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Charterstone
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Charterstone



Das florierende Grüntal, seit Jahrhunderten beherrscht vom Ewigen König, hat seine Einwohner aufgefordert neue Gebiete jenseits seiner Grenzen zu erschließen.

In diesem nicht-kooperativen Legacy-Spiel teilen sich die Spieler ein Dorf und errichten in ihrem Ortsteil (Charter) Gebäude, die als Aufkleber permanent auf dem Spielfeld fixiert werden. Jedes Gebäude ist ein Aktionsfeld, das von allen Spielern genutzt werden kann und so wird aus einem beschaulichen Dorf im Verlauf von 12 Spielen ein geschäftiger Ort mit dutzenden von Aktionsmöglichkeiten. Dann ist jedes Exemplar von Charterstone zu einem einzigartigen Spiel geworden, mit dem unbegrenzt gespielt werden kann!

Das besondere an dem Spiel ist die Kampagne, die über 12 Spiele hinweg immer wieder neue Gebäude und Spielelemente ins Spiel bringt. Entscheidungen im Spielverlauf haben eine Einfluss auf alle nachfolgenden Spiele. Nach dem 12 Spielen ist aber nicht Schluss: Jedes Exemplar von Charterstone ist dann zu einem einzigartigen Workerplacement-Spiel geworden.

HINWEIS: Charterstone kann aber auch ohne das Recharge Pack Pack nach Abschluss der Kampagne unbegrenzt weitergespielt werden!

Charterstone, ein Spiel für 1 bis 6 Spieler im Alter von 14 bis 100 Jahren.
Autor: Jamey Stegmaier

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Listen mit Charterstone



Charterstone ist auf 129 Merklisten, 116 Wunschlisten, 36 freien Listen und in 67 Sammlungen gespeichert.
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So wird Charterstone von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Charterstone selbst bewerten
  • Pascal V. schrieb am 30.08.2018:
    Review-Fazit zu „Charterstone“, einem wunderschönen Legacy-Spiel.


    [Infos]
    für: 1-6 Spieler
    ab: 14 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45-75min.
    Autor: Jamey Stegmaier
    Illustration/Gestaltung: Lina Cossette, David Forest und Gong Studios
    Verlag: Feuerland Spiele (Stonemaier Games)
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung/Übersicht/F.A.Q.]
    engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/197376/charterstone/files
    dt.: http://www.feuerland-spiele.de/spiele/charterstone.php?show=dwl

    [Fazit]
    In „Charterstone“ entwickeln die Spieler (indirekt) gemeinsam ein Dorf, denn jeder Spieler verwaltet einen Teil des Dorfes und baut hier neue Gebäude, etc. und so wächst das gesamte dörfliche Umfeld im Laufe mehrerer Partien immer weiter (zusammen). Im Stile eines Legacy-Spieles weiss zunächst niemand wie sich der eigene landschaftliche Anteil entwickeln wird, denn erst nach und nach (per Anweisung durch das Spiel selbst) kommen Materialien, neue bzw. erweiterte Regeln und Story-Elemente hinzu.

    Das Spiel verläuft hierbei über mehrere Partien und in jeder Partie ist es das Ziel möglichst viele Punkte zu generieren, um als Sieger bestimmte Belohnungen und mögliche Boni zu erhalten bzw. freizuschalten, die dann in Folge-Partien eine Rolle spielen (können).
    Gesteuert wird der Spielablauf per Workerplacement und die so ausgeführten Aktionen bringen den Spielern Rohstoffe ein, die sie wiederum in den Bau von Gebäuden investieren können oder in die Entdeckung neuer Materialien (Karten, Marker, Figuren,…). Gebäude werden hier in Form von Aufklebern auf das Spielbrett geklebt, so sollte sich jeder genau überlegen, was er/sie wann wo tut^^ – manche Gebäude sollten u.U. im eigen verwalteten Bereich untergebracht werden, bei anderen wiederum kann es egal sein wo sie stehen.

    Oder noch mehr zu spoilern, sei an dieser Stelle die genauere Beschreibung abgebrochen und versichert, dass jeder, der sich für die Legacy-Spielart begeistern kann, hier voll und ganz auf seine/ihre Kosten kommen wird.
    Das Spielmaterial ist äusserst hübsch gestaltet und anzusehen, die Wertigkeit in 99% der Fälle sehr gut – nur ein Einriss bisher bei einem Aufkleber, trotz vorsichtigem Abziehen, war der Aufkleber nicht ganz sauber vorgestanzt bzw. die Kleberseite nicht vollständig und so hing ein Teil am Papier fest. Ansonsten sind die Spielkomponenten auch durchweg sehr durchdacht kreiert worden und spannend in den vielen Schachteln verpackt. Das Regelwerk ist größtenteils verständlich und hilfreich, nur an manchen Stellen muss man auch als erfahrener Spieler stutzen und evtl. online nachlesen (es gibt eine ausführliche Errata/F.A.Q. zum Spiel), da eine Neuerung oder Änderung nicht gleich ganz klar ist. Dies ist aber auch einem so komplexen Spielsystem geschuldet, bei dem es so viele Varianten und Optionen zu beachten gilt – das Spiel „lebt“ ja quasi^^.

