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Carolus Magnus
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  • Spiel des Jahres
    Spiel des Jahres
    2000
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Carolus Magnus



Man schreibt das Jahr 800. Karl der Große nähert sich kurz vor der Kaiserkrönung dem Höhepunkt seiner Macht. Um diese weiter zu festigen, ist er ständig unterwegs und hält Hof auf den zahlreichen Königspfalzen seines Reiches. Der Kaiser erteilt den Spielern den Auftrag, die Pfalzen durch die Errichtung einer Burg weiter zu sichern und auszubauen. Um diesen Auftrag zu erfüllen, versucht jeder Spieler durch geschicktes Taktieren die Gunst und Unterstützung der fränkischen Adelsfamilien zu gewinnen und dann den Kaiser in diejenige Pfalz reisen zu lassen, in der er die besten Chancen sieht, sein Kastell zu errichten. Hat er dabei Erfolg, so wird er nach und nach auch benachbarte Provinzen für sich einnehmen und vereinen und so deren Übernahme durch einen der Mitspieler immer schwieriger machen. Wer schließlich mit Geschick und Übersicht 10 Provinzen auf seine Seite gezogen und dort seine Burgen gebaut hat, gewinnt das Spiel und das Wohlwollen des Kaisers... und darf sich fortan als einer seiner möglicher Nachfolger fühlen.

Es handelt sich um die internationale Version des Spiels. Das Material enthält jedoch keine Sprache. Die deutsche Anleitung finden Sie hier zum Download.

Carolus Magnus, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Leo Colovini



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      5 v. 6 Punkten aus 23 Kundentestberichten   Carolus Magnus selbst bewerten
      • Carsten W. schrieb am 29.10.2010:
        Ein Spiel, das ich wirklich ins Herz geschlossen habe. Ein Fest für solche Spieler, die zwar taktisch versiert sind, aber einen gewissen Glücksfaktor spannend finden. Der Spielmechanismus ist sehr ungewöhnlich. Zu Beginn verteilt sich das Spielfeld in viele einzelne Provinzen, die auf dem Tisch im Kreis ausgelegt werden. Eine Unzahl kleiner Holzwürfelchen in verschiedenen Farben liegt in der Mitte. Der Spieler würfelt mit Farbwürfeln aus, welche Holzsteinchen er zum Vorrat nimmt und einsetzen kann. Einsetzbar sind die Würfel zum einen an einem persönlichen Tableau, wer in bestimmter Farbe die Mehrheit besitzt, kontrolliert diese Farbe. Zum anderen sind die Holzsteine (Ritter) auf den Provinzen einsetzbar um dort mit Mehrheiten Landnahmen zu initiieren. Wer zwei benachbarte Provinzen kontrolliert, der sorgt dafür, dass diese zu einer zusammengeführt werden. So wird das Spielfeld immer kleiner, bis eine der Siegbedingungen erfüllt ist. Ziel ist es, 10 kleine Provinzen zu kontrollieren oder die Mehrheit zu kontrollieren, wenn nur noch 3 große Provinzen übrig sind. Carolus Magnus ist ein perfektes Spiel für 3 Personen. Zu Zweit ist es mit Zusatzregel spielbar, zu viert gibt es eine Teamvariante.
        Besonders hervorzuheben ist auch das sehr schöne Spielmaterial!

        Ergänzung 2013:
        Mittlerweile kennen wir auch die Teamvariante zu viert.
        Das spiel wird in dieser Version deutlich flotter und beansprucht dabei eine Hirnwindung mehr, weil man die Aktionen des Teampartners mit einberechnen muss.
        Jede der Versionen hat ihren ganz eigenen Reiz, die 4-Spieler-Version wertet das ganze noch einmal auf.
        Weiterhin ein tolles Spiel!
        Carsten hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
      • Stefan K. schrieb am 30.12.2010:
        Klar eines der besten Spiele für 3 Spieler das es gibt!

        Bei dem Preis (10 Euro!) darf man sich aber auch nicht beschweren falls man es nicht mögen sollte... ;^)

        Ein wirklich gut funktionierendes Mehrheitenspiel ohne einen richtigen Spielplan.
        Und das Spielfeld verändert sich fortlaufend während der ganzen Partie.

        Klar ist auch eine nicht unerhebliche Glückskomponente dabei, aber das macht das Spiel ausgeglichener, wenn die Mitspieler unterschiedliche Spiele-Typen sind.

        Ich mag es einfach & nehms gerne immer wieder auf der Tisch.
        Stefan hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
        • Christian K., Stephan B. und 18 weitere mögen das.
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        • Zeige alle 11 Kommentare!
        • Tobi L.
          Tobi L.: Ich finde das Spiel topp, kann aber die Meinung nciht teilen, dass man sich alleine nur deshalb nciht beschweren dürfte, weil der Preis gut ist. ... weiterlesen
          03.08.2011-13:33:26
        • Stefan K.
          Stefan K.: Nun immerhin ist das Spiel hier wirklich gut! Und zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich ein Sammler bin... ;^)
          08.09.2011-22:51:40
      • Reinhard O. schrieb am 26.03.2012:
        Titel: Carolus Magnus

        Autor: Leo Colovini
        Spieltyp: strategisches Mehrheiten-Spiel
        Spieldauer: 45 bis 60 Minuten
        Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

        Spielziel/-idee:
        Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Rittern, die versuchen möglichst viele der kaiserlichen Provinzen zu erobern, um sie zu großen Regionen zusammen zu schließen. Dazu benötigen die Spieler die Unterstützung der Adelsfamilien (bunte Klötzchen). Mit einer Mehrheit dieser Klötzchen in der jeweiligen Provinz, darf man dort eine Burg errichten. Wer es schafft alle seine Burgen zu bauen, gewinnt das Spiel.

