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Captain Jacks Gold
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Captain Jacks Gold



Ein Spiel für alle wagemutigen und goldgierigen Piraten, die es mögen, mit barer Münze für actionreichen Spielspaß entlohnt zu werden.

Wer schafft es, dem alten Seebären die meisten Golddublonen zu überreichen, um dafür die Karte zu Captain Jacks Schatz zu erhalten?

Captain Jacks Gold, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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      5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Captain Jacks Gold selbst bewerten
      • Christoph K. schrieb am 16.12.2010:
        Ich habe mir Captains Jacks Gold bei der Spiel 2010 auf Grund der Aufmachung und des Preises gekauft. Ich wurde nicht enttäuscht, denn das Spiel - darauf kommt es ja schließlich an - läßt sich gut spielen.

        Spielablauf: Jeder Spieler ist Kapitän und hat ein Schiff. Ein Schiff ist jeweils mit Segeln, Kanonen und später mit Waren und Flaggen ausgestatt. Je mehr Kanonen man hat, desto öfter darf man bei einem Seekampf würfeln und je mehr Segel man hat, desto öfter darf man beim Karten ziehen die gezogene Karte austauschen. Waren und Flaggen braucht man später um Aufträge zu erfüllen.

        Beim Spielzug hat man drei Möglichkeiten:
        1) Karte(n) vom Kartenstapel ziehen: Es gibt 3 Kartenstapel mit 'Insel', 'Strand' und 'Hoher See' auf der Rückseite. Man entscheidet sich für einen und zieht dort eine Karte, ist man mit der Karte nicht zufrieden, darf man weitere Aufdecken (je nach Anzahl der Segel) und nimmt sich die zuletzt aufgedeckte Karte. Im Prinzip sind in jedem der Stapel die gleichen Karten, jedoch mit unterschiedlichen Verteilungen. Im Inselstapel gibt es hauptsächlich Segel und Kanonen, im Strandstapel gibt es hauptsächlich Waren und im Hoher-See-Stapel gibt es hauptsächlich gegnerische Schiffe (mit Flaggen). Wichtig: Jede Karte ist zweigeteilt (zB oben Kanonen, unten Waren), zu Beginn muss die Oberseite verwendet werden. Mit einer Hafenaktionen (siehe unten) kann man die Karten drehen, so dass die andere Seite gültig ist.

        2) Hafenaktion: Im Hafen kann man einen oder mehrere Aufträge erfüllen (Waren und Flaggen) und erhält dafür Goldmünzen. Zusätzlich kann man eigene Karten drehen.

        3) Die jeweilige Aktion wird mit einem Schiff markiert. Steht bei einem der drei Kartenstapel schon ein Schiff, so kann man sich zu diesem Schiff stellen und anstatt der Kartenaktion das gegnerische Schiff angreifen. Der Sieger des Kampfes (höchste Augenzahl beim Würfeln) darf beim Gegner eine Karte nehmen.

        Die Anzahl der Karten die man haben darf ist auf 7 begrenzt. Sieger ist, wer als erste eine bestimmte Anzahl an Münzen - je nach Spieleranzahl unterschiedlich - erreicht.

        Zusätzlich ist es eine Variante für Fortgeschrittene inkludiert (zusätzliche Karten), die ich aber selbst noch nicht probiert habe.

        Das Spiel geht recht flott und lädt auf Grund der Kürze (ca. 30 Minuten) für mehrere Partien hintereinadner ein bzw. eignet sich sehr gut zum Aufwärmen bei einem Spieleabend.
        Christoph hat Captain Jacks Gold klassifiziert. (ansehen)
      • Nicole S. schrieb am 17.09.2011:
        Wie das Spiel funktioniert wurde ja hier schon beschrieben.
        Wir spielen es (zur Zeit) sehr gerne. Es ist schnell aufgebaut und man fühlt sich wirklich wie ein Pirat. Das Thema finde ich toll umgesetzt. Es gibt alles, was man als Pirat so braucht: Man kann im Hafen das Schiff aufrüsten, weiter draußen ein paar Waren sammeln oder noch weiter draußen fremde Schiffe kapern. Dazu kann man Schatzkarten sammeln, durch die man dann zu Gold kommt, Schiffsbrüchige aufnehmen (bei der Erweiterung), ebenso wie gegen Seemonster kömpfen, Wirbelstürme durchschiffen etc. Alles dabei, aber alles nicht sehr kompliziert.

