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Chickwood Forest
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Chickwood Forest wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • Graf Ludo
    Graf Ludo
    2018
    Beste Familienspielgrafik
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Chickwood Forest



Robin Hahn nimmt den Reichen und gibt den Armen!

Das Kartenspiel, in dem die Spieler Schlösser ausspähen, Beute machen und Almosen geben, um Ruhm zu ernten.

Chickwood Forest, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Matt Loomis

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So wird Chickwood Forest von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Chickwood Forest selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 01.02.2018:
    Review-Fazit zu „Chickwood Forest“, einer hübschen Robin Hood-Spielvariante.


    [Infos]
    für: 2-5 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45min.
    Autor: Matt Loomis
    Illustration: Alexander Jung
    Verlag: ZOCH Spiele
    Anleitung: deutsch, englisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., ital.: http://www.zoch-verlag.com/de/spiele/neuheiten/chickwood-forest-601105115/ (s. „Download“-Reiter)
    dt., engl.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/234842/chickwood-forest/files

    [Fazit]
    In Robin Hood – Manier sollen die Spieler Schlösser ausrauben und die Schätze an das arme Volk verteilen, allerdings sich selbst dabei nicht vergessen, denn am Ende gewinnt, wer die meisten Punkte (durch Schätze^^) gesammelt hat.
    Die Auslage der Schlösser wird mit den drei Handkarten bedient – teils offen, teils verdeckt – und so schliesslich festgestellt, welche Schmuckstücke, Gewänder, Goldstücke, Schatztruhen oder gar nur Attrappen und Schergen in welchem Schloss zu erhalten sind. Nach Spielerreihenfolge nimmt sich dann jeder eine entsprechende Auslage und legt die Karten vor sich ab. Dabei werden gefundene Schätze nach Art sortiert und gleiches quasi übereinander gelegt, so dass man noch sehen kann, wieviele (gleiche) Karten dort liegen. Aufpassen muss man hier beim Sammeln der einzelnen Stücke, denn Gewänder sind nur wertvoll, wenn sie einmalig sind und Schatztruhen bringen nur von einer Sorte wirklich Punkte^^. Finden sich Wohltäter-Karten unter den Gesammelten, müssen die Spieler im Wechsel, in den nahegelegenen Dörfern, ihre Schätze (symbolisch durch Holzwürfelchen) verteilen und dabei die Legereihenfolge und Richtung beachten, denn durch benachbarte Wälder darf nicht gegangen werden und mehrere Wohltäter-„Schätze“ müssen auf mehrere Dörfer verteilt werden!

    Dies geht rundenweise so weiter, bis der Handkarten-Nachziehstapel aufgebraucht ist. Je nach Spielerzahl geht dies relativ schnell (mehr Spieler = mehr Karten im Spiel), wenn beim Auslegen kein Extremgrübler bremst^^. Ansonsten spielt sich „CWF“ eigentlich recht kurzweilig und durch das quasi-gleichzeitige Agieren kommt an sich keine Langatmigkeit auf.

    Die Gestaltung und Wertigkeit der Spielmaterialien ist sehr gelungen und familienspiel-technisch gesehen ein Hingucker. Ab 12 Jahren ist etwas hochgegriffen, auch wenn hier mehrere Bereiche zu gleich abgedeckt/bedacht werden wollen, lässt sich „CWF“ durchaus schon mit wiefen 10jährigen angehen – da tun sich Erwachsene aus dem Gelegenheitsspiel-Lager teils schon schwerer^^.
    Generell muss man eigentlich „nur“ schauen, dass man glücklich und geschickt immer die passenden Karten durch den Schlossraub erhält und hier vllt. auch mal die weniger interessante Beute zieht, denn zuviel Schätze bringen schnell Minuspunkte (schliesslich soll thematisch ja alles beim armen Volk landen). Zugleich sollte man den Dörfern anfangs nicht zu viel zukommen lassen, aber später auch nicht den Anschluss verpassen, denn die punkteträchtigen Ablegefelder in den Dörfern ergeben sich erst später im Spielverlauf – und zählen nur, wenn sie (in ihrer Reihe) vervollständigt und damit aktiviert wurden.
    Da kommt es schon mal leicht vor, dass Spieler es unfair finden, wenn sie in den Dörfern die „billigen“ Reihen vorgefüllt haben und spätere Spieler dann die „wertvollen“ Plätze absahnen. Dies kann dazu führen, dass beim nächsten Mal keiner den Dörfern etwas spenden will. Allerdings kann man sich dagegen nicht so einfach wehren, denn die Wohltäter-Karten sind ja nun mal vorhanden und wollen ausgeführt werden, es geht dann halt nur so, dass man versucht, Beute-Auslagen zu meiden, in denen Wohltäter-Karten vermutet werden – einige Karten sind ja fieserweise immer verdeckt^^. Die Schergen wurden dagegen als weniger schlimm empfunden, denn sie bringen ja „nur“ 3 Minuspunkte, das kann man leicht durch Sammlungen ausgleichen. Geärgert wird sich hier in erster Linie bei zu vielen (gleichen) Schätzen und eben im Dorf.
    Die Variante mit den legendären Karten (Karten mit Sonderfunktionen) bringt nochmal eine gewisse Unberechenbarkeit zusätzlich ins Spiel^^, gerade bei der Endabrechnung.

