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Circus Maximus (Metalldose)
Circus Maximus (Metalldose)
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Circus Maximus (Metalldose)



Dass der Schwarzmarkthandel schon zu Zeiten des Römischen Reiches blühte, erleben die Spieler in „Circus Maximus“ von Jeffrey Allers. Sie müssen hier alle denkbaren Tricks einsetzen, um die begehrten Tickets für Wagenrennen oder Gladiatorenkämpfe zu ergattern und danach gewinnbringend an Legionäre, Touristen oder gar Senatoren wieder zu verhökern.

Circus Maximus (Metalldose), ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Jeffrey D. Allers

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      So wird Circus Maximus (Metalldose) von unseren Kunden bewertet:



      5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Circus Maximus (Metalldose) selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 18.02.2011:
        Titel: Circus Maximus - Metalldose
        Ziel des Spieles:
        Wer die meisten Münzen nach drei Veranstaltungstagen gesammelt hat gewinnt

        Spielregeln:
        Komplexes, anspruchsvolles und umfangreiches Regelwerk. Die Bebilderung in der Spielanleitung hilft ein wenig zum besseren Verständnis.

        Spieltyp:
        Kartenspiel für drei bis fünf Personen ab 10 Jahren

        Spielidee:
        Jeder der Spieler ist der Kopf einer Bande von Schwarzmarkthändlern, die sich die besten Tickets für Wagenrennen oder Gladiatorenkämpfe unter den Nagel reißen und anschließend mit fetten Gewinnen an begüterte Touristen und Senatoren wieder verhökern.
        Vorbereitung:
        • Bei drei Spielern werden verschiedene Karten aussortiert.
        • Jeder Spieler erhält 8 Händlerkarten, die er auf die Hand nimmt.
        • Die Schauplätze (Caesars Villa, Forum Romanum, Circus Maximum, Colosseum, und Pompeius-Theater) werden in die Tischmitte gelegt.
        • Gunstkarten, Tickets, Besucher und Münzkarten werden aufgedeckt in einer bestimmten Anzahl ausgelegt (Gibt es ein Bildbeispiel in der Anleitung)
        Spielverlauf:
        Das Spiel verläuft über drei Veranstaltungstage:
        1. Tag: Keine Sondervorstellung
        2. Tag: 1 Sondervorstellung
        3. Tag: 2 Sondervorstellungen

        An jedem Tag werden folgende Phasen durchlaufen:

        I. Caesars Gunst
        Jeder Spieler hat die Wahl zwischen 2 Aktionen: Händler ausspielen oder passen. Die Händlerkarten liegen entsprechend des jeweiligen Ranges von links (hoch) nach rechts (niedrig). Der Rang gibt die Fähigkeit eines Händlers sich frühzeitig anzustellen oder vorzudrängeln). Wenn jeder Spieler gepasst hat, sammeln die Spieler nun Caesars Gunst: Es dürfen Gunstkarten (mit ihnen können Sonderaktionen ausgeführt werden) ausgewählt und auf die Hand genommen werden. Jeder nicht eingesetzte Händler bringt am Ende eines Tages Münzen ein.

        II. Tickets
        Nun werden die Händler ausgespielt, um sich die Tickets zu besorgen. Diese werden rechts vom Forum Romana ausgelegt. Man sollte darauf achten, noch genug Händler für die Phase III. übrig zu haben.

        III. Veranstaltungen
        Nun werden über die Händler die erhaltenen Tickets an die Besucher verkauft. Sobald alle Spieler gepasst haben, werden die Tickets verkauft.

        IV. Abrechnungen
        Nun zählt jeder Spieler seine Münzen. Es gibt Münzen für:
        • Besucher, an den er ein Ticket verkaufen konnte
        • Jedes Ticket, das er an einen Besucher verkaufen konnte
        • Jeden Händler, den er nicht eingesetzt hat

        Am Ende des ersten und zweiten Tages wird nun der nächste Veranstaltungstag vorbereitet:
        • Jeder Spieler nimmt seine 8 Händlerkarten wieder auf die Hand
        • Nicht eingesetzte Gunstkarten werden auf der Hand behalten
        • Startspielerkarte wird neben Caesars Villa gelegt
        • Es werden neue Gunstkarten aufgedeckt
        • Tickets und Besucher werden erneut ausgelegt
        • Nun werden die Sondervorstellungen ermittelt

        Sondervorstellungen:

        Am 2. Veranstaltungstag:
        Sie bringen dem Händler einen noch größeren Gewinn. Es wird ein weiteres Ticket ausgelegt. Unter den Besucher wird eine Münzkarte gelegt. Alle Besucher zahlen eine Münze mehr für ein Ticket. Der Händler, der dem Besucher das Ticket verkauft erhält auch die ausgelegte Münzkarte.

