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Caverna - Die Höhlenbauern
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Caverna - Die Höhlenbauern wurden diese Auszeichnungen verliehen:
  • Spiel der Spiele
    Spiel der Spiele
    2014
    Spiele Hit für Experten
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2014
    Mehrspieler - Finalist
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Caverna - Die Höhlenbauern



In die­sem neuen gro­ßen Spiel von Uwe Rosen­berg seid ihr der bär­tige Kopf einer klei­nen Zwer­gen­fa­mi­lie, die ihr Zuhause hin­ter einem ebenso klei­nen Höh­len­ein­gang gefun­den hat.

Ihr bewirt­schaf­tet den Wald vor eurer Höhle und dringt immer tie­fer in den Berg hin­ein. In den Höh­len rich­tet ihr euch Wohn­räume für eure Klei­nen und Arbeits­räume für Klein­ge­werbe ein. Ent­schei­det selbst, wie viel Erz ihr för­dern wollt. Mit dem Erz könnt ihr Waf­fen schmie­den, die euch erlau­ben, durch Streif­züge einen Son­der­weg für eure Aktio­nen zu gehen. Beim Durch­drin­gen des Ber­ges stoßt ihr auf Was­ser­quel­len sowie Erz– und Rubin­mi­nen, mit denen ihr euren Wohl­stand wei­ter stei­gert, der sich ansons­ten durch die land­wirt­schaft­li­che Betä­ti­gung vor eurer Höhle ent­wi­ckelt: Ihr rodet Wald, um Acker­bau zu betrei­ben, und zäunt Wie­sen ein, um Tiere hal­ten zu kön­nen. Am Ende gewinnt, wer sei­nen gesam­ten Hei­mat­plan am wirt­schaft­lichs­ten aus­ge­baut hat.

Nutzt die Solova­ri­ante die­ses Spiels, um euch mit den 48 unter­schied­li­chen Ein­rich­tungs­plätt­chen für eure Höhle ver­traut zu machen.

Caverna - Die Höhlenbauern , ein Spiel für 1 bis 7 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Uwe Rosenberg



Translated Rules or Reviews:

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Caverna - Die Höhlenbauern ist auf 197 Merklisten, 177 Wunschlisten, 109 freien Listen und in 186 Sammlungen gespeichert.
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So wird Caverna - Die Höhlenbauern von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 22 Kundentestberichten   Caverna - Die Höhlenbauern selbst bewerten
  • Bernd W. schrieb am 25.11.2013:
    Zwerge an die Macht!

    Caverna ist ein klares Vielspielerspiel und richtet sich an Personen, die gerne auch 3-5 Stunden mit einem Spiel verbringen wollen...wenn es sich denn lohnt. Und es lohnt sich! Auch für Agricola-Besitzer!

    Die Aufgabe in dem Spiel ist es, mit seinen 2 Zwergen, die man am Anfang hat, seine Höhle einzurichten, Minen zu bauen aber auch im Wald Acker anzulegen und anzubauen sowie Tiere zu züchten. Dabei darf man nicht vergessen, seine Zwerge und etwaige Nachkommen zu ernähren.

    Da es eigentlich für fast alles was man macht, später Siegpunkte gibt, gibt es eine Vielzahl von Strategiemöglichkeiten, die alle ausprobiert werden sollten. Somit ist ein langer Spielspaß garantiert und relativiert den hohen Preis. Zum Vergleich: Ein Kinobesuch mit 6 Leuten kostet genauso viel und ist nach 2h rum. Bei Caverna ist man da noch nicht mal bei der Hälfte des Spiels angelangt.

    Für Fans von Agricola sei angemerkt, dass Caverna denselben Grundmechanismus hat, sich aber deutlich angenehmer spielt. Es ist kein Mangelspiel, denn durch 2 neue Möglichkeiten (Rubine und Streifzüge = Möglichkeiten, an Rohstoffe und/oder Aktionen zu kommen) ist es deutlich einfacher, seine Zwerge zu ernähren. Es gibt keine Anschaffungs- unf Ausbildungskarten mehr, dafür Gebäude, die man in seine Höhle legen kann und verschiedene Funktionen haben: Wohnhöhle als Raum für Nachkommen, mehr Rohstoffe erlangen, mehr Nahrung erlangen, mehr Siegpunkte erlangen. Als Basisbrett hat man nun nicht nur sein Ackerfeld, sondern nun ein Wald- und ein Höhlenfeld. Da jedes unbenutztes Feld am Ende einen Minuspunkt bringt, muss man immer auch beide Seiten verfolgen.

