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Bruxelles 1893
Bruxelles 1893
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Bruxelles 1893 wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • As d`Or - Jeu de l`Année
    As d`Or - Jeu de l`Année
    2014
    Kennerspiel des Jahres
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Bruxelles 1893



Brüssel, 1893: Victor Horta entwirft die ersten Bauwerke des Jugendstils – die Maison Autrique und das Hôtel Tassel, wo die fließende Gestaltung der Räume an geschwungene, florale Linien erinnert, die sich in den organischen Formen der Kunstschmiedearbeiten, Mosaike, Fresken und Glasfenster wiederfinden. Im selben Jahr errichtet Paul Hankar sein eigenes Haus. Die belgische Hauptstadt wird so zur Wiege dieser neuartigen Bewegung, die Spuren in ganz Europa hinterlässt und Einfluss auf die großen Architekten der Belle Epoque nimmt.

In diesem mitreißendem Strategiespiel, das eine Mischung aus Auktionsspiel und Workerplacement ist, seid Ihr einer der bekannten Architekten, der für den Ruhm des Jugendstils in der belgischen Hauptstadt sorgt. Eure Assistenten helfen Euch beim Ausführen von Aktionen wie dem Bau von Jugendstil-Gebäuden, oder beim Erschaffen von Kunstwerken, die diese prachtvollen Wohnsitze schmücken. Ihr könnt aber auch Euer Ansehen als Architekten steigern, Einfluss auf den Königlichen Palast oder das Rathaus nehmen oder die guten Kontakte von Persönlichkeiten nutzen, die Ihr bei Euren Theaterbesuchen kennenlernt. Der Cleverste gewinnt das Spiel!

Bruxelles 1893, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 13 bis 100 Jahren.


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      So wird Bruxelles 1893 von unseren Kunden bewertet:



      6 v. 6 Punkten aus 8 Kundentestberichten   Bruxelles 1893 selbst bewerten
      • Andreas F. schrieb am 24.01.2014:
        Bruxelles 1893 führt ins in die Anfangsjahre des Jugendstils in die belgische Hauptstadt. Als Architekten versuchen wir verschiedene Kunstwerke zu schaffen um diese zu verkaufen, Gebäude in Brüssel zu errichten und um unser eigenes Meisterwerk zu vervollständigen.

        Bruxelles 1893 ist für 2-5 Personen geeignet. Da wir zu Hause nur zu zweit spielen kann ich nur darüber berichten, aber vorweg: das Spiel ist ganz hervorragend für 2 Spieler geeignet.

        Das Spiel läuft über fünf Runden, in denen die Spieler ihre maximal sieben Assistenten auf dem Brüssel- und jugendspielplan einsetzten können. Auf dem Brüsselspielplan hat man folgende Möglichkeiten: Geld an der Börse verdienen, 3 Jokerrohstoffe holen, Persönlichkeiten aktivieren und eine Aktion auf dem Jugendspielplan nochmals ausführen. Der erste Spieler der solch eine Aktion ausführt benötigt dafür einen Assistenten, der zweite schon zwei, der dritte drei und der vierte verzichtet dann lieber freiwillig. Erschwerend kommt hinzu, dass der Spieler (oder die Spieler) mit den meisten Assistenten auf dem Brüsselspielplan einen Assistenten am Ende der Runde in den Justizpalast stellen müssen. Diese Inhaftierung ist das einzig unlogische in diesem Spiel meiner Meinung nach.
        Der Jugendspielplan besteht aus fünf verschiedenen Aktionsfelderstreifen die beliebig zusammen gesetzt werden können. Der Startspieler muss dann zu Beginn jeder Runde mit Hilfe eines Winkels und der Börsenkarte den Spielraum abstecken der nur benutzt werden kann. Wer dran ist setzt einen seiner Assistenten auf ein Aktionsfeld gemeinsam mit einem bestimmten Geldbetrag und führt die Aktion aus. Was kann er machen? Ein Kunstwerk schaffen, dieses verkaufen, Rohstoffe sammeln, ein Gebäude errichten und eine Person aus dem Theater anwerben. All dies ist mit dermaßen vielen Kniffen versehen, dass es eine Freude macht! Am Ende der Runde erhält zudem jeder Spieler die am unteren Ende ausliegende Aktionskarte der Spalte in dem er das meiste Geld eingesetzt hat. Zudem können noch Siegpunkte für vollständig umlagerte Stadtwappen abgegriffen werden.

