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City Tycoon
City Tycoon
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City Tycoon



Werden Sie Unternehmer des Jahres! Die Spieler investieren als Geschäftsleute ihr Kapital in den Ausbau ihrer Stadt, um Lebensstandard und Wohlbefinden der Bürger zu steigern. Sie wählen überlegt die Projekte aus, in die sie Geld investieren wollen, nutzen geschickt den zur Verfügung stehenden Raum und bauen gemeinsam die Stadt aus, um das zu werden, was jeder Geschäftsmann und jede Geschäftsfrau werden will: der menschenfreundlichste City Tycoon.

City Tycoon geht über vier Runden, und in jeder dieser Runden werden die Gebäude größer und eindrucksvoller. Sie verschlingen mehr Ressourcen und bringen zugleich auch mehr Vorteile. Die Auswahl der Orte, an denen man die eigenen Gebäude platziert, ist bedeutsam. Eine zu große Entfernung zum Wasser- und Energienetz etwa verursacht zusätzliche Kosten, während ein naher Park oder ein nahes Krankenhaus die Entwicklung eines Bezirks voranbringen kann. City Tycoon ist ein Aufbauspiel, das verschiedene Strategien erlaubt. Jede hat ihre Vorteile und Nachteile.

City Tycoon, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.

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      So wird City Tycoon von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   City Tycoon selbst bewerten
      • Beatrix S. schrieb am 02.03.2013:
        Spieleranzahl: 2-5
        Spieldauer: 60-120 Minuten
        Alter: ab 10 Jahre
        Brettspiel mit Drafting, Plättchenlegen und Musterbildung
        Partien mit 2 und 3 Spielern

        Ein Städtebauspiel, das in Essen bereits in einer englisch/polnischen Fassung erhältlich war und nun von Pegasus in deutsch herausgebracht wurde.

        Das Spiel geht über 4 Runden und in jeder Runde werden als erstes die Stadtplättchen gedraftet, bis jeder Spieler 6 Stück hat, danach werden nacheinander die Plättchen in die gemeinsame Stadt gelegt und als letztes die Stadtplättchen versorgt, damit sie Erträge abwerfen. Am Ende hat derjenige gewonnen, der die meisten Siegpunkte ergattern konnte.

        Da ich den Spielablauf bereits bei der Renzension der englischen Version ausgiebig beschrieben habe, belasse ich es bei dem obigen Absatz und bitte euch, meine dortige Rezension zu lesen. Hier möchte ich mich auf die Unterschiede der beiden Ausgaben beschränken.

        Zuerst hatte ich geglaubt, dass die Unterschiede nur kosmetischer Natur sind, wurde aber bei einer näheren Betrachtung eines Besseren belehrt. Aber der Reihe nach:

        Das Cover der Spielbox – wahrscheinlich Geschmackssache, ich finde das deutsche scheußlich.
        Das Scoreboard der englischen Ausgabe wurde geteilt, in Siegpunktleiste (mit 30 Siegpunkten weniger) und Spielerreihenfolge, hat wohl keine Auswirkungen auf das Spiel.
        Die Rückseiten der Stadtplättchen wurden geändert, die Farben etwas kräftiger und statt römischen nun arabische Ziffern, deutlich klarer unterscheidbar.
        Die Grafik der Stadtplättchen wurde gründlich geändert, die Symbole ebenfalls und genauso ihre Anordnung. Die Grafik der englischen Version legte eher eine futuristische Stadt nahe und man konnte Elektrizität und Wasser für die Versorgung richtig „sehen“, die deutsche Grafik ist vielleicht etwas übersichtlicher, aber auch abstrakter. Natürlich hat sich auch die Grafik der Elektrizitäts- (im deutschen Solar- und Dampfkraftwerk( und Wasserwerke (im deutschen Wind- und Wasserkraftwerk) geändert.
        Aus den vier einzelnen Startplättchen wurde EIN großes, das finde ich eine sehr sinnvolle Änderung, da die Anordnung der Plättchen immer die gleiche ist.
        Die Plättchen wurden insgesamt etwas kleiner und eckiger und passen damit vielleicht besser aneinander.
        Die Anzahl der Wald- und Seeplättchen wurde um vier erhöht.
        Aus den vier verschiedenen „Münzen“ wurden drei, die 25er Münze ist verschwunden.
        Die Spielermarker wurden mit neuen Farben und Symbolen versehen und sind jetzt etwas besser zu unterscheiden.
        Nachwievor werden die Güter durch Holzklötzchen dargestellt, verschwunden sind nur die „großen“ Klötzchen, die für mehrere Güter standen, nicht unbedingt ein Verlust.