        Spielvorbereitung:
        • Die 15 Provinzen werden zu einem großen Kreis in der Tischmitte ausgelegt, ohne dass diese sich berühren
        • Die Figur *Karl der Große* wird auf eine beliebige Provinz gestellt
        • Die 5 farbigen Adelswappen (Zylinder), sowie die bunten Holzklötzchen werden bereit gelegt
        • Es werden 15 Klötzchen zufällig ausgewählt und auf jede Provinz eines platziert.
        • Jeder Spieler erhält 10 Burgen (im Spiel zu dritt 8, im Spiel zu viert erhalten jeweils 2 Spieler 10 Burgen zusammen), 1 Satz Zahlenscheiben, 1 Burghof und er darf sich insgesamt 7 Klötzchen (im Spiel zu dritt 9) mit den Farbwürfeln erwürfeln.

        Spielablauf:
        Das Spiel verläuft in Runden. Jede Runde besteht aus einer Vorbereitungsphase und der Aktionsphase. In der Vorbereitungsphase wird die Reihenfolge mithilfe der Zahlenscheiben ermittelt. Die niedrigste Zahl beginnt. Die Spieler dürfen nicht die gleiche Zahl wählen, wie die anderen Spieler. Ist das nicht zu vermeiden, ist derjenige niedriger, der zuerst seinen Zahlenchip ausgelegt hat.
        Die ausgelegte Zahl gibt zudem an, um wie viele Felder der Spieler maximal die *Karl der Große-Figur* bewegen darf.

        Die Aktionsphase besteht aus 3 Schritten:
        • Der Spieler setzt 3 seiner Ritter (Klötzchen aus dem eigenen Vorrat) in seinen Burghof. Damit kann er die Mehrheit einer Farbe und somit die Kontrolle über eine oder mehrere Familien (Zylinderfiguren) erlangen. Eine weitere Möglichkeit ist es, seine Ritter direkt in eine oder mehrere Provinzen zu setzen. Um eine Provinz übernehmen zu können, braucht man die Mehrheit von den Rittern, die man unter seiner Kontrolle hat. Dann erhält man den entsprechenden farbigen Zylinder in seinen Burghof.

        • Die Kaiser-Figur wird um maximal die Anzahl der Felder, gemäß des eigenen Zahlenplättchens im Uhrzeigersinn weiter gezogen. Landet er in einer Provinz, in der der Spieler die Mehrheit hat, stellt er dort eine seiner Burgen hinein.

        • Der Spieler würfelt mit drei Würfeln (im Spiel zu dritt mit 4) und nimmt sich die entsprechenden farbigen Klötzchen in seine Reserve. Würfelt er eine Krone, darf er sich ein beliebiges Klötzchen wählen.

        Gelingt es zwei aufeinanderfolgende Provinzen einzunehmen, werden diese beiden zu einer Region verbunden.

        Spielende:
        Das Spiel endet, sobald ein Spieler alle seine Burgen verbaut hat. Das Spiel ist ebenfalls beendet, wenn nur noch weniger als 4 Regionen ausliegen. Der Spieler mit den meisten errichteten Burgen gewinnt dann das Spiel.

        Fazit:
        Ein spannendes und strategisches Mehrheiten-Spiel. Die Spielanleitung ist gut verständlich beschrieben. Die Beispiele helfen den Ablauf weiter zu verdeutlichen.

        Der Spieleinstieg ist jedoch nicht ganz so einfach, denn man überblickt noch nicht so recht welche Klötzchen wohin gehören. Am Anfang ist es geschickter in seinem Burghof Mehrheiten anzustreben und im Verlauf des Spiels, ist das Setzen in die Provinzen manchmal der bessere Weg. Man sollte sich ruhig eine Proberunde gönnen.

        Im Spiel zu viert, spielen je zwei Spieler zusammen. D.h. man nutzt die 10 Burgen miteinander und man kann vorher vereinbaren, sich abstimmen und beraten zu dürfen. Das erleichtert ungemein das Hineinkommen.

        In der ersten Runde ist es fast in jedem Zug möglich eine Burg zu bauen. Doch schon ab der zweiten Runde muss man taktischer agieren und den Vorrat der Mitspieler im Auge behalten. Durch Würfeln erhält man am Ende seines Spielzuges Ritterklötzchen, die den Vorrat für den nächsten Zug darstellen. An dieser Stelle ist schon ein wenig Glück von Nöten (wie sieht der Nachschub aus?), doch das passt sehr gut ins Spielgeschehen und bringt interessante Konstellationen.

        Im Spiel zu dritt wird nur mit jeweils 8 Burgen pro Spieler gespielt. Ich finde diese Spielform am interessantesten. Man erhält 9 Klötzchen in seinen Vorrat und es werden 4 Ritter pro Zug ins Spiel gebracht, sowie 4 am Ende des Zuges nachgewürfelt.
        Es können nun von drei Parteien Klötzchen in einer Provinz platziert sein. Dabei reicht eine einfache Mehrheit (mehr als die einzelnen Spieler) aus, um die Provinz zu übernehmen.

        Das Material ist sehr schön gestaltet. Die Spielfiguren sind aus Holz. Gefällig sind auch die Provinzen, die sich an allen Seiten zusammenfügen lassen.
        Die Spielzeit ist mit ca. 45 bis 60 Minuten angemessen kurz. Ein tolles Familienspiel, das in meiner Bewertung fünf Punkte wert ist.
        Reinhard hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
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