    Auf jeden Fall macht es sehr viel Spass und bringt durch seine Entwicklung auch einige Überraschungen mit sich, die immer weiter motivieren dem Spiel treu zu bleiben und die mindestens 12 Partien für die angedachte Kampagne absolvieren zu wollen! Doch auch danach inspiriert das Spiel noch für weitere Partien und wer die Kampagne selbst nochmal (anders) spielen will, kann dies mit dem sogenannten „Recharge Pack“ erneut tun, denn hier werden die Spielkomponenten sozusagen resettet.

    Rundum ist „Charterstone“ ein Legacy-Spiel, das man gerne empfiehlt und man sich freuen würden, wenn sich der Autor hier noch die eine oder andere weitere Variante/Option ausdenken würde.

    [Note]
    6 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/197376/charterstone
    HP: http://www.feuerland-spiele.de/spiele/charterstone.php
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=26125


    !!!VORSICHT VOR EVENTUELLEM SPOILER (auch wenn es nur erste Aufbau-Fotos sind)!!!


    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=26366

    Pascal hat Charterstone klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 28.03.2018:
    So, es ist vollbracht: Die Charterstone-Kampagne ging vor einigen Tagen nach 12 Kapiteln (Spielen) zu Ende. Wir sind das ganze zu viert ohne Automa-Spieler angegangen und haben erfolgreich unser Dorf entwickelt.

    Vorneweg muss ich sagen, dass ich eine Bewertung in Punkten/ Noten hier extrem schwierig finde. Das hängt insbesondere damit zusammen, dass das Spielgefühl während der Kampagne einige Hochs und Tiefs hatte. Ein paar Gedanken dazu, die evt. anderen bei der Kaufentscheidung helfen:


    Die ersten beiden "Spiele" haben wir allesamt als extrem anstrengend empfunden: Die meiste Zeit haben wir eine Regel nach der anderen gelesen und eingeklebt. Manches wurde erst nach Zuhilfenahme der FAQ oder des Boardgamegeek-Forums bei Details klarer. Danach wurde das Spielgefühl deutlich besser.

    Im Mittelspiel gab es wirklich einige interessante Partien durch ein paar Gimmicks oder Regelungen (sogenannte Wegweiser), die jeweils für eine Runde gelten.

    Insbesondere die letzte Partie war dann wieder gefühlt das gleiche wie viele der Partien davor. Es ergibt sich nicht mehr viel Neues, es ist alles soweit eingeführt.


    Oft habe ich gelesen, dass Charterstone mehr Workerplacement-Mechanismus als thematisches Spiel mit Story ist. Das kann ich unterstreichen. Es wurde zwar versucht, an manchen Stellen ein wenig Geschichte hineinzubringen, aber allzuviel sollte man hier nicht erwarten. Insbesondere für das Gefühl am Spielende fand ich das schade: Die letzten Karten waren dann wieder Regeln, wie man das Spiel nach Ablauf der Kampagne fortführen kann. Das Einkleben der Aufkleber und das Sortieren des Materials habe ich heute in Ruhe mal vorgenommen.

    Wir haben in der gleichen Runde übrigens Pandemic Legacy Teil 1 gespielt. Wir waren uns einig, dass uns das Spiel im Vergleich mehr abgeholt hat; es war mehr ein wirkliches gemeinsames Spiel-Erlebnis. Von Charterstone bleibt momentan nicht viel zurück. Momentan möchten wir beim nächsten Treffen eher nochmal was anderes spielen.
    Bei Pandemic Legacy fanden wir es dagegen schade, dass es vorbei war.


    Auch wenn einiges am Bericht eher negativ klingen mag: Ich habe es weder bereut, das Geld für Charterstone ausgegeben zu haben noch ist es ein schlechtes Spiel. Im Gegenteil - das Konzept an sich finde ich sehr innovativ und ich bin sehr froh, es ausprobiert zu haben. Das Entwickeln des eigenen Spielplans und Entdecken der Materialien hat auch oft viel Spaß gemacht.