        Es ist kein großes Taktikspiel, man ist auf Karten- und Würfelglück angewiesen, aber das war man auf See ja auch durchaus. Und man kann sich schon überlegen, ob man lieber vorne im Hafen weiter rumdümpelt, wo man kein Risiko eingeht, und erstmal sein Schiff aufrüstet, oder ob man einfach drauflosschippert und draußen andere Schiffe kapert, aber dann auch Gefahr läuft, einen Kampf eben zu verlieren. Von daher kann man sein Spiel also doch auch etwas steuern.

        Mit der Erweiterung - die schon enthalten ist - wird das Piratenthema noch runder, weil man so verschiedene Matrosen aufs Schiff holen kann, die dann Sonderfunktionen erfüllen können (mit dem Quartiermeister kann man 10 statt 7 Karten am Schiff liegen haben, mit dem Kanonier kann man einen Extraschuss abgegen etc.) Hier fühlt man sich wirklich wie ein Pirat - ohne nasse Füße :)

        Unser 7jähriger spielt schon richtig mit und hat auch schon gewonnen, es ist also auch für jüngere Mitspieler machbar!

        Die Anleitung liest sich im ersten Moment super. Beim Spiel waren dann aber ein paar Kleinigkeiten doch unklar. Es gibt etliche Kleinigkeiten zu beachten (manchmal dürfen nur Segel oder Kanonen entfernt werden, manchmal zusätzlich Ladung u.ä.). Aber wenn man es dann zwei dreimal durchgespielt hat, blickt man auch da durch :)
        Nicole hat Captain Jacks Gold klassifiziert. (ansehen)
      • Sven S. schrieb am 30.08.2011:
        Also ich habe das Spiel wegen der tollen Aufmachung (Schatztruhe) gekauft. Preis war EUR 15 auch im Rahmen um es einmal auszuprobieren. Man wird auch innen nicht enttäuscht vom Spielmaterial (echte Metallmünzen!)

        Zum Spiel:
        Jeder hat sein eigenes Schiff (Deck), das er ausbauen kann mit Kanonen, Segeln oder Waren laden. Es dürfen nicht mehr als 7 Karten anliegen.

        Wer dran ist entscheidet sich ob er "ausfährt" oder den "Hafen anläuft".

        Bei der Ausfahrt kann der Spieler zwischen 3 Kartenstapeln wählen: "Küste", "Schiffspassage" und "Hohe See". Man stellt seine Schiffsfigur an den entsprechenden Stapel und deckt die oberste Karte auf. Gefällt diese nicht kann man soviele nachziehen, wie man Segel auf seinen Schiff hat. Die Karten halten Ausbaumaterial für ein schiff bereit (Segel + Kanonen), aber auch Waren und gegnerische Schiffe, wobei die Küpste recht gefahrlos ist und die Hohe See gefährlich. Es gibt auf hoher See starke Schiffe, bei denen ich Würfelglück brauche und ggf Karten aus dem Deck verliere. Man darf vor jedem Zug qausi selbst entscheiden welchen Risiko man sich aussetzt.

        Man baut zuerst sein Schiff aus und sammelt auf dann auf Waren oder kappert Schiffe um an die Flaggen dieser Schiffe zu kommen. Beide kann man im Hafen später eintauschen, sofern einer der 4 ofen ausliegenden Kaperbriefe damit erfüllt werden kann. Ausnahme sind die Schatzkarten, die man immer gegen Gold tauschen kann.

        Entern:
        Man kann seine Mitspieler auch entern. Dafür muss der Mitspieler seine Figur auf demselben Kartenstapel haben und man muss eine Karten mit Entersymbol aufgedeckt haben. Man würfelt wie gewohnt und der Gewinner kann sich vom Unterlegenen eine Karte des Decks auswählen.

        Hafen:
        Hier darf ein Spieler Kaperbriefe erfüllen, d.h. Karten gegen Goldmünzen eintauschen. Da die Ausbaukarten 2 Hälften haben und nur die obere zählt, darf ein Spieler im Hafen diese Karten umdrehen und umsortieren. Hat z.B. eine beim Spieler ausliegende Segelkarte auf der Unterseite eine Kanone, darf ich diese Umdrehen und im weiteren Verlauf als Kanone nutzen.

        Spielende:
        Bei Erreichen einer bestimmten Münzenanzahl (von der Zahl der Spieler abhängig).

        Das Spiel hält noch Karten für eine Variante bereit. Ich habe bisher nur das Grundspiel gespielt.

        Das Spiel hat mir sehr gut gefallen und ich würde es wieder spielen. Note 5
        Sven hat Captain Jacks Gold klassifiziert. (ansehen)
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