        Was allerdings einen Einfluß auf das eigentliche Spiel haben könnte sind die Stadtplättchen, die nicht „eins zu eins“ übernommen wurden. Bei einigen wurde der Kaufpreis verändert, bei anderen der Ertrag. Dies sind nach Aussage von Pegasus kosmetische Änderungen.
        Die beiden Stadtplättchen mit variablen Kaufpreis (Runde 3) wurden nach Aussage von Pegasus (und Absprache mit dem Autor) dahingehend verändert, dass sie nun identisch sind (vorher war der Ertrag unterschiedlich).

        Das Spiel ist aber auch in der deutschen Version eine interessante Angelegenheit und nur zu empfehlen. Auch diese Version wird von mir mit fünf bewertet.
        Beatrix hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
      • Frank L. schrieb am 26.04.2013:
        Beschreibung:
        Als Stadtplaner entwerfen wir gemeinsam eine Stadt. Für unsere Einwohner bauen wir Wohnblocks und Einkaufscenter, Industrie- und Unterhaltungsviertel. Wir errichten Sehenswürdigkeiten, Stromkraftwerke sowie Wasserwerke.

        Der erfolgreichste Stadtplaner wird Bürgermeister unserer neuen Stadt.

        Ablauf:
        Zu Beginn einer Runde erhält jeder Spieler sechs Stadtplättchen der aktuellen Runde. Dann wählen alle gleichzeitig eines dieser Plättchen, das sie behalten wollen. Die restlichen Plättchen werden an den linken Nachbarn weitergegeben. Daraus wählen sie sich ein weiteres Plättchen aus und geben den Rest erneut weiter. Das wird solange wiederholt, bis jeder Spieler sechs Plättchen hat. Auf jedem Stadtplättchen ist der Typ des Viertels, die Baukosten in Euro und die Auswirkungen abgebildet.

        Anschließend wird die Stadt mit den Plättchen der Spieler ausgebaut. Ist ein Spieler am Zug wählt er ein eigenes Stadtplättchen und führt eine der 3 Aktionsmöglichkeiten aus:
        • Das gewählte Plättchen an die Stadt anlegen, Baukosten bezahlen und eigenen Besitzmarker platzieren. Manche Plättchen haben Auswirkungen, die sofort ausgeführt werden (z.B. Siegpunkte oder Waren). Die meisten Plättchen bringen erst in der Versorgungsphase Erträge.
        • Ein Kraftwerk vom Vorrat bauen: Das eigene Plättchen abwerfen, Baukosten bezahlen, einen eigenen Besitzmarker und die angegeben Rohstoffe platzieren.
        • Plättchen abwerfen und dafür Geld kassieren.

        Das wird solange wiederholt bis alle Handplättchen ausgespielt wurden und jeder Spieler seine sechs Aktionen ausgeführt hat.

        In der nächsten Phase können die Spieler ihre eigenen Stadtplättchen versorgen. Dazu transportiert man die auf den Plättchen geforderten Rohstoffe von den Kraftwerken zu den entsprechenden Stadtplättchen. Rohstoffe von eigenen Kraftwerken sowie Transporte über eigene Gebäude sind kostenlos. Neutrale Rohstoffe bzw. die der Mitspieler sowie der Transport über fremde Plättchen kosten Geld, das der entsprechende Besitzer erhält. Anschließend erhält man die abgebildeten Einnahmen. Versorgte Plättchen bringen je nach Abbildung Geld, Siepunkte oder neue Rohstoffe/Güter.

        Das Spiel endet nach vier Runden.

        Fazit:
        Die Grundregeln sind eigentlich ziemlich einfach und recht einprägsam: Erst die Plättchen einzeln auswählen, dann anlegen oder versilbern und anschließend versorgen & Siegpunkte kassieren.
        Anspruchsvoll hingegen, eine gute Strategie zu finden: Welche Gebäude kann man gut miteinander kombinieren? Es gibt Stadtplättchen, die die Erträge spezieller Nachbarviertel erhöhen. Also versucht man diese möglichst nebeneinender zu platzieren. Klingt einfach, wenn da nicht die Mitspieler wären, die mir zuvorkommen und die Plätze verbauen können.
        Wichtig ist auch die Planung der Versorgung: Baue ich eigene Kraftwerke oder nutze ich die der Mitspieler? Schließlich kann man seinen Gegner richtig schön ärgern, wenn man einen eigenen Großverbraucher an das gerade von ihm errichtete KW platziert.