        Die erste Partie haben wir falsch gespielt, da wir die Zwei-Personen-Regel mit dem neutralen Assistenten nicht angewendet haben, da wir dies schlicht vergessen haben. Der neutrale Assistent jedenfalls bringt ganz schön Pfeffer ins Spiel, gerade wenn nur drei Spalten zu besetzten sind, verliert der Spieler der zuerst seinen Assistenten setzt, da der Mitspieler ihn (wenn er genug Geld hat) überbieten kann. Und das ist das doch geniale an diesem Spiel im Gegensatz zu all den anderen Workerplacementspielen der letzten Zeit. Man setzt eben nicht nur seinen Arbeiter auf ein Aktionsfeld ein, nein man bietet gleichzeitig auch noch um die unten liegenden Aktionskarten mit und versucht zudem eine Mehrheit um ein Stadtwappen herum zu generieren. Das ist sehr gut und vor allem sehr spannend gemacht.
        Der Marktplatz mit seinem Verschiebemechanismus ist brillant. Das schöne am Spiel ist zudem, dass man seine Strategie auch einmal umschwenken kann, wenn man merkt, dass das was man vorhat nicht so klappt wie man will.

        Die optische Aufmachung des Spieles ist leicht gewöhnungsbedürftig. Sie erinnert an ligne claire vielleicht ein bisschen zu claire, und das alles in bunten Pastelltönen. Die Symbolik die es zu erlernen gilt ist eindeutig, aber auf dem Spielplan teilweise viel zu klein. Ich habe zum Beispiel ewig gebraucht, die "Expertenseite" des Jugendspielplanes zu finden, und war da nicht der einzige wenn man BGG folgt. Das Material an sich ist wertig.

        Bruxelles 1893 kann ich hiermit allen Freunden des Workerplacements empfehlen, die auch gerne mal ein bisschen grübeln wollen (und das auch dürfen).

        Andreas hat Bruxelles 1893 klassifiziert. (ansehen)
      • Carsten W. schrieb am 21.11.2013:
        ---vorsichtige Ersteindrucksbewertung---

        In Bruxelles 1893 werden wir von einem erfrischend anderen Setting überrascht, wir sammeln Siegpunkte in der Frühzeit des Jugendstils.

        Dazu stehen uns zwei Spielplanteile zur Verfügung, in die wir Arbeiter einsetzen können. Auf der einen Seite gibt es einen variablen Spielplanteil mit 25 Feldern mit 5 verschiedenen Funktionen.
        Von diesem Plan ist in jeder der 5 Spielrunden nur ein abgesteckter Bereich für die Arbeiter verfügbar. Auf diesem Plan ist der Einsatz mit Kosten verbunden, die frei wählbar sind (mind. 1 Geld).
        Am Ende der Runde werden hier Mehrheiten in Spalten (in Geld) mit besonderen Belohnungen vergütet und für Mehrheiten an Feldkreuzungen gibt es Punkte.

        Die Funktionen der Felder (ganz grob):
        Bilder malen (gibt es in 5 Farben)
        Bilder am Markt verkaufen (zu variablen Marktpreisen)
        Baustoffe nehmen (es gibt 3 verschiedene, außerdem Joker)
        Gebäude bauen und damit ein Feld besetzen (dafür braucht man die Baustoffe)
        Personen anheuern, die Belohnungen bringen

        Auf einem zweiten Spielplan sind weitere 4 mögliche Aktionen wählbar - kostenlos. Hier kriegt man Geld an der Börse, die Jokerbaustoffe, eine der 5 Aktionen des anderen Spielplans oder darf Personenkarten nutzen.
        Ein besonderes Augenmerk kommt der verfügbaren Anzahl an Personen zu, die sich immer mal wieder ändert. Man kann Personen durch übermäßigen Einsatz auf Spielplan 2 in eine Art Gefängnis verlieren, sie aber mit passenden Karten zurückbekommen.

        Laufend gibt es für alles mögliche mehr oder weniger Punkte oder Geld und in der Schlusswertung gibt es nochmal ordentlich was zu holen.

        (vorläufiges)Fazit:
        Mit Bruxelles wurde mir ein Workerplacement-Schwergewicht vorgestellt, wie ich finde.
        Eine ganze Menge miteinander verzahnter Mechanismen lässt einen ständig überlegen, wo der nächste Arbeiter am geschicktesten eingesetzt werden kann.
        Für Grübler und Rechner ist das eine willkommene Spielwiese, sich auszutoben und dann können sich auch die nur 5 Spielrunden ziehen.