    Die Testrunden/-gruppen waren sich so denn auch uneins, auf der einen Seite liegt ein sehr schönes Spiel vor, auf der anderen Seite bremst es sich teils selbst aus, wenn keiner über seinen Schatten springen will bzw. alles daransetzt die „lästigen“ Karten zu umgehen. Das dies eben nicht immer geht, bringt dann Teilzeitspieler wie auch manche Veteranen auf die Unlustschiene und weitere Partien werden erstmal gemieden. Das ist schade, denn wie gesagt, mit etwas Kniff und Taktik und Geduld^^, kann man durch mehrere Partien hindurch schon auf ein schickes Punktekonto kommen. Aber je nach „Lauf“ und Besetzungsrunde kann es auch eben mal nur so lala vonstatten gehen.
    Nichts desto trotz aber insgesamt ein feines Spiel, dass zumindest mal jeder Interessierte selbst probiert haben sollte!

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/234842/chickwood-forest
    HP: http://www.zoch-verlag.com/de/spiele/neuheiten/chickwood-forest-601105115/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=25699

    Pascal hat Chickwood Forest klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 16.11.2017:
    Ein sehr schönes Spiel, das viel Spiel in kleiner Schachtel bietet. Der Tisch sollte schon recht groß sein.
    Die Spieler legen, teils offen teils verdeckt, Karten an Schlösse, um dann jeder ein Schloß auszurauben: Dabei will man natürlich die guten Karten haben. Hat uns viel Spaß gemacht, Grafik ist auch gelungen.
    Christian hat Chickwood Forest klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 18.04.2018:
    Ziel des Spiels
    Eine Legende, so alt wie der Chickwood Forest selbst. Die reichen Adler leben im Überfluss in ihren Jagdschlössern, während die armen Landhühner kaum noch ein Korn zum Fressen finden. Doch es gibt einen, der sich gegen dieses Unrecht stellt: Robin Hahn! Er ist der Rächer der Gerechten und beklaut die Reichen, während er den Armen Almosen bringt. So sammeln die Spieler Runde für Runde Schätze ein, die ihnen am Spielende Punkte bringen. Aber auch die Dorfbewohner dürfen nicht vergessen werden, denn für Almosen bekommt man am Ende ebenfalls Ruhm. Wer am Ende den meisten Ruhm sammeln konnte, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Je nach Spieleranzahl verläuft der Aufbau etwas anders. So baut man bei zwei Spielern zum Beispiel nur drei Kartenstapel mit Schlössern auf, bei mehr Spielern immer einen mehr als Spieler teilnehmen. Zudem nimmt man bei zwei Spielern die Nachtseite der Schlösser, ansonsten die Tagseite. So legt man bei zwei Spielern zum Beispiel jeweils die Stapel mit den Karten 1, 2 und 3 mit der Nachtseite auf den Tisch. Darunter braucht man dann Platz, um Beutestücke auslegen zu können. Über die Schlösser legt man das Dorf. Auch hier gibt es je nach Spieleranzahl Unterschiede. So legt man bei zwei Spielern nur sechs Dorfkarten aus, bei mehr Spielern dann neun. Diese werden einfach beliebig in einem Raster von 2 x 3 oder 3 x 3 ausgelegt. Die Beutekarten werden gut gemischt und an jeden Spieler werden drei Karten, bzw. im 2-Spieler-Spiel vier Karten ausgeteilt. Die restlichen Karten legt man als Nachziehstapel auf den Tisch. Dann nimmt sich jeder Spieler seine 15 Almosensteine und legt diese vor sich. Nun legt man noch die Startreihenfolge fest, indem man von jedem Schloss-Stapel eine Karte nimmt und diese verdeckt und zufällig an die Spieler verteilt. Der Spieler mit dem kleinsten Schloss ist der Startspieler. Die Schlösser legen die Spieler auch bei sich ab, denn in jeder Runde wird ein Schloss dazukommen. Nun geht es auch schon los.