    Derjenige mit der geschicktesten Auswahl von Gebäuden wird letztlich der Sieger sein, daher ist das Studium der Gebäude sehr wichtig, damit man seine Ressourcenstrategie darauf auslegen kann. Aber was passiert, wenn ein Gegner das Gebäude nimmt, was man selber haben will? Mist, umdenken! Aber das ist ja auch das schöne im Spiel: Das Blockieren der Gegner ist nicht mehr so einfach möglich wie bei Agricola, aber kleine Stiche sind auch Stiche ;-)

    Das Material finde ich sehr schön. Gemüse, Getreide, Holz sowie die Tierarten sind als solche wirklich schön erkennbar. Und die Spielbretter verdienen wieder ihren Namen...man hat also von dem Fiasko von Ora et labora gelernt.

    Auch wenn man es wohl selten zu siebt spielen wird, ist es nett, die Möglichkeit zu haben, das Spiel von 1-7 Spielern zu spielen. Auch wenn ich noch nicht alle Kombinationen ausprobiert habe, bin ich mir sicher, dass es sehr gut ausbalanciert ist. Uwe Rosenberg ist einer der wenigen Autoren, die es schaffen, Spiele zu entwicklen, die bei jeder Spieleranzahl sehr gut funktionieren.

    Neben Russian Railroads ist Caverna für mich das Kenner Spiel der Messe 2013.Caverna noch 2 Ticken mehr als Railroads da es vielseitiger ist.

    Und ja, auch wenn man Agricola schon besitzt, lohnt sich Caverna. Und man wird trotzdem beide Spiele spielen. Agricola ist ein wenig komplexer w/den Karten, bei Caverna ist die Einsteigshürde zu beginn etwas höher, da mehr erklärt werden muss, spielt sich aber anschließend einfacher.

    Der Herbst ist da, der Winter kommt: Laßt die Zwerge Waffen schmieden und in den Kampf ziehen, ich bin dabei! Ihr hoffentlich auch!
  • Volker F. schrieb am 03.12.2013:
    Ganz eindeutig eine neue Variante von Agricola. Spricht doch auch gar nichts dagegen ein so gutes und immer wieder gern gespieltes Werk noch einmal in veränderter Form heraus zu bringen.
    Für mich stellt Caverna sogar eine Weiterentwicklung des beliebten Spielsystems da und hat auch neben dem Original eine Daseinsberechtigung.
    Kurz und gut: "Ich mag es sehr!"
    Warum? Weil es wesentlich mehr Punktemöglichkeiten gibt. Dies ermöglicht auch nach schlechterem Start immer noch Wege zum Sieg zu kommen. Das finde ich grundsätzlich wichtig an Spielen. Die Mitspieler können einem das Leben schwer machen, man kann aber nicht völlig blockiert und damit aus dem Spiel genommen werden, da auch eine andere Strategie zum Ziel führen kann.
    Positiv auch das es sogar 7 Abenteurer in die Welt der Zwergen entführen kann.
    Desweiteren gefallen mir die Höhlenplättchen, die die Karten ersetzen auch sehr gut. Auch dieses Element verändert das Spiel erheblich. Insgesamt bietet das Spiel innerhalb einer Partie mehr Abwechslung als Agricola. Hier gibt es über die vielen Karten natürlich insgesamt mehr Möglichkeiten. Es werden ja aber nur wenig innerhalb einer Partie auch tatsächlich genutzt.
    Schön auch die Herrausforderung die es in sich birgt sowohl die Höhlenfelder als auch die Landschaftsfelder ausbauen zu müssen um Siegchancen zu haben.
    Saphire (eine Art Joker) und Beutezüge helfen sehr an Nahrung und Rohstoffe zu gelangen wenn man sie geschickt nutzt.
    Insgesamt für mich auf Grund der zahlreichen Änderungen dann doch wieder ein "neues" Meisterwerk von Uwe Rosenberg und eine deutliche Kaufempfehlung.
    Volker hat Caverna - Die Höhlenbauern klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 28.11.2013:
    Das Spiel ist jeden Cent wert, damit schließe ich mich der obigen Rezension gerne an. Die beste Token - und Spielbrett Qualität, in jedem Detail sehr gut durchdacht. Die Holz-Tierchen machen es zu etwas ganz Besonderen, ich habe damit meinen Zoo nach Agricola mit den Moorbauern und den Bauern und das liebe Vieh (dBudlV) erheblich vergrößert. In diesem Karton gibt es keine Pferde (wie bei den beiden Vorgängern), dafür neben Rind Schwein und Schaf auch Hunde und Esel, es kommen rote Edelsteine und schwarze Erzsteine aus Hartplastik/Acryl dazu. Das Gold ist aus runden Papptoken, hier hätte ich ähnliche Goldklumpenden wie bei den roten Diamanten und schwarzen Erzen vorgezogen, das hätte den optischen Gesamteindruck des Spiels noch verstärkt. Die Zwerge sind die runden Holzplättchen in den Spielerfarben, auf diese werden die Tokens mit der Kampfstärke gelegt. Ohne Aufkleber sehen diese etwas langweiliger aus als bei Agricola. Man könnte natürlich eine Seite bekleben und die Rückseite benutzen, sobald die Kampfstärke drauf kommt, aber das betrifft ja nur die Optik des Spiels, die hier aber nicht unerheblich ist, denn das Spiel ist durchaus etwas fürs verwöhnte Auge.

