Century – Die Gewürzstraße
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Century – Die Gewürzstraße



Century – Die Gewürzstraße entführt die Spieler in die Welt des Gewürzhandels entlang der Handelsrouten des 15. Jahrhunderts.

Vor Jahrhunderten war der Gewürzhandel weltweit der wichtigste Wirtschaftsfaktor. Er ließ Weltreiche aufblühen und niedergehen, trieb Abenteurer an, ferne Gegenden zu erkunden und führte zur Entdeckung neuer Welten. Einige Gewürze waren noch weit wertvoller als Gold. Ihr seid Händler in dieser Zeit und führt eure Karawane durch die Länder östlich des Mittelmeeres auf der Suche nach dem großen Glück – und Reichtum. Beginnt als Karawanenführer eure Reise entlang der Gewürzstraße.

Century – Die Gewürzstraße ist ein kartengesteuertes Spiel. Durch das Ausspielen ihrer Händlerkarten, können die Spieler Gewürze erwerben oder sie gegen noch wertvollere Gewürze eintauschen. Die Gewürze werden benötigt, um weitere Händlerkarten zu kaufen oder Punktekarten zu erfüllen. Die ausgespielten Händlerkarten, können wieder aufgenommen werden, jedoch muss der Spieler dafür in seinem Zug aussetzen. Durch den Erwerb weiterer Händlerkarten können die Spieler ihre Möglichkeiten ausbauen und so ihr Spiel optimieren. Nur wer seine Kartenhand clever zusammenstellt, wird im weiteren Spielverlauf in der Lage sein, die Gewürzkombinationen für die siegbringenden Punktekarten zu sammeln. Doch Vorsicht: Auf die lukrativsten Punktekarten haben es natürlich auch die Mitspieler abgesehen. Hier ist gutes Timing gefragt. Hat ein Spieler seine 5. Punktekarte erfüllt, endet das Spiel nach der laufenden Runde. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
Century – Die Gewürzstraße vereint auf beeindruckende Weise einfache Spielregeln mit überraschender taktischer Tiefe. Die kurze Spieldauer und der immer wieder andere Spielverlauf laden zur sofortigen Revanche ein und so bleibt es nie bei nur einer Partie.

Century – Die Gewürzstraße, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Emerson Matsuuchi

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So wird Century – Die Gewürzstraße von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Century – Die Gewürzstraße selbst bewerten
  • Christian D. schrieb am 02.04.2017:
    Century ist sicher nihct sehr originell, verbindet aber Bekanntes zu einem guten Ganzen. Macht viel Spaß und ist schnell gelernt.
    Ein bisschen Deckbuilding, man sammelt Gewürze, tauscht diese in andere und am Ende gibt amn Gewürze für Punktekarten ab. Sollte man auf jeden Fall spielen.
    Christian hat Century – Die Gewürzstraße klassifiziert. (ansehen)
  • Christian S. schrieb am 17.03.2017:
    Im Spiel „Century – Die Gewürzstraße“, von Emerson Matsuuchi aus dem Abacus Verlag, nehmen die zwei bis fünf Spieler die Rolle von Karawanenführern ein, die im 15. Jahrhundert entlang der Gewürzstraße reisen, um durch den Gewürzhandel ihr Glück zu finden und Reichtum zu erlangen.
    Das Spiel besticht auf den ersten Blick sofort mit seinem hochwertigen Material und einer sehr schönen Grafik. Die vier verschiedenen Gewürze, werden durch braune (Zimt), grüne ( Kardamom), rote (Safran) und gelbe (Kurkuma) Holzwürfel symbolisiert, welche praktischerweise in kleinen Plastikschalen in der Schachtel aufbewahrt werden und zum Spielen einfach mit den Schalen auf den Tisch gestellt werden können. Des Weiteren gibt es Gold- und Silbermünzen, welche aus Metall hergestellt sind und durch ihr Gewicht eine Authentizität besitzen, die die Spieler sich schnell als Karawanenführer im Reich der Gewürze fühlen lässt.
    Die grafisch schön gestalteten Karten, haben eine angenehme Größe und eine ausreichende Festigkeit.
    Jeder Spieler erhält zu Beginn des Spieles zufällig eine Karawanenkarte, auf der er seinen persönlichen Gewürzvorrat aufbewahrt. Zusätzlich erhält jeder Spieler zwei Startkarten: Eine Gewürzkarte und eine Umwandlungskarte.
    Ziel des Spiels ist durch möglichst geschicktes Tauschen und Aufwerten der Gewürze durch entsprechende Händlerkarten, die Siegpunktkarten zu erfüllen.
    Hierfür kann man entsprechende Händlerkarten aus der Auslage erwerben, je weiter rechts diese liegen, desto teurer sind sie, denn auf jede Karte davor muss ein Gewürzwürfel gelegt werden. So kann man auch anderen unbeabsichtigt eine gute Möglichkeit bieten sowohl an Karten als auch an Gewürze zu kommen.
    Die ersten beiden ausliegenden Siegpunktkarten bieten mit zusätzlichen Münzen, einen besonderen Anreiz sie zu erfüllen. Durch Abgabe der auf der Siegpunktkarte verlangten Gewürzwürfel geht die Karte und ggf auch die dazugehörige Münze in den Vorrat des Spielers über. Silbermünzen zählen am Ende 1 Siegpunkt, Goldmünzen sogar 3.
    Hat einer der Spieler sechs Siegpunktkarten erfüllt wird die aktuelle Runde noch zu Ende gespielt. Gewonnen hat, wer die meisten Siegpunkte erwirtschaftet hat.
    Das Spiel vereint die Elemente eines Deckbuildingspiels, mit Glückselementen, die das Spiel immer wieder neue Wendungen nehmen lassen und den Wiederspielreiz erhöhen.
    Die Regeln sind einfach und strukturiert, sodass man einen schnellen Einstieg findet. Das Spiel ist sowohl für eine lockere Runde mit Freunden, als auch mit der Familie geeignet. Durch die Dauer von ca 30 Minuten, bietet sich die ein oder andere Revanche an.

