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Cards



Cards ist ein ungewöhnliches Kartenspiel, bei dem verrückte Aufgaben und knifflige Rätsel gemeistert werden müssen. Man spielt es alleine und kann sich Wochen, Monate oder auch Jahre dafür Zeit nehmen. Jede Karte bietet eine neue Herausforderung, die in das Leben des Spielers eingreift. Erst wenn die Bedingung einer Karte erfüllt ist, darf die nächste Karte umgedreht werden.

Cards, ein Spiel für 1 Spieler im Alter von 16 bis 100 Jahren.
Autor: Mathias Spaan, René Haustein

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So wird Cards von unseren Kunden bewertet:



3 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Cards selbst bewerten
  • Daniel D. schrieb am 09.09.2016:
    Siehe auch die Bewertung von Alex:
    https://www.youtube.com/watch?v=z4E6LIgvmSA


    Ich find seine mutige und emotionale Rezension super. Und dass das Spiel bei ihm absolut durchfällt. Denn es gibt auf der anderen Seite in der Gesellschaft leider genug Menschen, die menschenverachtende Spiele, aber auch menschenverachtenden Umgang miteinander amüsant finden.


    Zum Spiel:
    Es mag interessante Aspekte haben. Es gibt harmlose kleine Aufträge, ein paar lustige und ein paar clevere, die Anregung ein Buch zu lesen oder ein wenig zu basteln oder zu rechnen.
    Sehr schade, dass es bei solchen Karten nicht geblieben ist. Bzw sie nicht in dieser "nützlichen" Weise von Karte zu Karte intensiver werden! Da wär doch auch genug wirklich Hilfreiches, Lustiges, Kniffliges und Spannendes, Abenteuerliches herauszuholen gewesen. Muss es immer ethischer Mist sein, damit etwas Auferksamkeit bekommt?


    Zumal bei diesem Spiel der Übergang zwischen Spiel und "Realität" ja fließend zu sein scheint (vor allem im Unterbewußtsein und bei den Opfern der "Streiche", zu denen das Spiel -manchmal subtil- auffordert)!

    Ja, vielleicht ist ja dies der Sinn des Spiels: Dem Spieler vor Augen zu führen, wie mies wir im Verborgenen und Unbewußten doch oft sind (indem sich der Spieler hinterfragt: Hasse ich vielleicht jemanden so, dass ich ihm in Gedanken den Tod wünsche? Habe ich Lust aufs Fremdgehen? Füllt es mich mit Genugtuung, wenn ich jemandem Angst einjage? usw.). Ja, vielleicht soll das "Spiel" dazu anregen, sich Gedanken zu machen: Wann ist etwas wirklich einfach rein zur Freude, und wo muss man "stop, nein" sagen, weil es gerechtfertigte ethische Grenzen überschreitet und jemandem direkt oder indirekt schadet.

    Aber genau da liegt eines der Probleme dieses Spiels, denn leider hat nicht jeder die Reife oder die Prägung, für sich selber zu sagen "nein, so etwas tue ich nicht, da mach ich nicht mit"! Viel naheliegender ist es für manche, zu denken "oh geil, das wird witzig". Das bedeutet: Manche der Karten, bei denen man andere schädigen soll, würden unbedachte Spieler (nicht nur Jugendliche) wohl tatsächlich kichernd ausführen, ohne die tieferliegenden Folgen beim Opfer zu bedenken. Bzw es wäre ihnen egal.
    Diese innere und soziale Schwäche kann man ja leider fast täglich sehen. Wir bekommen doch ständig mit (aus den Medien, aber auch selber im Alltag), wie gefühlsmäßig und moralisch abgestumpft und wie rücksichslos viele Menschen geworden sind.. und dann sagen wir immer bestürzt "wie kann das nur sein"???
    Deshalb ist dies Spiel auch als soziales Experiment höchst fragwürdig.


    Und wenn das Spiel gar nicht als Mahnung gedacht ist, sondern wirklich der Belustigung dienen soll, ist es wirklich unterste Schublade. Weil es das Schädigen von Menschen in Kauf nimmt (bzw dazu anstiftet!) und die ohnehin immer rücksichtsloser werdende Gesellschaft weiter darin bestärkt, sich dem Mitmenschen gegenüber (nicht nur in der Anonymität des Internets) immer skrupelloser, entwürdigender und ignoranter zu verhalten und die eigenen Bedürfnisse immer rücksichtslos durchzusetzen. Und das gar noch amüsant zu finden, weil die Seele abgestumpft ist und sich dem Mitgefühl verschließt.



    Außerdem: Gefährdung Anderer hin oder her, es braucht doch nicht immer NOCH MEHR geistiger Müll unter die Leute gebracht zu werden! Selbst wenn es nur ein Spiel wäre, bei dem sich der Spieler den Kopf rasiert, ins eigene Essen pinkelt oder nackt durch die Stadt flitzt (oder noch "ungefährdender", einfach ne Stunde stupide la-la-la sagen muss, hach was für ein Spaß..) - ist sowas nicht trotzdem zu kritisieren, wenn es einfach Müll ist?
    • Frank Z., Michael V. und 5 weitere mögen das.
    • Sven S. und Pascal V. mögen das nicht.
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    • Zeige alle 23 Kommentare!
    • Daniel D.
      Daniel D.: Dein "Edit" finde ich wichtig, gut und sehr lobenswert, Stefan. Dass man manchmal mit der Art eines Anderen nicht so klarkommt, passiert halt;... weiterlesen
      27.08.2017-12:53:59
    • Stefan K.
      Stefan K.: Ich finde solche Diskussionen total spannend =) Das ist ja das tolle an der Spielewelt: Sie ist so unfassbar vielseitig. Für jeden was dabei und ... weiterlesen
      20.09.2017-13:48:45
  • Pascal V. schrieb am 23.06.2016:
    Erlebnis-Kartenspiel für 1 Spieler ab 16 Jahren von Rene Haustein und Mathias Spaan.

    Bei diesem ungewöhnlichen Kartenspiel erlebt der Spieler spannende Herausforderungen und muss Aufgaben bestehen, die direkt in seinem täglichen Leben geschehen! Wer es bis zur letzten Karte schafft, hat ein kniffliges und einmaliges Erlebnis überstanden, denn das Spiel kann nur ein einziges Mal angegangen werden!


    Spielvorbereitung:
    Auf alles vorbereitet und mutig sein^^!
    Ansonsten die Karten im vorsortierten Stapel eine nach der anderen - nach Anweisung! - aufdecken und durchlesen.


    Spielziel:
    Sich voll und ganz auf das Spiel einzulassen und es zu Ende zu spielen^^!


    Spielablauf:
    Die Karten verbleiben in der Schachtel - und dürfen niemals in der Reihenfolge geändert werden - und werden erst nach und nach gespielt (nicht schummeln und vorgucken^^!). Die vordere Seite muss gelesen und deren Aufgabe erfüllt werden, bevor die aktuelle Karte umgedreht und dort weiter gelesen werden darf!

    Abgehandelte Karten werden neben die Schachtel gelegt - das Spiel sollte irgendwo platziert werden, wo es niemanden stört und auch niemand sonst rangeht^^.

    Es kann vorkommen, dass Teile des Spiels zerstört werden müssen, da sollte man nicht zaudern^^. Das Spiel ist sowieso nur einmal spielbar!

    Woche für Woche oder Tag für Tag oder Stunde für Stunde, geht es immer so weiter und eine Herausforderung nach der anderen muss enträtselt bzw. gemeistert werden.


    Spielende:
    Das Ende ist unbestimmt, es kann ein ganzes Leben dauern, es hängt alles vom Spieler und den jeweiligen Situationen ab. Aber wenn die letzte Karte gespielt wurde, ist es wirklich zu Ende!


    Fazit:
    "Cards" bringt das, durch Spiele wie "Risk Legacy" oder "Pandemic Legacy", bekannte Spielprinzip der Einmaligkeit auf einen neuen Level. Denn nicht nur das Spiel selbst ändert sich, sondern auch das Leben und "Drumherum" des Spielers!

    Die vielen, äusserst(!^^) abwechslungsreichen Aufgaben stellen den Protagonisten vor allerlei Herausforderungen von easy über "wtf?!" bis intim und lebensverändernd (naja, in Maßen, je nach dem, wie man sich darauf einläßt^^).

    Ohne die Versuchung einzugehen, zuviel zu verraten und mit dem Geständnis das Spiel noch lange nicht beendet zu haben, kann aber angegeben werden, dass es sich hier um ein sehr interessantes und motivierendes Solitär (naja, vllt. nicht immer^^) - Spiel handelt!
    Trotz des, für ein einmaliges Spielerlebnis, hohen Kaufpreises sollte sich jeder geneigte und neugierige (Spiel-)Mensch das "neue" Konzept unbedingt ansehen!



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Huch&Friends
    - BGG-Eintrag: n/a
    - HP: http://www.hutter-trade.com/de/spiele/cards1
    - Anleitung: deutsch
    - Material: deutsch
    - Fotos (und lesefreundliche Text-Formatierung): http://www.heimspiele.info/HP/?p=19554
    - Online-Variante: -
    - Ausgepackt: -
    Pascal hat Cards klassifiziert. (ansehen)
    • Andreas H., Clev W. und 4 weitere mögen das.
    • Frank Z. und Andreas B. mögen das nicht.
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    • nina A.
      nina A.: wie schaut es denn aus mit parallel-spielen in einem haushalt? also mit den selben karten ist doof, das leuchtet mir auch so ein, aber sind die... weiterlesen
      23.06.2016-10:37:56
    • Pascal V.
      Pascal V.: hmmm, soweit bin ich noch nicht vorgedrungen, also die bisherigen Aufgaben haben den Haushalt (noch) nicht wirklich direkt beeinflusst, wobei... weiterlesen
      23.06.2016-11:36:46
    • Sven S.
      Sven S.: Ich denke es ist sehr gut für gemeinsames Spielen geeignet.
      25.12.2016-23:04:44
  • Stefan K. schrieb am 26.08.2017:
    Aufmerksam geworden auf das Spiel bin ich durch die in Daniels Text genannte Videorezension von Alex auf Spielama (YouTube). Beim Ansehen dieser sehr emotionalen Rezension begann ich sogleich, die Aussagekraft zu hinterfragen: Kann ein Spiel eines so angesehenen Verlags wirklich so schlecht sein und gar zu Straftaten auffordern? Ich vermutete das Problem, auch weil mir Alex jetzt nicht gerade als extrem lustiger extrovertierter Mensch erscheint, eher bei den Spielern und deren "Unverständnis" (zu wörtliche Auslegung) für das Spiel als bei dem Spiel. Und wie der Zufall es so wollte bekam ich das Spiel keine zwei wochen später geschenkt und konnte mir ein Bild machen.

    Nach dem Abhaken einiger Karten muss ich sagen, dass ich mich in meiner Annahme bestätigt sehe. Ich spreche Alex von Boardgamesjunkies eben genau WEGEN seiner Emotionalität jegliches Verständnis für dieses Spiel ab. Und besorgte Eltern "bedanken" sich dann für seine Rezension, er hätte ihre Kinder vor diesem Horrorspiel bewahrt...Beim Ansehen der Rezension von Alex denkt man "oh mein Gott, das muss schlimm sein". Aber Vorsicht mit der Weitergabe von ungefilterten Meinungen, da werden schnell viert- und FünftMeinungen draus, ohne dass sich irgendwer dieses Spiel angeschaut hat. Man liest "Danke, so ein Spiel brauch icht nicht" und zugegebener Maßen ist man geneigt, diese Ansicht einfach so zu übernhemen. Wenn man sich etwas länger mit dem Spiel beschäftigt, dann stellt man wie gesagt schnell fest, dass die Spieler das Problem sind, nicht das Spiel. Ich, der sogar findet, dass bei BAM Grenzen des guten Geschmacks überschritten werden, jedoch schwarzen Humor sehr mag, möchte mal einige Beispiele nennen, wie man mit dem kreativen, "umdeutenden Erfüllen" einiger Karten einen riesigen Spaß haben kann. ich spoiler hier nur die "Problemaufgaben", die Grund für den Aufschrei einiger sind:

    Fremdgehen: statt zu seinem Stammlokal geht man mal zu einem anderen, statt seiner Stammspielerunde lädt man mal andere Leute ein, statt zu den Bayern geht man zu den 60ern, statt Rockkonzert mal Oper und und und...fremdgehen ist leicht, macht Spaß und man schadet niemandem!
    Töten: ich hatte noch NIE einen Egoshooter gespielt und hatte Spaß am austesten, auch wenn ich voll verloren hab^^ Und auch bei einer nervigen Mücke/Wespe kann man das mitunter genussvoll abhaken (Problem hierbei durchaus: Jugendliche, die Frösche mit Böllern in die Luft jagen oder Ähnliches - aber dann zweifel ich an deren Verstand, nicht an dem des Spiels. Alex hat das wohl sehr schockiert, er hat es wörtlich genommen ;))
    auf die karte pinkeln: gut, da war ich auch etwas verdutzt. habe mir dann eine Spritze zwischen die Beine geklemmt und dann Apfelschorle auf der Karte verteilt. Das war zugegeben ziemlich dämlich ^^

    Ich finde das Spiel keineswegs grandios. Aber eine WARNUNG muss man vor diesem Spiel nicht aussprechen. Sowohl für Erwachsene mit dem Gedanken endlich mal wieder was "verrücktes" machen zu wollen, als auch für neugierige weltoffene lustige Abenteurer ist das Spiel einen Blick wert.