    Spielablauf
    Das Spiel gliedert sich in drei Phasen.

    1. Schlösser auskundschaften
    2. Beute machen
    3. Almosen geben (wenn man eine entsprechende Karte bekommen hat.)

    Schauen wir uns die einzelnen Phasen genauer an.

    1. Schlösser auskundschaften
    Der Startspieler beginnt und legt jetzt eine seiner Beutekarten unter eines der Schlösser.
    Dabei muss er zum einen beachten, wieviele Karten unter dem jeweiligen Schloss liegen dürfen.
    So dürfen unter Schloss 1 maximal zwei Karten liegen und unter Schloss 2 drei Karten.
    Auch muss man oben auf den Schlosskarten schauen, ob die Karte offen oder verdeckt abgelegt wird.
    Hat man eine Karte abgelegt, sind die anderen Spieler in aufsteigender Schlosskartenreihenfolge an der Reihe, eine Beutekarte unter ein Schloss zu legen.
    Dann ist wieder der Startspieler dran, seine zweite Beutekarte zu legen, usw. Erst wenn alle Spieler alle Handkarten gelegt haben, endet die Phase 1.

    2. Beute machen
    Nun beginnt wieder der Startspieler und sucht sich eine Schlossreihe aus, deren Karten er als Beute nehmen möchte.
    Dazu nimmt er sich alle Karten unter diesem Schloss und auch eine Schlosskarte, die er auf seine anderen Schlosskarten legt.
    Der kleinste Wert auf der Schlosskarte legt dann wieder den nächsten Startspieler fest und der Rest die Reihenfolge der anderen Spieler.
    Die Beutekarten legt man dann sortiert vor sich ab. Welche Beute wie gesammelt werden muss, um Punkte zu bringen, schauen wir uns dann gleich an.

    3. Almosen geben
    War unter den Beutekarten auch eine Almosenkarte, so muss man jetzt Almosen an die Dorfbewohner verteilen.
    Dazu nimmt man so viele Almosensteine, wie auf der Karte angegeben sind und muss diese jetzt nach folgender Regel in den Dörfern verteilen.
    Man sucht sich ein Startdorf aus und legt dort auf das kleinste, freie Feld einen Almosenstein. Den nächsten Stein muss man dann in ein angrenzendes Dorf legen.
    Dabei muss dieses horizontal oder vertikal erreichbar sein. Der Wald blockiert den Weg.
    Im späteren Spiel wird es dann immer schwerer, seine Almosen in die Dörfer zu bringen, da immer mehr Felder voll sind.
    Ist in einem Dorf jedes Feld besetzt, so darf man über dieses Dorf nicht mehr ziehen.
    Im dümmsten Fall kann man dann nicht mehr alle Almosen verteilen und behält den Rest.

    Rundenende
    Haben alle Spieler ein Schloss ausgeraubt und Almosen verteilt, endet die Runde.
    Liegen vor einem Schloss noch Beutekarten, so kommen diese aus dem Spiel.
    Dann bekommt wieder jeder Spieler neue Handkarten und die nächste Runde wird gespielt.

    Spielende
    Das Spiel endet, wenn man nicht mehr jedem Spieler neue Handkarten austeilen kann.
    Dann kommt die Schlusswertung, die wir uns noch kurz genauer anschauen.

