch viel Kartentexte zu lesen (Kulturkarten, Weltwunderkarten, Technologiekarten usw.) werden zumindest die Technologien und Weltwunder immer vertrauter, so dass von Partie zu Partie immer weniger gelesen und immer mehr gespielt werden kann. Die Spieldauer wird von Mal zu Mal kürzer und Civilization - Das Brettspiel läuft nicht Gefahr eines der sehr guten Brettspiele zu werden, das aufgrund einer sehr langen Spieldauer viel zu selten zum Einsatz kommt auch wenn das Spiel zumindest zu viert wohl immer abendfüllend bleiben dürfte.

    Was man neben Zeit noch benötigt ist ein großer Spieltisch. Spätestens ab der Mitte des Spiels, wenn die Technologiepyramiden der Zivilisationen so langsam Formen annehmen wird der Platz am Spieletisch immer knapper. Gerade zu viert, wenn schon 4x4 Spielplanteile ihren Platz am Spieletisch fordern könnte das ein Problem werden.
    Vier Spieler sind natürlich optimal wegen der Handelsphase, die in voller Besetzung einfach am meisten Spaß macht, aber abgesehen davon funktioniert Civilization - Das Brettspiel in jeder Besetzung und auch zu zweit ganz hervorragend.

    Ein gewisser Glücksanteil ist vorhanden aber verglichen mit den Möglichkeiten der Spieler eher gering. Gewöhnungsbedürftig ist das Kampfsystem doch es funktioniert und berücksichtigt technologische Entwicklungen und unterschiedliche Einheiten ohne eine Schlacht zu sehr zu verkomplizieren. Geländevor- bzw. Nachteile wären natürlich optimal gewesen um Einheiten in einer Schlacht gegenüber anderen Vorteile zu verschaffen, aber der Schere-Stein-Papier-Mechanismus (Artillerie übertrumpft Infanterie übertrumpft Kavallerie übertrumpft Artillerie) bringt zumindest etwas Taktik in die Schlachten, auch wenn die eingesetzten Einheiten letztlich zufällig gezogen werden. Wichtig ist militärisch nicht den Anschluss zu verlieren (oder ein Verteidigungsbündnis einzugehen, denn schließlich ist keinem außer dem Angreifer gedient, wenn eine Hauptstadt fällt).

    Wer vor einem umfangreicheren Regelwerkt nicht zurück schreckt und sich auch mal einen ganzen Abend lang mit einem Spiel beschäftigen kann, der sollte unbedingt einen Blick auf Civilization - Das Brettspiel werfen. Wer das "Computer-Civi" kennt und mag findet sich schnell zurecht und ich bin mir sicher, dass dieses Spiel einen festen Platz in zahlreichen Spielerherzen finden wird und in nicht allzu ferner Zukunft wohl auch mit einer Erweiterung gerechnet werden kann. Insbesondere die geringe Anzahl an Völker schreit geradezu nach Erweiterungen und auch die eine oder andere Technologie könnte auf diesem Wege noch das Spiel bereichern. Wir werden sehen!

    Etwas ausführlicher kann man meine Einschätzungs des Spiels und den Spielablauf auf http://www.spieleteufel.de/spiel.php?id=608 nachlesen.
    Holger hat Civilization - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
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