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Carcassonne Südsee
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Carcassonne Südsee



Carcassonne begibt sich unter dem Motto "Carcassonne around the World" in die Südsee. Die Spieler legen nach dem bekannten Prinzip Plättchen aus und stellen Ihre Männchen auf diese. Dabei werden aber keine Punkte mehr gesammelt, sondern Früchte und andere exotische Waren. Mit diesen Waren wiederum sichern sie sich die Gunst der Händler. Der Spieler, der die einflussreichsten Händler auf seine Seite ziehen konnte, gewinnt das Spiel. Ein neues, eigenständiges Carcassonne Spiel in einer neuen Welt.

Carcassonne Südsee, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Carcassonne Südsee von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Carcassonne Südsee selbst bewerten
  • Steffen L. schrieb am 05.10.2013:
    Dies ist mehr ein Ersteindruck als eine richtige Rezi, da ich das Spiel erst einmal zu zweit gespielt habe:

    Carcassonne Südsee ist ein eigenständiges Spiel aus der Carcassonne-Welt, mit dem wohl eine neue Serie mit dem Titel "Around the world" begonnen werden soll.

    Es ist für 2-5 Spieler ab 7 Jahre und dauert laut Packung ca. 35 Minuten, die aber schon zu zweit nicht ganz ausreichen.

    Das Carcassonne-Grundprinzip ist erhalten geblieben, es spielt sich trotzdem ganz anders.
    Zu den 73 Landschaftsplättchen und pro Spieler 4 Meeples, die sich hier Insulaner nennen kommen an Material noch 24 Schiffsplättchen, die die meisten Punkte liefern sowie 60 Waren aus Holz dazu (Fische, Muscheln, Bananen). Ausserdem gibt es noch 19 Fischerbootsplättchen.
    Ziel ist es natürlich weiterhin, die meisten Siegpunkte zu erhalten.
    Die erste Veränderung zum Original ist, dass es nicht mehr direkt Punkte gibt, sondern durch die Schiffe, die mit Waren beliefert werden müssen.
    Als erstes kommt das Startplättchen in die Tischmitte, die Holzteile in den allgemeinen Vorrat und von den Schiffen werden 4 aufgedeckt. Dann werden im Uhrzeigersinn folgende Aktionen ausgeführt:
    1. Der Spieler muss 1 neues Plättchen ziehen und anlegen.
    2. Man darf 1 Insulaner auf dieses Plättchen setzen ODER zurück in seinen Vorrat nehmen (dafür hat man hier wie gesagt auch nur 4 Insulaner)
    3. Evtl. werten.
    4. Evtl. genau 1 Schiff beliefern (und dadurch Punkte bekommen)

    Auf Stegen kann man seine Meeple als Muschelsammler einsetzen und erhält nach Fertigstellung des Abschnittes so viele Muscheln, wie dort aufgemalt sind.
    Ähnlich ist es bei Inseln, nur dass es dort Bananen gibt.
    In den Meeresgebieten gibt es Fische, dort werden die Meeples hingelegt, wie im Original auf den Wiesen.
    Dort darf gefischt werden, sobald ein komplettes Meeresgebiet von Inseln und Stegen umschlossen ist, oder an dieses Gebiet ein Plättchen mit einem aufgedrucktem Fischerboot angelegt wird. Danach allerdings werden 1 oder 2 Fische mit einem Fischerbootsplättchen abgedeckt, die nicht noch einmal mitgewertet werden, falls es dort nochmal zu einer Wertung kommt.
    Zusätzlich gibt es noch Märkte, auf die die Meeples als Händler geschickt werden.
    Die funktionieren wie die Kloster bei Carcassonne, sie werden gewertet, wenn sie vollständig umschlossen sind. Dafür bekommt man dann das beste ausliegende Schiff geschenkt (also ohne es beliefern zu müssen).

    Das Spiel ist zu Ende, wenn entweder das letzte Plättchen gelegt wurde oder das letzte Schiff beliefert wurde.
    Dann werden noch die unfertigen Gebiete gewertet als wären sie fertig (man bekommt also nochmal Bananen, Muscheln und Fische), nur für unfertige Märkte geht man leer aus.
    Dann werden die Punkte auf den gesammelten Schiffen gezählt und man bekommt für je 3 Waren (egal was), die man noch im Vorrat hat, 1 Punkt.

    Fazit:
    Wie ich anfangs schon schrieb, spielt sich das ganz anders als das Original. Man hat immer 4 Schiffe ausliegen, so dass man einigermassen gezielt sammeln kann. Der Glücksfaktor ist natürlich wie bei Carcassonne schon recht hoch. Wenn jedes Schiff unter anderem Bananen verlangt, und ich einfach keine Insel fertig bekomme, kann einem der/die Gegner ganz schön davonziehen.
    Da das Spiel nun auch nicht so lange dauert, kann man ja auch noch ne Runde spielen, insofern stört mich der Glücksfaktor jetzt nicht so.
    Wer alles planen und durchdenken will, für den ist das nicht so geeignet, ist aber beim Grundspiel ohne Erweiterungen auch so.
    Das Material ist gewohnte gute HiG-Qualität, da gibt es nix zu meckern. Die Grafik sieht auch toll aus.
    Steffen hat Carcassonne Südsee klassifiziert. (ansehen)
  • Frank Z. schrieb am 13.11.2013:
    Nach einem ersten Spiel zu zweit ein kleines Fazit:

    Wir waren sehr angetan von der Kombination der bekannten Carcassonne-Spielmechanismen mit den neuen Plättchen (sehr ansprechende Grafik) und der ganz anderen Punktewertung. Da man für abgeschlossene Gebiete in der Südsee statt der üblichen Punkte auf der Zählleiste nun Waren (und zwar ziemlich nett gemachte kleine Holz-Bananen, -Fische und -Muscheln; das auch noch in zwei Größen) erhält, ist nicht nur die Haptik eine andere als beim klassichen Carcassonne: Die Waren liegen vor dem Spieler aus und er sucht das passende Schiff, das diese Waren laden möchte.

    Aber spätestens nach der ersten Schiffsbeladung kommt dann die Taktik ins Spiel: Welche Schiffe liegen überhaupt bereit? Bringen sie genügend Punkte? Was sollte ich demnach in der "Ernte" forcieren - wenn es denn geht, d.h., bekomme ich beim Nachziehen passende Plättchen? Diese strategischen Erwägungen machen Carcassonne Südsee sehr interessant. Und ein gewisser Glücksfaktor prägt Carcassonne aufgrund des Ziehens verdeckter Landschaftsplättchen ja ohnehin seit jeher...

    Den Spielreiz der "Südsee" möchte ich mit dem klassischen Carcassonne ausdrücklich nicht vergleichen, da wir das Grundspiel stets mit bis zu sechs großen und etlichen kleinen Erweiterungen spielen. Die Landschaft ist für einen Enthusiasten demnach logischerweise sehr klein, wobei aber die erste Südsee-Erweiterung ("Freitag") schon erschienen ist.

    Insgesamt bringt die "Südsee" ein etwas anderes Carcassonne-Spielerlebnis - aber ein durchaus sehr Positives! Aus meiner Sicht hat es ganz solide 5 Punkte verdient!
    Frank hat Carcassonne Südsee klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 02.01.2014:
    Beschreibung:
    Die Spieler legen Plättchen an eine gemeinsame Südsee-Landschaft an und setzen darauf ihre Insulaner. Dafür erhalten sie Waren, die sie gegen Handelsschiffe (=Siegpunkte) eintauschen können.

    Ablauf:
    Der aktive Spieler zieht ein Plättchen vom verdechten Stapel, legt es passend an die gemeinsame Landschaft und kann einen eigenen Insulaner auf dieses Plättchen setzen. Je nach Plättchenart kann man die Figur einsetzen als

    - Muschelsammler auf einen Stegabschnitt. Man erhält Muscheln für alle Muschelsymbole dieses Steges.
    - Bananenpflücker auf ein Inselteil. Dann bekommt der Spieler Bananen für jedes Bananensymbol dieser Insel.
    - Fischer auf ein Meeresteil. Es gibt Fische für alle abgebildeten Fische, die sich in diesem Meer befinden.
    - Händler auf einen Markt. Er erhält ein Schiff, wenn er komplett umbaut wurde.

    Inselbewohner dürfen nur auf bislang unbesetzte Einsatzorte platziert werden. Erweitert man bereits bestehende Inseln, Stege oder Meere und steht dort bereits ein Gefolgsmann, darf man sich dort nicht hinzusetzen.

    Insulaner werden sofort gewertet, wenn ihr Einsatzgebiet abgschlossen wurde. Hierbei spielt es keine Rolle, welcher Spieler den Abschluss verursacht hat. Anschließend gehen die Hawaiianer an ihre Besitzer zurück.

    Am Zugende darf ein Spieler mit den gesammelten Waren eines der 4 offen ausliegenden Schiffen beliefern, was ihm Siegpunkte einbringt.

    Das Spiel endet, wenn alle Schiffe beliefert oder alle Landschaftskärtchen gelegt wurden.

    Fazit:
    Für mich ist Carcasonne immer die beste Wahl, Nichtspielern das Spielen näher zu bringen. Das gilt auch für das neue Carcasonne Südsee: Die Legeregeln sind einfach und trotzdem bietet es genügend strategische Möglichkeiten auch für Vielspieler. Beispielsweise gelingt es erfahrenen Spielern immer wieder sich in lukrative Inseln oder auf fischreiche Meere anzubauen. Einfach eine neue Insel bzw. ein Meer eröffnen und diese später mit dem Objekt der Begierde verbinden. Schon kann man von anderen Bananenpflanzern oder Fischen mitprofitieren.

    Die neuen Schiffsplättchen bringen ein neues Element in die Carcasonne-Welt: Aufträge erfüllen. Sie erhöhen ein wenig den Glücksfaktor, weil man nun bestimmte Waren und damit bestimmte Landschaftsplättchen benötigt. Dadurch wird aber auch die Spannung und die Interaktion erhöht, wenn man um die lukrativsten Aufträge wetteifert.
    Frank hat Carcassonne Südsee klassifiziert. (ansehen)
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