Klicken Sie auf das Bild um das Video zu laden.
Es öffnet sich ein neues Fenster in dem Sie das Video anschauen können.


Burgle Bros. (dt.)
Burgle Bros. (dt.)
Burgle Bros. (dt.)
Burgle Bros. (dt.)
Dieser Artikel ist ausverkauft
oder Burgle Bros. (dt.) ausleihen
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Burgle Bros. (dt.)



Die Spieler sind Mitglieder der Burgle Bros., einer berüchtigten Einbrecherbande aus schrägen Charakteren, die regelmäßig durch spektakuläre Einbrüche auf sich aufmerksam macht. Vom Akrobaten über den Hacker, vom Hellseher bis zur Falknerin samt Falken ist alles dabei. Der Auftrag lautet immer gleich: unbemerkt ins Gebäude reinkommen, den Tresor knacken und unbemerkt wieder herauskommen. Doch so einfach, wie es sich anhört, ist es doch nicht. Ständig seid ihr in Gefahr durch patrouillierendes Wachpersonal und raffinierte Alarmsysteme. Wird nur einer von euch erwischt, ist es für euch alle aus! Findet und knackt die Tresore, bleibt unbemerkt und entkommt mit reicher Beute vom Dach des Gebäudes!

Hinweis: Zusätzlich enthält die Version noch die Mini-Erweiterung mit 7 Ereigniskarten, die zusammen mit dem Basisspiel gespielt werden können.

Burgle Bros. (dt.), ein Spiel für 1 bis 4 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.
Autor: Tim Fowers



Translated Rules or Reviews:

Burgle Bros. (dt.) ausleihen und testen


nur 5 € für 14 Tage.
Leihgebühr wird beim Kauf des Leihexemplars verrechnet. Ab zwei Leihspielen im Warenkob entfällt der Mindermengenzuschlag.
inkl. MwSt., Verleih nur innerhalb Deutschlands.
Leider haben wir gerade kein Leihexemplar von Burgle Bros. (dt.) auf Lager. Wenn Sie möchten, informieren wir Sie per Email, sobald wieder eines zur Verfügung steht.

Bitte loggen Sie sich dazu ein. Sie gelangen dann wieder auf diese Seite, um die Informationsemail anzufordern. Wenn Sie Neukunde sind, können Sie hier ein Kundenkonto eröffnen.
Verleihbedingungen

So wird Burgle Bros. (dt.) von unseren Kunden bewertet:



6 v. 6 Punkten aus 5 Kundentestberichten   Burgle Bros. (dt.) selbst bewerten
  • Marcus A. schrieb am 25.03.2017:
    Burgle Bros. - Einbrechen für Anfänger (oder Fortgeschrittene, je nachdem welche Einbrecherkarte man benutzt. Aber dazu gleich mehr).

    Worum geht es?
    In Burgle Bros. spielen 1 - 4 Spieler Mitglieder einer Einbrecherbande, die in verschiedene Objekte eindringen und die dort befindlichen Tresore knacken wollen. In jedem Gebäude gibt es drei Tresore, die geknackt werden müssen. Mit der darin befindlichen Beute müssen die Spieler über das Dach des Gebäudes fliehen.
    Die Objekte sind durch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, wie Wärmesensoren, Kameras und eine Wachmannschaft geschützt. Diese gilt es zu umgehen, denn wenn die Tarnung auffliegt, werden die listigen Gannoven geschnappt und plaudern die Namen ihrer Komplizen aus. Wahre Freunde muss man haben...