        Schon in der Auswahlphase sollte man nicht nur auf seine eigene Strategie achten, sondern auch die der Mitspieler im Auge behalten. Dann kann man die für seine Mitspieler besonders nützlichen Plättchen für sich behalten. Notfalls kann man sie immer noch abwerfen, um Geld zu kassieren, wenn man sie selber gar nicht benötigt.

        Geldmangel ist überhaupt ein Thema: Immer wieder hat man tolle Ausbaupläne, die dann doch am notorischen Geldmangel scheitern - also fast wie im richtigen Leben ;o)

        Besonders gut gefällt mir die Versorgungsphase. Dadurch hebt sich das Spiel von anderen Legespielen deutlich ab. Es entsteht eine Dynamik und ein regelrechter Wettstreit um die wenigen Ressourcen.

        Die Plättchen sind sehr schön und übersichtlich gestaltet.

        Insgesamt rundum ein sehr gutes Spiel, das sich recht flott spielen lässt (zu viert in rund einer Stunde).
        Frank hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
      • Holger K. schrieb am 27.04.2013:
        In City Tycoon geht es um das Amt des Bürgermeisters in einer kleinen aber schnell wachsenden Stadt. Und da man von den Bürgern der Stadt in dieses Amt gewählt wird, gilt es im Rahmen der Stadtentwicklung, an der die bis zu fünf Mitspieler maßgeblich beteiligt sind, die Bedürfnisse der Bürger bestmöglich zu berücksichtigen. Kraftwerke sind dabei von entscheidender Bedeutung und neben der Wählergunst muss auch auf ausreichende Geldeinnahmen geachtet werden, denn der Stadtbau ist teuer. Am Ende wird derjenige Bürgermeister, dem dies am besten gelungen ist.

        Alles beginnt recht gut überschaubar mit einem Startplättchen, das die ersten vier Stadtgebiete umfasst. Ein Solar- und ein Windkraftwerk liefern die ersten Energievorräte und zwei Sehenswürdigkeiten machen das noch brachliegende benachbarte Bauland attraktiv.

        Die 120 Stadtplättchen, die im Laufe des Spiels einen Großteil der Stadtfläche einnehmen und das Stadtbild bestimmen werden, sind durch Ziffern auf ihrer Rückseite entsprechend der Anzahl an Spielrunden in vier Gruppen geteilt und diese kommen in aufsteigender Reihenfolge Runde für Runde zum Einsatz. Während die ersten Plättchen noch relativ überschaubar sind, was Kosten und Erträge angeht und in erster Linie vorbereitenden Charakter für die später ins Spiel kommenden Stadtgebiete haben, die immer teurer aber auch immer ertragreicher werden.

        Jede Runde erhält jeder Spieler sechs Plättchen der aktuellen Stadtplättchengruppe, von denen er sich zunächst nur eines auswählt und die übrigen an seinen linken Nachbarn weitergibt. Aus den vom Nachbarn erhaltenen Plättchen wird wiederrum eines ausgewählt und der Rest weitergegeben, bis am Ende jeder Spieler wieder über sechs Stadtplättchen verfügt, mit denen er nun die laufende Spielrunde bestreiten muss.

        Die Spielerreihenfolge wird zunächst ausgelost und ergibt sich in den folgenden Runden aus der Finanzkraft der Spieler. Derjenige mit dem wenigsten Geld ist für die nächste Runde Startspieler usw. und damit das auch gleich am Anfang so ist und der Startspielervorteil etwas abgeschwächt wird, erhält der zufällig bestimmte Startspieler weniger Startkapital als die nachfolgenden Spieler, die immer 2 EUR mehr als ihr Vordermann erhalten.

        Das eigentliche Herzstück einer Spielrunde besteht aus dem ausbauen der Stadt und dem anschließenden versorgen von Stadtplättchen. Reihum wählen die Spieler eines ihrer Gebäude und entscheiden sich für eine von drei Möglichkeiten. Entweder werden die Baukosten bezahlt und das Plättchen mindestens mit einer Seite an das bereits ausliegende Stadtgebiet angrenzend ausgelegt, oder es wird gegen ein Kraftwerk ausgetauscht, das dann in gleicher Weise an Stelle des Stadtplättchens gebaut wird, oder das Stadtplättchen wird für 5 EUR verkauft und es wird nichts gebaut. Sechs Mal muss diese Entscheidung getroffen werden, dann haben alle Spieler ihre sechs Gebäude gebaut, mit ihrem Besitzmarker gekennzeichnet und die Versorgung der Stadt kann beginnen.

