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Chicago Gangster



Amerika in den 20er Jahren, jede Menge Gangsterbanden regieren das Land und streiten um die Große Macht.

Chicago Gangster, ein Spiel für 2 bis 6 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: David B. Bromley

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      2 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Chicago Gangster selbst bewerten
      • Reinhard O. schrieb am 15.12.2011:
        Titel: Chicago Gangster

        Spieltyp: Kartenspiel

        Spieleranzahl: 2 bis 6 Spieler ab 10 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle des Bosses von Gangsterfamilien, die versuchen möglichst viel Einfluss zu erreichen und zur größten Bande der Stadt zu werden. Dazu müssen die gegnerischen Bandenmitglieder ausgeschaltet werden. Wer am Ende die meisten eigenen Gangster noch übrig hat, gewinnt das Spiel

        Spielvorbereitung:
        • Schachtelboden und -deckel werden aufeinander gestellt. Sie bilden die Wand, an die die Gangster zum Eliminieren gestellt werden.
        • Jeder Spieler wählt eine der Gangsterfamilien aus und legt die Gangsterkarten offen vor sich aus. Zudem erhält jeder Spieler 5 Aktionskarten

        Spielablauf:
        Die Spieler kommen reihum zum Zug. Spielt ein Spieler eine Schutzkarte aus (darf zu jedem Zeitpunkt gespielt werden), ist dieser Spieler an der Reihe. Der Spieler, der dran ist zieht eine Aktions-Karte und spielt eine seiner Karten dann aus: Es gibt unterschiedliche Kartentypen:

        Angriffskarten:
        • Auftrag: wird diese Karte gegen einen Spieler ausgespielt, muss dieser einen seiner Gangster auf die Abschussliste setzen (d.h. wird ans Ende der Liste gelegt, ist die voll, wird er an die Wand gestellt)
        • Auftrag mit Vorrang: der betroffene Gangster wird sofort an die Wand gestellt
        • Doppelauftrag: wie Auftrag nur sind nun 2 Gangster betroffen
        • Bandenkrieg: löst ihn aus (d.h. in jedem Zug wird ein Gangster eliminiert), bzw. verlangsamt das Spiel wieder
        • Hinterhalt: löst Bandenkrieg aus, allerdings werden immer 2 Gangster eliminiert
        • Exekution: darf sofort einen Gangster eines Mitspielers eliminieren, muss aber einen eigenen auf die Abschussliste setzen
        • St. Valentins Massaker: alle Gangster auf der Abschussliste werden eliminiert.
        • Betrug: Gangster eines Mitspielers darf an beliebige Stelle der Abschussliste gelegt werden
        • Vendetta: 2 gegnerische Gangster dürfen in beliebiger Reihenfolge auf die Abschussliste gelegt werden. Es beginnt ein Bandenkrieg.
        • Verräter: ein Gangster von dem Spieler mit den meisten Gangstern muss einen auf die Abschussliste setzen, der mit den wenigsten erhält einen zurück

        Rettungskarten & Schutzkarten:
        • Auf der Flucht + Polizeischutz: ein Gangster darf von der Abschussliste entfernt werden
        • Austausch: Ein Gangster kann gegen einen beliebigen ausgetauscht werden
        • Intrige: Reihenfolge der Abschussliste darf nach Belieben verändert werden
        • Waffenstillstand: beendet den Bandenkrieg
        • Abrechnung: kann alle Gangster eines Spielers von der Abschussliste entfernen
        • FBI-Razzia: alle Gangster auf der Abschussliste werden an die jeweiligen Spieler zurückgegeben.
        • Bandenmacht: kehrt die Wirkung eines Auftrages um
        • Familieneinfluss: hebt die Wirkung eines Auftrages auf
        • Verpfeifen: hebt die Karte *auf der Flucht* auf
        • Unterschlupf: hebt Vendetta auf

        Fazit:
        Ein einfaches Kartenspiel. Die Regeln sind simpel – die Wortwahl ist derb (z.B. „an die Wand stellen“, „Exekution“; „Massaker“; etc.). Das Spielprinzip ist primitiv.
        Wer bei der Fülle der Aktionskarten und Schutzkarten auf eine große Spieltiefe mit verschiedenen Varianten hofft, der wird sehr enttäuscht sein.

        Im Grunde besteht das Spiel daraus Gangster aus dem Spiel zunehmen und das geschieht über die Abschussliste. Der letzte davon wird an die Wand gestellt und eliminiert. Die anderen rücken nach. Auf der Abschussliste haben die Spieler die Möglichkeit die Reihenfolge zu verändern, bzw. die Geschwindigkeit des Eliminierens zu variieren. Die Schutzkarten bewirken genau das Gegenteil, ohne wirklich eine Ausgewogenheit mit Spielspannung herzustellen.

        Interaktion ist reichlich gegeben, denn ständig werden die eigenen Gangster eliminiert vertauscht, das Spieltempo verschärft oder verlangsamt etc..

        Insgesamt konnte das Spiel, weder in Punkto Spielmechanismus, Spieltiefe, Spielvarianten /-vielfalt; Genre; noch in Punkto Aufmachung überzeugen. Ein Wiederspielreiz ist für mich nicht wirklich gegeben.

        Ich gebe diesem Spiel deshalb keine 1-Punktewertung, weil in diesem Spiel kein kapitaler Fehler vorliegt. Es handelt sich einfach um ein schwaches aber dennoch funktionstüchtiges Spiel!
        In meiner Bewertung ist dieses Spiel 2 Punkte wert.
        Reinhard hat Chicago Gangster klassifiziert. (ansehen)
      • Norbert H. schrieb am 27.04.2012:
        Das Spielprinzip ähnelt dem von Guillotine, nur dass mir hier nicht so der rechte
        Spaß aufkommen will. Mir haben die ersten drei Spielrunden genügt, um Abstand von
        einem Kauf zu nehmen.

        Dafür gibt es 2 Punkte.
        Norbert hat Chicago Gangster klassifiziert. (ansehen)
      • Jörg K. schrieb am 28.04.2010:
        Stell die Gangster an die Wand bzw. an die Spielschachtel. Dieser Gag ist witzig aber eines von wenigen Highlights, schade!
        Jörg hat Chicago Gangster klassifiziert. (ansehen)

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