    Zur Spieleranzahl würde ich sagen: Ich finde mindestens 4 Spieler eine gute Anzahl und glaube, dass es tatsächlich in Vollbesetzung (also zu sechst) am meisten Spaß macht. Die Charter der Nicht-Spieler entwickeln sich im Verlauf des Spiels einfach deutlich weniger. Ich weiß auch nicht, ob evt. Folgespiele nach der Kampagne so arg unausgegoren sein könnten. Das kann aber nur ein Eindruck sein.

    Mit Automas wollten wir übrigens nicht spielen - diese haben nochmal ein eigenes Regelheft und es war uns zu kompliziert, diese auch noch korrekt zu steuern (was wahrscheinlich ebenso mit häufigem Details nachlesen verbunden gewesen wäre).
    Die Spielanleitung schlägt übrigens auch vor, auch zu zweit mit 2 Automas zu spielen.
    Also scheint es mit mehreren Spielern wahrscheinlich besser zu funktionieren, zumindest wenn man wie wir nicht unbedingt mit Automas spielen möchte.


    Für wen empfiehlt sich nun Charterstone?
    Ich muss sagen, dass die Einstiegshürde anfangs schon recht hoch war, was Regeldetails anging und man keine Abneigung gegen Spiele haben sollte, bei denen es mancher Internetrecherche diesbezüglich bedarf. Ich befürchte, dass Gelegenheitsspieler spätestens an der Stelle das Spiel in die Ecke stellen und nicht mehr auspacken. Das ist einfach extrem schade.

    Ich finde daher, man hätte nicht alles als Legacy-Konzept lösen müssen. Mit einem Kürzen der Kampagne um vielleicht 2 Spiele und ein einleitendes Heft mit den Grundregeln wäre für mich schon einiges verbessert. Vielleicht hat man hier einfach zu viel gewollt. Stonemaiergames möchte laut Homepage Spiele für möglichst viele Spieleranzahlen entwickeln (1-6 soll möglich sein). Der Gedanke ist zwar an sich schön, aber man sollte sich auch fragen, ob das immer so gut funktioniert.
    Für mich wäre 4-6 hier einfach ehrlicher gewesen.


    Bin jedenfalls gespannt, was hier andere berichten. Vielleicht gibt es ja auch Paare oder Solospieler, die ihren Spaß mit Charterstone hatten. Ich bin jedenfalls sehr sicher, dass es zu den spielen gehört, die eher polarisieren.
    Ich schwanke in meiner Endwertung zwischen 4 und 5 Punkten und vergebe jetzt trotz aller genannter Kritikpunkte die besseren 5 Punkte: Es war definitiv eine interessante Erfahrung, Charterstone gespielt zu haben und mir persönlich war es auch das Geld wert. Dazu trägt sicherlich auch die sehr wertige Ausstattung des Spiels bei.
    Martina hat Charterstone klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 22.05.2018:
    Grundsätzlich ist es sehr schwer, ein Legacy-Spiel zu bewerten, da man ja nicht spoilern möchte. Daher versuche ich diese Bewertung sehr allgemein zu halten.

    Jeder Spieler startet mit 2 Arbeitern auf einem fast leeren Spielplan, auf dem anfänglich nur wenig Aktionen möglich sind. Im Laufe des Spieles kommen neue Gebäude (=Aktionen) hinzu, die die Spieler in ihrem Spielbereich (=Charter) errichten. Diese Gebäude werden als Aufkleber fest auf den Spielplan geklebt. Somit wird der Spielplan und die Aktionsmöglichkeiten von Runde zu Runde größer und umfangreicher.

    Hinzu kommt eine, wie ich finde, sehr schöne Geschichte, die in 12 Szenarien erzählt und von den Spielern aktiv mitgestaltet wird. In jedem Szenario gibt es neue, erweiterte Spielregeln, die in bester "Panini-Sammelaufkleber-Manier" in die leeren Felder der Spielregeln geklebt werden.

    Mir persönlich gefällt Charterstone sehr gut. Ich finde das Spielmaterial klasse, ich finde die Geschichten und die Unterschiede der einzelnen Charter bzw. Personen toll und ich finde die Entwicklungsmöglichkeiten, die das Spiel auch für die nächsten Spielrunden maßgeblich beeinflussen, ebenfalls super. Auch gefällt mir der Ansatz, dass Charsterstone nach den 12 Szenarien als ganz "normales" Spiel weiter genutzt werden kann, sehr gut - allerdings muss ich gestehen, dass wir noch nicht so weit sind (Szenario 8), um hier den Spielreiz wirklich bewerten zu können.

    Für mich ist Charterstone ein super Spiel, für das ich die maximale Punktezahl vergebe und eine ganz klare Kaufempfehlung aussprechen möchte!
    Björn hat Charterstone klassifiziert. (ansehen)
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