    Schlusswertung
    Jetzt bekommen die Spieler viele Punkte, die man am besten auf einem extra Blatt notiert.
    Schauen wir uns erst die einzelnen Beutestücke an und wie man damit Punkte macht.

    a) Truhen
    Man sollte versuchen, nur eine Sorte Truhen zu sammeln, denn diese geben dann Punkte, indem man die Menge mit sich selbst multipliziert.
    Hat man also 4 grüne Truhen, so gibt es 4 x 4 = 16 Punkte. Hat man allerdings noch Truhen in anderen Farben, so muss man für jede andere Truhe einen Punkt abziehen.

    b) Gewänder
    Hat man ein Gewand einer Sorte, so gibt es dafür 5 Punkte.
    Hat man allerdings ein Gewand zwei Mal gesammelt, so gibt es keinerlei Punkte dafür.

    c) Schmuck
    Schmuck gibt jeweils den aufgedruckten Wert als Punkte, also 2, 3 oder 4 Punkte.

    d) Maid Marihenn
    Sie erhöht den Wert jeder Beute um einen Punkt.

    e) Scherge
    Für jeden Schergen muss man wieder drei Punkte abziehen.

    f) Attrappe
    Hat man diese Karte, so muss man von dem Stapel mit den meisten Truhen eine Truhe entfernen.
    Hat man mehrere dieser Karten, so handelt man diese einfach nacheinander ab.

    g) Schlösser
    Auch die Schlosskarten bringen Punkte.
    Dazu zählt man einfach alle Werte auf den Schlosskarten zusammen.

    h) Dörfer
    Bei der Dorfwertung kommt es immer auf Mehrheiten an.
    Man schaut sich jedes Dorf einzeln an und vergibt dann Punkte.
    Wer die Mehrheit in einem Dorf hat, bekommt den höchsten Wert, der auf dem Dorf an Punkten zu vergeben ist.
    Allerdings werden auch nur die Punkte vergeben, in deren Reihen mindestes ein Stein liegt.
    Bei manchen Dörfern bekommt auch der zweite oder dritte Platz noch Punkte.
    Bei Gleichstand gewinnt der Spieler, der seinen Stein zuletzt gelegt hat, also auf dem höchsten Wert liegt.
    So geht man einfach Dorf für Dorf durch und verteilt die Punkte an die Spieler.

    Wer jetzt die meisten Punkte gemacht hat, gewinnt das Spiel.

    Kleines Fazit
    Was aussieht wie ein Kinderspiel, ist ein knallhartes Taktikspiel für die ganze Familie.
    Hier gibt es viele Möglichkeiten Punkte zu machen, aber auch vieles, das man vergessen kann.
    Die Spieler müssen immer gut aufpassen, dass niemand etwas vergisst.
    In meinem Video sieht man, dass ich gerne übersehe, ob die Beutekarte offen oder verdeckt gelegt wird.
    Auch die maximale Anzahl der Karten unter den Schlössern 1 und 2 darf man nicht vergessen, usw.
    Aber wenn hier jeder mitdenkt, dann sollte das auch klappen und dann hat man ein tolles Spiel.

    Die Anleitung ist sehr gut geschrieben und lässt keine Fragen offen.

    Die Illustrationen und das Spielmaterial sind auch sehr schön.
    Uns haben vor allem die taktischen Möglichkeiten gefallen.
    So kann man schon beim Auslegen der Beutekarten seine Gegner schön ärgern.
    Man merkt ja schnell, welchen Stapel sich die Mitspieler mit für sie brauchbaren Karten zurechtlegen.
    Da kommt dann eine Minuskarte oder eine Truhe, die sie nicht brauchen können, immer gut.
    Auch durch die verdeckten Beutekarten kommt Spannung ins Spiel.
    Das mit den Dörfern mag am Anfang noch komisch anmuten, da man erst wenig Punkte bekommt.
    Erst wenn das Dorf schon gut gefüllt ist, dann kommen die höheren Punkte.
    Aber das sollte niemanden abhalten, schon früh Almosen in die Dörfer zu bringen, denn es geht ja um Mehrheiten.
    Uns hat das Spiel jedenfalls sehr gut gefallen.
    ___________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/871-chickwood-forest.html
    ___________
    Michael hat Chickwood Forest klassifiziert. (ansehen)

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