    Wie funktioniert der Aufbau?
    Der Grundaufbau ist recht simpel und in der Anleitung aufgemalt. Das "Spielfeld" besteht aus 48 Raumkarten, die in drei gleich große Stapel aufgeteilt und mit jeweils einer Tresorkarte und einer Treppenkarte zusammengemischt werden. Aus den jeweils 16 Karten werden drei separate 4x4 Felder gelegt - jedes stellt ein Stockwerk des Gebäudes dar. Zwischen den Karten sollte ein kleiner Abstand sein, denn die Karten werden nach und nach umgedreht, wenn die Räume erkundet werden. Außerdem befinden sich zwischen den Räumen teils Mauern, die in Form von mitgelieferten Holzstäben dazwischengelegt werden. Die Verteilung der Mauern ergibt sich aus der Regel, kann von erfahrenen Spielern aber auch nach eigenem Gusto vorgenommen werden.
    Die Karten der Wachmannschaft werden nach ihrer Etagenzahl (unten auf den Karten zu finden) getrennt gemischt und in drei Stapeln neben je ein Stockwerk gelegt. Dazu kommt ein roter Wachmannwürfel, der die Geschwindigkeit und das Ziel des Wachmanns angibt.
    Alle restlichen Karten werden gemischt, die Einbrecher (8 verschiedene Einbrecher gibt's, alle haben unterschiedliche Fähigkeiten mit jeweils zwei verschiedenen Seiten, die etwas leichtere untrainierte Seite, und die etwas schwerer anzuwendende, dafür aber stärkere trainierte Seite) verteilt (zufällig oder nicht, ganz wie man mag) und dann wird auch schon der erste Bohrer angesetzt.

    Wie läuft das Spiel ab?
    Die Spieler beginnen auf einem beliebigen Teil des ersten Stockwerks. Dann wird die Position des ersten Wachmanns festgelegt, indem die erste Karte von seinem Bewegungsstapel gezogen wird. Auf dem dort angegebenen Feld wird seine Figur plaziert. Dann wird direkt eine weitere Karte gezogen, die das Ziel seines Rundgangs bestimmt. Darauf wird sein roter Wachmann-Würfel gelegt. Der Wachmann nimmt immer den kürzesten Weg. Sobald er ein Feld mit einem Einbrecher betritt, verliert dieser einen seiner anfangs drei Tarnungsmarker. Wenn diese alle sind, gibt's Ärger und das Spiel ist vorbei.

    Jeder Einbrecher hat in seinem Zug vier Aktionspunkte. Die kann er dafür verwenden, sich zu bewegen, einen Raum zu erkunden, ein Computerterminal zu hacken (damit kann man Sicherheitsvorrichtungen ausschalten) oder zu versuchen, den Tresor zu knacken. Sobald die Einbrecher den Tresor auf einem Stockwerk gefunden haben, können sie die Kombination herausfinden. Diese besteht aus sechs Zahlen. Man schaut dafür auf die Zahlen der Raumkarten, die "wie ein Kreuz" durch den Tresorraum gehen. Also die drei Karten jeweils links und rechts und oben und unten vom Tresorraum. Dazu muss man diese Räume natürlich erst erkundet haben.
    Um den Tresor dann zu knacken, können die Spieler bis zu sechs Würfel für je 2 Aktionspunkte auf den Tresor legen, wenn sie im Tresorraum stehen. Für einen Aktionspunkt darf ein Spieler die aktuelle Anzahl an Würfeln auf dem Tresorraum werfen. Alle gewürfelten Zahlen auf den Karten, die die Tresorkombination bilden, werden abgedeckt. Sobald alle sechs erwürfelt wurden, ist der Tresor offen und die Beute wird entnommen. Aber Vorsicht. Ihr braucht die Beute, um zu gewinnen. Aber jede Beute hat auch ihre Nachteile. So kann man mit dem "Gemälde" keine Abkürzungen durch Geheimgänge oder einen Serviceschacht mehr nehmen. Die wertvolle "Siamkatze" kann jederzeit vom Arm springen und durch das Gebäude laufen, sodass die Spieler sie wieder einfangen müssen. Und, und, und... die Spieler müssen sich gut überlegen, zu welchem Zeitpunkt sie die Beute holen.

    Wenn ein Spieler nur zwei Aktionen benutzen möchte, muss er eine Ereigniskarte ziehen. Das kann sehr gut, aber auch sehr schlecht sein.

    Beendet ein Spieler seinen Zug, ist der Wachmann auf dem Stockwerk des aktiven Spielers (und nur dieser!) an der Reihe. Er geht auf sein aktuelles Ziel zu. Erreicht er dieses, zieht er eine neue Zielkarte und sein Bewegungswürfel wird auf das neue Ziel gelegt.
    Wenn sein Rundgangsstapel alle ist, wird seine Geschwindigkeit um "eins" erhöht. Man sollte sich nicht zu viel Zeit lassen, denn ein Wachmann, der sechs Schritte geht, ist sehr, sehr schwer zu umgehen und seine Route ist kaum vorhersehbar.