        Jetzt wird es Zeit einen genaueren Blick auf die Stadtplättchen zu werfen. Links oben in der Ecke sind die Baukosten zu sehen, darunter die unmittelbaren Auswirkungen beim Bau in Form von Symbolen sowie die symbolisierten Bedürfnisse dieses Stadtplättchens entlang der unteren Kante des Plättchens. Kraftwerke unterscheiden sich hier ein wenig. Sie haben kein Bedürfnis, produzieren dafür Energie und diese liegt an der linken Kante in Form von Würfeln. Die untere Kante gibt vor, ob diese Energie auch in der folgenden Runde produziert wird, oder ob das Kraftwerk quasi erschöpft ist.

        Reihum haben die Spieler nun also die Möglichkeit die Bedürfnisse eines ihrer ausliegenden Stadtplättchen zu befriedigen. Die Bedürfnisse bestehen aus einer bestimmten Anzahl roter, blauer oder gelber Rohstoffwürfel oder aus einer Kombination aus verschiedenfarbigen Würfeln. Während gelbe Würfel auf bestimmten Stadtplättchen produziert werden und direkt aus dem Vorrat eines Spielers am Bedarfsort abgelegt werden dürfen, müssen die roten und blauen Energiewürfel dorthin transportiert werden. Dabei können Kosten in nicht unerheblichem Umfang entstehen und es muss immer gut abgewogen werden, ob sich die Sache auch wirklich lohnt.

        Wird ein Energiewürfel in einem eigenen Kraftwerk produziert, kostet er dem Kraftwerksinhaber nichts, alle anderen müssen pro Energiewürfel 2 EUR an den Inhaber (oder in die allgemeine Kasse) zahlen. Anschließend muss der Würfel ausgehend vom Kraftwerk von einem Stadtplättchen zum anderen bis zum Zielort transportiert werden, wobei auch hier Kosten in Höhe von 2 EUR pro Würfel pro Stadtplättchen, das einem nicht gehört, entstehen. Ist das Bedürfnis eines Stadtplättchens schließlich befriedigt, erhält der entsprechende Spieler den an der unteren Kante angegebenen Ertrag in Form von gelben Rohstoffwürfeln, Siegpunkten, Geld usw.

        Hatten alle Spieler die Gelegenheit ein Stadtplättchen zu versorgen, beginnt eine neue Versorgungsrunde, so lange, bis alles Spieler keine weitere Versorgung mehr durchführen können oder wollen, wobei zu beachten ist, dass jedes Stadtplättchen nur einmal pro Runde versorgt werden darf, auch wenn zwei verschiedene Bedürfnisse angegeben sind.

        Nach der Versorgung werden alle Rohstoffwürfel zurück in den Vorrat gelegt bzw. als Vorrat auf die Kraftwerke, die nicht nur einmalig Energie liefern, und neue Gebäudeplättchen der nächsten Gruppe werden an die Spieler verteilt.

        Nach vier Runden endet das Spiel. Je 10 EUR bringen dann noch einen Siegpunkt und der Spieler mit den meisten Punkten darf sich Bürgermeister dieser soeben entstandenen Stadt nennen.

        City Tycoon ist das zweite "Stadtbauspiel", das mir innerhalb kurzer Zeit auf den Spieletisch geflattert ist. Wieder lassen die Spieler eine Stadt entstehen doch diesmal ist das Hauptaugenmerk auf das Ressourcenmanagement und den Ressourcentransport gerichtet, während bei Suburbia mehr stadtplanerische Elemente zum Tragen kommen und die Auswirkungen von Stadtplättchen auf ihre unmittelbare - und manchmal auch weitläufigere - Umgebung berücksichtigt werden müssen.

        Die Auswahl der Stadtplättchen erlaubt in gewissem Umfang strategische Überlegungen und deren Auslegen ist taktisch genauso wie beispielsweise die Überlegungen zur Reihenfolge, in der man seine Stadtplättchen versorgt um möglichst viel Versorgungsarbeit leisten zu können und dabei vielleicht auch noch der Konkurrenz dringend benötigte Energiewürfel vor der Nase wegzuschnappen. Das ist fordernd, zumal man immer flexibel bleiben muss. Grundsätzlich sollte man allerdings in der ersten Runde auf Geld- und Energienachschub achten. Mit jeder weiteren Runde muss man immer mehr auch auf Siegpunkterträge achten, die aber eine solide finanzielle Grundlage voraussetzen. Optisch ist City Tycoon gewöhnungsbedürftig und das ist wohl auch der Grund, warum es aus meiner Sicht anfangs schwer ist immer die Übersicht zu behalten. Spielerisch hat City Tycoon seinen Reiz durchaus seinen Reiz, mir persönlich allerdings gefällt das von vielen als "zu trocken" bezeichnete Suburbia deutlich besser. Das Ausprobieren lohnt sich in jedem Fall.
        Holger hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
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