        Von der Gestaltung her ist es "mal was anderes", ein Spiel am Jugendstil angelehnt zu sehen. Allerdings sind insbesondere die Piktogramme nicht intuitiv zu erfassen und teilweise inakzeptabel klein abgedruckt und dann auch nicht hilfreich.

        Mir erscheint nach der Erstpartie unerlässlich, möglichst zügig die Gebäude zu bauen. Strategien, die sich auf die Personenkarten oder das Bildermalen konzentrierten, kamen dagegen bei weitem nicht an.
        Wenn sich dies in Folgepartien bewahrheitet, wäre es schade, weil das Spiel suggeriert, es gäbe verschiedene Wege zum Sieg.
        Nur scheinen sie unterschiedlich mühsam und aufwändig zu sein.

        Alles in allem ist das Spiel im früheren Brüssel aber unbedingt einen Blick wert und ich vergebe zunächst 5 Punkte.
        Carsten hat Bruxelles 1893 klassifiziert. (ansehen)
        • Andrea K., Bernd W. und 10 weitere mögen das.
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        • Bernd W.
          Bernd W.: Die Bilder Malen Strategie funktioniert bei mir aber hervorragend. Gerade in der Kombi mit vielen Persönlichkeiten. Ich komme da durchaus auf... weiterlesen
          05.11.2014-16:48:16
      • Bernd W. schrieb am 05.09.2014:
        Sooo...nachdem ich es jetzt ein paar Mal auf boite habe spielen können, folgt nun auch eine Einschätzung - keine Regelerläuterung - von mir:

        Bruxelles ist zu Anfang ein schwer zugängliches Spiel, wodurch sich - wie in meiner Spielerunde - schnell die Meinung etabliert, nööö, eigentlich nicht so meins.
        Deswegen blieb es eine Weile im Schrank liegen.
        Warum ist das so?
        Es ist von der Optik erstmal gewöhnungsbedürftig: Arg bunt, Viele Symbole, die anfangs nicht intuitiv sind, viele kleine Regelen. Und dann auch noch das Thema: Architekten! Persönlichkeiten! Kunstwerke! Bauwerke!

        Wenn man sich aber durch die Regeln gekämpft hat und 3-4 Spiele innerhalb kurzer Zeit hinter sich gebracht hat, erkennt man, dass man mit diesem Spiel ein perfekt balanciertes Hardcore-Optimierungsspiel vor sich liegen hat. Glücksfaktor? Null!.

        Es gibt zahlreiche Wege zum Erfolg. Was anfangs als "Too much Input" empfunden wird, wandelt sich später zu "Super, hoher Wiederspielreiz durch die Vielzahl an Möglichkeiten".

        Die Idee die Persönlichkeiten in 3 Varianten zu Nutzen (1xEffekt, Multi-Effekt, Tableauablage), ist klasse und öffnet die Tür zu verschiedenen Strategien.

        Die Idee mit den Nebenaktionen ist auch witzig, da dies zu frühem Bauen von Gebäuden animiert, um entsprechende Felder auf dem Jugendstilplan zu blockieren bzw. anderen wenig schmackhaft zu machen.

        Damit sich das Spiel aber völlig entfaltet, muss man es häufiger und in kurzen Abständen spielen.

        Wer eher der Typ ist, ein und dasselbe Spiel alle 3 Monate mal auf den Tisch wandern zu lassen, dem rate ich von dem Spiel ab.

        Wer aber Optimierungsspiele mit Null Glücksfaktor mag, zB Russian Railroads, dem sei das Spiel wärmstens empfohlen.

        I like it!
        • Steffi S., Tanja H. und 9 weitere mögen das.
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        • Steffi S.
          Steffi S.: Tolle Rezi Bernd. Stimme voll und ganz mit Dir überein.
          05.09.2014-14:19:48
        • Carsten W.
          Carsten W.: Ja, passt...
          05.09.2014-14:38:29
        • Guido E.
          Guido E.: Da stimme ich dir auch zu. Allerdings fand ich den Einstieg nicht ganz so komplex wie beschrieben. Vielleicht liegt es an der guten... weiterlesen
          26.01.2016-18:15:04
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