        Am 3. Veranstaltungstag:
        An diesem Tag finden nun zwei Vorstellungen statt. Hier werden deshalb 2 weitere Tickets und zwei weitere Besucher aufgedeckt. Unter jeden Besucher werden nun zwei Münzkarten gelegt

        Spielende:
        Das Spiel endet, nach der Phase IV. des dritten Veranstaltungstages. Es werden noch die Münzen für nicht eingesetzte Gunstkarten notiert.
        Spielmaterial – ausschließlich Karten in schöner Metalldose:
        • 5 Schauplätze
        • 40 Händlerkarten (je 8 in 5 Farben)
        • 18 Gunstkarten
        • 18 Tickets
        • 16 Besucher
        • 12 Münzkarten
        • 1 Startspielerkarte
        • Nicht enthalten aber notwendig: Stift und Block

        Fazit:
        Es ist ein sehr komplexes Spiel, in das man sich erst einmal hinein tasten muss. Z. B. ist es anfangs schwierig einzuschätzen, wann man seine Händler *verbrauchen* soll. Man sollte sich zwei, drei Partien gönnen, um ein Gefühl für dieses hochstrategische Spiel zu bekommen. Ich empfand auch die Spielanleitung als anspruchsvoll.

        Ohne Strategie und Vorausplanen wird ein Siegen schwierig. Wer ein lockeres Kartenspiel sucht, sollte hier besser die Finger weg lassen. Für diejenigen, die es komplex und strategisch mögen, ist das sicherlich ein *Spieleleckerbissen*. Es hat es leider nicht zum Favoritenstatus geschafft.
        In der Gesamtbewertung ist es mir aber dennoch vier Punkte wert.
        Reinhard hat Circus Maximus (Metalldose) klassifiziert. (ansehen)
      • Norbert H. schrieb am 02.01.2012:
        Schon ein paar Mal gespielt. Das Material und den Spielablauf etc. hat Reinhard
        ja wieder einmal hervorragend aufgeführt. So kann ich mit meiner Rezension loslegen.
        Ich empfand das Regelwerk als kurz und knackig, sicherlich muss man das eine oder
        andere noch mal zum besseren Verständnis nachlesen. Dafür hat das Spiel ob seines
        kleinen Umfangs aber gehörigen Tiefgang. Man muss schon klug handeln um seine Händler
        nicht zu früh zu verbrauchen und nachher noch Gelegenheit zu haben seine Karten auch
        an Kunden zu verkaufen. Das Spiel hat einen in sich logischen Ablauf über 3 Tage in
        jeweils 3 Phasen an denen Eintrittskarten dreier Veranstaltungsorte am Schwarzmarkt
        verkauft werden. Anhand der Auslage der Karten können diese Phasen sehr gut verfolgt
        werden.

        1. Phase: Die Gunst des Caesar erkaufen (Gunstkarten um bessere Optionen für die nachfolgenden Phasen zu haben).

        2. Phase: Einkaufen der Eintrittskarten unter zu Hilfenahme der Gunstkarten.

        3. Phase: Kunden ergattern um die Karten zu verkaufen ebenfalls unter zu Hilfenahme der Gunstkarten, so man welche hat.

        Am 2. Tag werden eine Vorstellung und ein Besucher zusätzlich gezogen, am 3. Tag zwei.
        An beiden Tagen wird eine Geldkarte unter alle Besucher des gezogenen Theatertickets
        geschoben, somit wird für diese Sondervorstellung beim Verkauf einer Karte mehr vom
        Kunden an den Händler bezahlt. Verbrauchte Händler bleiben in der jeweiligen Phase liegen.
        Eingesetzte Gunstkarten werden abgelegt. Nach Ende der 3. Phase werden die Punkte der
        verkauften Tickets/Karten und der ihnen zugeordneten Kunden (1 Ticket pro Kunde), sowie
        die Punkte der verbliebenen Handkarten (mit Ausnahme der noch nicht ausgespielten Gunstkarten)
        zusammen gezählt und für jeden Spieler notiert. An den weiteren Tagen wird genauso verfahren,
        lediglich nach dem 3. Tag werden auch die noch nicht eingesetzten Gunstkarten für die Gesamt-
        summe der Punkte mitgewertet.

        In meinen Runden verlief bisher kein Spiel wie das andere. Es ist immer wieder schnell aufgebaut
        und gut mitzunehmen, braucht aber für die Auslage ein wenig Platz, sowie Zettel und Stift.

        Für mich hat dieses kompakte Spiel 6 Punkte verdient.
        Norbert hat Circus Maximus (Metalldose) klassifiziert. (ansehen)
      • Jörg K. schrieb am 28.04.2010:
        Gehört sicherlich zu den besten Handelsspielen, leider ging das Spiel schnell wieder unter, sehr schade!
        Jörg hat Circus Maximus (Metalldose) klassifiziert. (ansehen)
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