    Ansonsten ist der Weg eines Wachmmans recht gut planbar - außer ein Spieler löst einen Alarm aus. Es gibt diverse Räume mit Sicherheitsmaßnahmen, die unterschiedlich Funktionieren. In Räumen mit Bewegungsmeldern muss man beispielsweise stehenbleiben, um keinen Alarm auszulösen. Wenn man nicht stehen bleibt, ertönt ein Alarm und der Wachmann ändert sofort seine Route, um nachzusehen. Das kann allerdings auch taktisch zur Ablenkung des Wachmanns genutzt werden.

    Erbeuten die Spieler alle Teile aus den drei Tresoren, müssen sie über das Treppenteil des dritten Geschosses auf das Dach fliehen. Dort wartet ein Helikopter und die Spieler gewinnen das Spiel.

    Persönlicher Eindruck

    Ich mache es kurz. Ich bin begeistert. Am Anfang war ich echt skeptisch, wie die Alarmsysteme und die Bewegungen der Wachmänner funktionieren würden. Oder ob das Spiel zu leicht wäre. Ist es nicht. Man muss sich gut überlegen, wo man seinen Zug beendet, um nicht die Mitspieler ins Verderben zu reißen. Es liegt beim Spielen immer ein leichter Nervenkitzel in der Luft, dass man jederzeit geschnappt werden könnte. Vor allem, wenn man einen Raum betritt, ohne ihn vorher erkundet zu haben. Das kann gut gehen, kann aber auch voll in die Hose gehen. Das Spiel nimmt zuerst nur langsam Fahrt auf, weil der Wachmann im ersten Geschoss nur zwei Schritte läuft. Spätestens, wenn man mit dem netten Blackwater-Mann im dritten Geschoss konfrontiert wird, sieht das aber schon ganz anders aus. Vier Schritte sind echt viel. Und die Zeit spielt gegen die Spieler, denn je länger sie brauchen, desto schneller werden die Wachleute.
    Ich finde das Spiel von vorn bis hinten gelungen und spannend bis zu Schluss. Den Wiederspielwert schätze ich als sehr hoch ein. Natürlich nichts für Story-Liebhaber, da es immer um das Gleiche geht.
    Für mich ganz klar 6/6 Bohrern :-P
    Marcus hat Burgle Bros. (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Peter B. schrieb am 18.12.2017:
    Wer gerne Koop-Spiele mag, muß "Burgle Bros" unbedingt mal selber spielen. Die Regeln sind leicht verständlich, aber das Spiel selber hat es in sich.

    Was ich aber auf jeden Fall dazu sagen möchte: man soll sich die Gegenstände, Ereignisse und Beutekarten NICHT angucken. Lass dich überraschen. In unsere Spielegruppe wurde diese Info bewusst vorher weggelassen was für einige Lachern gesorgt hatte.

    Sowieso macht es ein Riesenspaß sich die Situation lebhaft vorzustellen. Es ist, wie schon mal beschrieben, recht schwer zu gewinnen, aber eigentlich ist das egal. Ich hatte mehr Spaß beim verlieren als bei manches anderes Spiel was wir gewonnen hatten.
    Peter hat Burgle Bros. (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • GUstave M. schrieb am 28.12.2017:
    Es ist schon länger her dass mich ein Spiel so zum lachen gebracht hat. Wer sich für Kooperative Spiele und zusätzlich auf -nicht ganz sauber ablaufende- Bankraubfilme interessiert wird hier definitiv sein Spass haben.