    Links werden Äcker und Wiesen ausgelegt, Gemüse und Korn ausgesäät und Vieh gezüchtet. Der Hund kann die Schäfchen beisammen halten, es gibt nur wenige Ställe aber ausreichend Zäune, die hier gleich auf den Weiden aufgedruckt sind, dazu die Wiese umdrehen.
    Rechts werden Höhlenräume gebaut in denen die Zwerge schlafen und nach Erz schürfen, baut man tiefe Stollen über die normalen Stollen kann man auch wertvolle Edelsteine finden. Hier hat auch pro Mine ein Esel Platz.

    (An dieser Stelle möchte ich erwähnen, das der Höhlenbau ja wieder sehr modern ist und Energie sparen helfen kann, auch wenn das ganz und gar nicht zum Spiel gehört. Wenn das ein Spieleerfinder liest, dann kann er das gern als Spielwunsch mit Energievariante interpretieren).

    Neu ist die Spielidee nun ganz und gar nicht, es spielt sich locker flockig wie dBudlV nun auch zu siebt! An die Komplexität von Agricola kommt es nicht heran, das mag die Eine als Nachteil bewerten, dem Anderen wird ein Stein vom Herzen fallen.

    Das einzig bisher unbekannte Element sind die Raubzüge der Zwerge, die im Grunde wiederholte Einkaufsaktionen sind (passt zur Weihnachtszeit), das Kämpfen mit steigender Kampfstärke hat keine Auswirkungen auf die Mitspieler sondern lediglich auf die Auswahl der zur Verfügung stehenden Waren. Es fehlt also weiterhin das interaktive Element bis auf die Tatsache, dass die recht harmlosen "Haudegen" möglichst schnell an Erz kommen wollen, um sich für die Shoppingtour "aufzurüsten", denn nach jedem Einsatz kommt eine Kampfstärke dazu. Und die Pflanzer stürzen sich auf das Gemüse in der Auslage und wollen möglichst schnell aussääen. Interessant, das sich diese beiden Strategien ausbilanziert nebeneinaner her spielen lassen. Vom Spielgefühl her hatten die Zwerge deutliche Einkaufvorteile in den Raubzügen, so kann man sich täuschen, wenn die Pflanzer deutlich aufholen.

    Das Holz spielt hier eine untergeordnete Rolle, Höhlen- und Landschaftsanbauten kann man sich durch einfachen Zwergeeinsatz aus der Auslage nehmen, bei den Höhlenbauern geht es also entspannt zu, alles ist im Überfluss da, ein Scharaffenland.

    Es geht bis zu siebt und ich würde es neben der Weihnachtsspielzeit als Silvesterknaller empfehlen, weil man sich bei diesem Spiel auch gut nebenbei unterhalten kann und so ein paar Stündchen bis zum Neuen Jahr gut überbrückt, das Buffet sollte allerdings schon angerichtet sein, ansonsten läuft man in Gefahr, in die hübschen Kürbisscheibchen hineinzubeißen.

    Also wer das Thema Bauernhof mag, da ist für jeden etwas dabei, ob zu zweit das dBudlV, für Vielspieler und Strategen Agricola und für die Großfamilie Caverna, alle werden mit dem bedient, was sie brauchen.
    carmen hat Caverna - Die Höhlenbauern klassifiziert. (ansehen)
    • Ulrike M., Karsten S. und 22 weitere mögen das.
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    • carmen K.
      carmen K.: Zurzeit habe ich noch keine Conradboxen, weil ich sie im Shop nicht gefunden habe und die Leute dort konnten auch nicht beraten. Also am besten... weiterlesen
      04.04.2016-16:22:51
    • Benjamin B.
      Benjamin B.: Agricola selbst besitze ich noch nicht, deshalb steht jetzt der Caverna-Kauf bevor ;)
      05.04.2016-17:07:02
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