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Cafe Fatal
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Cafe Fatal



Torte, Käse, Pizza - hier geht´s rund!

Cafe Fatal ist ein lecker-leichtes Würfelspiel, bei dem das Gerangel um die beste Tische spielerischen Hochgenuss auslöst. Fatal genial!

Cafe Fatal, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Trevor Benjamin, Brett J. Gilbert

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So wird Cafe Fatal von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 4 Kundentestberichten   Cafe Fatal selbst bewerten
  • Clev W. schrieb am 27.11.2017:
    Cafe Fatal ist für 2 bis 5 Spieler vorgesehen. Meine Erfahrung war eine Runde zu viert. Es hat eine relativ kurze Spieldauer, eignet sich als Absacker oder zum Einstieg, denn es ist leicht zu verstehen. Je nach Spieleranzahl werden Plättchen ausgelegt. Auf diese Plättchen wird ein Stück (Fünftel des Kreises) von Käse, Pizza oder Heidelbeerkuchen aus einem Beutel gezogen und gelegt. Zusätzlich werden 2 Zutaten gezogen und per Würfel noch auf die Felder verteilt. Jeder Spieler hat 6 Würfel am Anfang zur Verfügung, wovon er alle Würfel der gleichen Würfelzahl, aber mindestens einen Würfel herauslegen muss. Er sucht sich ein Plättchen aus und kann/muss ab sofort, wenn er wieder die gleiche Würfelzahl herauslegen (will) auf dieses Feld den Würfel legen. Will er eine andere Zahl herauslegen, darf er das nur auf ein senkrecht oder waagrecht benachbartes Plättchen legen. Nachdem er sich entschieden hat und ein Feld belegt hat, ist der nächste Spieler an der Reihe, zu würfeln und wieder Würfel herauszulegen. (Er kann sich auch für das Plättchen entscheiden, wo sich schon herausgelegte Würfel befinden). So ist jeder Mitspieler an der Reihe bis alle Würfel herausgelegt wurden. Und jetzt wird abgerechnet, wer die Fünftelstücke bekommt - nämlich derjenige, der die meisten Würfel auf dem Plättchen platziert hat. Sollte die Anzahl gleich sein, bekommt der das Plättchen mit der höheren Würfelzahl. Ist immer noch kein Sieger auszumachen, wird die Belohnung nicht ausgeteilt. (Die Regel wie bei Las Vegas, dass gleiche Anzahl sich aufheben und der nächste zugreifen kann, entfällt!). So wird jedes Plättchen ausgewertet. Sollte keiner einen Würfel auf ein Plättchen gesetzt haben - oder es gab Gleichstand, bleibt die Belohnung liegen. Der Startspieler wechselt und es wird wieder ein Fünftelstück pro Plättchen gelegt und zusätzlich zwei weitere Fünftelstücke per Würfelwurf. Das geht so lange, bis der Beutel leer ist. Der Käse ist ein Punkt wert, Die Pizza zwei Punkte und der Heidelbeerkuchen fünf Punkte wert. Hat man eine Torte aus 5 Teilen zusammen bekommt man das Zehnfache des Werts.
    Das Spiel erinnert mich in vielen Teilen an Las Vegas, hat aber durch das angrenzend Legen des nächsten Würfels einen neuen Reiz. Das Spielmaterial konnte mich überzeugen.
    Clev hat Cafe Fatal klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 04.02.2018:
    Review-Fazit zu „Café Fatal“, einem schnell-seichten Mehrheitenspiel.


    [Infos]
    für: 3-6 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 15-30min.
    Autoren: Trevor Benjamin und Brett J. Gilbert
    Illustration: Victor Boden und Dennis Lohausen
    Verlag: ZOCH Spiele
    Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung]
    dt., engl., ital.: http://www.zoch-verlag.com/de/spiele/neuheiten/cafe-fatal-601105113/ (s. „Download“-Reiter)
    dt., engl., frz., ital.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/218957/cafe-fatal/files

    [Fazit]
    In „CF“ müssen die Spieler fleissig Essensstücke sammeln (Pizza, Käse, Kuchen) und diese möglichst (auch) wieder zu einem „Rund“ zusammenzustellen. Denn dann gibt es richtig viele Punkte (ein „fertiger“ Kuchen schon 50) und wer zuerst 40+ Punkte erreicht, gewinnt. Ein schnelles und leichtes Spiel eigentlich, nur, dass die Mitspieler mit ihren Würfeleinsätzen einem gerne einen Strich durch die Rechnung machen. Um an das begehrte Essen auf einem Tisch zu gelangen, muss man dort nämlich die meisten (gleichen) Würfel abgelegt haben. Da hier nur je 6 zur Verfügung stehen und Fortuna selten tut, was sie soll^^, muss man häufiger den Tisch wechseln (es dürfen pro Tisch nur eine Sorte Würfel per Spieler liegen) und das nur immer benachbart.