    PS: Bewertung wurde von meiner Lebens- und B(r)ettspielpartnerin geschrieben.;)
    Christian hat Century – Die Gewürzstraße klassifiziert. (ansehen)
  • Ernst-Jürgen R. schrieb am 17.03.2017:
    Zur Note:
    3 Punkte geben meine persönliche Einstufung wieder, die wesentlich davon geprägt ist, dass ich das Spiel mit dem alten Bazaar vergleiche. Betrachtet man es ganz für sich allein, könnte man auch 4 Punkte geben. Es ist halt weder innovativ, noch hat es irgend etwas Besonderes; aber: Es funktioniert.

    Ansonsten habe ich dazu schon bei Hall9000 geschrieben:
    Wenn es nicht schon beim Lesen und beim Betrachten des Spielmaterials aufgefallen ist, merkt man -jedenfalls als älterer Spieler- es spätestens beim Spielen: Das Spiel hat eine sehr große Ähnlichkeit in den Abläufen mit dem alten Bazaar von Sid Sackson (3M) aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Wie jenes ist es völlig losgelöst vom Thema ein rein abstraktes Spiel. Man erwirbt Farbklötzchen (heißen hier Kurkuma, Safran, Kardamom und Zimt) , wandelt diese in Farbklötzchen höherer Wertigkeit um (z.B. 2 gelbe in 2 rote oder 1 gelbes in 1 rotes und das dann in 1 grünes) oder tauscht sie mittels "Händler"karten (z.B. 4 gelbe in 2 grüne oder 3 rote in je 1 braunes, grünes und gelbes). Hat man die passende Kombi, erwirbt man damit eine Punktekarte unterschiedlicher Wertigkeit, je nachdem, auf welchem Platz die liegt, mit einer Gold- oder Silbermünze als Bonus, die am Schluss auch 3 bezw. 1 Punkt zählt. Händlerkarten nimmt sich aus einer Reihe, wobei man auf die links davon liegenden Händlerkarten je 1 Farbklötzchen legen muss. Wer eine Händlerkarte nimmt, auf der Farbklötzchen liegen, bekommt diese dazu. Hat einer 5 Punktekarten , wird die Runde noch zu Ende gespielt und abgerechnet. Weniger komplex als Bazaar, bei dem es nicht nur 4, sondern 5 Farben gibt. Früher habe ich oft Bazaar gespielt. Meine Erfahrung dabei: War in der Runde auch nur eine Frau, hatte kein Mann eine Chance. Bei den Frauen, mit denen ich das gespielt habe, haben die Synapsen im Bereich der Farbkombinationen deutlich besser funktioniert als bei den mitspielenden Männern, immerhin durften wir dabei sein. Ob das bei der Gewürzstraße anders ist, wird noch herauszufinden sein. Allerdings: Die abstrakte Hin- und Hertauscherei, um die für die Punktekarten passenden Kombis zu bekommen, ist vom Spielreiz her nicht wirklich meins.
    Ernst-Jürgen hat Century – Die Gewürzstraße klassifiziert. (ansehen)
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    • Rainer K.
      Rainer K.: Sehe ich auch so, würde dem Spiel aber für Grafik und Ausstattung gute 4 Gesamtpunkte geben. Bis jetzt hat meine Frau alle zweier Partien gewonnen.;o)
      21.03.2017-06:42:48
    • Thorsten B.
      Thorsten B.: Ah und dann gibt deine Fau ihm eine 6? ;-)

      23.04.2017-20:50:17

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