    Allerdings hat das Spiel wirklich einige Schwächen in der Aufmachung. Die Anleitung formuliert zwar klar, dass es sich nicht um ein "muss" handelt und man das Augenzwinkern nicht vergessen sollte, dennoch fühlen sich einige Karten extrem banal an und man soll sie ja der Anleitung zufolge DER REIHE NACH abarbeiten...bzw dringt halt erst zur nächsten Karte vor beim Abhaken einiger Dinge.
    Daher möchte ich hier auch einige Alternativen nennen, die meines Erachtens die gleiche, gute Idee "was verrücktes machen / mal aus der Reihe tanzen / Abenteuer erleben / "Spiel des Lebens" / ulkige Ziele" etwas besser verpacken, ohne natürlich in eine Rezension dieser Alternativen zu verfallen. Ich hoffe z.B.,dass Sneaky Cards von Amigo (erscheint im September) das ganze charmanter verpackt und eben nicht mit einem (vermeintlich bei unreiferen Jugendlichen) gefährlichen "du sollst/musst"-Ton. Die Probekarten, die Bestellungen in letzter Zeit beilagen, haben mir Lust auf das Spiel gemacht. Denn erfüllte Aufgaben werden an den jeweils beteiligten Mitmenschen weitergegeben und somit in die Welt getragen. Das finde ich charmant (man kann die Karten sogar tracken). Ich besitze außerdem seit meinem 18. Geburtstag ein Buch mit dem Namen "101 Dinge, die man getan haben sollte bevor das Leben vorbei ist" Dieses Buch ist ein Lebensbegleiter! Mit Stickern kann man erledigte Aufgaben kennzeichnen, es existieren Querverweise zu ähnlichen Aufgaben und Platz für Notizen (Zeitungsartikel, Beweise usw.). Das Buch schafft das, was Cards etwas verpasst hat: Es begleitet und stellt das Augenzwinkern absolut in den Vordergrund! Auch hier sind Aufgaben enthalten, die man nicht schafft oder nicht schaffen will, aber es wird keinerlei Reihenfolge vorgeschrieben und die humorigen Zwischentexte machen sehr deutlich, dass das Kämpfen mit Tigern wohl nur den Mutigsten vorenthalten bleibt ;) Ich habe einige Dinge mit Stolz ausgefüllt und konnte da nochmal einiges durchleben. Andere Dinge stehen schon lange auf der To-Do Liste und werden durch das Buch nicht vergessen. Die Aufmachung als Buch finde ich sinnvoller und kann eine Empfehlung aussprechen. Alles kann, nichts muss - das wird hier mehr betont. Auch hier kann man kreativ schummeln und mit dem Kuscheltier kämpfen oder bei "lass dich verhaften" die Handschellen der Freundin gelten lassen ;)

    Doch hier geht es ja um Cards =) Und da muss ich als Fazit sagen: Kein Spiel, vor dem man warnen muss. Aber auch keines, das man uuunbedingt haben muss, da es bessere charmantere Alternativen gibt. Es gibt wirklich schöne Aufgaben, allerdings auch echt bescheuerte und banale. Die Steuerung des Fortschritts macht das ganze zwar zum Spiel, aber eben das gibt durchaus berechtigt Anlass zu Kritik (man kommt sonst einfach nicht weiter, das "zwingt" einen vermeintlich zu Aufgaben).
    Stefan hat Cards klassifiziert. (ansehen)
    • Florian B., Christoph D. und noch jemand mögen das.
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    • Christoph D.
      Christoph D.: Solche Spiele finde ich nicht besonders kreativ oder empfinde sie überhaupt als Spiele. Da empfehle ich doch lieber, daß der Spieler eine eigene ... weiterlesen
      27.08.2017-08:48:38
    • Stefan K.
      Stefan K.: Sehe ich absolut genauso. Ich hätte es mir nie gekauft. Aber kann einen Anstoß darstellen, um mal wieder "den Arsch hoch zu bekommen"
      27.08.2017-09:09:02
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