    Die kleinen Würfel sind superhandlich und sehen irgendwie witzig aus, die Pastellfarben passen da zum Cafe-Flair der eher nüchternen Tischdeko. Richtig Spass macht die Würfelhatz, da man laufend versucht ist, seine Platzierungen zu optimieren – das Endergebnis bleibt nach einigen Partien aber ein wenig mau, da es sich doch schnell und viel wiederholt, richtige Taktikschlachten kommen ob des glücklichen Werfens nicht wirklich auf und die Option sich an Nachbartischen zu platzieren ist nicht zwingend einschränkend, wenn man nicht gerade nur „Rand“tische wählt.
    So bleibt ein schnelles, fesches Spiel, aber ohne Tiefgang, für ein paar Partien mit anschliessender, abstinenter Pause, bis es wieder auf dem Tisch landet, da einfach zu viele andere Würfelspiele um die Gunst buhlen und da leicht etwas mehr bieten. Wobei „CF“ auf gar keinen Fall ein uninteressantes Spiel ist, aber eben nicht für andauernden (Spiel-)Tischgenuss.

    [Note]
    4 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/218957/cafe-fatal
    HP: http://www.zoch-verlag.com/de/spiele/neuheiten/cafe-fatal-601105113/
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=25730

    Pascal hat Cafe Fatal klassifiziert. (ansehen)
  • Clemens W. schrieb am 30.10.2017:
    Spielablauf kompakt

    Je nach Spieleranzahl werden unterschiedlich viele Tischplättchen ausgelegt. Die Häppchen (Käse, Pizza und Torten) kommen in den Stoffbeutel. Jeder Spieler erhält sechs Würfel einer Farbe.
    Zu Beginn jeder Spielrunde werden alle Tischplättchen mit Häppchen befüllt, liegen aus der vorherigen Runde noch Häppchen, bleiben diese zusätzlich liegen. Danach wird die Position der Zusatz-Häppchen ermittelt.
    Nun wird reihum gewürfelt und gesetzt. Dazu werden alle nicht bereits gesetzten Würfel 1x geworfen. Aus diesem Wurf sucht der Spieler eine Augenzahl und setzt alle Würfel dieser auf einen Tisch. Bei dem ersten Wurf, können die Würfel beliebig gesetzt werden, in den folgenden nur auf selbst belegte oder orthogonal benachbarte Tische.
    Beim Setzen der Würfel, müssen folgende Regeln beachtet werden:
    Auf jedem Tisch darf pro Farbe nur die identische Augenzahl liegen. Auf einem Tisch darf sich die Augenzahl verschiedener Farben unterscheiden.
    Eine bereits gesetzte Augenzahl einer Farbe, muss beim erneuten Setzen der Augenzahl, auf den selben Tisch.
    Die Runde endet, wenn alle Würfel gesetzt wurden. Anschließend kommt es zur Verteilung der Leckereien.
    Wer die meisten Würfel auf einem Tisch hat, gewinnt alle Häppchen des Tisches, bei Gleichstand – wer die höhere Augenzahl hat. Ist auch hier gleichstand bleiben die Häppchen für die nächste Runde.
    Das Spiel endet, wenn von einem Spieler min. 40 Punkte erreicht wurden.
    Dabei zählen: Käse Häppchen 1 SP, Pizza Ecken 2 SP und Torten Stücke 5 SP.
    Für jede vollständige Pizza, Torte oder Käserad werden die Punkte verdoppelt. Bei gleichstand gewinnt der Spieler mit mehr Teilen.


    Fazit

    Uns sind beim Auspacken zwei Dinge sofort aufgefallen: zum einen die Miniwürfel zum anderen die uneinheitliche Spielerzahl.
    Nach dem Öffnen waren wir über die wirklich kleinen Würfel erstaunt. Nach der ersten Partie mit 3 oder mehr Spielern ist aber schnell klar warum diese so winzig ausfallen: selbst so ist kaum genug Platz für alle Würfel, die versuchen die Mehrheit auf einem Tisch zu erreichen.
    Auf der Spielepackung und z.T. auch in der Regel wird das Spiel als für 2-5 Spieler angegeben, auf der Ersten Regelseite wird als Spieleranzahl aber 3-5 genannt. Da es einen Tischaufbau für zwei Spieler gibt und das Spiel auch zu zweit „funktioniert“, ist die drei wahrscheinlich ein Tippfehler.
    Café Fatal gehört aber klar zu den Spielen, die erst richtig interessant werden, wenn viele Spieler an der Schlacht um die Häppchen beteiligt sind. Richtig spannend wird es, wenn es eng hergeht und viele Tische mehrfach belegten sind, im Idealfall wechselt dann die Mehrheit von Runde zu Runde. Durch die Punktevergabe, konzentrieren sich schnell alle Spieler auf die Tortenstücke, so dass es bald auf diesen Tischen eng her geht. Der Punkte Unterschied zwischen Käse mit 1SP und Torte mit 5SP ist uns aber etwas hoch.
    Die ersten Runden kamen bei uns sehr gut an. Der Einstieg ist unkompliziert und es bleiben durch die Spielanleitung mit all ihren Beispielen keine Fragen offen. Was allerdings immer wieder zu Irritationen führt, sind die Würfelaugenangaben bei den Tischen. Diese werden zur Startbelegung verwendet, später sind sie völlig bedeutungslos.
    Auch Kinder sind schnell beim Wettkampf um die leckersten Häppchen dabei. Spieldauer und Altersempfehlung kommen sehr gut hin.

    Bilder und weitere Infos unter https://spieletreffmarch.wordpress.com/
    Clemens hat Cafe Fatal klassifiziert. (ansehen)
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