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Carson City



1858. Eine neue Stadt entsteht - Carson City.

Mit einer Handvoll Geld und einer kleinen Gruppe treuer und hilfsbereiter Cowboys beteiligen Sie sich am Aufbau von Carson City. Sichern Sie sich die besten Parzellen für die ruhmvollsten und ertragreichsten Gebäude. Stellen Sie sich der Konfrontation mit Ihren Mitstreitern und seien Sie sich für kein Duell zu schade. Nutzen Sie die Hilfe der einflussreichen Bürger von Carson City, denn nur so werden Sie am Ende der erfolgreichste Bauherr der Stadt sein.

Ein einfacher Spielablauf und immerneue strategische Entscheidungen machen "Carson City" zu einem reizvollen Spiel für erfahrene Spieler und leidenschaftliche Cowboys.

Carson City, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.
Autor: Xavier Georges



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      5 v. 6 Punkten aus 11 Kundentestberichten   Carson City selbst bewerten
      • Pascal V. schrieb am 25.12.2010:
        Ein recht taktiklastiges Spiel mit charmantem Western-Thema!
        Wenn man sich darauf einläßt, kann man durchaus den Wilden Westen im Spiel spüren und die relativ wenigen Glücksabhängigen Momente (Karten,...) lassen sich gut mit Taktik (nach 1, 2 Spielen "hat man es raus") und Spielerkommunikation austarieren.
        Kommunikation im spielabhängigen Sinne gibt es nicht, aber durch die Aktionen, die reihum ausgefuehrt werden, kommt es durchaus zu einem "was soll das" oder "oh oh" usw.^^ - man kann sich also herrlich gegenseitig ärgern und auch hereinlegen, durch den vorgegebenen Kauf oder Bau von Parzellen bzw. Gebäuden.
        Hierzu sei erwähnt, dass das Spiel in erster Linie davon lebt, das man eine karge Landschaft durch Parzellenkäufe zum Leben erweckt, weil so Gebaeude gebaut werden koennen, die einerseits f. Bevoelkerungszustrom sorgen (sekundaer), aber vor allem f.d. Einnahmen sorgen, welche man f.d. vielen moeglichen Aktionen (Gebaeudekauf, Siegpunktekauf, Duelle (man kann Gebaeude von Mitspielern "ausrauben" (Einnahmen abspenstig machen)), uvm.) dringend benoetigt.
        Doch Vorsicht, ein weiteres Spielelement, das fuer den Wild-West-Charme sorgt, sind die Personenkarten, welche man sich rundenweise (derer gibt es 4 mit je 4 Phasen) aussuchen darf und die durchaus nette und unterschiedlich brauchbare Boni (Kaufen zu 50% des Preises, doppelte Einnahmen, stärkere Cowboys f. Duelle, u.a.) mitbringen, aber das Problem mit sich bringen nur eine bestimmte Menge Geld besitzen zu duerfen. Alles ueber dem jeweiligen Limit muss am Rundenende abgegeben werden (gott sei Dank gibt es hierfuer à 10$ 1 Siegpunkt - das Endziel ist natuerlich mit den meisten Siegpunkten zu gewinnen, die es einmal zu kaufen (s.o.) und zum anderen f. bestimmte Anzahlen von Gebaeuden, Parzellen, etc. gibt).
        Rundum also ein Spiel bei dem man tunlichst vorausdenken sollte und das JEDESMAL anders^^, denn wie schon bei anderen Mitkritikern hier erwaehnt, der Spielaufbau ist modular und somit garantiert abwechslungsreich! Zudem gibt es noch 3 interne Variante, diverse im Netz und schon eine kleine Erweiterung.
        Pascal hat Carson City klassifiziert. (ansehen)
      • Manu U. schrieb am 06.03.2011:
        Carson City ist eins meiner Lieblingsspiele. Im Gegensatz zu vielen anderen Spiele sind die Mechanisemen perfekt für ein Western Spiel und es wäre auch nicht auswechselbar.

        Jeder Stellt eine große Cowboy Famile dar die Versucht eine Stadt aufzubauen, wo? Na mitten im nirgendwo versucht man durch Goldminien, Farmen, Motels etc. Geld zu scheffeln. Alle arbeiten mit um die Stadt Carson aufzubauen. Doch es soll nicht lange Frieden in Carson City geben, schon bald werden die Mitspieler neidisch und wollen Baugrund sichern, Baurechte für Gebäude erschleichen, Mieten und Schwarzgeld eintreiben.

        Die Mechanismen sind alle nicht neu und doch passen sie alle gut zusammen und sind dem Thema gerecht. In max 90min. ist es gespielt und man weiß wer der nächste Bürgermeister von Carson City ist.
        Warum nur eine "5" das Spiel ist sehr gut aber für mich nicht genial. Dazu fehlt einfach das neue, das "wow wie cool ist denn die Idee". Trotzdem haben wir ihr ein sehr gutes Spiel vor uns liegen.
        Manu hat Carson City klassifiziert. (ansehen)
        • Joachim W., Julie K. und 7 weitere mögen das.
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        • gelöschte P.
          gelöschte P.: Welcher Startspieler Vorteil? Der Startspieler kann jede Runde wechseln und sonst gibt es nichts was du nicht verhindern könntest. Mit der Zeit... weiterlesen
          06.03.2011-16:41:01
        • Helga H.
          Helga H.: Startspielervorteil? Fand ich jetzt nicht. Ist doch ein super Spiel! Jeder Charakter hat einen anderen Vorteil, und eine andere erlaubte... weiterlesen
          05.05.2011-17:04:26
      • Edgar A. schrieb am 18.07.2012:
        Ein Brettspiel mit Western-Thematik ist sicher erstmal eine ungewöhnliche Idee, aber sie ist durchaus schlüssig und reizvoll umgesetzt worden. Dazu trägt alleine auch schon die Gestaltung des Spielmaterials bei. Es geht um Land-Eroberung, Besiedelung und Schaffung einer Infrastruktur, aber auch um Profite - also durchaus klassische Western-Motive. Selbst auf die typische Western-Folklore - wie Duelle - wird nicht verzichtet. Insofern passt hier schon vieles zusammen. Die Spiel-Mechanik beinhaltet viele Dinge, die man in ähnlicher Form aus anderen Spielen kennt und ist auch relativ ausgewogen, so dass es sehr lange sehr spannend bleibt und selbst kurz vor Spielende nur schwer abzusehen ist, wer zum Schluss vorne liegen wird.

        Allerdings ist der Einstieg in dieses Spiel – trotz leicht verständlicher Regeln – nicht ganz einfach, denn obwohl die Regeln leicht verständlich erklärt und auch nicht zu komplex geraten sind, benötigt man erst eine ganze Weile um zu begreifen, wie die Mechanismen des Spiels eigentlich funktionieren. Bis man den Sinn und Zweck der verschiedenen Personenkarten, die Gebäude- und Aktionsfelder, also die vielen Möglichkeiten bzw. Sonderaktionen einmal verinnerlicht und vollständig ergründet hat, vergeht zunächst einige Zeit, bevor ein wirklich zügiges und vor allem auch taktisches Spiel ohne große Unterbrechungen möglich ist. Sobald dies aber geschafft ist, gibt es verschiedene Strategien, mit denen ein Bauherr erfolgreich sein kann.

        Dazu zählen ein guter Griff bei der Personenauswahl, sinnvolle und strategisch kluge Gebäudeeinkäufe, sowie deren Platzierung in Bezug auf die Ertragslage, ein guter Riecher für entscheidende Duelle und nicht zuletzt natürlich auch das taktisch kluge Einsetzen der eigenen Cowboys, an denen fast immer Mangel herrscht. Die Personenauswahl zu Beginn jeder Spielrunde ist nicht nur hinsichtlich deren Sonderaktionen wichtig, sondern auch in Bezug auf das Barvermögen, das einem zur Verfügung steht bzw. welches man mit in die nächste Runde übernehmen kann. Einige Figuren haben zwar ein hohes Geldlimit, sind dafür aber sonst nicht so mächtig, bei anderen ist es genau umgekehrt. Hier gilt es natürlich, genau abzuwägen, welche Option am ehesten Sinn macht.

        Neben den Persönlichkeiten ist auch die Gebäudeauswahl mindestens genauso wichtig. Mit ihnen kann man unterschiedliche Erträge erwirtschaften, allerdings weisen sie ebenso Sondereigenschaften auf. Die Erträge können übrigens auch von der Lage abhängig sein, so wirft z.B. eine Silbermine umso mehr ab, je mehr Gebirge sie umgeben. Gleiches gilt auch für die Sondereigenschaften: Man kann die Gebäude nicht einfach nur kaufen und sie dann anschließend beliebig irgendwo auf dem Spielplan platzieren. Bereits beim Kauf von Parzellen sollte man sich schon Gedanken darüber machen, welches Gebäude man hinterher dort errichten will. Darüber hinaus sollte man auch den Straßenbau nicht vernachlässigen.

        Ihr seht, man muss im Grunde genommen schon diverse Schritte im Voraus planen, damit man hinterher eine optimale Gebäudelage mit möglichst maximalen Einkünften hat. Dabei ist auch zu beachten, dass alle Gebäude – Ranch und Silbermine ausgenommen – an vorhandenen Wegen liegen müssen, denn sonst sind sie wertlos. Mit anderen Worten: Vor lauter Optionen hat man die Qual der Wahl und selbst bei versierten BrettspielerInnen kommen da schnell die Köpfe ins Rauchen. Das bringt natürlich den Nachteil mit sich, dass der Spielfluss vor lauter Bedenkzeiten beim allerersten Spiel mächtig leidet. Von daher ist es durchaus angebracht, wenn man das Spiel mehrere Male spielt, bis man den Bogen wirklich raus hat.

        Daraus lässt sich unschwer die Erkenntnis ableiten, dass dieses Spiel nicht unbedingt etwas für Gelegenheits-SpielerInnen oder für nur mal eben zwischendurch ist. Zwar sind die Regeln gut erklärt und der Mechanismus ziemlich ausgewogen, so dass einem eine Vielzahl von Taktik-Varianten zur Verfügung steht. Doch genau hierin liegt zugleich auch die Tücke des Spiels: Man muss erst einmal gespielt haben, um die Tragweite seiner Entscheidungen einigermaßen korrekt einschätzen zu können. Ansonsten gerät man gegenüber versierteren MitspielerInnen leicht ins Hintertreffen. Wenn sich die Spielstärke aller Beteiligten dagegen auf einem vergleichbaren Niveau bewegt, dann ist Hochspannung bis zum Schluss garantiert.

        ### FAZIT ###

        Für Gelegenheits-SpielerInnen kann ich es nur bedingt empfehlen, da sie angesichts der zahlreichen Entscheidungsmöglichkeiten anfänglich ein wenig überfordert sein könnten. Da ist sicher erstmal eine Eingewöhnungsphase von nöten. Andererseits bietet dieses Spiel relativ leicht verständliche Regeln und eine Vielfalt von Taktik-Varianten, die alle gleichermaßen erfolgversprechend sein können. In jedem Fall wurde das Western-Thema stimmig und ansprechend umgesetzt, was auch in dem umfangreichen und schön gestalteten Spielmaterial seinen Ausdruck findet. Ich vergebe daher 5 von 6 Cowboy-Hüten.
        Edgar hat Carson City klassifiziert. (ansehen)
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