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Change Horses
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Change Horses



Keine Lust mehr, Letzter zu sein? Bei diesem Spiel gewinnt derjenige, der zuletzt das Ziel erreicht!

In Change Horses kommt es darauf an, die Pferde der Mitspieler als erste die Ziellinie passieren zu lassen. Es ist ein taktisches Rennen, bei dem jede ausgespielte Karte den Ausgang verändern kann.
Und wenn es nicht so gut aussieht, kann man immernoch das Pferd wechseln!

Change Horses, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Bruce Whitehill

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So wird Change Horses von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Change Horses selbst bewerten
  • Jochen J. schrieb am 21.05.2010:
    Mit der Derby Variante ("Profi-Version") muss man schon spielen, damit das Spiel überhaupt einen Reiz hat. Dabei wird mit einer zu Spielbeginn festen Anzahl an Karotten-Punktekarten jede Runde neu um die Zugreihenfolge geboten. Dies bringt ein wenig Taktik ins Spielgeschehen, denn gebotene Punkte bekommt man nicht wieder. Dennoch hat man insgesamt zu wenig Einfluss auf die Bewegung der Pferde, so dass mir der Glücksfaktor eindeutig zu hoch ist. Ein nettes Spiel, dass man aber auch nicht wirklich braucht und dessen Wiederspielwert eher gering ist. Aus der witzigen Idee mit dem kreativen Spielziel hätte man mehr machen können.
  • Pascal V. schrieb am 17.09.2013:
    Ein feines, schnelles und unkompliziertes Rennspiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren.

    Bei diesem Pferderennen gewinnt allerdings nicht der Spieler, der als Erster die Ziellinie überquert, sondern der auf dem letzten Platz :)!

    Die Rennbahn in der Tischmitte aufgebaut, die hübschen, aber fragilen Pferd+Jockey - Figuren aufgestellt und die Karten (Bewegungsfarbkarten (pro Spieler 15), Joker, Besitzurkunden, Zugreihenfolgekarten) sortiert, schon kann es losgehen.

    Die Spieler bekommen noch geheim jeder eine Besitzurkunde mit der Farbe "ihres" Pferdes zugeteilt und zufällig eine der Zugreihenfolgekarten (1-X (Spielerzahl)).

    Der Start-Spieler (Zugreihenfolgekarte 1) legt eine seiner drei (zuvor gezogenen) Bewegungskarten von Hand verdeckt aus, die anderen Spieler folgen im Uhrzeigersinn. Nun werden die Karten gemeinsam aufgedeckt und auf den vorgesehenen Ablageplätzen der Reihe nach hingelegt.

    Die Bewegungskarten haben immer 2 versch. Farben abgebildet, so dass damit auch immer 2 Pferde (mit den korrespondierenden Farben) bewegt werden.
    Das Vorwärts-Bewegen einer Spielfigur auf der Rennbahn hängt aber auch davon ab, wieviel seiner Farben ausliegen. Denn nur bei einer ungeraden Zahl bewegt sich die Figur, bei einer geraden Zahl bleibt sie stehen!

    Somit kommt auch eine gute taktische Tiefe in das leiche Spiel, denn die nachfolgenden Spieler können besser abwägen und so entscheidend beitragen, welche Pferde sich tatsächlich bewegen, indem sie für gerade oder ungerade Farbverteilungen mit ihrer Karte sorgen!
    Immer darauf bedacht, das "eigene" Pferd ja möglichst weit hinten zu halten, kann das so mitunter recht trickreich werden.

    Hier können eventuell die Joker helfen, von denen jeder Spieler 2 zur Verfügung hat.
    Das einmalige Ausspielen einer Jokerkarte erlaubt dabei das Versetzen von 2 Pferden auf je eine andere der 6 Bahnen - somit kann ein Pferd hinter einem anderen positioniert werden und daher zunächst nie überholen. Es können die 2 zu hinterst liegenden Pferde um 2 Felder vorwärts gezogen und eine Karte auf der aktuellen Ablage zugedeckt werden - damit kann wiederum das Verhältnis gerade-ungerade geändert werden! Ausserdem besteht die Möglichkeit das Pferd zu wechseln, wenn man der Meinung ist, hoffnungslos weit vorne^^ zu liegen - dazu gibt man seine Besitzurkunde verdeckt ab und zieht eine Neue (2-5 Spieler, 6 Besitzurkunden^^).

    Diese Abfolge wird nun 2mal durchgeführt, dann ziehen die Spieler 2 Bewegungskarten von ihren Stapeln nach, so dass sie wieder drei zur Verfügung haben und die Zugreihenfolge wird neu bestimmt. Der Spieler der eben den letzten Zugplatz inne hatte, bekommt immer die Karte 1, alle anderen Karten werden gemischt und wieder zufällig an die Mitspieler verteilt.
    Anschliessend wird wie gehabt weiter gespielt.

    Das Spiel endet, wenn ein Pferd die Ziellinie überquert oder insgesamt 14 Runden gespielt wurden. Die Spieler decken nun ihre Besitzurkunden auf und geben "ihr" Pferd preis. Der Letztplatzierte gewinnt, der Vorletzte wird 2. und der Drittletzte 3.! Alle anderen Spieler haben keine Platzierung erhalten und definitiv verloren^^.

    Ein kurzweliges, nicht sehr aufwendiges aber hübsches Spiel für zwischendurch und gerne auch für mehrere Spiele hintereinander.
    Es funktioniert in jeder Besetzung gleich gut und lädt zum Testen verschiedener Vorgehensweisen, trotz des bedingten Glücksmoments, ein.
    Pascal hat Change Horses klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 22.04.2009:
    Wie bei einem Pferderennspiel vielleicht nicht anders zu erwarten, handelt es sich um ein schnelles und kurzweiliges Spiel. Dabei ist hier das Spielziel überraschend: Dem biblischen Motto "Die Ersten werden die Letzten sein!" ist das Spielziel nämlich nicht, mit seinem Pferd als erster über die Ziellinie zu kommen, sondern möglichst als letzter.
    Welchem Spieler welches Pferd gehört ist geheim, so dass man die Mitspieler also möglichst lange im Unklaren lassen sollte, welches Pferd man absichtlich möglichst wenig bewegt. Gestuert wird die Bewegung der Pferde mit dem Ausspielen von farbigen Karten - und man sollte fleissig bluffen, um nicht das eigene Pferd zu verraten. Und wenn das nicht klappen sollte, kann man sein Pferd zur Not auch wechseln.
    Ein nettes Spiel für "Zwischendurch" ...
    • Ali B., F D. und 3 weitere mögen das.
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    • Peter M.
      Peter M.: Was wäre, wenn man die farbigen Zugkarten nicht offen legt sondern verdeckt. Dann die verdeckten Karten mischt und auslegt. Dann wertet man die... weiterlesen
      02.12.2010-20:01:04

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