    Optik und Haptik
    Die Box ist sehr handlich, umfasst aber unglaublich viel Material trotz der sehr geringe Größe. Hier wird auf kleinsten Raum alles eng zusammengepackt und konzentriert. Ausgepackt nimmt das Spiel jedoch eine stattliche Fläche ein. Um es vernünftig spielen zu können, ist hier locker eine Fläche von 60 x 90 cm notwendig. Solide Holzfguren – vor allem die sehr hübsch geschnitzten Wachmannmeeples – kleine, an Casino errinnernde Würfel, Holzstäbchen und eine große Menge an Quadratische Karten und Plättchen sowie ein Menge kleine Tokens aus Karton ergänzen das Ganze. Die Spielplättchen welche die einzelne Räume darstellen sind solide und beidseitig gestaltet, die Spielkarten sind auch solide und handlich. Wer hier allerdings Kartensleeves verwenden möchte, wird ein Problem haben: unübliche maße und die Box sind nicht dafür ausgelegt. Das Ganze wird durch schöne Zeichnungen im 60er-70er Jahre Stil abgerundet so dass das Feeling eines klassichen Raubfilmes gut aufkommt. Das ganze fühlt sich ordentlich an und die einheitliche künstlerische Gestaltung trägt sehr schön zur Immersion bei. Nur noch die passende Jazzige Playlist rauszücken und schon kann’s losgehen

    Regelwerk
    Über die Regeln ist schon alles gesagt worden und wer sich bereits mit Matt Leacocks Spiele beschäftigt hat, wird hier einen schnellen Einstieg finden. Für Koopneulinge könnte der Einstieg allerdings etwas holprig sein; aber nach 2-3 Züge sollte alles sitzen. Ich habe mich nur bedingt mit dem Regelwerk auseinandergesetzt. Besonders wichtig ist das Kapitel welches die Bewegungen des Wachmanns abdeckt. Jeder Spieler bekommt eh nochmal eine Übersicht wo alles Wichtige notiert ist. Aber warum habe ich mich nicht sonderlich mit dem Regelwerk beschäftigt ? Um den Überraschungsmoment im Spiel möglichst groß zuhalten denn im Regelwerk wird ziemlich genau auf die verschiedene mögliche Ereignisse eingegangen. Dies kann zwar bei der Planung und Strategie helfen nimmt aber viel von der Spannung und der Überraschung weg. Durch die geringe Größe der Box ist auch das Format des Regelwerks relativ klein und sehr vollgepackt mit Textwände.

    Balance
    Es ist schon ein ziemlicher Brocken, es ist nicht ganz einfach zu gewinnen aber dafür umso befriedigender. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich beliebig variieren je nach dem wie die Wandstäbchen gelegt werden oder wieviele Patrouille-Karten der Wachmann besitzt. Jeder Spieler hat drei „Leben“ und er wird sie auch vermutlich auch brauchen, das Spiel ist nicht dazu gedacht mit voller Gesundheit und vollständige Beute aus dem Gebäude zu spazieren. Die verschiedene Werkzeuge die gesammelt werden können, werden auch immer eingesetzt. Es ist uns bis jetzt nicht passiert dass ein Werkzeug übrig war. Ansonsten ist Burgle Bros ein Prachtbeispiel was Kooperative Spiele ausmacht: Pläne werden geschmiedet, gehen schief und Ausweichlösungen werden neu formuliert. Dabei wird jeder Spieler mit seine Sonderfähigkeit benötigt und kann in verschiedenste zum Sieg beitragen.

    Fazit
    Etwas teuer, aber das ordentliche Spielmaterial, der hohe Wiederspielbarkeitswert und vor allem die Errinnerungen an hysterisch schiefgehende Situationen machen dieses Spiel zum einen meiner Favoriten. Spannung, Spass, und genau der richtige Schwierigkeitsgrad machen Burgle Bros zu einen Erfolg.

    Bester Moment Im Spiel ?
    Als der rollschuhe tragender Hacker sich äußerst kunstvoll durch eine Laserfalle bewegt hatte um dann direkt über eine Laufbrücke zu stolpern und schliesslich ein Stockwerk tiefer mit dem Gesicht zuerst direkt neben einen (vermutlich fetten und langsamen) Wachmann krachte. Dieser konnte allerdings erfolgreich durch eine Packung Donuts abgelenkt werden.
    GUstave hat Burgle Bros. (dt.) klassifiziert. (ansehen)
Alle 5 Bewertungen von Burgle Bros. (dt.) ansehen

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: